Falladas glücklichste Zeit: Carwitz, ein kleines Dorf im Mecklenburgischen. Hier lebt Hans Fallada mit seiner Frau Suse und den Kindern Uli, Mücke und Achim. Von ihnen erzählt er und vom Alltag auf dem Land, vom Hund Brumbusch, von Kühen, Pferden, Bienen, von Nachbarn, Haus- und Hofgehilfen, von den häuslichen Pflichten, den Sorgen und Nöten. Auch von denen eines Schriftstellers. »Ruhe, jetzt wird gearbeitet!« heißt es dann, im ganzen Haus kehrt Stille ein und Hans Fallada zieht leise die Tür zu seinem Arbeitszimmer zu. In den Carwitzer Jahren besaß Fallada zahlreiche Schellackplatten mit aktuellen Schlagern, Volksliedern und Klassik. Ein musikalisches Gesicht seiner Zeit. Einige dieser immergrünen Evergreens arrangierte Fröhlich für dieses Hörbuch.
Im “Porträt meiner Kinder“ aus dem semi-authentischen Carwitzer Erinnerungsbuch „Heute bei uns zu Haus“ von 1942 gestattet Hans Fallada tiefe Einblicke in sein Familienleben. Einen besonderen Reiz erfährt die CD durch den Umstand, das sie durch bislang unveröffentlichte Fotografien aus den Familienalben illustriert wird.
Aktualisiert: 2023-06-07
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Hans Fallada: Mit Größe am Leben gescheitert. Die umfassende Biographie: Populär war er schon immer, mittlerweile erkennt man seinen weltliterarischen Rang: Der Autor Hans Fallada wurde in den letzten Jahren noch einmal völlig neu entdeckt. Es ist Zeit, sich auch seiner Biographie neu zu nähern und das reiche, bislang unerschlossene Material auszuwerten. So schärfen sich selbst für den Kenner die Konturen und schließen sich die Lücken.
Hier der von seinen Dämonen bedrängte Künstler, Frauenheld, Opportunist, Ex-Sträfling und Morphinist, dort der respektierte Landwirt, liebende Familienvater, sich unter Lebensgefahr vom Alptraum des Dritten Reichs freischreibende Nazi-Gegner – die dramatische Biographie einer zerrissenen Persönlichkeit.
Mit zahlreichen neuen Archivfunden – von Peter Walther kenntnisreich und souverän erzählt.
Aktualisiert: 2023-05-19
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Falladas glücklichste Zeit: Carwitz, ein kleines Dorf im Mecklenburgischen. Hier lebt Hans Fallada mit seiner Frau Suse und den Kindern Uli, Mücke und Achim. Von ihnen erzählt er und vom Alltag auf dem Land, vom Hund Brumbusch, von Kühen, Pferden, Bienen, von Nachbarn, Haus- und Hofgehilfen, von den häuslichen Pflichten, den Sorgen und Nöten. Auch von denen eines Schriftstellers. »Ruhe, jetzt wird gearbeitet!« heißt es dann, im ganzen Haus kehrt Stille ein und Hans Fallada zieht leise die Tür zu seinem Arbeitszimmer zu. In den Carwitzer Jahren besaß Fallada zahlreiche Schellackplatten mit aktuellen Schlagern, Volksliedern und Klassik. Ein musikalisches Gesicht seiner Zeit. Einige dieser immergrünen Evergreens arrangierte Fröhlich für dieses Hörbuch.
Aktualisiert: 2023-05-08
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Falladas glücklichste Zeit: Carwitz, ein kleines Dorf im Mecklenburgischen. Hier lebt Hans Fallada mit seiner Frau Suse und den Kindern Uli, Mücke und Achim. Von ihnen erzählt er und vom Alltag auf dem Land, vom Hund Brumbusch, von Kühen, Pferden, Bienen, von Nachbarn, Haus- und Hofgehilfen, von den häuslichen Pflichten, den Sorgen und Nöten. Auch von denen eines Schriftstellers. »Ruhe, jetzt wird gearbeitet!« heißt es dann, im ganzen Haus kehrt Stille ein und Hans Fallada zieht leise die Tür zu seinem Arbeitszimmer zu. In den Carwitzer Jahren besaß Fallada zahlreiche Schellackplatten mit aktuellen Schlagern, Volksliedern und Klassik. Ein musikalisches Gesicht seiner Zeit. Einige dieser immergrünen Evergreens arrangierte Fröhlich für dieses Hörbuch.
Aktualisiert: 2023-04-08
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Oliver Teutsch, Redakteur bei der Frankfurter Rundschau, war von der Wiederentdeckung von Hans Falladas letztem Roman »Jeder stirb für sich allein« so fasziniert, daß er sich auf eine ausführliche Recherche nach der Entstehung dieses Buches machte – und nun seinen eigenen Roman-Erstling geschrieben hat: Über jene wenigen wilden Wochen im Nachkriegsjahr 1946, in denen Rudolf Ditzen alias Hans Fallada sein berühmtes Buch über das Berliner Ehepaar im Widerstand gegen die Nazis schrieb.
