Schreiben im Widerspruch

Schreiben im Widerspruch von Acker,  Marion
Zugehörigkeit gilt als ein menschliches Grundbedürfnis, das in einer diversifizierten Gesellschaft vielfältig herausgefordert wird. Marion Acker bringt verschiedene Konzepte einer interdisziplinären Forschungsdiskussion miteinander ins Gespräch, um zu einem differenzierten Verständnis von sozialer Verortung beizutragen. Sie befasst sich mit den Ambivalenzen, Brüchen und Widersprüchen von Zugehörigkeit im Werk Herta Müllers und Ilma Rakusas und zeigt auf, wie affektive Dynamiken von Nicht-/Zugehörigkeit durch sprachliche Vollzüge hergestellt und befestigt, aber auch verändert werden können. Für Ihre Arbeit erhielt die Autorin bei der Vergabe des "Tiburtius-Preises 2022 - Preis der Berliner Hochschulen" einen der drei Anerkennungspreise.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Schreiben im Widerspruch

Schreiben im Widerspruch von Acker,  Marion
Zugehörigkeit gilt als ein menschliches Grundbedürfnis, das in einer diversifizierten Gesellschaft vielfältig herausgefordert wird. Marion Acker bringt verschiedene Konzepte einer interdisziplinären Forschungsdiskussion miteinander ins Gespräch, um zu einem differenzierten Verständnis von sozialer Verortung beizutragen. Sie befasst sich mit den Ambivalenzen, Brüchen und Widersprüchen von Zugehörigkeit im Werk Herta Müllers und Ilma Rakusas und zeigt auf, wie affektive Dynamiken von Nicht-/Zugehörigkeit durch sprachliche Vollzüge hergestellt und befestigt, aber auch verändert werden können. Für Ihre Arbeit erhielt die Autorin bei der Vergabe des "Tiburtius-Preises 2022 - Preis der Berliner Hochschulen" einen der drei Anerkennungspreise.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Schreiben im Widerspruch

Schreiben im Widerspruch von Acker,  Marion
Zugehörigkeit gilt als ein menschliches Grundbedürfnis, das in einer diversifizierten Gesellschaft vielfältig herausgefordert wird. Marion Acker bringt verschiedene Konzepte einer interdisziplinären Forschungsdiskussion miteinander ins Gespräch, um zu einem differenzierten Verständnis von sozialer Verortung beizutragen. Sie befasst sich mit den Ambivalenzen, Brüchen und Widersprüchen von Zugehörigkeit im Werk Herta Müllers und Ilma Rakusas und zeigt auf, wie affektive Dynamiken von Nicht-/Zugehörigkeit durch sprachliche Vollzüge hergestellt und befestigt, aber auch verändert werden können. Für Ihre Arbeit erhielt die Autorin bei der Vergabe des "Tiburtius-Preises 2022 - Preis der Berliner Hochschulen" einen der drei Anerkennungspreise.
Aktualisiert: 2023-06-05
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Schreiben im Widerspruch

Schreiben im Widerspruch von Acker,  Marion
Zugehörigkeit gilt als ein menschliches Grundbedürfnis, das in einer diversifizierten Gesellschaft vielfältig herausgefordert wird. Marion Acker bringt verschiedene Konzepte einer interdisziplinären Forschungsdiskussion miteinander ins Gespräch, um zu einem differenzierten Verständnis von sozialer Verortung beizutragen. Sie befasst sich mit den Ambivalenzen, Brüchen und Widersprüchen von Zugehörigkeit im Werk Herta Müllers und Ilma Rakusas und zeigt auf, wie affektive Dynamiken von Nicht-/Zugehörigkeit durch sprachliche Vollzüge hergestellt und befestigt, aber auch verändert werden können. Für Ihre Arbeit erhielt die Autorin bei der Vergabe des "Tiburtius-Preises 2022 - Preis der Berliner Hochschulen" einen der drei Anerkennungspreise.
Aktualisiert: 2023-05-08
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Schreiben im Widerspruch

