Der objektivierte Unternehmenswert

Der objektivierte Unternehmenswert von Wollny,  Christoph
Unternehmensbewertung für Praktiker – vom Praktiker verständlich erklärt. Das Fachgebiet Unternehmensbewertung hat in den letzten Jahren weiter an Bedeutung gewonnen und ist ein zunehmend wichtiger Bereich der Beratungstätigkeit geworden. Im gleichen Zuge ist eine starke Ausdifferenzierung aller Aspekte des Bewertungs-Know-hows zu beobachten, die sowohl von der Wissenschaft als auch der Beratungspraxis weiter vorangetrieben wird. Die nunmehr 3. Auflage des Standardwerks zur Ermittlung objektivierter Unternehmenswerte folgt weiterhin dem chronologischen Ablauf einer Unternehmensbewertung. Einsteiger wie Experten werden Schritt für Schritt bei der Erstellung von Bewertungsgutachten unterstützt. Die Unterteilung der Kapitel in theoretische Grundlagen, Bewertungspraxis und Rechtsprechung ermöglicht einen schnellen Einstieg in den jeweiligen Themenkreis. Eine Vielzahl von Beispielen und Abbildungen verstärken den Bezug zur Beratungspraxis. Die Rechtsprechung wurde umfassend aktualisiert und ergänzt. Aktuelle Strömungen der Fachliteratur fanden ebenso Berücksichtigung wie die vom Fachausschuss des IDW veröffentlichten ergänzenden Bewertungsstandards und Praxishinweise. Rechtsstand: 1.4.2018. Inhalt: 1. Zielstellung des Buches. 2. Der objektivierte Unternehmenswert – Konzeption und Anwendung. 3. Bewertungsanlass und Bewertung von Unternehmen. 4. Konzept des objektivierten Unternehmenswertes. 5. Der Standard zur Unternehmensbewertung IDW S1. 6. Das Äquivalenzprinzip. 7. Der Bewertungsstichtag. 8. Ermittlung der Bewertungsgrößen – Jahresüberschuss oder Cashflow. 9. Die Typisierung des Anteilseigners. 10. Sitzlandprinzip. 11. Stand-alone-Prinzip. 12. Managementfaktor. 13. Synergieeffekte. 14. Vergangenheits- und Unternehmensanalyse. 15. Unternehmenskonzept. 16. Die Marktanalyse. 17. Unternehmensplanung. 18. Szenarienplanung und Bildung des Erwartungswerts. 19. Verbindung von Planungs- und Bewertungsmodell. 20. Zuflusszeitpunkt der Ausschüttungen. 21. Der Liquidationswert. 22. Nicht betriebsnotwendiges Vermögen. 23. Kalkulationszinssatz. 24. Inflation und Wachstum. 25. Börsenkurs und Unternehmenswert. 26. Multiplikatorverfahren. 27. Die Prüfung des Bewertungsgutachtens. 28. Besondere Bewertungsaspekte.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Der objektivierte Unternehmenswert

Der objektivierte Unternehmenswert von Wollny,  Christoph
Unternehmensbewertung für Praktiker – vom Praktiker verständlich erklärt. Das Fachgebiet Unternehmensbewertung hat in den letzten Jahren weiter an Bedeutung gewonnen und ist ein zunehmend wichtiger Bereich der Beratungstätigkeit geworden. Im gleichen Zuge ist eine starke Ausdifferenzierung aller Aspekte des Bewertungs-Know-hows zu beobachten, die sowohl von der Wissenschaft als auch der Beratungspraxis weiter vorangetrieben wird. Die nunmehr 3. Auflage des Standardwerks zur Ermittlung objektivierter Unternehmenswerte folgt weiterhin dem chronologischen Ablauf einer Unternehmensbewertung. Einsteiger wie Experten werden Schritt für Schritt bei der Erstellung von Bewertungsgutachten unterstützt. Die Unterteilung der Kapitel in theoretische Grundlagen, Bewertungspraxis und Rechtsprechung ermöglicht einen schnellen Einstieg in den jeweiligen Themenkreis. Eine Vielzahl von Beispielen und Abbildungen verstärken den Bezug zur Beratungspraxis. Die Rechtsprechung wurde umfassend aktualisiert und ergänzt. Aktuelle Strömungen der Fachliteratur fanden ebenso Berücksichtigung wie die vom Fachausschuss des IDW veröffentlichten ergänzenden Bewertungsstandards und Praxishinweise. Rechtsstand: 1.4.2018. Inhalt: 1. Zielstellung des Buches. 