Welche Rolle spielt Erfahrung in den Wirtschaftswissenschaften zwischen 1871 und 1919?
Das Buch zeigt, wie wirtschaftswissenschaftliche Akteure in der Entstehungsphase der Disziplin Erfahrung organisieren, erforschen, diskutieren und vermitteln, kurz: wie sie Erfahrung praktizieren.
In Anlehnung an die Denkstilanalyse nach Ludwik Fleck wird Erfahrung in ihren vielfältigen Modi und Gebrauchsweisen beschrieben: Sie ist selbst Teil wirtschaftswissenschaftlicher Rationalität und wirkt als Scharnier zwischen den Dualismen Theorie und Empirie, Rationalität und Emotionalität sowie Objektivität und Subjektivität. Erfahrung wird damit zum Motor für die Entstehung und Entwicklung der modernen Wirtschaftswissenschaften.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Welche Rolle spielt Erfahrung in den Wirtschaftswissenschaften zwischen 1871 und 1919?
Das Buch zeigt, wie wirtschaftswissenschaftliche Akteure in der Entstehungsphase der Disziplin Erfahrung organisieren, erforschen, diskutieren und vermitteln, kurz: wie sie Erfahrung praktizieren.
In Anlehnung an die Denkstilanalyse nach Ludwik Fleck wird Erfahrung in ihren vielfältigen Modi und Gebrauchsweisen beschrieben: Sie ist selbst Teil wirtschaftswissenschaftlicher Rationalität und wirkt als Scharnier zwischen den Dualismen Theorie und Empirie, Rationalität und Emotionalität sowie Objektivität und Subjektivität. Erfahrung wird damit zum Motor für die Entstehung und Entwicklung der modernen Wirtschaftswissenschaften.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Welche Rolle spielt Erfahrung in den Wirtschaftswissenschaften zwischen 1871 und 1919?
Das Buch zeigt, wie wirtschaftswissenschaftliche Akteure in der Entstehungsphase der Disziplin Erfahrung organisieren, erforschen, diskutieren und vermitteln, kurz: wie sie Erfahrung praktizieren.
In Anlehnung an die Denkstilanalyse nach Ludwik Fleck wird Erfahrung in ihren vielfältigen Modi und Gebrauchsweisen beschrieben: Sie ist selbst Teil wirtschaftswissenschaftlicher Rationalität und wirkt als Scharnier zwischen den Dualismen Theorie und Empirie, Rationalität und Emotionalität sowie Objektivität und Subjektivität. Erfahrung wird damit zum Motor für die Entstehung und Entwicklung der modernen Wirtschaftswissenschaften.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Das Buch basiert auf der These, dass ein Wettbewerb zum Nutzen der Konsumenten und der Produzenten auch die Produktionsbedingungen berücksichtigen muss. Dies geschieht dadurch, dass Wettbewerber, die sozial verträglich produzieren, Wettbewerbsvorteile erlangen gegenüber denjenigen, die sozial unverträglich produzieren.
Aktualisiert: 2020-01-02
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Der Kapitalismus stolpert von einer Krise zur nächsten - immer mehr Menschen zweifeln an einem Wirtschaftssystem, in dem nur der Profit zählt. Doch eine andere Wirtschaft ist möglich: Sie stellt die Bedürfnisse der Menschen und die ökologische Tragfähigkeit ins Zentrum. Wirtschaft zum Glück zeigt Beispiele aus mehreren Kontinenten. Da sind etwa die Frauen des indischen Kooperativenverbands Sewa, die sogar eine eigene Akademie aufgebaut haben. Da ist die italienische Provinz Reggio Emilia, wo Genossenschaften ein Drittel der regionalen Wertschöpfung erwirtschaften. Im österreichischen Waldviertel trotzt eine Schuhfabrik mit neuen Ideen der Desindustrialisierung. In Genf arbeiten immer mehr Bauern und Gemüsegärtnerinnen direkt mit den Konsumenten zusammen und verändern so die ganze Lebensmittelversorgung. Alternative Banken zeigen, dass auch Finanzplätze jenseits der Abzockerei möglich sind. Und in China erprobt ein Dorf den solidarischen Tourismus - gegen alle Behinderungen von oben. Texte von Susan Boos, Bettina Dyttrich, Stefan Howald, Wolf Kantelhardt, Joseph Keve, Pit Wuhrer und anderen.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Aktualisiert: 2023-03-23
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Ihre Themen waren schon in den 1960er Jahren Frauenarbeit und Frauenarmut, ungeschützte Beschäftigungsverhältnisse, Prekarisierung, garantiertes Grundeinkommen, Bedingungen für ein anderes Wirtschaften. Die Ökonomin Carola Möller erschloss das breite Spektrum der Diskussionen zur herrschenden, vor allem aber einer möglichen anderen Ökonomie bereits vor der Jahrtausendwende. Sie suchte nicht nur neue Arbeits-, sondern auch neue Widerstandsformen und befasste sich mit der Bedeutung immaterieller Arbeit. Ihr vorausschauendes Werk weist sie als feministisch-ökonomische Vordenkerin des letzten halben Jahrhunderts aus. Die hier ausgewählten Aufsätze und Vorträge nebst lebensgeschichtlichem Gespräch bieten eine Vielzahl von aktuellen Anknüpfungspunkten.