Schreiben im Widerspruch von Acker,  Marion
Zugehörigkeit gilt als ein menschliches Grundbedürfnis, das in einer diversifizierten Gesellschaft vielfältig herausgefordert wird. Marion Acker bringt verschiedene Konzepte einer interdisziplinären Forschungsdiskussion miteinander ins Gespräch, um zu einem differenzierten Verständnis von sozialer Verortung beizutragen. Sie befasst sich mit den Ambivalenzen, Brüchen und Widersprüchen von Zugehörigkeit im Werk Herta Müllers und Ilma Rakusas und zeigt auf, wie affektive Dynamiken von Nicht-/Zugehörigkeit durch sprachliche Vollzüge hergestellt und befestigt, aber auch verändert werden können. Für Ihre Arbeit erhielt die Autorin bei der Vergabe des "Tiburtius-Preises 2022 - Preis der Berliner Hochschulen" einen der drei Anerkennungspreise.
Aktualisiert: 2023-03-04
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Schriftstellerinnen IV

Schriftstellerinnen IV von Hilmes,  Carola
Der bereits vierte Band, der sich mit den Werken kontemporärer Schriftstellerinnen befasst, dreht sich unter anderem um Migration, Naturgeschichten und -philosophie. "Schriftstellerinnen IV" setzt die Werkportäts bedeutender deutschsprachiger Autorinnen fort. Mehrsprachigkeit und Migration ist diesmal ein zentrales Thema, das in ganz unterschiedlicher Weise eine Rolle spielt in den Werken von Ilma Rakusa, Ann Cotten und Olga Grjasnowa. Zum Bereich nature writing werden Julia Schoch und Silke Scheuermann vorgestellt. Vertreten sind auch realistische Erzählerinnen wie Ursula Krechel – und mit Sibylle Berg eine auch für das Theater wichtige Autorin.
Aktualisiert: 2022-09-03
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Schriftstellerinnen IV

Schriftstellerinnen IV von Hilmes,  Carola
Der bereits vierte Band, der sich mit den Werken kontemporärer Schriftstellerinnen befasst, dreht sich unter anderem um Migration, Naturgeschichten und -philosophie. "Schriftstellerinnen IV" setzt die Werkportäts bedeutender deutschsprachiger Autorinnen fort. Mehrsprachigkeit und Migration ist diesmal ein zentrales Thema, das in ganz unterschiedlicher Weise eine Rolle spielt in den Werken von Ilma Rakusa, Ann Cotten und Olga Grjasnowa. Zum Bereich nature writing werden Julia Schoch und Silke Scheuermann vorgestellt. Vertreten sind auch realistische Erzählerinnen wie Ursula Krechel – und mit Sibylle Berg eine auch für das Theater wichtige Autorin.
Aktualisiert: 2022-12-15
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Jahrbuch der Lyrik 2022

