Aktualisiert: 2023-07-02
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Beim V erfassen dieses Buches habe ich mir mehrere Aufgaben gestellt. Grundsätzlich geht es mir um die Beantwortung allge meiner, theoretischer Fragen, nicht um die Vermittlung histori schen oder soziographischen Wissens über Entwicklungsländer. Es geht mir darum, was sozialwissenschaftliche Theorien zur Klärung der Probleme der Entwicklungsländer beitragen kön nen. Aus dieser Aufgabenstellung ergibt sich zunächst ein Pro blem für mich, für den Verfasser. Sozialwissenschaftliche Theo rien erfüllen nur selten die Desiderata für wissenschaftliche Theorien. An vielen Stellen bleibt mir deshalb nichts anderes übrig, als die Schwächen sozialwissenschaftlicher Theorienbil dung hier einmal mehr zu reproduzieren. In dieser unbefriedi genden Ausgangslage habe ich versucht, den hypothetischen und vorläufigen Charakter unseres Wissens hervorzuheben, indem ich erstens möglichst unterschiedliche, theoretische Ansätze zu ver wandten Themen nebeneinander stelle, indem ich zweitens im mer wieder auf die Frage zu sprechen komme, ob eine theoreti sche Perspektive eindeutige und prüfbare Implikationen hat, ob empirische Überprüfungen eher für oder eher gegen bestimmte Hypothesen und Theorien sprechen. Mein ausgeprägtes Interesse an Verallgemeinerung und gründlicher, systematischer Überprüfung von Hypothesen legt es nahe, internationalen Gesellschaftsvergleichen besonderes Gewicht zuzugestehen, beispielsweise bei der Frage: wie kommt es, daß manche Entwicklungsländer erfreuliche Wachstumsraten erzielen, daß manche Hunger und Armut überwinden, andere aber das Absinken eines ohnehin schon unerträglich niedrigen Lebensstandards hinnehmen müssen? Bei derartigen Fragen kann man versuchen, Unterschiede zwischen Entwicklungslän dern auf sog. abhängigen Variablen mit Hilfe von Unterschieden auf sog. unabhängigen Variablen zu erklären.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Beim V erfassen dieses Buches habe ich mir mehrere Aufgaben gestellt. Grundsätzlich geht es mir um die Beantwortung allge meiner, theoretischer Fragen, nicht um die Vermittlung histori schen oder soziographischen Wissens über Entwicklungsländer. Es geht mir darum, was sozialwissenschaftliche Theorien zur Klärung der Probleme der Entwicklungsländer beitragen kön nen. Aus dieser Aufgabenstellung ergibt sich zunächst ein Pro blem für mich, für den Verfasser. Sozialwissenschaftliche Theo rien erfüllen nur selten die Desiderata für wissenschaftliche Theorien. An vielen Stellen bleibt mir deshalb nichts anderes übrig, als die Schwächen sozialwissenschaftlicher Theorienbil dung hier einmal mehr zu reproduzieren. In dieser unbefriedi genden Ausgangslage habe ich versucht, den hypothetischen und vorläufigen Charakter unseres Wissens hervorzuheben, indem ich erstens möglichst unterschiedliche, theoretische Ansätze zu ver wandten Themen nebeneinander stelle, indem ich zweitens im mer wieder auf die Frage zu sprechen komme, ob eine theoreti sche Perspektive eindeutige und prüfbare Implikationen hat, ob empirische Überprüfungen eher für oder eher gegen bestimmte Hypothesen und Theorien sprechen. Mein ausgeprägtes Interesse an Verallgemeinerung und gründlicher, systematischer Überprüfung von Hypothesen legt es nahe, internationalen Gesellschaftsvergleichen besonderes Gewicht zuzugestehen, beispielsweise bei der Frage: wie kommt es, daß manche Entwicklungsländer erfreuliche Wachstumsraten erzielen, daß manche Hunger und Armut überwinden, andere aber das Absinken eines ohnehin schon unerträglich niedrigen Lebensstandards hinnehmen müssen? Bei derartigen Fragen kann man versuchen, Unterschiede zwischen Entwicklungslän dern auf sog. abhängigen Variablen mit Hilfe von Unterschieden auf sog. unabhängigen Variablen zu erklären.