2. Der objektivierte Unternehmenswert – Konzeption und Anwendung. 3. Bewertungsanlass und Bewertung von Unternehmen. 4. Konzept des objektivierten Unternehmenswertes. 5. Der Standard zur Unternehmensbewertung IDW S1. 6. Das Äquivalenzprinzip. 7. Der Bewertungsstichtag. 8. Ermittlung der Bewertungsgrößen – Jahresüberschuss oder Cashflow. 9. Die Typisierung des Anteilseigners. 10. Sitzlandprinzip. 11. Stand-alone-Prinzip. 12. Managementfaktor. 13. Synergieeffekte. 14. Vergangenheits- und Unternehmensanalyse. 15. Unternehmenskonzept. 16. Die Marktanalyse. 17. Unternehmensplanung. 18. Szenarienplanung und Bildung des Erwartungswerts. 19. Verbindung von Planungs- und Bewertungsmodell. 20. Zuflusszeitpunkt der Ausschüttungen. 21. Der Liquidationswert. 22. Nicht betriebsnotwendiges Vermögen. 23. Kalkulationszinssatz. 24. Inflation und Wachstum. 25. Börsenkurs und Unternehmenswert. 26. Multiplikatorverfahren. 27. Die Prüfung des Bewertungsgutachtens. 28. Besondere Bewertungsaspekte.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Der objektivierte Unternehmenswert kompakt

Der objektivierte Unternehmenswert kompakt von Wollny,  Christoph
Das Fachgebiet Unternehmensbewertung hat in den letzten Jahren weiter an Bedeutung gewonnen und ist ein zunehmend wichtiger Bereich der Beratungstätigkeit geworden. Im gleichen Zuge ist eine starke Ausdifferenzierung aller Aspekte des Bewertungs-Know-hows zu beobachten, die sowohl von der Wissenschaft als auch der Beratungspraxis weiter vorangetrieben wird. Das Buch stellt die Thematik kompakt und vereinfacht da. Besonders praktisch: Eine vorangestellte Zusammenfassung der jeweiligen Kapitel ermöglicht es den Lesenden, schnell die wichtigsten Informationen zu erfassen und einen ersten Überblick zu erhalten. Insbesondere wird hier die Bewertungspraxis für die Übergangsphase bis zur endgültigen Verabschiedung des IDW S1 erläutert.
Aktualisiert: 2023-04-21
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Der objektivierte Unternehmenswert

Der objektivierte Unternehmenswert von Wollny,  Christoph
Unternehmensbewertung für Praktiker – vom Praktiker verständlich erklärt. Das Fachgebiet Unternehmensbewertung hat in den letzten Jahren weiter an Bedeutung gewonnen und ist ein zunehmend wichtiger Bereich der Beratungstätigkeit geworden. Im gleichen Zuge ist eine starke Ausdifferenzierung aller Aspekte des Bewertungs-Know-hows zu beobachten, die sowohl von der Wissenschaft als auch der Beratungspraxis weiter vorangetrieben wird. Die nunmehr 3. Auflage des Standardwerks zur Ermittlung objektivierter Unternehmenswerte folgt weiterhin dem chronologischen Ablauf einer Unternehmensbewertung. Einsteiger wie Experten werden Schritt für Schritt bei der Erstellung von Bewertungsgutachten unterstützt. Die Unterteilung der Kapitel in theoretische Grundlagen, Bewertungspraxis und Rechtsprechung ermöglicht einen schnellen Einstieg in den jeweiligen Themenkreis. Eine Vielzahl von Beispielen und Abbildungen verstärken den Bezug zur Beratungspraxis. Die Rechtsprechung wurde umfassend aktualisiert und ergänzt. Aktuelle Strömungen der Fachliteratur fanden ebenso Berücksichtigung wie die vom Fachausschuss des IDW veröffentlichten ergänzenden Bewertungsstandards und Praxishinweise. Rechtsstand: 1.4.2018. Inhalt: 1. Zielstellung des Buches. 