Jahrbuch der Lyrik 2022 von Kniep,  Matthias, Küchenmeister,  Nadja
Seit über 40 Jahren schreitet das »Jahrbuch der Lyrik« die poetischen Landschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab. Die Idee geht auf Christoph Buchwald zurück, der in 35 Ausgaben als ständiger Herausgeber des Jahrbuchs verantwortlich zeichnete. Von nun an tritt Matthias Kniep an seine Stelle. Als Mitherausgeberin konnte er die Dichterin Nadja Küchenmeister gewinnen. Gemeinsam haben sie aus über 600 Einsendungen von Lyrikerinnen und Lyrikern, jun gen und älteren, bekannten und unbekannten, die besten Gedichte ausgewählt und zusammengestellt. Die Anthologie will die Bandbreite dessen abbilden, was in der Dichtung möglich ist. Wie wird heute geschrieben, wel che unterschiedlichen Ansätze gibt es? Das Jahrbuch präsentiert den großen Reichtum der Gegenwartslyrik. Das »Das Jahrbuch der Lyrik 2022« enthält Beiträge von: Esther Ackermann | Emily Adams | Urs Allemann | Andreas Altmann | Gisbert Amm | Ann Kathrin Ast | Juliette Aubert-Affholder | Michael Augustin | Kathrin Bach | Hannes Bajohr | Eric Bär | Susan Barth | Wilhelm Bartsch | Bernhard Bauser | Kerstin Becker | Jürgen Becker | Ines Berwing | Marcel Beyer | Nico Bleutge | Irina Bondas | Mirko Bonné | Markus Breidenich | Yevgeniy Breyger | Jürgen Brôcan | Hannah Bründl | Carla Cerda | Mara-Daria Cojocaru | Ann Cotten | Kenah Cusanit | Franz Josef Czernin | Julia Dathe | Daniela Daub | Heinrich Detering | Katja Sophia Ditzler | Franz Dodel | Nail Doğan | Róža Domašcyna | Dominik Dombrowski | Julia Dorsch | Ulrike Draesner | Nicole Drude | Daniel Falb | Brigitta Falkner | Karin Fellner | Christian Filips | Lothar Flachmann | Claudia Gabler | Sylvia Geist | Axel Görlach | Uta Gosmann | Dieter M. Gräf | Harald Gröhler | Anita Gruhn | Durs Grünbein | Alexander Gumz | Friederike Haerter | Johanna Hansen | Wilfried Happel | Elke Heinemann | Judith Hennemann | Marit Heuß | Ralf Hilbert | Herbert Hindringer | Finn Holitzka | Yohan Raphaël Holtkamp | Marius Hulpe | Jan Imgrund | Paul Jennerjahn | Mathias Jeschke | Markus Manfred Jung | Anja Kampmann | Udo Kawasser | Jana Faye Kelterborn | Anne-Marie Kenessey | Odile Kennel | Ozan Zakariya Keskinkılıç | Sophia Klink | Barbara Maria Kloos | Kornelia Koepsell | Barbara Köhler | Uwe Kolbe | Rainer Komers | Samuel J. Kramer | Dagmara Kraus | Thilo Krause | Margret Kreidl | Matthias Kröner | Michael Krüger | Jan Kuhlbrodt | Wiel Kusters | Augusta Laar | Diedrich Lange | Christian Lehnert | Dorothée Leidig | Jakob Leiner | Michael Lentz | Georg Leß | Johann Lippet | Monika Littau | Britta Lübbers | Léonce W. Lupette | Theresa Luserke | Nick Lüthi | Mischa Mangel | Cornelia Manikowsky | Barbara Mann | Unda Maris | Tristan Marquardt | Marie T. Martin | Friederike Mayröcker | Frank Milautzcki | Elena Mpei | Rainer René Mueller | Jürgen Nendza | Jörg Neugebauer | Peter Neumann | Katrin Pitz | Steffen Popp | Kerstin Preiwuß | Ilma Rakusa | Dana Ranga | Arne Rautenberg | Karla Reimert | Bertram Reinecke | Lars Reyer | Monika Rinck | Cia Rinne | Jan Röhnert | Lydia Royen Damhave | Julia Rüegger | Lara Rüter | Ulrike Almut Sandig | Joachim Sartorius | Walle Sayer | Kathrin Schadt | Jörg Schieke | Gundula Schiffer | Stefan Schmitzer | Sigune Schnabel | Emanuel Schneider | Sabine Scho | Katharina Schultens | Tom Schulz | Johanna Schwedes | Christine Johanna Seidensticker | Max Sessner | Volker Sielaff | Susanne Stephan | Elvira Steppacher | Ulf Stolterfoht | Robert Stripling | Christine Thiemt | Hans Thill | Mathias Traxler | Martin Troger | Julia Trompeter | Sebastian Unger | Justas Veser | Sonja vom Brocke | Florian Voß | Sibylla Vričić Hausmann | Hans Wagenmann | Jan Wagner | Alexander Weinstock | Ernest Wichner | Patrick Wilden | Uljana Wolf | Janin Wölke | Martin Zingg
Aktualisiert: 2023-04-16
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Die Fantasie ist der Sonntag der Erinnerung

