14. JAHRGANG 2017
AUSGABE 1: ANALYSE UND AUFFÜHRUNG
Th. Glaser: René Leibowitz’ und Rudolf Kolischs Projekt einer ›werkgerechten Interpretation‹– J. Ph. Sprick: Form und Dramaturgie in Beethovens Violinkonzert – T. Bleek: Notation und Interpretation musikalischer Gesten im Schaffen György Kurtágs – T. R. Poller: Komposition als angewandte Interpretation bei György Kurtág – H. Dreyer, P. Horn: Zwischen performance und Analyse von Popmusik – R. Huschner: Zur produktionsbezogenen Perspektive bei der Analyse von Popmusik – J. Ph. Sprick: Steven Rings, Tonality and Transformation – F. Wörner: Stefan Keym (Hg.), Motivisch-thematische Arbeit als Inbegriff der Musik? – K. Sprau: Johan van Beek, Klangrede am Klavier
AUSGABE 2: ANALYSE UND SKIZZENFORSCHUNG
M. Auer: Anton Weberns verworfene Skizzen zu einem dritten Satz der Symphonie op. 21 – L. Vikárius: Béla Bartóks Arbeit mit zyklischen Themen – V. Funk: György Ligetis Skizzen und Entwürfe zu den Drei Phantasien nach Friedrich Hölderlin – K. Sprau: Vier auktoriale Versionen von Richard Strauss’ Schack-Vertonung op. 19/2 – M. Neufeld: Eine Systematik diatonischer Skalen – A. Nowak: Kritische Anmerkungen zu dem Aufsatz von Hermann Danuser: »Apollinische Fundamente. Über Adolf Nowaks Buch Musikalische Logik« – M. Polth: Stefan Prey, Algorithmen zur Satztechnik und ihre Anwendung auf die Analyse | Immanuel Ott, Methoden der Kanonkomposition bei Josquin Des Prez und seinen Zeit-genossen – H. Fladt: Verena Weidner, Musikpädagogik und Musiktheorie. Systemtheoretische Beobachtungen einer problematischen Beziehung – U. Scheideler: Thomas Ahrend / Matthias Schmidt (Hg.), Webern-Philologien
Aktualisiert: 2023-06-30
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14. JAHRGANG 2017
AUSGABE 1: ANALYSE UND AUFFÜHRUNG
Th. Glaser: René Leibowitz’ und Rudolf Kolischs Projekt einer ›werkgerechten Interpretation‹– J. Ph. Sprick: Form und Dramaturgie in Beethovens Violinkonzert – T. Bleek: Notation und Interpretation musikalischer Gesten im Schaffen György Kurtágs – T. R. Poller: Komposition als angewandte Interpretation bei György Kurtág – H. Dreyer, P. Horn: Zwischen performance und Analyse von Popmusik – R. Huschner: Zur produktionsbezogenen Perspektive bei der Analyse von Popmusik – J. Ph. Sprick: Steven Rings, Tonality and Transformation – F. Wörner: Stefan Keym (Hg.), Motivisch-thematische Arbeit als Inbegriff der Musik? – K. Sprau: Johan van Beek, Klangrede am Klavier
AUSGABE 2: ANALYSE UND SKIZZENFORSCHUNG
M. Auer: Anton Weberns verworfene Skizzen zu einem dritten Satz der Symphonie op. 21 – L. Vikárius: Béla Bartóks Arbeit mit zyklischen Themen – V. Funk: György Ligetis Skizzen und Entwürfe zu den Drei Phantasien nach Friedrich Hölderlin – K. Sprau: Vier auktoriale Versionen von Richard Strauss’ Schack-Vertonung op. 19/2 – M. Neufeld: Eine Systematik diatonischer Skalen – A. Nowak: Kritische Anmerkungen zu dem Aufsatz von Hermann Danuser: »Apollinische Fundamente. Über Adolf Nowaks Buch Musikalische Logik« – M. Polth: Stefan Prey, Algorithmen zur Satztechnik und ihre Anwendung auf die Analyse | Immanuel Ott, Methoden der Kanonkomposition bei Josquin Des Prez und seinen Zeit-genossen – H. Fladt: Verena Weidner, Musikpädagogik und Musiktheorie. Systemtheoretische Beobachtungen einer problematischen Beziehung – U. Scheideler: Thomas Ahrend / Matthias Schmidt (Hg.), Webern-Philologien
Aktualisiert: 2023-06-30
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14. JAHRGANG 2017
AUSGABE 1: ANALYSE UND AUFFÜHRUNG