»Die Vita des zerrissenen Menschen und genialen Romanciers Rudolf Ditzen ist so prall«, sagt Oliver Teutsch, »daß sie für mindestens drei Leben reicht.« – Nach der Lektüre von »Wolf unter Wölfen« kam ihm die Idee, ein biografisches Buch über Fallada zu schreiben. Als er »Jeder stirbt für sich allein« las und erfuhr, dass Fallada diesen letzten epischen Roman in nur wenigen Wochen quasi auf dem Totenbett ausgestoßen und die Veröffentlichung nicht mehr erlebt hatte, begann er 2014 ausführlich zu recherchieren. Nach und nach schälte sich die wirkliche Entstehungsgeschichte heraus: Der Roman war eine Auftragsarbeit nach Vorlage einer Gestapo-Akte, die Johannes R. Becher an Fallada herangetragen hatte. Der aber wehrte sich, schwer mit Alkohol und Morphium kämpfend, zäh gegen den Romanstoff – weil er ihn deprimierend fand.
Während das vom Krieg zerstörte Berlin aus seinen Trümmern heraus zu neuem Leben kommt, spielt sich um Fallada die Entstehungsgeschichte eines Romans ab, die ebenso spannend wie der Weltbestseller selbst ist. Und die zudem eine imposante Galerie von Figuren im Gepäck hat.
Aktualisiert: 2022-02-17
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Der vorliegende Band vereint die Beiträge der 7. Internationalen Hans-Fallada-Konferenz (2018), deren Ziel es war, die literarische Verarbeitung von Kriegserfahrungen und Kriegsfolgen im 20. Jahrhundert zu untersuchen sowie in Hinblick auf ihren Realitätsanspruch zu reflektieren. Entsprechend facettenreich sind die Themen der einzelnen Artikel: Die Literarisierung von Feldpostbriefen und Tagebüchern wird analysiert und der potenzielle Dokumentcharakter von Kriegsromanen sowie Foto-Text-Büchern überprüft. Dramen, Sonette und Graphic Novels werden in ihrem historischen Kontext untersucht und in zeitgenössische Diskurse eingebettet. Im Spannungsfeld zwischen Fakt und Fiktion wird ihr historischer Quellenwert ebenso hinterfragt wie ihre Rezeptionsgeschichte und ihr Fortwirken bis in die Gegenwart.
Aktualisiert: 2021-12-07
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Mit dem Inkrafttreten des kurz nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten 1933 verschärfte sich in Mecklenburg das Problem der sicheren Unterbringung von sogenannten „geisteskranken Rechtsbrechern“, die nach § 42 b dieses Gesetzes zu einem Maßregelvollzug in einer gesicherten Heil- und Pflegeanstalt verurteilt wurden. Die drei damals existierenden mecklenburgischen Anstalten Sachsenberg bei Schwerin, Gehlsheim bei Rostock und Domjüch bei Neustrelitz hatten nur unzureichende Möglichkeiten, diese Personen unterzubringen. Manche von ihnen weigerten sich sogar, derartige „Problempatienten“ aufzunehmen. Eine Lösung dieses Problems war zwingend notwendig. Diese fand man, allerdings erst 1939, als im Landesgefängnis Neustrelitz-Strelitz ein Haftgebäude leergezogen wurde. Im September 1939 richtete man im großen Hafthaus I zunächst eine Station für „geisteskranke Rechtsbrecher“, genannt Abteilung III und dann später 1943 eine Station für sogenannte „asoziale Tuberkulosekranke“ ein, in der bis zum Kriegsende jedoch hauptsächlich Tbc-kranke Zwangsarbeiter aus dem Osten eingewiesen wurden.
Aktualisiert: 2022-10-27
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›Heute bei uns zu Haus‹ führt die autobiographische Erzählung ›Damals bei uns daheim‹ von Hans Fallada in den Jahren 1929 bis 1942 weiter.
Aktualisiert: 2021-09-24
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Hans Fallada: Mit Größe am Leben gescheitert. Die umfassende Biographie: Populär war er schon immer, mittlerweile erkennt man seinen weltliterarischen Rang: Der Autor Hans Fallada wurde in den letzten Jahren noch einmal völlig neu entdeckt. Es ist Zeit, sich auch seiner Biographie neu zu nähern und das reiche, bislang unerschlossene Material auszuwerten. So schärfen sich selbst für den Kenner die Konturen und schließen sich die Lücken.
Hier der von seinen Dämonen bedrängte Künstler, Frauenheld, Opportunist, Ex-Sträfling und Morphinist, dort der respektierte Landwirt, liebende Familienvater, sich unter Lebensgefahr vom Alptraum des Dritten Reichs freischreibende Nazi-Gegner – die dramatische Biographie einer zerrissenen Persönlichkeit.
Mit zahlreichen neuen Archivfunden – von Peter Walther kenntnisreich und souverän erzählt.