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Beim V erfassen dieses Buches habe ich mir mehrere Aufgaben gestellt. Grundsätzlich geht es mir um die Beantwortung allge meiner, theoretischer Fragen, nicht um die Vermittlung histori schen oder soziographischen Wissens über Entwicklungsländer. Es geht mir darum, was sozialwissenschaftliche Theorien zur Klärung der Probleme der Entwicklungsländer beitragen kön nen. Aus dieser Aufgabenstellung ergibt sich zunächst ein Pro blem für mich, für den Verfasser. Sozialwissenschaftliche Theo rien erfüllen nur selten die Desiderata für wissenschaftliche Theorien. An vielen Stellen bleibt mir deshalb nichts anderes übrig, als die Schwächen sozialwissenschaftlicher Theorienbil dung hier einmal mehr zu reproduzieren. In dieser unbefriedi genden Ausgangslage habe ich versucht, den hypothetischen und vorläufigen Charakter unseres Wissens hervorzuheben, indem ich erstens möglichst unterschiedliche, theoretische Ansätze zu ver wandten Themen nebeneinander stelle, indem ich zweitens im mer wieder auf die Frage zu sprechen komme, ob eine theoreti sche Perspektive eindeutige und prüfbare Implikationen hat, ob empirische Überprüfungen eher für oder eher gegen bestimmte Hypothesen und Theorien sprechen. Mein ausgeprägtes Interesse an Verallgemeinerung und gründlicher, systematischer Überprüfung von Hypothesen legt es nahe, internationalen Gesellschaftsvergleichen besonderes Gewicht zuzugestehen, beispielsweise bei der Frage: wie kommt es, daß manche Entwicklungsländer erfreuliche Wachstumsraten erzielen, daß manche Hunger und Armut überwinden, andere aber das Absinken eines ohnehin schon unerträglich niedrigen Lebensstandards hinnehmen müssen? Bei derartigen Fragen kann man versuchen, Unterschiede zwischen Entwicklungslän dern auf sog. abhängigen Variablen mit Hilfe von Unterschieden auf sog. unabhängigen Variablen zu erklären.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Wolf Schäfer, Frank Schäffler, Roger Köppel, Volker Fasbender, Roland Tichy, Martin Rhonheimer, Joachim Starbatty, Alfred Schüller, Barbara Kolm, Prinz Michael von und zu Liechtenstein, Roland Vaubel, Erich Weede, Thomas Gross, Peer-Robin Paulus, André Lichtschlag, Vera Lengsfeld, Hardy Bouillon, Sascha Tamm, Robert Nef, Philip Plickert und Carlos A. Gebauer – mit dem vorliegenden Band ehren 21 Autoren einen gemeinsamen Freund und geschätzten Kollegen: Gerd Habermann. Mit ihren Beiträgen spiegeln sie das breitgefächerte Interesse des Geehrten für freiheitliche Themen in Geschichte und Gegenwart wider. Den Anfang macht ein Kapitel, das Persönliches und liberale Werte in den Vordergrund stellt. Danach folgen drei Kapitel zu Grund- und Anwendungsfragen in Markt, Wirtschaft und Politik. Drei weitere Kapitel zu Themen rund um Geschichte, Ideale und Zeitgeistigem runden den Band ab.
