Geschichtsstudierende fragen oft, welche Quellen für Hausarbeiten geeignet und wo sie zu finden sind. Wie soll eine Analyse konkret aussehen? Dieses Handbuch bietet neben kurzen Einführungen zu den einzelnen Epochen 55 exemplarische Analysen von der Antike bis zur Zeitgeschichte. Somit erhalten Leser:innen eine praktische Handreichung von der Suche nach geeigneten Quellen bis zur Analyse. Es wird auf Editionen, Datenbanken und weiterführende Literatur verwiesen.
Leser:innen erhalten als digitales Bonusmaterial ergänzend zum Buch Quellen und Bilder zu den Beispielanalysen. Erhältlich über utb.de.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Geschichtsstudierende fragen oft, welche Quellen für Hausarbeiten geeignet und wo sie zu finden sind. Wie soll eine Analyse konkret aussehen? Dieses Handbuch bietet neben kurzen Einführungen zu den einzelnen Epochen 55 exemplarische Analysen von der Antike bis zur Zeitgeschichte. Somit erhalten Leser:innen eine praktische Handreichung von der Suche nach geeigneten Quellen bis zur Analyse. Es wird auf Editionen, Datenbanken und weiterführende Literatur verwiesen.
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Das Konzept der »Rückständigkeit« als Paradigma vergleichender europäischer Forschung bedarf einer Neuausrichtung. Die in der Zeit des Kalten Krieges weit verbreitete Kategorie war in ihrer klassischen Ausformung in den Sozialwissenschaften der siebziger Jahre meist mit globalen Fortschrittsideologien verbunden. Wie »Rückständigkeit« allerdings fruchtbar gemacht werden kann, hat Manfred Hildermeier bereits 1987 für Russland aufgezeigt. Die Festschrift zu seinen Ehren greift seine Überlegungen dazu auf. Mehr als ein Dutzend renommierter Autoren aus den USA, England und der Bundesrepublik leisten mehr als eine Bestandsaufnahme. Sie fragen weiter: Brauchen wir nicht Konzepte wie »Fortschritt« und »Rückständigkeit«, um als Historiker nicht einem vollständigen Werterelativismus anheim zu fallen? Und lässt sich der Begriff in einer postkolonialen und kulturwissenschaftlich geprägten Forschungslandschaft noch sinnvoll anwenden?
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Martin Alexander,
Kirsten Bönker,
Katja Bruisch,
Verena Dohrn,
David Feest,
Björn M Felder,
Malte Griesse,
Lutz Haefner,
Jürgen Kocka,
Horst Möller,
Dietmar Neutatz,
Maureen Perrie,
Maria Rhode,
Ernst Wawra
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Das Konzept der »Rückständigkeit« als Paradigma vergleichender europäischer Forschung bedarf einer Neuausrichtung. Die in der Zeit des Kalten Krieges weit verbreitete Kategorie war in ihrer klassischen Ausformung in den Sozialwissenschaften der siebziger Jahre meist mit globalen Fortschrittsideologien verbunden. Wie »Rückständigkeit« allerdings fruchtbar gemacht werden kann, hat Manfred Hildermeier bereits 1987 für Russland aufgezeigt. Die Festschrift zu seinen Ehren greift seine Überlegungen dazu auf. Mehr als ein Dutzend renommierter Autoren aus den USA, England und der Bundesrepublik leisten mehr als eine Bestandsaufnahme. Sie fragen weiter: Brauchen wir nicht Konzepte wie »Fortschritt« und »Rückständigkeit«, um als Historiker nicht einem vollständigen Werterelativismus anheim zu fallen? Und lässt sich der Begriff in einer postkolonialen und kulturwissenschaftlich geprägten Forschungslandschaft noch sinnvoll anwenden?