2. Der objektivierte Unternehmenswert – Konzeption und Anwendung. 3. Bewertungsanlass und Bewertung von Unternehmen. 4. Konzept des objektivierten Unternehmenswertes. 5. Der Standard zur Unternehmensbewertung IDW S1. 6. Das Äquivalenzprinzip. 7. Der Bewertungsstichtag. 8. Ermittlung der Bewertungsgrößen – Jahresüberschuss oder Cashflow. 9. Die Typisierung des Anteilseigners. 10. Sitzlandprinzip. 11. Stand-alone-Prinzip. 12. Managementfaktor. 13. Synergieeffekte. 14. Vergangenheits- und Unternehmensanalyse. 15. Unternehmenskonzept. 16. Die Marktanalyse. 17. Unternehmensplanung. 18. Szenarienplanung und Bildung des Erwartungswerts. 19. Verbindung von Planungs- und Bewertungsmodell. 20. Zuflusszeitpunkt der Ausschüttungen. 21. Der Liquidationswert. 22. Nicht betriebsnotwendiges Vermögen. 23. Kalkulationszinssatz. 24. Inflation und Wachstum. 25. Börsenkurs und Unternehmenswert. 26. Multiplikatorverfahren. 27. Die Prüfung des Bewertungsgutachtens. 28. Besondere Bewertungsaspekte.
Aktualisiert: 2021-04-15
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Der objektivierte Unternehmenswert

Der objektivierte Unternehmenswert von Wollny,  Christoph
Unternehmensbewertung für Praktiker – vom Praktiker verständlich erklärt. Das Fachgebiet Unternehmensbewertung hat in den letzten Jahren weiter an Bedeutung gewonnen und ist ein zunehmend wichtiger Bereich der Beratungstätigkeit geworden. Im gleichen Zuge ist eine starke Ausdifferenzierung aller Aspekte des Bewertungs-Know-hows zu beobachten, die sowohl von der Wissenschaft als auch der Beratungspraxis weiter vorangetrieben wird. Die nunmehr 3. Auflage des Standardwerks zur Ermittlung objektivierter Unternehmenswerte folgt weiterhin dem chronologischen Ablauf einer Unternehmensbewertung. Einsteiger wie Experten werden Schritt für Schritt bei der Erstellung von Bewertungsgutachten unterstützt. Die Unterteilung der Kapitel in theoretische Grundlagen, Bewertungspraxis und Rechtsprechung ermöglicht einen schnellen Einstieg in den jeweiligen Themenkreis. Eine Vielzahl von Beispielen und Abbildungen verstärken den Bezug zur Beratungspraxis. Die Rechtsprechung wurde umfassend aktualisiert und ergänzt. Aktuelle Strömungen der Fachliteratur fanden ebenso Berücksichtigung wie die vom Fachausschuss des IDW veröffentlichten ergänzenden Bewertungsstandards und Praxishinweise. Rechtsstand: 1.4.2018. Inhalt: 1. Zielstellung des Buches. 2. Der objektivierte Unternehmenswert – Konzeption und Anwendung. 3. Bewertungsanlass und Bewertung von Unternehmen. 4. Konzept des objektivierten Unternehmenswertes. 5. Der Standard zur Unternehmensbewertung IDW S1. 6. Das Äquivalenzprinzip. 7. Der Bewertungsstichtag. 8. Ermittlung der Bewertungsgrößen – Jahresüberschuss oder Cashflow. 9. Die Typisierung des Anteilseigners. 10. Sitzlandprinzip. 11. Stand-alone-Prinzip. 12. Managementfaktor. 13. Synergieeffekte. 14. Vergangenheits- und Unternehmensanalyse. 15. Unternehmenskonzept. 16. Die Marktanalyse. 17. Unternehmensplanung. 18. Szenarienplanung und Bildung des Erwartungswerts. 19. Verbindung von Planungs- und Bewertungsmodell. 20. Zuflusszeitpunkt der Ausschüttungen. 21. Der Liquidationswert. 22. Nicht betriebsnotwendiges Vermögen. 23. Kalkulationszinssatz. 24. Inflation und Wachstum. 25. Börsenkurs und Unternehmenswert. 26. Multiplikatorverfahren. 27. Die Prüfung des Bewertungsgutachtens. 28. Besondere Bewertungsaspekte.
