Homo Creator

Homo Creator von Poser,  Hans
Technik bestimmt auf die mannigfaltigste Weise unser Leben und Zusammenleben. Obgleich sie von Platon und Aristoteles bis in das zwanzigste Jahrhundert in Einzelaspekten betrachtet worden ist, wurde sie erst in den letzten Jahrzehnten zu einem eigenständigen Gegenstand der Philosophie. Dennoch werden ihre philosophischen Probleme immer noch eher beiläufig behandelt. So geht es um die Klärung ganz zentraler und herausfordernder Aufgaben – von der menschlichen Schöpferkraft über eine Klärung, was ein technisches Artefakt ist, zum technischen Wissen, in all diesen Elementen verknüpft mit dem Verantwortungsproblem. Das Ziel ist eine Darstellung dieser faszinierenden philosophischen Fragen vor dem Hintergrund der Tradition.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Leitbilder und Grundverständnisse der polnischen Europapolitik

Leitbilder und Grundverständnisse der polnischen Europapolitik von Münch,  Holger
Die Frage nach europapolitischen Leitbildern und Grundverständnissen stellt einen intensiv diskutierten Schwerpunkt aktueller Forschungen zum EU-System dar. In Bezug auf Polen stellt sich aus europäischer Perspektive insbesondere vor dem Hintergrund der vermehrten außenpolitischen Irritationen die Frage, welchen europapolitischen Kurs Warschau verfolgt und welche Vision von Europa dahinter steht. Dieser Frage geht Holger Münch mit Hilfe eines inhaltsanalytischen Konzepts nach, das detailliert die Finalitätsideen aller relevanten polnischen Parteien im Spannungsfeld zwischen föderalen und intergouvernementalen Vorstellungen rekonstruiert. Dabei werden Konzepte zur künftigen Verfasstheit der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik ebenso in den Blick genommen wie Ideen zur Ausgestaltung des EU-spezifischen Parlamentarismus oder der Gemeinsamen Agrarpolitik. Auf diese Weise entwirft Holger Münch eine differenzierte "Landkarte" der Vorstellungen zur Zukunft der Europäischen Union in Polen und arbeitet zentrale Grundströmungen der polnischen Europapolitik heraus.
Aktualisiert: 2023-06-17
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Anfang und Ende

Anfang und Ende von Friedrich,  Udo, Hammer,  Andreas, Witthöft,  Christiane
Weite Teile mittelalterlichen Erzählens gelten aufgrund ihrer mythischen, christlichen oder historischen Perspektivierung in besonderer Weise als anfangs- und endfixiert. Der Band verfolgt die Kategorien Anfang und Ende in ihren narratologischen, kulturellen und anthropologischen Dimensionen. Ob Subjekte, Kollektive oder die Geschichte insgesamt, sie alle werden epochenspezifischen Kausalitäten und Finalitäten unterworfen. Die literaturwissenschaftlichen Beiträge werden durch kulturwissenschaftliche und historische Arbeiten ergänzt, um die Fragestellung - diachron und synchron - in ihren kulturellen Kontexten zu verorten. Sie untersuchen das Verhältnis von Erzählstrukturen und kulturellen Narrativen, von historisch wirkungsmächtigen Sinnbildungsmustern sowie das Spektrum konkreter Erzählformen, in denen Kausalität und Finalität auf unterschiedliche Art modelliert werden.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Halbdunkles Licht

Halbdunkles Licht von Hammerschmitt,  Marcus
Wir werden schon sehen, was sternenklar ist, wie wenn einer murmelt im Nachbarzimmer. Was werden wir sehen im halbdunklen Licht? Das ist die Frage, der sich die Gedichte in diesem Band stellen. Die Lichtverhältnisse sind nicht günstig für große aufklärerische Projekte, daher erfordern sie eine poetische Forschung – andere Wellenlängen, andere Konstellationen. Seh- und Sprechakte, die einander bedingen, ergeben Einträge im Logbuch der Expedition.
Aktualisiert: 2022-10-24
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Quo Vadis, Europäische Union?

