• Eine der umfassendsten Ausstellungen Goyas außerhalb Spaniens
• Koproduktion mit der Fondation Beyeler
• Schlüsselwerke aus Privatbesitz erstmals ausgestellt
Aktualisiert: 2023-06-07
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• Eine der umfassendsten Ausstellungen Goyas außerhalb Spaniens
• Koproduktion mit der Fondation Beyeler
• Schlüsselwerke aus Privatbesitz erstmals ausgestellt
Aktualisiert: 2023-06-04
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• Schlüsselwerke aus Privatbesitz erstmals ausgestellt
Aktualisiert: 2023-06-03
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Aktualisiert: 2023-06-02
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Aktualisiert: 2023-06-01
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• Schlüsselwerke aus Privatbesitz erstmals ausgestellt
Aktualisiert: 2023-05-20
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• Schlüsselwerke aus Privatbesitz erstmals ausgestellt
Aktualisiert: 2023-05-20
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• Schlüsselwerke aus Privatbesitz erstmals ausgestellt
Aktualisiert: 2023-04-23
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Jean-François de le Motte (um 1635– um 1685) ist für seine Trompe-l’œil-Bilder bekannt, das heißt illusionistische Malereien, die mittels perspektivischer Darstellung eine dreidimensionale Räumlichkeit vortäuschen. Bodo Vischer geht der Deutung von einem dieser Werke nach und interpretiert die Zusammenschau der verschiedenen Bildmotive und dem anspielungsreichen Netz von Querverweisen, aus denen sich die Spannbreite des menschlichen Seelenlebens entfaltet: schwankend zwischen lustvoller Geselligkeit und qualvoller Einsamkeit, zwischen Liebesglück und Liebesleid.
Aktualisiert: 2019-02-07
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Er war ein unbequemer Geist, der sich den Mechanismen des Kunstbetriebes früh und konsequent verweigerte: der Basler Maler Oskar Althaus (1908 Frenkendorf – 1965 Basel). Kritiker kümmerten ihn nicht, Galeristen waren ihm zuwider. Seinen Antrieb bezog er aus einem unbändigen Gerechtigkeitsempfinden sowie aus einer tiefen, wenn auch nicht kirchlich gelebten Religiosität. Er war ein «Mahner» und «Prophet» (Kurt Fahrner), aber auch ein lebensfroher Mensch, dessen Atelierfeste das Zeug zum Stadtgespräch hatten.
Obwohl bei vielen beliebt, hielt man in Malerkreisen Abstand zu dem gebürtigen Baselbieter, der sich zeitlebens weder ein- noch unterzuordnen verstand. Seine direkte und kompromisslose Art machte ihn zum Aussenseiter, um den sich Randständige, vom Leben Benachteiligte und junge Künstler sammelten.
Auch künstlerisch wählte Althaus einen anderen Weg als viele seiner Basler Zeitgenossen. Munch beeindruckte ihn. Van Gogh, ebenso Chagall. Der Surrealismus scherte ihn wenig, noch weniger die Abstraktion. Stattdessen richtete er sich am deutschen Expressionismus aus, womit er in Basel an das Werk der früh verstorbenen Albert Müller und Hermann Scherer (Gruppe Rot-Blau) anknüpfte.Ähnlich wie bei seinem wichtigsten Vorbild, dem französischen Maler Georges Rouault, steht bei ihm stets der Mensch im Mittelpunkt – mit seinem Schmerz und Leid. Althaus’ Werke fesseln durch ihre emotionale Dringlichkeit. In ihrer meist dunkel gestimmten Farbkraft und der Konturführung lassen sie an Glasmalerei denken. Aus Anlass des 50. Todestages von Oskar Althaus erinnert dieses reich bebilderte Buch an ein ebenso beseeltes wie vielseitiges Werk, das in Vergessenheit geraten ist.