Aktualisiert: 2023-03-23
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Verschuldenshaftung, Aufklärungspflichten, Wissens- und Verhaltenszurechnung bei M&A-Transaktionen

Verschuldenshaftung, Aufklärungspflichten, Wissens- und Verhaltenszurechnung bei M&A-Transaktionen von Bachmann,  Gregor, Bank,  Stephan, Beckemper,  Katharina, Bergjan,  Ralf, Buck-Heeb,  Petra, Burgić,  Nemanja, Drygala,  Tim, Louven,  Christoph, Melzer,  Nina, Nelle,  Andreas, Oltmanns,  Martin, Pörnbacher,  Karl, Schuberth,  Ernst-Markus, Swoboda,  Jörg, Wächter,  Gerhard H., Weißhaupt,  Frank, Wollny,  Christoph
Zum Werk Zusätzlich zu Ansprüchen aufgrund der Garantiekataloge in M&A-Verträgen erheben Unternehmenskäufer häufig Ansprüche aus der gesetzlichen Verschuldenshaftung. Diese erweitert nämlich die Verkäuferhaftung auf Aussagen, die außerhalb der Vertragsurkunde oder sogar nur mündlich, stillschweigend oder durch pflichtwidriges Verschweigen getroffen wurden. In solchen Fällen haftet die Verkäuferseite u.U. nach § 278 BGB für Erklärungen oder für das Schweigen von Managern, Organen oder Beratern. Diese Haftung kann für vorsätzliches Verhalten nicht abbedungen, betragsmäßig oder auf sonstige Weise beschränkt werden. Da die Haftungsvoraussetzungen unscharf sind und auch der Haftungsumfang ungewiss ist, birgt die Verschuldenshaftung in der post-M&A-Phase ein schwer einzuschätzendes Gefahrenpotential. In Verhandlungen und Rechtsstreitigkeiten "post M&A" spielen derartige Ansprüche eine große Rolle. Für Berater alle Beteiligten ist es essentiell, diese Probleme und ihre möglichen Lösungen zu kennen. Der Band dokumentiert für die Veröffentlichung überarbeitete Referate renommierter Hochschullehrer, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte für die 4. Leipziger Konferenz im September 2018. Wer sich in Wissenschaft oder Praxis mit Venture Capital und/oder Unternehmenstransaktionen befasst, gewinnt hier wertvolle Argumentationshilfen und findet Antworten auf bislang ungeklärte Fragen. Vorteile auf einen Blickinterdisziplinärhochaktuellvon führenden Spezialisten Zielgruppe Für Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Rechtsabteilungen der an M&As beteiligten Unternehmen, Banken.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Der objektivierte Unternehmenswert

Der objektivierte Unternehmenswert von Wollny,  Christoph
Unternehmensbewertung für Praktiker – vom Praktiker verständlich erklärt. Das Fachgebiet Unternehmensbewertung hat in den letzten Jahren weiter an Bedeutung gewonnen und ist ein zunehmend wichtiger Bereich der Beratungstätigkeit geworden. Im gleichen Zuge ist eine starke Ausdifferenzierung aller Aspekte des Bewertungs-Know-hows zu beobachten, die sowohl von der Wissenschaft als auch der Beratungspraxis weiter vorangetrieben wird. Die nunmehr 3. Auflage des Standardwerks zur Ermittlung objektivierter Unternehmenswerte folgt weiterhin dem chronologischen Ablauf einer Unternehmensbewertung. Einsteiger wie Experten werden Schritt für Schritt bei der Erstellung von Bewertungsgutachten unterstützt. Die Unterteilung der Kapitel in theoretische Grundlagen, Bewertungspraxis und Rechtsprechung ermöglicht einen schnellen Einstieg in den jeweiligen Themenkreis. Eine Vielzahl von Beispielen und Abbildungen verstärken den Bezug zur Beratungspraxis. Die Rechtsprechung wurde umfassend aktualisiert und ergänzt. Aktuelle Strömungen der Fachliteratur fanden ebenso Berücksichtigung wie die vom Fachausschuss des IDW veröffentlichten ergänzenden Bewertungsstandards und Praxishinweise. Rechtsstand: 1.4.2018. Inhalt: 1. Zielstellung des Buches. 