Aktualisiert: 2023-07-01
Autor:
Hardy Bouillon,
Volker Fasbender,
Carlos A Gebauer,
Thomas Groß,
Barbara Kolm,
Roger Köppel,
Vera Lengsfeld,
André Lichtschlag,
Prinz Michael von und zu Liechtenstein,
Robert Nef,
Peer-Robin Paulus,
Philip Plickert,
Martin Rhonheimer,
Wolf Schäfer,
Frank Schäffler,
Alfred Schüller,
Joachim Starbatty,
Sascha Tamm,
Roland Tichy,
Roland Vaubel,
Erich Weede
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Wolf Schäfer, Frank Schäffler, Roger Köppel, Volker Fasbender, Roland Tichy, Martin Rhonheimer, Joachim Starbatty, Alfred Schüller, Barbara Kolm, Prinz Michael von und zu Liechtenstein, Roland Vaubel, Erich Weede, Thomas Gross, Peer-Robin Paulus, André Lichtschlag, Vera Lengsfeld, Hardy Bouillon, Sascha Tamm, Robert Nef, Philip Plickert und Carlos A. Gebauer – mit dem vorliegenden Band ehren 21 Autoren einen gemeinsamen Freund und geschätzten Kollegen: Gerd Habermann. Mit ihren Beiträgen spiegeln sie das breitgefächerte Interesse des Geehrten für freiheitliche Themen in Geschichte und Gegenwart wider. Den Anfang macht ein Kapitel, das Persönliches und liberale Werte in den Vordergrund stellt. Danach folgen drei Kapitel zu Grund- und Anwendungsfragen in Markt, Wirtschaft und Politik. Drei weitere Kapitel zu Themen rund um Geschichte, Ideale und Zeitgeistigem runden den Band ab.
Aktualisiert: 2023-07-01
Autor:
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Volker Fasbender,
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Vera Lengsfeld,
André Lichtschlag,
Prinz Michael von und zu Liechtenstein,
Robert Nef,
Peer-Robin Paulus,
Philip Plickert,
Martin Rhonheimer,
Wolf Schäfer,
Frank Schäffler,
Alfred Schüller,
Joachim Starbatty,
Sascha Tamm,
Roland Tichy,
Roland Vaubel,
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Wolf Schäfer, Frank Schäffler, Roger Köppel, Volker Fasbender, Roland Tichy, Martin Rhonheimer, Joachim Starbatty, Alfred Schüller, Barbara Kolm, Prinz Michael von und zu Liechtenstein, Roland Vaubel, Erich Weede, Thomas Gross, Peer-Robin Paulus, André Lichtschlag, Vera Lengsfeld, Hardy Bouillon, Sascha Tamm, Robert Nef, Philip Plickert und Carlos A. Gebauer – mit dem vorliegenden Band ehren 21 Autoren einen gemeinsamen Freund und geschätzten Kollegen: Gerd Habermann. Mit ihren Beiträgen spiegeln sie das breitgefächerte Interesse des Geehrten für freiheitliche Themen in Geschichte und Gegenwart wider. Den Anfang macht ein Kapitel, das Persönliches und liberale Werte in den Vordergrund stellt. Danach folgen drei Kapitel zu Grund- und Anwendungsfragen in Markt, Wirtschaft und Politik. Drei weitere Kapitel zu Themen rund um Geschichte, Ideale und Zeitgeistigem runden den Band ab.
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Autor:
Hardy Bouillon,
Volker Fasbender,
Carlos A Gebauer,
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Peer-Robin Paulus,
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Wolf Schäfer,
Frank Schäffler,
Alfred Schüller,
Joachim Starbatty,
Sascha Tamm,
Roland Tichy,
Roland Vaubel,
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Wolf Schäfer, Frank Schäffler, Roger Köppel, Volker Fasbender, Roland Tichy, Martin Rhonheimer, Joachim Starbatty, Alfred Schüller, Barbara Kolm, Prinz Michael von und zu Liechtenstein, Roland Vaubel, Erich Weede, Thomas Gross, Peer-Robin Paulus, André Lichtschlag, Vera Lengsfeld, Hardy Bouillon, Sascha Tamm, Robert Nef, Philip Plickert und Carlos A. Gebauer – mit dem vorliegenden Band ehren 21 Autoren einen gemeinsamen Freund und geschätzten Kollegen: Gerd Habermann. Mit ihren Beiträgen spiegeln sie das breitgefächerte Interesse des Geehrten für freiheitliche Themen in Geschichte und Gegenwart wider. Den Anfang macht ein Kapitel, das Persönliches und liberale Werte in den Vordergrund stellt. Danach folgen drei Kapitel zu Grund- und Anwendungsfragen in Markt, Wirtschaft und Politik. Drei weitere Kapitel zu Themen rund um Geschichte, Ideale und Zeitgeistigem runden den Band ab.