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Martin Alexander,
Kirsten Bönker,
Katja Bruisch,
Verena Dohrn,
David Feest,
Björn M Felder,
Malte Griesse,
Lutz Haefner,
Jürgen Kocka,
Horst Möller,
Dietmar Neutatz,
Maureen Perrie,
Maria Rhode,
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Das Konzept der »Rückständigkeit« als Paradigma vergleichender europäischer Forschung bedarf einer Neuausrichtung. Die in der Zeit des Kalten Krieges weit verbreitete Kategorie war in ihrer klassischen Ausformung in den Sozialwissenschaften der siebziger Jahre meist mit globalen Fortschrittsideologien verbunden. Wie »Rückständigkeit« allerdings fruchtbar gemacht werden kann, hat Manfred Hildermeier bereits 1987 für Russland aufgezeigt. Die Festschrift zu seinen Ehren greift seine Überlegungen dazu auf. Mehr als ein Dutzend renommierter Autoren aus den USA, England und der Bundesrepublik leisten mehr als eine Bestandsaufnahme. Sie fragen weiter: Brauchen wir nicht Konzepte wie »Fortschritt« und »Rückständigkeit«, um als Historiker nicht einem vollständigen Werterelativismus anheim zu fallen? Und lässt sich der Begriff in einer postkolonialen und kulturwissenschaftlich geprägten Forschungslandschaft noch sinnvoll anwenden?
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Martin Alexander,
Kirsten Bönker,
Katja Bruisch,
Verena Dohrn,
David Feest,
Björn M Felder,
Malte Griesse,
Lutz Haefner,
Jürgen Kocka,
Horst Möller,
Dietmar Neutatz,
Maureen Perrie,
Maria Rhode,
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Das Konzept der »Rückständigkeit« als Paradigma vergleichender europäischer Forschung bedarf einer Neuausrichtung. Die in der Zeit des Kalten Krieges weit verbreitete Kategorie war in ihrer klassischen Ausformung in den Sozialwissenschaften der siebziger Jahre meist mit globalen Fortschrittsideologien verbunden. Wie »Rückständigkeit« allerdings fruchtbar gemacht werden kann, hat Manfred Hildermeier bereits 1987 für Russland aufgezeigt. Die Festschrift zu seinen Ehren greift seine Überlegungen dazu auf. Mehr als ein Dutzend renommierter Autoren aus den USA, England und der Bundesrepublik leisten mehr als eine Bestandsaufnahme. Sie fragen weiter: Brauchen wir nicht Konzepte wie »Fortschritt« und »Rückständigkeit«, um als Historiker nicht einem vollständigen Werterelativismus anheim zu fallen? Und lässt sich der Begriff in einer postkolonialen und kulturwissenschaftlich geprägten Forschungslandschaft noch sinnvoll anwenden?
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Martin Alexander,
Kirsten Bönker,
Katja Bruisch,
Verena Dohrn,
David Feest,
Björn M Felder,
Malte Griesse,
Lutz Haefner,
Jürgen Kocka,
Horst Möller,
Dietmar Neutatz,
Maureen Perrie,
Maria Rhode,
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Das Konzept der »Rückständigkeit« als Paradigma vergleichender europäischer Forschung bedarf einer Neuausrichtung. Die in der Zeit des Kalten Krieges weit verbreitete Kategorie war in ihrer klassischen Ausformung in den Sozialwissenschaften der siebziger Jahre meist mit globalen Fortschrittsideologien verbunden. Wie »Rückständigkeit« allerdings fruchtbar gemacht werden kann, hat Manfred Hildermeier bereits 1987 für Russland aufgezeigt. Die Festschrift zu seinen Ehren greift seine Überlegungen dazu auf. Mehr als ein Dutzend renommierter Autoren aus den USA, England und der Bundesrepublik leisten mehr als eine Bestandsaufnahme. Sie fragen weiter: Brauchen wir nicht Konzepte wie »Fortschritt« und »Rückständigkeit«, um als Historiker nicht einem vollständigen Werterelativismus anheim zu fallen? Und lässt sich der Begriff in einer postkolonialen und kulturwissenschaftlich geprägten Forschungslandschaft noch sinnvoll anwenden?
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Martin Alexander,
Kirsten Bönker,
Katja Bruisch,
Verena Dohrn,
David Feest,
Björn M Felder,
Malte Griesse,
Lutz Haefner,
Jürgen Kocka,
Horst Möller,
Dietmar Neutatz,
Maureen Perrie,
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Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
Martin Alexander,
Kirsten Bönker,
Katja Bruisch,
Verena Dohrn,
David Feest,
Björn M Felder,
Malte Griesse,
Lutz Haefner,
Jürgen Kocka,
Horst Möller,
Dietmar Neutatz,
Maureen Perrie,
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Geschichtsstudierende fragen oft, welche Quellen für Hausarbeiten geeignet und wo sie zu finden sind. Wie soll eine Analyse konkret aussehen? Dieses Handbuch bietet neben kurzen Einführungen zu den einzelnen Epochen 55 exemplarische Analysen von der Antike bis zur Zeitgeschichte. Somit erhalten Leser:innen eine praktische Handreichung von der Suche nach geeigneten Quellen bis zur Analyse. Es wird auf Editionen, Datenbanken und weiterführende Literatur verwiesen.