Aktualisiert: 2021-02-09
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Obwohl wir heute mehr Reichtümer erzeugen und verwalten als jemals zuvor in der Geschichte der Menschheit, lassen wir weiterhin zu, dass fast alle Menschen weit hinter ihren Möglichkeiten zurückbleiben. Erstmals in der Geschichte wären wir stattdessen aber in der Lage, alle Menschen mehr als ausreichend zu versorgen, sodass weitreichende Entwicklungschancen für alle denkbar werden. Wir aber entscheiden uns dagegen und verewigen die Ungerechtigkeiten, bleiben den vorgegebenen Machtverhältnissen verpflichtet.
Die gegenwärtige Ökonomie beansprucht für sich, die maßgebliche Logik für alle gesellschaftlichen, politischen oder auch individuellen Handlungen des Menschen darzustellen. Sie kolonisiert zunehmend andere soziokulturelle Prozesse, wodurch diese weitgehend ihre jeweils eigenständige Funktionsfähigkeit einbüßen (sollen). Der somit betriebene Ökonomismus reduziert auf diese Weise unaufhörlich die Denkmöglichkeiten, Selbstentwicklungschancen und Potentiale der überwiegenden Mehrheit der Menschen. Er lässt uns nämlich glauben, dass wir ausschließlich durch Eigentum, Geld und Arbeit zu wertvollen und vollständig entwickelten Menschen werden können. Genau diese Kernbegriffe aller Wirtschaftstheorien gehören aber einer puren Glaubenssphäre an und können daher beliebig manipuliert, verknappt, ausgeweitet oder nur in ausgewählte Kanäle geleitet werden. Der Ökonomismus stellt sich als eine Pseudo-Religion dar und als alternativlos, sodass wir aufgefordert werden, uns nur passiv den bereits vorgegebenen, quasi naturgesetzlich über uns gekommenen Strukturen zu unterwerfen. Genau wie den Menschen des europäischen Mittelalters sollen uns Alternativen erst gar nicht in den Sinn kommen. Doch Adel und Kirche wurden im Zuge der Aufklärung durchaus aus ihren beherrschenden Machtpositionen entfernt und so sollte es auch heute möglich sein, auf eine menschengerechtere Gesellschaft hinzuarbeiten, selbst wenn Wirtschaft, Medien, Politik und den meisten Menschen im Alltag entsprechende Ideen zunächst absurd erscheinen mögen.
Dieser Text betrachtet die historischen, philosophischen und soziokulturellen Hintergründe des ökonomistischen Wahns und lädt darüber hinaus mittels einer Reihe von Alternativkonzepten zu eigenen Gedanken und zukunftsfähigeren, angemesseneren Verhaltensweisen ein.
Aktualisiert: 2022-05-04
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Der Kapitalismus stolpert von einer Krise zur nächsten – immer mehr Menschen zweifeln an einem Wirtschaftssystem, in dem nur der Profit zählt. Doch eine andere Wirtschaft ist möglich: Sie stellt die Bedürfnisse der Menschen und die ökologische Tragfähigkeit ins Zentrum. Wirtschaft zum Glück zeigt Beispiele aus mehreren Kontinenten. Da sind etwa die Frauen des indischen Kooperativenverbands Sewa, die sogar eine eigene Akademie aufgebaut haben. Da ist die italienische Provinz Reggio Emilia, wo Genossenschaften ein Drittel der regionalen Wertschöpfung erwirtschaften. Im österreichischen Waldviertel trotzt eine Schuhfabrik mit neuen Ideen der Desindustrialisierung. In Genf arbeiten immer mehr Bauern und Gemüsegärtnerinnen direkt mit den Konsumenten zusammen und verändern so die ganze Lebensmittelversorgung. Alternative Banken zeigen, dass auch Finanzplätze jenseits der Abzockerei möglich sind. Und in China erprobt ein Dorf den solidarischen Tourismus – gegen alle Behinderungen von oben.
Texte von Susan Boos, Bettina Dyttrich, Stefan Howald, Wolf Kantelhardt, Joseph Keve, Pit Wuhrer und anderen.
Aktualisiert: 2022-07-26
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Im andauernden Diskurs um eine zukunftsfähige Gesellschaft bilden sich allmählich erste Grundkonzepte einer erneuerten Ökonomie heraus – einer Ökonomie, die nicht nur in der Lage ist, langfristig die «Lebensmittel» für die Gesellschaftsmitglieder zur Verfügung zu stellen, sondern die dieses tut, indem sie ihre eigenen Produktivitätsgrundlagen erhält. «Erhalten durch Gestalten» schält sich als ein ökonomisches Grundprinzip heraus. Damit kommt das Zusammenspiel aller produktiven Beiträge im gesellschaftlichen Prozeß in den Blick – Produktivität wird zur (Re)produktivität. Die Rationalität einer solchen zukunftsfähigen Wirtschaftsweise bedeutet im Kern den dauerhaften Erhalt der Produktivitäten von menschlicher und ökologischer Natur. Was heißt das im einzelnen in Theorie und Praxis? Dazu enthält dieser Band sowohl konzeptionelle Entwürfe als auch Praxisbeispiele aus den Feldern Region und Arbeit sowie der Kooperation zwischen Produzenten und Konsumenten. Zum Schluß werden politische Konzepte und neue institutionelle Arrangements für eine (re)produktive Ökonomie vorgestellt.
Aktualisiert: 2023-04-08
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