Aktualisiert: 2023-07-01
Autor:
Hardy Bouillon,
Volker Fasbender,
Carlos A Gebauer,
Thomas Groß,
Barbara Kolm,
Roger Köppel,
Vera Lengsfeld,
André Lichtschlag,
Prinz Michael von und zu Liechtenstein,
Robert Nef,
Peer-Robin Paulus,
Philip Plickert,
Martin Rhonheimer,
Wolf Schäfer,
Frank Schäffler,
Alfred Schüller,
Joachim Starbatty,
Sascha Tamm,
Roland Tichy,
Roland Vaubel,
Erich Weede
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Frontmatter -- Inhalt -- Einführung -- 1. Mensch und Gesellschaft -- 2. Kontrolle und Wettbewerb -- 3. Institutionen und Anreize -- 4. Rent-Seeking und ordnungspolitischer Verfall -- 5. Politisches Handeln -- 6. Standortwettbewerb und Globalisierung -- 7. Warum Ordnungspolitik notwendig bleibt -- Literatur -- Personenregister -- Sachregister -- Backmatter
Aktualisiert: 2023-05-29
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Aktualisiert: 2023-05-29
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Der Streit um Bismarcks „Indemnitätsvorlage“ vor 150 Jahren gilt als Auslöser heftiger und langanhaltender Debatten unter Liberalen über das Primat von „Real-“ oder „Idealpolitik“. Diese Debatten werden hier anhand von zentralen politischen Weichenstellungen nicht nur in der deutschen Geschichte analysiert: für Deutschland bei der Gründung des Kaiserreiches (A. Biefang), beim Ermächtigungsgesetz (W. E. Becker), bei der Vereinigung Europas (V. Conze) und der „Wende“ von 1982 (G. Bökenkamp). Die internationale Dimension wird hinsichtlich des britischen Empires (D. Mares), Wilsons Außenpolitik (M. Berg) und der französischen Appeasement-Politik (Ph. Alexandre) beleuchtet und der Schwerpunkt durch einen Blick auf Max Weber und seinen Kreis (G. Hübinger) abgeschlossen. Elf weitere Aufsätze befassen sich u.a. mit der Kanzlerschaft Max von Badens, der USA-Rezeption durch Weimarer „Demokraten“, der Situation Weimarer Liberaler nach 1933, dem Liberalismus in Israel und neueren Untersuchungen zur LDPD in der DDR.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Der Streit um Bismarcks „Indemnitätsvorlage“ vor 150 Jahren gilt als Auslöser heftiger und langanhaltender Debatten unter Liberalen über das Primat von „Real-“ oder „Idealpolitik“. Diese Debatten werden hier anhand von zentralen politischen Weichenstellungen nicht nur in der deutschen Geschichte analysiert: für Deutschland bei der Gründung des Kaiserreiches (A. Biefang), beim Ermächtigungsgesetz (W. E. Becker), bei der Vereinigung Europas (V. Conze) und der „Wende“ von 1982 (G. Bökenkamp). Die internationale Dimension wird hinsichtlich des britischen Empires (D. Mares), Wilsons Außenpolitik (M. Berg) und der französischen Appeasement-Politik (Ph. Alexandre) beleuchtet und der Schwerpunkt durch einen Blick auf Max Weber und seinen Kreis (G. Hübinger) abgeschlossen. Elf weitere Aufsätze befassen sich u.a. mit der Kanzlerschaft Max von Badens, der USA-Rezeption durch Weimarer „Demokraten“, der Situation Weimarer Liberaler nach 1933, dem Liberalismus in Israel und neueren Untersuchungen zur LDPD in der DDR.