Th. Glaser: René Leibowitz’ und Rudolf Kolischs Projekt einer ›werkgerechten Interpretation‹– J. Ph. Sprick: Form und Dramaturgie in Beethovens Violinkonzert – T. Bleek: Notation und Interpretation musikalischer Gesten im Schaffen György Kurtágs – T. R. Poller: Komposition als angewandte Interpretation bei György Kurtág – H. Dreyer, P. Horn: Zwischen performance und Analyse von Popmusik – R. Huschner: Zur produktionsbezogenen Perspektive bei der Analyse von Popmusik – J. Ph. Sprick: Steven Rings, Tonality and Transformation – F. Wörner: Stefan Keym (Hg.), Motivisch-thematische Arbeit als Inbegriff der Musik? – K. Sprau: Johan van Beek, Klangrede am Klavier
AUSGABE 2: ANALYSE UND SKIZZENFORSCHUNG
M. Auer: Anton Weberns verworfene Skizzen zu einem dritten Satz der Symphonie op. 21 – L. Vikárius: Béla Bartóks Arbeit mit zyklischen Themen – V. Funk: György Ligetis Skizzen und Entwürfe zu den Drei Phantasien nach Friedrich Hölderlin – K. Sprau: Vier auktoriale Versionen von Richard Strauss’ Schack-Vertonung op. 19/2 – M. Neufeld: Eine Systematik diatonischer Skalen – A. Nowak: Kritische Anmerkungen zu dem Aufsatz von Hermann Danuser: »Apollinische Fundamente. Über Adolf Nowaks Buch Musikalische Logik« – M. Polth: Stefan Prey, Algorithmen zur Satztechnik und ihre Anwendung auf die Analyse | Immanuel Ott, Methoden der Kanonkomposition bei Josquin Des Prez und seinen Zeit-genossen – H. Fladt: Verena Weidner, Musikpädagogik und Musiktheorie. Systemtheoretische Beobachtungen einer problematischen Beziehung – U. Scheideler: Thomas Ahrend / Matthias Schmidt (Hg.), Webern-Philologien
Aktualisiert: 2023-06-29
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Was haben Gerechtigkeit, Frieden, Glück und Wertebildung miteinander zu tun? Der Band beantwortet diese Frage interdisziplinär. Die BeiträgerInnen untersuchen Lernprozesse hinter gerechtem Urteilen, setzen sich mit Projekten zur Friedensstiftung durch Konfliktberatung auseinander und analysieren schulische Programme zur Förderung von Zufriedenheit und Glück. Sie erläutern darüber hinaus die Relevanz von Wertebildung in einem fachspezifischen Curriculum und denken Gerechtigkeits-, Friedens- und Glücks-bildung historisch und systematisch weiter. Die AutorInnen kommen aus den Erziehungswissenschaften, der Philosophie und aus den Theologien oder sind FachpädagogInnen und -didaktikerInnen. What do justice, peace, happiness and the formation of values have in common? This volume answers the above question in an interdisciplinary manner. These women authors examine the learning processes behind righteous judgements, deal with projects on peace-building through conflict consultation, also analysing school curricula aimed at promoting contentment and happiness. Additionally, the authors illustrate the relevance of the value formation within a subject-specific curriculum and pursue a historically and systematically based way of thinking about the development of justice, peace and happiness. The authors have backgrounds in the educational sciences, philosophy and theologies or are professional educators and didactic teachers.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Jörg Ballnus,
Barbara Beckmann,
Martina Blasberg-Kuhnke,
Andreas Brenne,
Elk Franke,
Ernst Fritz-Schubert,
Sarah Gaubitz,
Eva Gläser,
Ulrike Graf,
Martina Hartkemeyer,
Susanne Klinger,
Cordula Löffler,
Susanne Menzel,
Reinhold Mokrosch,
Katharina Müller,
Susanne Müller-Using,
Bernd Overwien,
Arnim Regenbogen,
Reinhard Schulz,
Jan-Niklas Sothmann,
Fadl Speck,
Sonja Angelika Strube,