Die Fantasie ist der Sonntag der Erinnerung von Rakusa,  Ilma
Vor 50 Jahren wurde in Zug die Landis & Gyr Stiftung ins Leben gerufen,vor 20 Jahren besuchte erstmals ein Autor im Rahmen des neuen Stipendienprogramms für ostmitteleuropäische und südosteuropäische Kulturschaffende die Stadt Zug. László Krasznahorkai begründete eine Tradition, die inzwischen kaum aus dem Schweizer Literaturleben wegzudenken ist. Dem Ruf von Zug als einem Zentrum der ostmittel- und südosteuropäischen Literaturen trägt diese Zuger Anthologie Rechnung. Sie versammelt Texte von herausragenden Autorinnen und Autoren wie Olga Tokarczuk, Dzevad Karahasan, Radka Denemarková, Jaroslav Rudiš und vielen anderen mehr. Sie alle haben dank der Unterstützung durch die Landis & Gyr Stiftung in Zug an ihrem Werk arbeiten können und nicht selten den Zuger Aufenthalt selbst zum Thema gemacht. Diese Anthologie gibt die wunderbare Gelegenheit, mit einer Literatur bekannt zu werden, die sich durch ihre verblüffende thematische Bandbreite und literarische Vitalität auszeichnet.
Aktualisiert: 2022-01-06
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Jahrbuch der Lyrik 2021

Jahrbuch der Lyrik 2021 von Buchwald,  Christoph, Callies,  Carolin
Seit über 40 Jahren schreitet das »Jahrbuch der Lyrik« alljährlich die poetischen Landschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab. Für die 35. Ausgabe konnte Christoph Buchwald die vielfach ausgezeichnete Lyrikerin Carolin Callies als Mitherausgeberin gewinnen. Gemeinsam haben sie aus den eingesandten Texten von über 600 Lyrikerinnen und Lyrikern, jungen und alten, bekannten und unbekannten, die besten Gedichte ausgewählt und in thematischen Kapiteln zusammengestellt. Die Dichterinnen und Dichter finden auch 2021 überraschende und eigensinnige Wege, die Natur zu beschreiben, den Blick in eine ungewisse Zukunft oder eine oft seltsam oszillierende Vergangenheit zu richten. Sie gedenken der Toten, der namenlosen und derer, die Vorbilder und Heldinnen waren. Wörter wie ›lungenverzehrend‹ oder ›Seuchenzug‹ haben Konjunktur in den diesjährigen Texten, das poetische Gegenwartssensorium ist hellwach. Im neuen Jahrbuch finden sich auch übersetzte Gedichte sowie Bildgedichte.
Aktualisiert: 2023-04-16
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Poesie und Poetik translingualer Vielfalt

Poesie und Poetik translingualer Vielfalt von Gunkel,  Katrin
Zeitgenössische Lyrik erfährt im Transfer der Sprachen und Kulturen einen Wandel. Die Studie bietet Analysen der Charakteristika und Entwicklungslinien dieser mehrsprachigen Poesie und eröffnet neue Ansätze zur Erforschung mehrsprachiger Poetologien: Was für Schreibverfahren und schriftstellerische Selbstverständnisse bestimmen den dichterischen Diskurs? Welche Aussagen lassen sich über Produktions- und Rezeptionsbedingungen heutigen poetischen Schreibens generieren? In den Blick geraten Texte der AutorInnen Ann Cotten, Uljana Wolf, Yoko Tawada, Ilma Rakusa und Stephan Reich. Es handelt sich um Fälle literarischer Mehrsprachigkeit, die sich in ihrer Progressivität als besonders repräsentativ für dieses literaturtheoretisch bedeutende Phänomen der Gegenwart zeigen.
Aktualisiert: 2021-03-25
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Jahrbuch der Lyrik 2020