Leser:innen erhalten als digitales Bonusmaterial ergänzend zum Buch Quellen und Bilder zu den Beispielanalysen. Erhältlich über utb.de.
Aktualisiert: 2023-05-02
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Die deutsche Gesellschaft ist - ganz ähnlich wie in vielen anderen europäischen Ländern - in Bewegung und Aufruhr geraten. Sie ist derzeit geprägt von gesellschaftlicher Aufregung und Empörung, politischen Tumulten und Erhebungen. Ob der häufigen Krisen wirken die Bürgerinnen und Bürger zunehmend verunsichert. Ihr Unbehagen manifestiert sich in Protestbewegungen wie Pegida, NoGida oder "Stop TTIP". Das "Jahrbuch des Göttinger Instituts für Demokratieforschung" versucht, elementare, aber auch randständige Phänomene mit fundierten Kommentaren und Analysen zu erfassen. In prägnanten Beiträgen werden neben Protesten u.a. auch Veränderungen in der deutschen Parteienlandschaft, Populismus in Europa sowie wissenschaftliche und gesellschaftliche Debatten betrachtet. Das vorliegende Jahrbuch bietet dadurch einen umfassenden Rückblick auf das Jahr 2015, aus politik- wie auch sozialwissenschaftlicher Perspektive.
Aktualisiert: 2020-03-26
Autor:
Britta Baumgarten,
Yvonne Blöcker,
Felix Butzlaff,
Cécile Calla,
Oliver D'Antonio,
Mario Datts,
Florian Finkbeiner,
Lisa Julika Förster,
Michael Freckmann,
Lars Geiges,
Jens Gmeiner,
Klaudia Hanisch,
Thorsten Hasche,
Alexander Hensel,
Christoph Hoeft,
André-Gerhard Höttges,
Daniela Kallinich,
Madeline Kaupert,
Hannes Keune,
Julia Kiegeland,
Jöran Klatt,
Stephan Klecha,
Sebastian Kohlmann,
Carsten Koschmieder,
Robert Lorenz,
Malte Lübke,
Michael Lühmann,
Felix Marcus,
Stine Marg,
Anne-Kathrin Meinhardt,
Danny Michelsen,
Matthias Micus,
Robert Mueller-Stahl,
Tobias Neef,
Teresa Nentwig,
Robert Pausch,
Katharina Rahlf,
Saskia Richter,
Samuel Salzborn,
Julian Schenke,
Niklas Schröder,
Wolf J. Schünemann,
Carolin Schwarz,
Karin Schweinebraten,
Johannes Sosada,
Felix Steiner,
Julia Tiemann,
Julia Tilly,
Katharina Trittel,
Samantha Volkmann,
Andreas Wagner,
Franz Walter,
Ernst Wawra,
Clemens Wirries,
Otto-Eberhard Zander,
Julia Zilles
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Das Konzept der »Rückständigkeit« als Paradigma vergleichender europäischer Forschung bedarf einer Neuausrichtung. Die in der Zeit des Kalten Krieges weit verbreitete Kategorie war in ihrer klassischen Ausformung in den Sozialwissenschaften der siebziger Jahre meist mit globalen Fortschrittsideologien verbunden. Wie »Rückständigkeit« allerdings fruchtbar gemacht werden kann, hat Manfred Hildermeier bereits 1987 für Russland aufgezeigt. Die Festschrift zu seinen Ehren greift seine Überlegungen dazu auf. Mehr als ein Dutzend renommierter Autoren aus den USA, England und der Bundesrepublik leisten mehr als eine Bestandsaufnahme. Sie fragen weiter: Brauchen wir nicht Konzepte wie »Fortschritt« und »Rückständigkeit«, um als Historiker nicht einem vollständigen Werterelativismus anheim zu fallen? Und lässt sich der Begriff in einer postkolonialen und kulturwissenschaftlich geprägten Forschungslandschaft noch sinnvoll anwenden?
Aktualisiert: 2023-04-28
Autor:
Martin Alexander,
Kirsten Bönker,
Katja Bruisch,
Verena Dohrn,
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