Anne Katrin Voss,
Verena Weidner,
Stefan Weyers,
Hala Zhour
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Was haben Gerechtigkeit, Frieden, Glück und Wertebildung miteinander zu tun? Der Band beantwortet diese Frage interdisziplinär. Die BeiträgerInnen untersuchen Lernprozesse hinter gerechtem Urteilen, setzen sich mit Projekten zur Friedensstiftung durch Konfliktberatung auseinander und analysieren schulische Programme zur Förderung von Zufriedenheit und Glück. Sie erläutern darüber hinaus die Relevanz von Wertebildung in einem fachspezifischen Curriculum und denken Gerechtigkeits-, Friedens- und Glücks-bildung historisch und systematisch weiter. Die AutorInnen kommen aus den Erziehungswissenschaften, der Philosophie und aus den Theologien oder sind FachpädagogInnen und -didaktikerInnen. What do justice, peace, happiness and the formation of values have in common? This volume answers the above question in an interdisciplinary manner. These women authors examine the learning processes behind righteous judgements, deal with projects on peace-building through conflict consultation, also analysing school curricula aimed at promoting contentment and happiness. Additionally, the authors illustrate the relevance of the value formation within a subject-specific curriculum and pursue a historically and systematically based way of thinking about the development of justice, peace and happiness. The authors have backgrounds in the educational sciences, philosophy and theologies or are professional educators and didactic teachers.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Jörg Ballnus,
Barbara Beckmann,
Martina Blasberg-Kuhnke,
Andreas Brenne,
Elk Franke,
Ernst Fritz-Schubert,
Sarah Gaubitz,
Eva Gläser,
Ulrike Graf,
Martina Hartkemeyer,
Susanne Klinger,
Cordula Löffler,
Susanne Menzel,
Reinhold Mokrosch,
Katharina Müller,
Susanne Müller-Using,
Bernd Overwien,
Arnim Regenbogen,
Reinhard Schulz,
Jan-Niklas Sothmann,
Fadl Speck,
Sonja Angelika Strube,
Anne Katrin Voss,
Verena Weidner,
Stefan Weyers,
Hala Zhour
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Was haben Gerechtigkeit, Frieden, Glück und Wertebildung miteinander zu tun? Der Band beantwortet diese Frage interdisziplinär. Die BeiträgerInnen untersuchen Lernprozesse hinter gerechtem Urteilen, setzen sich mit Projekten zur Friedensstiftung durch Konfliktberatung auseinander und analysieren schulische Programme zur Förderung von Zufriedenheit und Glück. Sie erläutern darüber hinaus die Relevanz von Wertebildung in einem fachspezifischen Curriculum und denken Gerechtigkeits-, Friedens- und Glücks-bildung historisch und systematisch weiter. Die AutorInnen kommen aus den Erziehungswissenschaften, der Philosophie und aus den Theologien oder sind FachpädagogInnen und -didaktikerInnen. What do justice, peace, happiness and the formation of values have in common? This volume answers the above question in an interdisciplinary manner. These women authors examine the learning processes behind righteous judgements, deal with projects on peace-building through conflict consultation, also analysing school curricula aimed at promoting contentment and happiness. Additionally, the authors illustrate the relevance of the value formation within a subject-specific curriculum and pursue a historically and systematically based way of thinking about the development of justice, peace and happiness. The authors have backgrounds in the educational sciences, philosophy and theologies or are professional educators and didactic teachers.
Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
Jörg Ballnus,
Barbara Beckmann,
Martina Blasberg-Kuhnke,
Andreas Brenne,
Elk Franke,
Ernst Fritz-Schubert,
Sarah Gaubitz,
Eva Gläser,
Ulrike Graf,
Martina Hartkemeyer,
Susanne Klinger,
Cordula Löffler,
Susanne Menzel,
Reinhold Mokrosch,
Katharina Müller,
Susanne Müller-Using,
Bernd Overwien,
Arnim Regenbogen,
Reinhard Schulz,
Jan-Niklas Sothmann,
Fadl Speck,
Sonja Angelika Strube,
Anne Katrin Voss,
Verena Weidner,
Stefan Weyers,
Hala Zhour
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Dieser Jahresband versammelt unterschiedliche Forschungsthemen und -zugänge. Als größere Themenkomplexe werden fünf Bereiche erkennbar: das forschungsgeleitete Nachdenken über die Anbahnung musikkultureller Teilhabe in schulischen und außerschulischen Kontexten, die AuseinanderSetzung mit professionsbezogenen Einstellungen und Wissensbeständen von Musiklehrenden, die Erkundung und Rekonstruktion musikbezogener Lernprozesse und -praktiken, die Weiterentwicklung theoretischer Modellierungen (u. a. zur Erfassung kreativer Denkprozesse oder zum Zusammenhang von Professionswissen und dem Handeln von Lehrenden) sowie die Bearbeitung von Fragestellungen, die um die Fachlichkeit musikpädagogischen Handelns selbst kreisen.
Aktualisiert: 2022-09-09
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Dieser Band ist das Ergebnis der intensiven Zusammenarbeit von Expertinnen und Experten für fachspezifische Bildung im Zeichen digitaler Transformation aus 15 Fachdidaktiken. Forschungsstand und Forschungsperspektiven der Fachdidaktiken sind hier erstmals systematisch nach festgelegten Parametern dargestellt. Daran schließt sich eine vergleichende Analyse und die Formulierung von Schlussfolgerungen für ein Konzept fachlicher Bildung und fachdidaktischer Bildungsforschung im Zeichen von Digitalisierung, KI und Big Data an.
Aktualisiert: 2022-06-24
Autor:
Sarah Bach,
Silke Bartsch,
Martina Baucom,
Sebastian Becker,
Martin Brämer,
Lea Drogge,
Volker Frederking,
Jorge Groß,
Inga Gryl,
Inken Heldt,
Axel Krommer,
Antonia Kühn,
Carmen Kunkel,
Astrid Lange-Pitsoulis,
Armin Lude,
Heike Müller,
Claudia Nerdel,
Ilona Nord,
Monika Oberle,
Jürgen Paul,
Markus Peschel,
Guido Pinkernell,
Manfred Pirner,
Athanassios Pitsoulis,
Gabriele Prinz,
Frank Reinhold,
Ralf Romeike,
Martin Rothgangel,
Steffen Schaal,
Florian Schacht,
Sascha Schanze,
Lars Schmelter,
Philipp Schmiemann,
Waltraud Schreiber,
Uwe Schulze,
Stefan Seegerer,
Christoph Stange,
Melanie Stilz,
Philipp Straube,
Christoph Thyssen,
Karin Vogt,
Daniel Walter,
Marco Wedel,
Verena Weidner,
Thomas Wendeborn
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Der 42. Tagungsband des AMPF enthält höchst unterschiedliche Beiträge, die aber Affinitäten zu je einem der folgenden Schwerpunkte aufweisen: Reflexionen über Forschungsmöglichkeiten und Methodologien, Perspektiven auf musikalisches Lernen in der Lebensspanne, auf die Erforschung kompositorischer und improvisatorischer Prozesse oder auf Digitalität im musikpädagogischen Lernen. Sie schlagen also neue Forschungswege vor, wenden sich mit den Biografien von Lehrenden und Lernenden Forschungsgegenständen zu, die in den letzten Jahrzehnten weniger im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit standen, beleuchten mit Kompositionsprojekten, Interaktion in Schulpausen und Gesprächen auf der Hinterbühne des Unterrichts bislang nur rudimentär erforschte Bereiche des Musikunterrichts oder nehmen mit der Erkundung digitaler Prozesse einen ebenfalls immer noch zu wenig erschlossenen Bereich des Musikunterrichts in den Blick.