Jahrbuch der Lyrik 2020 von Buchwald,  Christoph, Kraus,  Dagmara
Seit über 40 Jahren gibt das »Jahrbuch der Lyrik« Einblick in die deutschsprachige Gegenwartslyrik und ihre Entwicklungen und Verzweigungen. Für die 34. Ausgabe konnte Christoph Buchwald die vielfach ausgezeichnete Dichterin und Übersetzerin Dagmara Kraus als Mitherausgeberin gewinnen. Gemeinsam haben sie sich der Aufgabe gestellt, eine Best-of-Auswahl aus allen Einsendungen zu treffen und die Gedichte in thematischen Kapiteln zusammenzustellen. Auffallend in diesem Jahr ist die Zunahme der Gedichte mit dystopischen Bildern, die man als Kritik an oder als Kommentar zu den Versäumnissen der Gegenwart lesen könnte. Wer wissen will, wie uns zumute ist in unserer Sprache und unserem Jetzt, der wird auch im 34. Jahrbuch der Lyrik wieder viel Begeisterndes, Überraschendes und Anregendes finden. Vervollständigt wird der Band durch die Bibliographie der neuesten erschienenen Lyrikbände.
Aktualisiert: 2023-04-15
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Literarische (Mehr)Sprachreflexionen

Literarische (Mehr)Sprachreflexionen von Siller,  Barbara, Vlasta,  Sandra
Das vorliegende Buchprojekt versteht sich als Beitrag zur aktuellen Diskussion über literarische Mehrsprachigkeit. Es setzt den Schwerpunkt auf die Verbindung von Texten von AutorInnen und wissenschaftlichen Beiträgen zu deren Werk: Rund fünfzehn AutorInnen, die im deutschsprachigen Raum publizieren, kommentieren in poetologisch-reflexiven oder literarischen Texten die Mehrsprachigkeit in ihrem Schreiben, Beiträge von WissenschaftlerInnen zu den einzelnen SchriftstellerInnen setzen sich mit deren literarische Mehrsprachigkeit aus literaturwissenschaftlicher Sicht auseinander.
Aktualisiert: 2020-11-19
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Chamisso-Literatur

Chamisso-Literatur von Catone,  Antonella
Chamisso-Literatur – deutschsprachige Literaturerzeugnisse von Autorinnen und Autoren, die nicht deutscher Muttersprache sind – birgt großes didaktisches Potenzial. Antonella Catone analysiert am Beispiel des Unterrichts von Deutsch als Fremdsprache (DaF) in Italien, wie Chamisso-Literatur gelehrt werden und wie der Lernprozess optimal gestaltet werden kann. Sie offenbart literarische und didaktische Analyseansätze zur Textinterpretation und zur methodischen Umsetzung in der Klasse. Im Zentrum ihrer Untersuchung: mehr- und gemischtsprachige literarische Texte, mit denen kulturelle Grenzen überwunden werden können und die didaktische Reflexion. Anhand von Werken von Yoko Tawada, Ilma Rakusa und Vladimir Vertlib zeigt sie konkret, in welcher Beziehung didaktische Theorie und Praxis zueinander stehen und wie die praktische Umsetzung aussehen könnte, um das interkulturelle, landeskundliche und ästhetische Potenzial der Texte im DaF-Literaturunterricht optimal zu nutzen.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Die Bibliothekarinnen von Renens