Aktualisiert: 2022-03-13
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Die langjährige Fallada-Archivarin führt den Leser mit Falladas Aufzeichnungen durch die Feldberger Seenlanschaft.
Aktualisiert: 2020-01-03
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»Ich habe das Leben wie alle gelebt, das Leben der kleinen Leute.«
Noch bevor der Zweite Weltkrieg zu Ende ist, im Herbst 1944, resümiert Hans Fallada in einer Gefängniszelle die Jahre unter der NS-Diktatur. In ständiger Angst vor Entdeckung beginnt er sich vom Alpdruck der Nazi-Zeit freizuschreiben. Hellsichtig, selbstkritisch und mutig legt er mit seiner politischen Abrechnung den Grundstein für ein Spätwerk, das in seinem letzten Roman „Jeder stirbt für sich allein“ kulminiert – und mit dem er ein einzigartiges Vermächtnis hinterlässt.
»Eine authentische Analyse, die in ihrer Fülle an schrecklichen und komischen Momenten ihresgleichen sucht.« Frankfurter Rundschau
»Die Biographie des Einzelgängers erzählt von einem kollektiven Schicksal.« F.A.S.
Aktualisiert: 2023-04-14
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Das siebte Hans-Fallada-Jahrbuch dokumentiert die Referate der 6. Internationalen Hans-Fallada-Konferenz 2014 sowie weitere Aufsätze über Schnittmengen und Verknüpfungen zwischen Ökonomie, Literatur, Finanzwelt und Buchmarkt. Die Beiträge des Bandes widmen sich in unterschiedlichen Blickwinkeln, Lesarten und Zugängen historischen und aktuellen Fragestellungen nach dem Geld und den Finanzen als Motiv und Bezugspunkt der Literatur(geschichte): vergleichend, biographisch, philologisch, analytisch.
Das Jahrbuch versammelt wissenschaftliche Untersuchungen, literaturhistorische Studien und neuartige Forschungskontexte unter dem Leitthema Hans Fallada und die Literatur(en) zur Finanzwelt. Mit Beiträgen von: Gerd Biegel, Daniel Börner, Wolfgang Brylla, Marlene Frenzel, Edzard Gall, David Götz, Bernhard Heinrich, Veronika Hofeneder, Sabine Jung, Heike Knortz, Sabine Koburger, Stephan Krawczyk, Christine Künzel, Paul Martin Langner, Beate Laudenberg, Peter Ludewig, Nina Peter, Evelyne Polt-Heinzl, Bastian Reinert, Andrea Rudolph, Heinz Schumacher, Tadeusz Skwara, Cecilia von Studnitz, Mohamed Tabassi, Michael Töteberg, Alexandra Vasa, Dirk Villányi und Simon Christian Wolff.
Aktualisiert: 2023-02-09
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Der vorliegende Band fasst etliche Arbeiten von Prof. Müller-Waldeck über Hans Fallada in einer Sammlung zusammen und unterbreitet sie – bislang in verstreuten Veröffentlichungen schwer zugänglich – dem interessierten Leser und Fallada-Freund. Ohne auf eine geschlossene Biographie zu zielen, wirft der Band interessante Schlaglichter auf ein Schriftstellerleben, das in manchem anders verlief, als dies der landläufige und sensationslastige Mythos um den Autor wissen will.
Hans Fallada – nach wie vor? Der Schriftsteller, gelegentlich unterschätzt und mokant abgetan, ist heute in seinen besten Werken lebendig und fesselnd wie eh und je.
Aktualisiert: 2022-12-21
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Aktualisiert: 2021-12-01
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Im Unterschied zur "Realität" sind Namen in literarischen Texten in spezifischer Weise bedeutungstragend und erklären sich nicht aus der Bezugnahme auf die Autor-Biographie. In gleicher Weise referiert die dargestellte Topographie nicht direkt auf außerliterarische Realitäten, sondern stiftet semantische Räume, zu deren Konstituenten wesentlich auch die Namen und ihre Verwendungsformen gehören. Beide Aspekte werden in Aufsätzen zur literarischen Onomastik thematisiert, münden in eine Kritik der Fallada-Biographik oder rekonstruieren den Literatur- und Realitätsbegriff des "Kritikers" Hans Fallada. Der Tagungsband versammelt Beiträge des gemeinsamen Kolloquiums der Universität Rostock und der Hans-Fallada-Gesellschaft e.V. im Hans-Fallada-Museum Carwitz 2006.
Mit Beiträgen von Sarah-Sophie Bähr, Antje Behrens, Anja Bendig, Maria Brüggert, Petra Ewald, Maren Haddad-Voelker, Lutz Hagestedt, Ina Kietzmann, Dominique Kohlenberger, Carolin Krüger, Anne Neumann, Ulrike Nimz, Sybille von Oertzen, Stefanie Plenzke, Mike Porath, Dorothea Riffert, Franziska Siolek, Simone Sund, Doreen Thierauf.
Aktualisiert: 2018-12-22
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