Aktualisiert: 2021-09-28
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Der Jahresband 2018 des Arbeitskreises Musikpädagogische Forschung zeigt, wie musikpädagogische Praxen und Diskurse in unterschiedlichen Forschungsformaten in den Blick genommen werden. Deutlich wird das starke Interesse an der Erforschung musikpädagogisch relevanter Praxen in ihrem Vollzug. Auch in Beiträgen, die sich nicht explizit praxistheoretisch verorten, geht es darum, Prozesse besser zu verstehen, indem mit möglichst gegenstandsadäquaten methodischen Zugriffen spezifische Strukturmerkmale rekonstruiert werden.
Aktualisiert: 2021-01-23
Autor:
Michael Ahlers,
Andreas Bernhofer,
Thade Buchborn,
Nicola Bunte,
Jan Duve,
Daniel Mark Eberhard,
Benjamin Eibach,
Juliane Gerland,
Marc Godau,
Mareike Haas,
Matthias Haenisch,
Christian Harnischmacher,
Johannes Hasselhorn,
Bianca Hellberg,
Melanie Herzog,
Viola Cäcilia Hofbauer,
Katharina Höller,
Jan Jachmann,
Heinrich Klingmann,
Peter Klose,
Ulrike Kranefeld,
Maria Krieg,
Daniela Laufer,
Andreas C. Lehmann,
Andreas Lehmann-Wermser,
Florian Lill,
Anna-Lisa Mause,
Adrian Niegot,
Sonja Nonte,
Stefan Orgass,
Stefanie Rogg,
Christian Rolle,
Constanze Rora,
Katrin Schulz-Heidorf,
Maurice Stenzel,
Simon Stich,
Tobias C. Stubbe,
Elisabeth Theisohn,
Johannes Treß,
Julia von Hasselbach,
Verena Weidner,
Andrea Welte,
Annette Ziegenmeyer
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Musizieren und Singen gehen immer mit ko¨rperlicher Bewegung einher, und selbst das Ho¨ren von Musik kann unbewusste Mitbewegungen auslösen oder zum bewussten Tanzen animieren. Band 28 des ‚Jahrbuchs Musikpsychologie‘ enthält neben freien Beiträgen vor allem aktuelle Forschungsberichte zum Thema ‚Musik und Bewegung‘ und greift dabei auch neuere Analysemethoden wie Eyetracking- und Motion-Capture-Verfahren auf.
Aktualisiert: 2019-12-05
Autor:
Wolfgang Auhagen,
Nikolaus Ballenberger,
Laura Bishop,
Hans Brandner,
Claudia Bullerjahn,
Bernd Enders,
Vera Gehrs,
Werner Göbl,
Fabian Greb,
Anja-Maria Hakim,
David Hammerschmidt,
Bastian Hodapp,
Jesper Hohagen,
Günter Kleinen,
Hsin-Rui Lin,
Kai Stefan Lothwesen,
Christoph Louven,
Eva Lüning,
Dirk Moeller,
Viola Pausch,
Dijana Popovic,
Barbara Roth,
Nicolas Ruth,
Christoph Seibert,
Simone Spangler,
Claudia Stirnat,
Felix Christian Thiesen,
Wolfgang Tschacher,
Richard von Georgi,
Verena Weidner,
Clemens Wöllner,
Christoff Zalpour
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Aktualisiert: 2019-04-23
Autor:
Jörg Ballnus,
Barbara Beckmann,
Martina Blasberg-Kuhnke,
Andreas Brenne,
Elk Franke,
Ernst Fritz-Schubert,
Sarah Gaubitz,
Eva Gläser,
Ulrike Graf,
Martina Hartkemeyer,
Susanne Klinger,
Cordula Löffler,
Susanne Menzel,
Reinhold Mokrosch,
Katharina Müller,
Susanne Müller-Using,
Bernd Overwien,
Arnim Regenbogen,
Reinhard Schulz,
Jan-Niklas Sothmann,
Fadl Speck,
Sonja Angelika Strube,
Sonja Strube-Hertrampf,
Anne Katrin Voss,
Verena Weidner,
Stefan Weyers,
Hala Zhour
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14. JAHRGANG 2017
AUSGABE 1: ANALYSE UND AUFFÜHRUNG