Die Bibliothekarinnen von Renens von Gauss,  Karl Markus
Reden werden geschrieben, um vor Publikum vorgetragen zu werden. Nur wenn sie etwas taugen, halten sie auch der nachträglichen Lektüre stand. Karl-Markus Gauß, der „Solitär der österreichischen Literatur“ (Ulrich Weinzierl), ist in den letzten Jahren oftmals eingeladen worden, um Literatur- oder Musikfestivals mit Festreden zu eröffnen oder anlässlich von Jahrestagen, Jubiläen, Gedenkveranstaltungen öffentlich Wort zu ergreifen. Seine Reden haben Aufsehen erregt, gerade weil sie gegen Konventionen des Genres verstoßen: Denn hier tritt ein Redner zugleich als geradezu grüblerischer und als kämpferischer Geist an, der wie kein anderer zu verbinden weiß, was gemeinhin nicht zusammenpasst: Nachdenklichkeit und Streitlust, die Freude an der historischen Abschweifung wie der zur polemischen Zuspitzung. Seine Reden gelten als anregend, spannend, ja sogar als unterhaltsam; dabei sind sie in dem Reichtum an Gedanken, ungewöhnlichen Thesen, an kaum bekannten historischen und kulturellen Bezügen, den sie ausbreiten, so anspruchsvoll, als wären sie für die langsame Lektüre verfasst worden. Die Reden von Gauß sind kein anlassbezogenes Nebenprodukt seines Schreibens, allesamt kommen sie, für den mündlichen Vortrag verfasst, aus der Mitte seines schriftstellerischen Werks, dessen „dialogische Struktur“ vielfach beschrieben und gerühmt wurde.
Aktualisiert: 2022-12-29
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Drehe die Herzspindel weiter für mich

Drehe die Herzspindel weiter für mich von Amann,  Klaus, Hafner,  Fabjan, Moser,  Doris
Zum 100. Geburtstag der großen Kärntner Autorin am 4. Juli 2015 Das Werk der Christine Lavant wurde, obwohl sie lange als Außenseiterin galt, mit den höchsten literarischen Preisen bedacht. Dass der nicht gerade für Respekt vor Kollegen bekannte Thomas Bernhard eine Gedichtauswahl besorgte, erregte Aufmerksamkeit. Heute, mehr als vierzig Jahre nach ihrem Tod, hat die Dichterin nichts von ihrer Anziehungskraft eingebüßt, ihre Erzählung »Das Wechselbälgchen« etwa (2012 neu bei Wallstein veröffentlicht) erreichte in kurzer Zeit vier Auflagen. Immer sagt es viel über den Rang von Literatur, wenn Autorinnen und Autoren nachfolgender Generationen sich anhaltend und nachdrücklich auf sie beziehen. Bei Lavant ist das in bemerkenswerter Weise der Fall. Der Band zum 100. präsentiert Originalbeiträge von Andreas Altmann, C. W. Bauer, Ann Cotten, Ulrike Draesner, Matthias Göritz, Dorothea Grünzweig, Maja Haderlap, Peter Hamm, Peter Handke, Kerstin Hensel, Alois Hotschnig, Barbara Hundegger, Gabriele Kögl, Michael Krüger, Sibylle Lewitscharoff, Friederike Mayröcker, Angelika Overath, Teresa Präauer, Ilma Rakusa, Arne Rautenberg, Monika Rinck, Hansjörg Schertenleib, Silke Scheuermann, Evelyn Schlag, Ferdinand Schmatz, Kathrin Schmidt, Silke Andrea Schuemmer, Ulf Stolterfoth, Marlene Streeruwitz, Raphael Urweider und Peter Waterhouse.
Aktualisiert: 2023-02-07
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Drehe die Herzspindel weiter für mich