2. Der objektivierte Unternehmenswert – Konzeption und Anwendung. 3. Bewertungsanlass und Bewertung von Unternehmen. 4. Konzept des objektivierten Unternehmenswertes. 5. Der Standard zur Unternehmensbewertung IDW S1. 6. Das Äquivalenzprinzip. 7. Der Bewertungsstichtag. 8. Ermittlung der Bewertungsgrößen – Jahresüberschuss oder Cashflow. 9. Die Typisierung des Anteilseigners. 10. Sitzlandprinzip. 11. Stand-alone-Prinzip. 12. Managementfaktor. 13. Synergieeffekte. 14. Vergangenheits- und Unternehmensanalyse. 15. Unternehmenskonzept. 16. Die Marktanalyse. 17. Unternehmensplanung. 18. Szenarienplanung und Bildung des Erwartungswerts. 19. Verbindung von Planungs- und Bewertungsmodell. 20. Zuflusszeitpunkt der Ausschüttungen. 21. Der Liquidationswert. 22. Nicht betriebsnotwendiges Vermögen. 23. Kalkulationszinssatz. 24. Inflation und Wachstum. 25. Börsenkurs und Unternehmenswert. 26. Multiplikatorverfahren. 27. Die Prüfung des Bewertungsgutachtens. 28. Besondere Bewertungsaspekte.
Aktualisiert: 2021-04-15
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Venture Capital, Beteiligungsverträge und ‚Unterkomplexitätsprobleme‘

Venture Capital, Beteiligungsverträge und ‚Unterkomplexitätsprobleme‘ von Bank,  Stephan, Drygala,  Tim, Fischer,  Jana, Gabrysch,  Nicolas, Heckschen,  Heribert, Herkenroth,  Klaus, Honold,  Dirk, Hümmer,  Patrick, Kuntz,  Thilo, Lambsdorff,  Konstantin Graf, Oed,  Toni, Ränsch,  Ulrich, Richter,  Hans Ernst, Tönies,  Christian, Vogel,  Frank, Voigtmann,  Juliane, Wächter,  Gerhard H., Wenzel,  Jens, Wollny,  Christoph, Zätzsch,  Jörg
Zum Werk Venture-Capital-Transaktionen sind aufgrund der typischerweise noch frühen Entwicklungsphase des Unternehmens und der Möglichkeit sprunghafter Entwicklungen stärker mit dem Risiko der Unvorhersehbarkeit behaftet als Verkäufe reifer Unternehmen. Ihre Gestaltung erfordert daher eigentlich eine höhere betriebswirtschaftliche und juristische Komplexität. Wegen Budgetbeschränkungen auf Seiten der Investoren und/oder Unerfahrenheit und mangelnder Mittel bei den Gründern tritt aber oft das Gegenteil ein, und unerfahrene Parteivertreter gestalten mit unerfahrenen Beratern und oft zu grob gestrickten (unterkomplexen) Vertragsmustern Transaktionen betreffend besonders unberechenbarer Unternehmen. Zu diesem Problemkreis arbeiten im vorliegenden Band ca. 20 bestens ausgewiesenen Praktiker und Wissenschaftler die derzeitige betriebswirtschaftliche und juristische best practice auf und reflektieren, ob bzw. in welcher Hinsicht Änderungen angezeigt sind. Dokumentiert werden für die Veröffentlichung überarbeitete Referate renommierter Hochschullehrer, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte für die 3. Leipziger Konferenz im Mai 2017. Die Referenten bzw. Autoren beleuchten das Generalthema unter folgenden Gesichtspunkten: - Business-Modell und Bewertung von Venture-Capital-Investments - Beteiligungsverträge bei VC-Investments - Negotiating the VC-Deal - VC-Beteiligungsverträge und M&A im Streit - Rechtsprechung und Dogmatik - VC-Investments und Steuern Wer sich in Wissenschaft oder Praxis mit Venture Capital und/oder Unternehmenstransaktionen befasst, gewinnt hier wertvolle Argumentationshilfen und findet Antworten auf diverse ungeklärte Fragen. Vorteile auf einen Blick - interdisziplinär - hochaktuell - von führenden Spezialisten Zielgruppe Für Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Rechtsabteilungen der an M&As beteiligten Unter-nehmen, Banken.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Unternehmensbewertung für die Erbschaftsteuer