Aktualisiert: 2020-11-18
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Gottfried Boehms Frage, was ein Bild sei, hat für nachhaltige Unruhe in der kunsthistorischen Forschung und über ihre Grenzen hinaus gesorgt. Diese intellektuelle Irritation war der Ausgangspunkt für den Jubiläumsband, in dem Freunde, Weggefährten, Kollegen und Schüler oder Gottfried Boehm anderweitig verbundene Autorinnen und Autoren je ein prägnantes Beispiel für das, was ein Bild sein kann, präsentieren. Die Vielstimmigkeit des hier vorgelegten Bandes spiegelt so die weitreichende Resonanz, die die Bildfrage in den letzten Jahrzehnten gefunden hat. Neben Gemälden, Skulpturen, Fotografien oder Mosaiken werden auch Werke und Objekte angesprochen, die traditionell seltener unter dem Vorzeichen von Bildlichkeit diskutiert wurden. Die Bandbreite reicht von der Architektur über Installationen, Filme, Theateraufführungen, Performances und literarische Erzeugnisse bis hin zu Computeranimationen, die jeweils auf ihre spezifisch ikonischen Momente hin befragt werden. Hinzu kommen Beispiele, die dezidiert nicht dem Bereich der Künste entstammen – vom Faustkeil über das Werbeplakat bis hin zur Google-Bildsuche. Was ist ein Bild? 89 Autorinnen und Autoren geben Gottfried Boehm anhand eines von Ihnen gewählten Beispiels eine wie immer auch provisorische Antwort.
Aktualisiert: 2023-04-26
Autor:
Emmanuel Alloa,
Emil Angehrn,
Simon Baier,
Oskar Bätschmann,
Hans Belting,
Andreas Beyer,
Vera Beyer,
Peter Blome,
Claudia Blümle,
Cornelia Bohn,
Gabriele Brandstetter,
Horst Bredekamp,
Orlando Budelacci,
Matteo Burioni,
Werner Busch,
Maren Butte,
Andreas Cesana,
Danièle Cohn,
Andreas Cremonini,
Bice Curiger,
Georges Didi-Huberman,
Michael Diers,
Martina Dobbe,
Sebastian Egenhofer,
James Elkins,
Frank Fehrenbach,
Günter Figal,
Peter Geimer,
Bernhard Giesen,
Johannes Grave,
Thierry Greub,
Michael Hagner,
Stephan Hauser,
Anselm Haverkamp,
Inge Hinterwaldner,
Otfried Höffe,
Wolfram Hogrebe,
Richard Hoppe-Sailer,
Dora Imhof,
Jörg Johnen,
Philipp Kaiser,
Wolfgang Kemp,
Gertrud Koch,
Daria Kolacka,
Sybille Krämer,
Joachim Küchenhoff,
Eva Kuhn,
Iris Laner,
Jean-Marie Le Tensorer,
Helmut Lethen,
Heinz Liesbrock,
Karlheinz Lüdeking,
Michael Lüthy,
Angela Mengoni,
Birgit Mersmann,
Martina Merz,
Maja Naef,
Matteo Nanni,
Gerhard Neumann,
Ileana Parvu,
Karl Pestalozzi,
Rudolf Preimesberger,
Michael Renner,
Barbara Schellewald,
Katharina Schmidt,
Matthias Schmidt,
Arno Schubbach,
Sophie Schweinfurth,
Ralf Simon,
Beate Söntgen,
Christian Spies,
Bernd Stiegler,
Karlheinz Stierle,
Philipp Stoellger,
Victor I Stoichita,
Ralph Ubl,
Philip Ursprung,
Nicolaj van der Meulen,
Barbara van der Meulen-Kunz,
Bodo Vischer,
Claus Volkenandt,
Peter von Matt,
Stanislaus von Moos,
Achatz von Müller,
Bernhard Waldenfels,
Sigrid Weigel,
Gerald Wildgruber,
Florian Wöller,
Armin Zweite
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