Drehe die Herzspindel weiter für mich von Amann,  Klaus, Hafner,  Fabjan, Moser,  Doris
Zum 100. Geburtstag der großen Kärntner Autorin am 4. Juli 2015 Das Werk der Christine Lavant wurde, obwohl sie lange als Außenseiterin galt, mit den höchsten literarischen Preisen bedacht. Dass der nicht gerade für Respekt vor Kollegen bekannte Thomas Bernhard eine Gedichtauswahl besorgte, erregte Aufmerksamkeit. Heute, mehr als vierzig Jahre nach ihrem Tod, hat die Dichterin nichts von ihrer Anziehungskraft eingebüßt, ihre Erzählung »Das Wechselbälgchen« etwa (2012 neu bei Wallstein veröffentlicht) erreichte in kurzer Zeit vier Auflagen. Immer sagt es viel über den Rang von Literatur, wenn Autorinnen und Autoren nachfolgender Generationen sich anhaltend und nachdrücklich auf sie beziehen. Bei Lavant ist das in bemerkenswerter Weise der Fall. Der Band zum 100. präsentiert Originalbeiträge von Andreas Altmann, C. W. Bauer, Ann Cotten, Ulrike Draesner, Matthias Göritz, Dorothea Grünzweig, Maja Haderlap, Peter Hamm, Peter Handke, Kerstin Hensel, Alois Hotschnig, Barbara Hundegger, Gabriele Kögl, Michael Krüger, Sibylle Lewitscharoff, Friederike Mayröcker, Angelika Overath, Teresa Präauer, Ilma Rakusa, Arne Rautenberg, Monika Rinck, Hansjörg Schertenleib, Silke Scheuermann, Evelyn Schlag, Ferdinand Schmatz, Kathrin Schmidt, Silke Andrea Schuemmer, Ulf Stolterfoth, Marlene Streeruwitz, Raphael Urweider und Peter Waterhouse.
Aktualisiert: 2023-02-07
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Grenzgängerinnen: Migrationsgeschichten in der Gegenwartsliteratur

Grenzgängerinnen: Migrationsgeschichten in der Gegenwartsliteratur von Csorba,  Anett, Grunda,  Marcell, Gürtler,  Christa, Hargaßner,  Julia, Hausbacher,  Eva, Horváth,  Andrea, Pabis,  Eszter, Trippó,  Sándor
Das vorliegende Lese- und Studienbuch ist für Studierende der Fächer Germanistik und Slawistik konzipiert, das anhand von Textausschnitten der zeitgenössischen transkulturellen Migrationsliteratur aktuelle Entwicklungen und Tendenzen der gegenwärtigen Literatur und Kultur aufzeigt. Der Band ist weder als traditionelles Lehrbuch noch als Reader gedacht. Es handelt sich vielmehr um ein Arbeitsbuch, das die vorgestellten Texte bzw. Textauszüge mit einleitenden Fragestellungen, den Leseprozess leitenden Aufgaben und die Analyse und Interpretation anregenden Fragen ergänzt. Zu den Texten bzw. Textauszügen werden Fragen und Übungen erarbeitet, die den Verstehensprozess erleichtern, Fertigkeiten der Analyse literarischer Texte schulen und interkulturelle Kompetenz fördern. Diese Rahmung soll den Rezeptionsprozess der Texte unterstützen, zu neuen Fragestellungen inspirieren und die Möglichkeit und Notwendigkeit eines multiperspektivischen Denkens vermitteln.
Aktualisiert: 2020-01-08
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Literatur auf der Suche

Literatur auf der Suche von Bühler-Dietrich,  Annette, Ehwald,  Friederike, Mujkic,  Altina
Suchbewegungen sind ein zentrales Motiv der Gegenwartsliteratur. Dazu gehören die geographische Suche nach einem Weg oder Ausweg und Erfahrungen von Exil und Fremdheit ebenso wie die innere Auseinandersetzung mit Verlust, Trauer und Trauma in Verbindung mit der Möglichkeit einer Neuorientierung. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes analysieren das Motiv der Suche in Romanen von Alida Bremer, Olga Grjasnowa, Anna Kaleri, Martin Kordić , Nicol Ljubić, Terézia Mora, Ilma Rakusa und Dubravka Ugrešić. Darüber hinaus gehen sie am Beispiel von Lukas Bärfuss und Ahmadou Kourouma auf Fremdwahrnehmungen und Übersetzungen ein.
Aktualisiert: 2022-12-12
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