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Otto v. Bismarck, dessen Geburtstag sich jüngst zum 200. Mal jährte, ist sicherlich zu einer „Schicksalsgestalt“ des deutschen Liberalismus geworden: Einerseits hat er Teile von dessen Agenda wie die nationale Einheit gefördert, andere liberale Kernforderungen wie die Parlamentarisierung oder eine freiheitliche Wirtschaftspolitik dagegen blockiert. Im Themenschwerpunkt des neuen „Jahrbuchs“ wird u. a. von Joachim Scholtyseck (Bonn), Frank Müller (St. Andrews) und Eckart Conze (Marburg) die wechselvolle und keineswegs einheitliche Rezeption des „Reichsgründers“ aus liberaler Sicht vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis zur Wiedervereinigung in insgesamt acht Beiträgen analysiert.
Des Weiteren werden Blicke auf neue Aspekte der liberalen Historiographie – so bei Johann Gustav Droysen (Ernst Opgenoorth, Bonn) und Veit Valentin (Klaus Seidl, Frankfurt/M.) –, aber auch auf Persönlichkeiten geworfen, die wie Hasso v. Manteuffel (Dorothee Hochstätter, Potsdam) und Andrè Glucksmann (Sebastian Voigt, München) bisher nicht im Fokus der Liberalismus-Forschung standen. Deren „klassische“ Themen werden hingegen von Frieder Günther, Berlin und Peter Steinbach, Mannheim (Theodor Heuss) und Franziska Meifort, Berlin (Ralf Dahrendorf) behandelt.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Otto v. Bismarck, dessen Geburtstag sich jüngst zum 200. Mal jährte, ist sicherlich zu einer „Schicksalsgestalt“ des deutschen Liberalismus geworden: Einerseits hat er Teile von dessen Agenda wie die nationale Einheit gefördert, andere liberale Kernforderungen wie die Parlamentarisierung oder eine freiheitliche Wirtschaftspolitik dagegen blockiert. Im Themenschwerpunkt des neuen „Jahrbuchs“ wird u. a. von Joachim Scholtyseck (Bonn), Frank Müller (St. Andrews) und Eckart Conze (Marburg) die wechselvolle und keineswegs einheitliche Rezeption des „Reichsgründers“ aus liberaler Sicht vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis zur Wiedervereinigung in insgesamt acht Beiträgen analysiert.
Des Weiteren werden Blicke auf neue Aspekte der liberalen Historiographie – so bei Johann Gustav Droysen (Ernst Opgenoorth, Bonn) und Veit Valentin (Klaus Seidl, Frankfurt/M.) –, aber auch auf Persönlichkeiten geworfen, die wie Hasso v. Manteuffel (Dorothee Hochstätter, Potsdam) und Andrè Glucksmann (Sebastian Voigt, München) bisher nicht im Fokus der Liberalismus-Forschung standen. Deren „klassische“ Themen werden hingegen von Frieder Günther, Berlin und Peter Steinbach, Mannheim (Theodor Heuss) und Franziska Meifort, Berlin (Ralf Dahrendorf) behandelt.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Die Institutionentheorie erfährt gegenwärtig eine Renaissance, die durch neuere Theorieentwicklungen in den Politischen Wissenschaften, der Institutionenökonomik, der theoretischen Soziologie und der Organisationentheorie gleichermaßen angestoßen ist. Der Band dokumentiert die Bedeutsamkeit dieser Entwicklung und versammelt Beiträge führender deutscher Soziologen zur interdisziplinären Erklärung und Analyse sozialer Institutionen.