Quo Vadis, Europäische Union? von Keller,  Alexander auf dem
Die Europäische Union stellt ein Unikum unter den internationalen Organisationen dar. Der Grad der Verflechtung zwischen den Mitgliedstaaten und der EU übertrifft alle bis dahin bekannten Kooperationsformen. Da die Mitgliedstaaten der EU nur einzelne Kompetenzen delegiert und im Übrigen ihre Souveränität behalten haben, muss die Fortentwicklung der Union abgestimmt und umsichtig betrieben werden. Nicht geregelt ist insbesondere die künftige Organisationsform der EU. Befürworter und Gegner eines europäischen Bundesstaates haben dazu ein nahezu unüberschaubares "Schlachtfeld". Dieser Band nimmt eine eingehende Analyse vor und versucht, am Leitbild des Bundesstaates eine Antwort auf die komplizierte Frage nach der Finalität der EU zu geben.
Aktualisiert: 2023-02-13
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Quo Vadis, Europäische Union?

Quo Vadis, Europäische Union? von auf dem Keller,  Alexander
Die Europäische Union stellt ein Unikum unter den internationalen Organisationen dar. Der Grad der Verflechtung zwischen den Mitgliedstaaten und der EU übertrifft alle bis dahin bekannten Kooperationsformen. Da die Mitgliedstaaten der EU nur einzelne Kompetenzen delegiert und im Übrigen ihre Souveränität behalten haben, muss die Fortentwicklung der Union abgestimmt und umsichtig betrieben werden. Nicht geregelt ist insbesondere die künftige Organisationsform der EU. Befürworter und Gegner eines europäischen Bundesstaates haben dazu ein nahezu unüberschaubares „Schlachtfeld“. Dieser Band nimmt eine eingehende Analyse vor und versucht, am Leitbild des Bundesstaates eine Antwort auf die komplizierte Frage nach der Finalität der EU zu geben.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Ist es unmoralisch, ein Kind zu zeugen?

Ist es unmoralisch, ein Kind zu zeugen? von Maschmann,  Robert
Vielen mag die Frage, ob es möglicherweise unmoralisch ist, ein Kind zu zeugen, auf den ersten Blick merkwürdig erscheinen und einige werden diese Frage vielleicht, aus welchen Gründen auch immer, als unangemessen und als von vorneherein verfehlt zurückweisen. Aus moralphilosophischer Sicht ist diese Frage aber mehr als berechtigt, denn die Zeugung eines Kindes ist eben kein blinder Naturvorgang, sondern ein willentlicher Akt menschlichen Tuns und Unterlassens, bei dem über das Sein oder Nichtsein, über das Leben und den Tod eines Menschen entschieden wird. Und die willentliche (und möglicherweise sogar willkürliche) Entscheidung von Menschen über das Leben und den Tod eines anderen Menschen ist ohne Zweifel eine im moralischen Sinne höchst bedeutsame Entscheidung und macht die Zeugung eines Kindes schon allein deshalb zu einem regelrecht notwendigen Gegenstand moralphilosophischer Überlegungen.
Aktualisiert: 2021-04-15
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Ist es unmoralisch, ein Kind zu zeugen?

Ist es unmoralisch, ein Kind zu zeugen? von Maschmann,  Robert
Vielen mag die Frage, ob es möglicherweise unmoralisch ist, ein Kind zu zeugen, auf den ersten Blick merkwürdig erscheinen und einige werden diese Frage vielleicht, aus welchen Gründen auch immer, als unangemessen und als von vorneherein verfehlt zurückweisen. Aus moralphilosophischer Sicht ist diese Frage aber mehr als berechtigt, denn die Zeugung eines Kindes ist eben kein blinder Naturvorgang, sondern ein willentlicher Akt menschlichen Tuns und Unterlassens, bei dem über das Sein oder Nichtsein, über das Leben und den Tod eines Menschen entschieden wird. Und die willentliche (und möglicherweise sogar willkürliche) Entscheidung von Menschen über das Leben und den Tod eines anderen Menschen ist ohne Zweifel eine im moralischen Sinne höchst bedeutsame Entscheidung und macht die Zeugung eines Kindes schon allein deshalb zu einem regelrecht notwendigen Gegenstand moralphilosophischer Überlegungen.
Aktualisiert: 2021-04-15
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Gewinn = Verlust