Th. Glaser: René Leibowitz’ und Rudolf Kolischs Projekt einer ›werkgerechten Interpretation‹– J. Ph. Sprick: Form und Dramaturgie in Beethovens Violinkonzert – T. Bleek: Notation und Interpretation musikalischer Gesten im Schaffen György Kurtágs – T. R. Poller: Komposition als angewandte Interpretation bei György Kurtág – H. Dreyer, P. Horn: Zwischen performance und Analyse von Popmusik – R. Huschner: Zur produktionsbezogenen Perspektive bei der Analyse von Popmusik – J. Ph. Sprick: Steven Rings, Tonality and Transformation – F. Wörner: Stefan Keym (Hg.), Motivisch-thematische Arbeit als Inbegriff der Musik? – K. Sprau: Johan van Beek, Klangrede am Klavier
AUSGABE 2: ANALYSE UND SKIZZENFORSCHUNG
M. Auer: Anton Weberns verworfene Skizzen zu einem dritten Satz der Symphonie op. 21 – L. Vikárius: Béla Bartóks Arbeit mit zyklischen Themen – V. Funk: György Ligetis Skizzen und Entwürfe zu den Drei Phantasien nach Friedrich Hölderlin – K. Sprau: Vier auktoriale Versionen von Richard Strauss’ Schack-Vertonung op. 19/2 – M. Neufeld: Eine Systematik diatonischer Skalen – A. Nowak: Kritische Anmerkungen zu dem Aufsatz von Hermann Danuser: »Apollinische Fundamente. Über Adolf Nowaks Buch Musikalische Logik« – M. Polth: Stefan Prey, Algorithmen zur Satztechnik und ihre Anwendung auf die Analyse | Immanuel Ott, Methoden der Kanonkomposition bei Josquin Des Prez und seinen Zeit-genossen – H. Fladt: Verena Weidner, Musikpädagogik und Musiktheorie. Systemtheoretische Beobachtungen einer problematischen Beziehung – U. Scheideler: Thomas Ahrend / Matthias Schmidt (Hg.), Webern-Philologien
Aktualisiert: 2019-11-18
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13. JAHRGANG 2016
AUSGABE 1: VARIA
F. Edler: Im Niemandsland zwischen strengem Satz und Historismus. Zur Krise der Kontrapunktlehre im mittleren 19. Jahrhundert – E. Vlitakis: Klang als Poetik und Form. Instrumentatorische Beobachtungen und Adornos »unendliche Streicherperspektive« in Maurice Ravels Pavane de la Belle au bois dormant aus Ma mère l’oye – M. Motavasseli, Von der Matrix zur Geste. Analytische Betrachtungen zu Karlheinz Stockhausens Klavierstück V – J. Quint: Eklektizismus und Experiment. ›Just Intonation‹ in Ben Johnstons späten Streichquartetten – C. Linke: ›Schreiben‹ als Differenz von Stille und Klang. Aspekte der musikalischen Form in Helmut Lachenmanns Schreiben. Musik für Orchester
Rezensionen
AUSGABE 2: MUSIKTHEORIE UND DIGITAL HUMANITIES
M. Neuwirth, M. Rohrmeier: »Wie wissenschaftlich muss Musiktheorie sein? Chancen und Herausforderungen musikalischer Korpusforschung – R. Polak, N. Jacoby, J. London: Kulturelle Diversität in der empirischen Rhythmusforschung. Drei Analysen eines Audio-Korpus von Percussion-Ensemblemusik aus Mali – T. Noll: Handschins ›Toncharakter‹. Plädoyer für einen neuen Anlauf – N. Biamonte: Online Music Theory in Music Theory Online – B. Vogels: Soziale Medien in der Lehre der Musiktheorie
Bericht: J. Arnecke, Musiktheorie ohne Schule – Schule ohne Musiktheorie? Eine Podiumsdiskussion bei der Weimarer Tagung »Musiktheorie und Hörerziehung«
Rezensionen
Aktualisiert: 2022-11-18
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AUSGABE 1: FORM UND SYNTAX
F. Froebe: On Synergies of Schema Theory and Theory of Levels. A Perspective from Riepel’s Fonte and Monte – St. Rohringer: Schemata und Systemcharakter – M. Polth, Hierarchische und dynamische Einheit. Kontext-Eigenschaften und ›metrische Pfade‹ als Kategorien der Syntaxanalyse bei Mozart – A. Jessulat: Synchron und diachron. Zum Zusammenhang zwischen Kontrapunkt und Prozessualität in romantischer Formensprache