Unternehmensbewertung für die Erbschaftsteuer von Wollny,  Christoph
Einzigartige Orientierungs-Hilfe für die Praxis: Das passende Bewertungsverfahren auswählen und sicher anwenden! Mit der Reform des Erbschaftsteuerrechts hat die komplexe Materie der Unternehmensbewertung Eingang in die Praxis der Steuerberatung gehalten. Zwar gibt der Gesetzgeber verbindlich vor, mit welchen Werkzeugen der für eine Besteuerung erforderliche gemeine Wert bzw. Verkehrswert ermittelt werden soll. In der praktischen Anwendung fällt es Steuerberatern, Steuerpflichtigen und der Finanzverwaltung jedoch oft schwer, das richtige Werkzeug zu wählen und die Konsequenzen dieser Wahl abzuschätzen. Diese bisher konkurrenzlose Neuerscheinung führt Sie durch das Dickicht der Begrifflichkeiten hin zu den relevanten Wertansätzen. Die praxisgerechte Aufbereitung mit vielen Beispielen, Übersichten und Abbildungen erleichtert das Verständnis und hilft Ihnen dabei, das für jede erbschaftsteuerliche Fragestellung einschlägige Bewertungsverfahren zu finden. Die detaillierte Auseinandersetzung mit der gängigen Rechtsprechung und mit bisher erschienenen Beiträgen zur Unternehmensbewertung gibt zusätzlich Sicherheit. Aus dem Inhalt: Einführung. Grundlagen der Unternehmensbewertung. Unternehmensbewertung gemäß Erbschaftsteuerreformgesetz.
Aktualisiert: 2018-12-19
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Kaufpreisanpassungs- und Earnout-Klauseln bei M&A-Transaktionen

Kaufpreisanpassungs- und Earnout-Klauseln bei M&A-Transaktionen von Drygala,  Tim, Fischer,  Nico, Fischer,  Roderich, Gruhn,  Thomas, Hayn,  Marc, Henle,  Walter R., Herkenroth,  Klaus, Kästle,  Florian, Kiem,  Roger, King,  Christopher C., Kraft,  Ernst Thomas, Kutt,  Florian, Link,  Matthias, Popp,  Matthias, Schöne,  Franz-Josef, Seibt,  Christoph H., Swoboda,  Jörg, Uhlendorf,  Jens, Wächter,  Gerhard H., Wenzel,  Jens, Wollny,  Christoph
Zum Werk Kaufpreisregelungen sind wesentliche Elemente von Unternehmenskaufverträgen. Ihre Formulierung ist meist komplex. Kaufpreisanpassungs- und Earnout-Klauseln ähneln in ihrer Funktionsweise zwar den Bilanz- oder anderen Garantien. Sie sind aber, was ihre Tatbestandsvoraussetzungen angeht, wesentlich offener. Z.B. können Entwicklungen, die die Parteien bei den Kaufpreisverhandlungen nicht als "Unrecht", sondern als "neutral" angesehen haben, zu Kaufpreisanpassungen führen. Das gilt sogar für zukünftige und erfreuliche Ereignisse, z.B. ein besonders erfolgreiches Geschäftsjahr. Diese Entwicklungen können auch zu einer Kaufpreiserhöhung führen, z.B. beim Earnout. Vor allem sind Kaufpreisanpassungsklauseln und Earnouts auf der Tatbestands- wie auf der Rechtsfolgenseite weitgehend frei gestaltbar und grundsätzlich unabhängig von den Regelungskomplexen des Gesetzesrechts (Bilanz- und Schadensersatzrecht). Umso größer ist die Verantwortung der Kautelarjuristen für ihre sachgerechte Formulierung. Im Fokus dieses Buches stehen die wirtschaftlichen