Gewinn = Verlust von Twerdy,  Gottlieb
Das Buch vergleicht die Arbeit der Natur mit jener des Menschen. Die Natur arbeitet nicht kausal, sondern final an ihrem Bestand, sie erschafft damit den ersten Zweck. Die zweckmäßige Arbeit der Natur erzeugt das Leben, das seine Zwecke selektieren und verwirklichen kann, um sich anzupassen, um leben zu lernen. Das Leben ist jener Selbstzweck, den die Natur als ihren Sinn aus sich hervorbringt. Die Arbeit des Lebens macht die geplanten Ziele wahr, sie findet sie in der Natur zuletzt realisiert vor. Die Methode der Arbeit ist das Trennen und Fügen. Beide erfolgen final, sind dem Zweck treu, machen Sinn, geschehen teleologisch. Der Sinn der Arbeit ist das Leben, das sich selbst verwirklicht. In der Arbeit des Menschen hat sich ein anderer Selbstzweck vorgedrängt und verselbständigt, nämlich das Wachstum des Finanzkapitals. Es besteht einerseits aus Kredit, andererseits aus Schulden. Es übernimmt das Kommando jeglicher Arbeit. Sein Wachstum führt zu nichts anderem als zu seinem erneutem Wachstum. Damit liegt eine Wucherung vor, die das Leben bedroht und zerstört. Die Auswirkungen auf Kultur, Wirtschaft, Staat und Gesellschaftsformen werden untersucht. Der Mensch wird die Kontrolle der Arbeit an Cyborgs verlieren, wenn er sein System nicht bewusst korrigiert, bevor seine Intelligenz unterliegt.
Aktualisiert: 2022-08-27
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Gewinn = Verlust

Gewinn = Verlust von Twerdy,  Gottlieb
Das Buch vergleicht die Arbeit der Natur mit jener des Menschen. Die Natur arbeitet nicht kausal, sondern final an ihrem Bestand, sie erschafft damit den ersten Zweck. Die zweckmäßige Arbeit der Natur erzeugt das Leben, das seine Zwecke selektieren und verwirklichen kann, um sich anzupassen, um leben zu lernen. Das Leben ist jener Selbstzweck, den die Natur als ihren Sinn aus sich hervorbringt. Die Arbeit des Lebens macht die geplanten Ziele wahr, sie findet sie in der Natur zuletzt realisiert vor. Die Methode der Arbeit ist das Trennen und Fügen. Beide erfolgen final, sind dem Zweck treu, machen Sinn, geschehen teleologisch. Der Sinn der Arbeit ist das Leben, das sich selbst verwirklicht. In der Arbeit des Menschen hat sich ein anderer Selbstzweck vorgedrängt und verselbständigt, nämlich das Wachstum des Finanzkapitals. Es besteht einerseits aus Kredit, andererseits aus Schulden. Es übernimmt das Kommando jeglicher Arbeit. Sein Wachstum führt zu nichts anderem als zu seinem erneutem Wachstum. Damit liegt eine Wucherung vor, die das Leben bedroht und zerstört. Die Auswirkungen auf Kultur, Wirtschaft, Staat und Gesellschaftsformen werden untersucht. Der Mensch wird die Kontrolle der Arbeit an Cyborgs verlieren, wenn er sein System nicht bewusst korrigiert, bevor seine Intelligenz unterliegt.
Aktualisiert: 2022-08-27
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Die Wahrheit und das Leben

Die Wahrheit und das Leben von Fischbeck,  Hans-Jürgen
In diesem Buch wird der Wahrheitsanspruch des Glaubens vertreten, ohne in Konflikt zu geraten mit dem der Naturwissenschaft und ohne sich dualistisch auf eine jenseitige Wirklichkeit zu berufen. Dies gelingt auf der Basis eines erfahrungsbezogenen Wirklichkeitsbegriffs mit seinem Doppelaspekt von Fakten- und Beziehungswirklichkeit, der gedeckt ist durch die Doppelstruktur der Wirklichkeit in der Quantentheorie aus Potentialität und Realität. Bringt man Wahrheit auf einen lebensbezogenen Begriff, so zeigt sich ihre tiefe Verbindung zur Beziehungswirklichkeit des Lebens, die für den Menschen eine personale, soziale und eine umfassende Dimension hat. Letztere wird im Glauben erfahren als Gottes Wirklichkeit. So kann gesagt werden: Die Wirklichkeit Gottes, seine zwanglose Allmacht, ist die Wahrheit. Dem Glaubenden erschließt sich so die der Wissenschaft verborgene Sinndimension der Evolution als Kodierungsgeschehen der Wahrheits-Rede Gottes.
Aktualisiert: 2020-12-16
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Leitbilder und Grundverständnisse der polnischen Europapolitik