Mit Beiträgen von Michael Baurmann, Jens Beckert, Johannes Berger, Thomas Edeling, Peter Kappelhoff, Gisela Kubon-Gilke, Karl-Siegbert Rehberg, Thomas Voss, Erich Weede
Unveränderter Nachdruck
Aktualisiert: 2023-03-20
Autor:
Michael Baurmann,
Jens Beckert,
Johannes Berger,
Thomas Edeling,
Peter Kappelhoff,
Gisela Kubon-Gilke,
Andrea Maurer,
Karl S Rehberg,
Michael Schmid,
Thomas Voss,
Erich Weede
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Wolf Schäfer, Frank Schäffler, Roger Köppel, Volker Fasbender, Roland Tichy, Martin Rhonheimer, Joachim Starbatty, Alfred Schüller, Barbara Kolm, Prinz Michael von und zu Liechtenstein, Roland Vaubel, Erich Weede, Thomas Gross, Peer-Robin Paulus, André Lichtschlag, Vera Lengsfeld, Hardy Bouillon, Sascha Tamm, Robert Nef, Philip Plickert und Carlos A. Gebauer – mit dem vorliegenden Band ehren 21 Autoren einen gemeinsamen Freund und geschätzten Kollegen: Gerd Habermann. Mit ihren Beiträgen spiegeln sie das breitgefächerte Interesse des Geehrten für freiheitliche Themen in Geschichte und Gegenwart wider. Den Anfang macht ein Kapitel, das Persönliches und liberale Werte in den Vordergrund stellt. Danach folgen drei Kapitel zu Grund- und Anwendungsfragen in Markt, Wirtschaft und Politik. Drei weitere Kapitel zu Themen rund um Geschichte, Ideale und Zeitgeistigem runden den Band ab.
Aktualisiert: 2023-04-01
Autor:
Hardy Bouillon,
Volker Fasbender,
Carlos A Gebauer,
Thomas Groß,
Barbara Kolm,
Roger Köppel,
Vera Lengsfeld,
André Lichtschlag,
Prinz Michael von und zu Liechtenstein,
Robert Nef,
Peer-Robin Paulus,
Philip Plickert,
Martin Rhonheimer,
Wolf Schäfer,
Frank Schäffler,
Alfred Schüller,
Joachim Starbatty,
Sascha Tamm,
Roland Tichy,
Roland Vaubel,
Erich Weede
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Dies ist die überarbeitete Fassung der Freiburger Friedrich A. von Hayek-Vorlesung 2011, gehalten auf Einladung des Walter Eucken Instituts und der Friedrich A. von Hayek Gesellschaft e. V. in Freiburg im Breisgau am 22. November 2011. Sie gliedert sich in drei Teile: Die Einleitung behandelt die Themen Anreize, Freiheit und Verantwortung; sie baut wesentlich auf den Erkenntnissen von Smith, Mises und Hayek auf. Daraufhin behandelt Erich Weede die Auswirkungen einer freiheitlichen Wirtschaftsordnung und erklärt damit, dass Europa die asiatischen Hochkulturen überholen konnte. Wenn wirtschaftliche Freiheit und sichere Eigentumsrechte von Händlern und Produzenten die entscheidende Determinante des Aufstiegs Europas sind, dann stellt sich die zuletzt behandelte Frage: Können die westlichen Demokratien wirtschaftliche Freiheit und Wohlstand erhalten? Oder führt der schleichende Sozialismus, der sich im Sozialstaat und in Euro-Rettungspaketen äußert, in den Niedergang, weil Arbeitsanreize gefährdet und wirtschaftliche Freiräume beschnitten werden und immer mehr Menschen nicht für die Folgen ihres Tuns haften müssen?
Aktualisiert: 2020-01-17
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Aktualisiert: 2023-03-15
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Aktualisiert: 2023-02-05
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