Rezensionen
AUSGABE 2: VARIA
R. Vidic: »Non confundentur«. Von der gelehrten ›Palestrinesca pratica‹ zur Harmonielehre – Christoph Prendl: Eine neue Quelle zur Generalbasslehre von Johann Joseph Fux – U. Scheideler: Musikalische Zeitgestaltung in Mendelssohns Liedern ohne Worte – M. Koch: Theoriebildung in ästhetischer Praxis. Nikolai A. Roslawez’ zweite Klavier-Etüde Pianissimo aus den Trois Études (1914)
Berichte: E. Chernova, K. Thalmann, B. Vogels: »Gegliederte Zeit«. XV. Jahreskongress der Gesellschaft für Musiktheorie (GMTH) an der Universität der Künste Berlin und der Hochschule für Musik ›Hanns Eisler‹, 1.– 4. Oktober 2015
Rezensionen****************AUSGABE 1: FORM UND SYNTAX
F. Froebe: On Synergies of Schema Theory and Theory of Levels. A Perspective from Riepel’s Fonte and Monte – St. Rohringer: Schemata und Systemcharakter – M. Polth, Hierarchische und dynamische Einheit. Kontext-Eigenschaften und ›metrische Pfade‹ als Kategorien der Syntaxanalyse bei Mozart – A. Jessulat: Synchron und diachron. Zum Zusammenhang zwischen Kontrapunkt und Prozessualität in romantischer Formensprache
Rezensionen
AUSGABE 2: VARIA
R. Vidic: »Non confundentur«. Von der gelehrten ›Palestrinesca pratica‹ zur Harmonielehre – Christoph Prendl: Eine neue Quelle zur Generalbasslehre von Johann Joseph Fux – U. Scheideler: Musikalische Zeitgestaltung in Mendelssohns Liedern ohne Worte – M. Koch: Theoriebildung in ästhetischer Praxis. Nikolai A. Roslawez’ zweite Klavier-Etüde Pianissimo aus den Trois Études (1914)
Berichte: E. Chernova, K. Thalmann, B. Vogels: »Gegliederte Zeit«. XV. Jahreskongress der Gesellschaft für Musiktheorie (GMTH) an der Universität der Künste Berlin und der Hochschule für Musik ›Hanns Eisler‹, 1.– 4. Oktober 2015
Rezensionen
Aktualisiert: 2022-11-18
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Was haben Gerechtigkeit, Frieden, Glück und Wertebildung miteinander zu tun? Der Band beantwortet diese Frage interdisziplinär. Die BeiträgerInnen untersuchen Lernprozesse hinter gerechtem Urteilen, setzen sich mit Projekten zur Friedensstiftung durch Konfliktberatung auseinander und analysieren schulische Programme zur Förderung von Zufriedenheit und Glück. Sie erläutern darüber hinaus die Relevanz von Wertebildung in einem fachspezifischen Curriculum und denken Gerechtigkeits-, Friedens- und Glücks-bildung historisch und systematisch weiter. Die AutorInnen kommen aus den Erziehungswissenschaften, der Philosophie und aus den Theologien oder sind FachpädagogInnen und -didaktikerInnen. What do justice, peace, happiness and the formation of values have in common? This volume answers the above question in an interdisciplinary manner. These women authors examine the learning processes behind righteous judgements, deal with projects on peace-building through conflict consultation, also analysing school curricula aimed at promoting contentment and happiness. Additionally, the authors illustrate the relevance of the value formation within a subject-specific curriculum and pursue a historically and systematically based way of thinking about the development of justice, peace and happiness. The authors have backgrounds in the educational sciences, philosophy and theologies or are professional educators and didactic teachers.