Leitbilder und Grundverständnisse der polnischen Europapolitik von Münch,  Holger
Die Frage nach europapolitischen Leitbildern und Grundverständnissen stellt einen intensiv diskutierten Schwerpunkt aktueller Forschungen zum EU-System dar. In Bezug auf Polen stellt sich aus europäischer Perspektive insbesondere vor dem Hintergrund der vermehrten außenpolitischen Irritationen die Frage, welchen europapolitischen Kurs Warschau verfolgt und welche Vision von Europa dahinter steht. Dieser Frage geht Holger Münch mit Hilfe eines inhaltsanalytischen Konzepts nach, das detailliert die Finalitätsideen aller relevanten polnischen Parteien im Spannungsfeld zwischen föderalen und intergouvernementalen Vorstellungen rekonstruiert. Dabei werden Konzepte zur künftigen Verfasstheit der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik ebenso in den Blick genommen wie Ideen zur Ausgestaltung des EU-spezifischen Parlamentarismus oder der Gemeinsamen Agrarpolitik. Auf diese Weise entwirft Holger Münch eine differenzierte "Landkarte" der Vorstellungen zur Zukunft der Europäischen Union in Polen und arbeitet zentrale Grundströmungen der polnischen Europapolitik heraus.
Aktualisiert: 2023-03-15
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Homo Creator

Homo Creator von Poser,  Hans
Technik bestimmt auf die mannigfaltigste Weise unser Leben und Zusammenleben. Obgleich sie von Platon und Aristoteles bis in das zwanzigste Jahrhundert in Einzelaspekten betrachtet worden ist, wurde sie erst in den letzten Jahrzehnten zu einem eigenständigen Gegenstand der Philosophie. Dennoch werden ihre philosophischen Probleme immer noch eher beiläufig behandelt. So geht es um die Klärung ganz zentraler und herausfordernder Aufgaben – von der menschlichen Schöpferkraft über eine Klärung, was ein technisches Artefakt ist, zum technischen Wissen, in all diesen Elementen verknüpft mit dem Verantwortungsproblem. Das Ziel ist eine Darstellung dieser faszinierenden philosophischen Fragen vor dem Hintergrund der Tradition.
Aktualisiert: 2023-04-02
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Finale Logik

Finale Logik von Twerdy,  Gottlieb
Der Zweck feiert Auferstehung und trägt die Ursache zu Grabe. Jede Wirkung ist ein Werk der Natur, die zweckmäßig, teleologisch arbeitet. Die Natur wird durch die Urteile der Vernunft in Geist und Materie geteilt, die gegengleich arbeiten müssen, um Sinn zu machen. Erst dann setzen Geist und Materie das Werk der Natur zusammen fort. Die kausale Vernunft kreist logisch um die Ursache, sie scheitert gleich an der ersten, am Urknall. Die kausale muss durch die finale Vernunft ersetzt werden. Die Vernunft muss final, zielgerichtet arbeiten, soll sie die Materie begreifen und verändern, sowie das Leben gestalten können. Wir müssen lernen, die Arbeit der Natur zu teilen, unseren Sinn in ihre Arbeit einzufügen. Wir müssen mit ihr zusammen arbeiten.
Aktualisiert: 2022-08-27
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Finale Logik

Finale Logik von Twerdy,  Gottlieb
Der Zweck feiert Auferstehung und trägt die Ursache zu Grabe. Jede Wirkung ist ein Werk der Natur, die zweckmäßig, teleologisch arbeitet. Die Natur wird durch die Urteile der Vernunft in Geist und Materie geteilt, die gegengleich arbeiten müssen, um Sinn zu machen. Erst dann setzen Geist und Materie das Werk der Natur zusammen fort. Die kausale Vernunft kreist logisch um die Ursache, sie scheitert gleich an der ersten, am Urknall. Die kausale muss durch die finale Vernunft ersetzt werden. Die Vernunft muss final, zielgerichtet arbeiten, soll sie die Materie begreifen und verändern, sowie das Leben gestalten können. Wir müssen lernen, die Arbeit der Natur zu teilen, unseren Sinn in ihre Arbeit einzufügen. Wir müssen mit ihr zusammen arbeiten.
Aktualisiert: 2022-08-27
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