Hintergründe, Gestaltungsoptionen und die kautelarjuristischen Probleme und Fallen bei den verschiedenen Arten von Kaufpreisanpassungs- und Earnout-Klauseln. Dokumentiert werden für die Veröffentlichung überarbeitete Referate von Hochschullehrern, Wirtschaftsprüfern und Rechtsanwälten aus Deutschland und der Schweiz für die 2. Leipziger Konferenz im September 2015. Die Referenten bzw. Autoren beleuchten das Generalthema unter folgenden Gesichtspunkten: - Unternehmensbewertung und Kaufpreisanpassung - Kaufpreisanpassungsklauseln in der kautelarjuristischen und betriebswirtschaftlichen Reflexion - Kaufpreisanpassung, Schadensersatz und Ertragssteuern - Kaufpreisanpassung und Schiedsgerichtsbarkeit - Earnouts und Earnout-Dilemma Wer sich in Wissenschaft oder Praxis mit Unternehmenstransaktionen befasst, gewinnt hier wertvolle Argumentationshilfen und findet Antworten auf diverse ungeklärte Fragen. Zielgruppe Für Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Rechtsabteilungen der an M&As beteiligten Unternehmen, Banken.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Bilanzgarantien bei M&A-Transaktionen

Bilanzgarantien bei M&A-Transaktionen von Bergjan,  Ralf, Brand,  Oliver, Broichmann,  Alice, Demuth,  Alexander, Dörfler,  Roman, Drygala,  Tim, Frey,  Harol, Gerardy,  Patrick, Hamann,  Hartmut, Henle,  Walter R., Hennrichs,  Joachim, Herkenroth,  Klaus, Mellert,  Christofer Rudolf, Müller,  Dominique, Paefgen,  Walter G., Schöne,  Franz-Josef, Staake,  Marco, Uhlendorf,  Jens, Wächter,  Gerhard H., Wallisch,  Kai, Wessels,  Peter, Witte,  Christoph, Wollny,  Christoph
Zum Werk Bilanz- bzw. Abschlussgarantien sind essentielle Bestandteile der Garantiekataloge von Unternehmenskaufverträgen. Bilanzen spiegeln allerdings primär die Vergangenheit, die Substanz und die Buchwerte wider, während es Unternehmenskäufern vorwiegend um die Zukunft, die Ertragskraft und um Verkehrswerte geht. Diese Zielungenauigkeit macht Bilanzgarantien trotz ihrer weiten Verbreitung und ihrer wirtschaftlichen Bedeutung zu einem der unübersichtlichsten Themen im gesamten M&A-Recht. Lösungsansätze für die in der Praxis besonders virulenten Fragen bot eine von den Herausgebern des vorliegenden Bandes organisierte Konferenz unter dem Motto "Bilanzgarantien, Unternehmensbewertung und Schadensersatz bei M&A-Transaktionen", die im Mai 2014 stattfand. Dokumentiert werden 18 für die Veröffentlichung überarbeitete Referate, die im Rahmen dieser Konferenz vorgetragen wurden. Die Referenten bzw. Autoren sind Hochschullehrer, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte aus Deutschland und der Schweiz. Sie beleuchten das Generalthema unter folgenden Gesichtspunkten: - Teil I: Tatbestandsseite von Bilanzgarantien - Teil II: Rechtsfolgenseite - Unternehmensbewertung, Aktionärsstreitigkeiten und Schadensersatz - Teil III: Materielle und dogmatische Fragen des Schadensersatzes bei Bilanzgarantien Wer sich in Wissenschaft oder Praxis mit Unternehmenstransaktionen befasst, gewinnt hier wertvolle Argumentationshilfen und findet Antworten auf diverse ungeklärte Fragen, etwa zu Bewertungsmaßstäben, zur Haftung und zu Verfahrensfragen im Konfliktfall. Zielgruppe Für Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Rechtsabteilungen der an M&As beteiligten Unternehmen, Banken.
Aktualisiert: 2023-03-24
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