Aktualisiert: 2023-04-28
Autor:
Jörg Ballnus,
Barbara Beckmann,
Martina Blasberg-Kuhnke,
Andreas Brenne,
Elk Franke,
Ernst Fritz-Schubert,
Sarah Gaubitz,
Eva Gläser,
Ulrike Graf,
Martina Hartkemeyer,
Susanne Klinger,
Cordula Löffler,
Susanne Menzel,
Reinhold Mokrosch,
Katharina Müller,
Susanne Müller-Using,
Bernd Overwien,
Arnim Regenbogen,
Reinhard Schulz,
Jan-Niklas Sothmann,
Fadl Speck,
Sonja Angelika Strube,
Anne Katrin Voss,
Verena Weidner,
Stefan Weyers,
Hala Zhour
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„Was ist eigentlich ein Problem? Wie, in welchen Kontexten und bei wem entsteht es? Auf welche Weise kann es inszeniert werden?“ Die vielfältige AuseinanderSetzung mit diesen Fragen ist der erste und wichtigste Schritt, um jene fachspezifischen Lernprozesse anzustoßen und zu verstehen, die aus problemhaltigen Lernarrangements erwachsen. Dieser Band dokumentiert wesentliche Perspektiven zum problemorientierten Fachunterricht. Er soll dazu beitragen, Chancen und Grenzen des Problemlösens – auch jenseits der Kompetenzdebatte – für die schulische Bildung zu erschließen.
Aktualisiert: 2020-05-16
Autor:
Jens Aspelmeier,
Jens Dreßler,
Susanne Dreßler,
Magdalena Eckes,
Benjamin Eibach,
Heinz Geuen,
Renate Girmes,
David Salomon,
Christine Stöger,
Miriam Vierhaus,
Verena Weidner,
Christina Zenk
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Die nicht immer einfache Fächerbeziehung zwischen Musikpädagogik und Musiktheorie wird systemtheoretisch durchleuchtet. Als Grundlage der Untersuchungen dienen mehr als 350 Textdokumente aus drei Jahrhunderten Fachgeschichte. Den theoretischen Kontext bilden strukturelle Besonderheiten des Kunst-, Erziehungs- und Wissenschaftssystems, wie Niklas Luhmann und andere Theoretiker sie dargelegt haben. Deutlich wird, dass die Zuständigkeitsbereiche der beiden Fächer sich in einer Weise überschneiden, die es erforderlich macht, den Problemen nicht auszuweichen, sondern neu informiert aufeinander zuzugehen.
Aktualisiert: 2018-08-15
> findR *
Die Reflexion über Theorien und theoretische Rahmungen betrifft die Grundannahmen, die Methodologien und die Ergebnisse von Wissenschaft. Diese Art der Selbstvergewisserung unterstützt die Professionalisierung einer wissenschaftlichen Disziplin und ermöglicht die Einschätzung der Reichweite und Bedeutung von Forschungsergebnissen. Auf der Jahrestagung 2014 des Arbeitskreises Musikpädagogische Forschung wurde die Tagungsthematik zum Anlass genommen, eigene Forschung, aber auch musikpädagogisches Nachdenken insgesamt im Hinblick auf den jeweiligen theoretischen Gehalt zu reflektieren.
Aktualisiert: 2021-01-21
Autor:
Michael Ahlers,
Michal Bischoff,
Thomas Busch,
Samuel Campos,
Melina Carmichael,
Monica Esslin-Peard,
Daniel Fiedler,
Christian Harnischmacher,
Johannes Hasselhorn,
Hermann J. Kaiser,
Jens Knigge,
Lisa Knörzer,
Andreas C. Lehmann,
Christoph Louven,
Daniel Müllensiefen,
Adrian Niegot,
Anne Niessen,
Babette Park,
Matthias Proske,
Christian Rolle,
Malte Sachsse,
Tim Sandkämper,
Andreas Seifert,
Tony Shorrocks,
Robin Stark,
Verena Weidner,
Graham F. Welch
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