Handbuch Jugend und Musik

Handbuch Jugend und Musik von Baacke,  Dieter
11 Eine Subjektivierung des Musikerlebnisses bringt dann die Neuzeit mit sich. Musik er freut nach Descartes, wenn ihre mathematische Struktur für den Sinn klar erkennbar ist, ohne einförmig zu sein. Zweck der Musik ist eigentlich die Sinnesfreude, die freilich eine Form mathematischer Erkenntnis (zugleich) ist. Erst mit der Erstehung der Kunstphiloso phie und Ästhetik, endgültig im 18. Jahrhundert, gerät Musik in einen neuen Zusammen hang. Nun wechselt sie aus dem Bereich der artes liberales, also dem der Wissenschaft und ontologischen Rationalität, in den Kreis der schönen Künste über und wird damit zu einem primär oder ausschließlich ästhetischen Phänomen. Nun wird sie zum Produkt des unbe wußt schaffenden Genies. Die bildende Kunst ahmt eher die äußere sichtbare Natur und der Menschen nach; die unsichtbare, innere Natur des Menschen, Gemüt und Leidenschaften, sind nun Inhalt musikalischen Ausdrucks. Damit gehört Musik auch nicht mehr den nach ahmenden Künsten an und konstituiert sich als Ausdruckskunst: "Als ihr Gehalt erweisen sich bald nicht mehr die tabellarisch erfaBten bestimmten Affekte, sondern das viel weitere Feld der Empfindungen. Diese werden von der Empfindungstheorie der Leibniz-Schule als ein Kontinuum klarer, aber verworrener Vorstellungen beschrieben (clara et confusa re praesentatio)" (ebd. , S. 250). In der Aufklärung zum Ausdrucksorgan der Subjektivität geworden, wird Musik in der Romantik über das Gefühl als Ahnung und Gegenwart des Absoluten interpretiert: Die Seele weitet sich. Diese zwar wirkungsvolle Unbestimmtheit wirft das Problem der Form-Inhalt-Beziehung auf.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Handbuch Jugend und Musik

Handbuch Jugend und Musik von Baacke,  Dieter
11 Eine Subjektivierung des Musikerlebnisses bringt dann die Neuzeit mit sich. Musik er freut nach Descartes, wenn ihre mathematische Struktur für den Sinn klar erkennbar ist, ohne einförmig zu sein. Zweck der Musik ist eigentlich die Sinnesfreude, die freilich eine Form mathematischer Erkenntnis (zugleich) ist. Erst mit der Erstehung der Kunstphiloso phie und Ästhetik, endgültig im 18. Jahrhundert, gerät Musik in einen neuen Zusammen hang. Nun wechselt sie aus dem Bereich der artes liberales, also dem der Wissenschaft und ontologischen Rationalität, in den Kreis der schönen Künste über und wird damit zu einem primär oder ausschließlich ästhetischen Phänomen. Nun wird sie zum Produkt des unbe wußt schaffenden Genies. Die bildende Kunst ahmt eher die äußere sichtbare Natur und der Menschen nach; die unsichtbare, innere Natur des Menschen, Gemüt und Leidenschaften, sind nun Inhalt musikalischen Ausdrucks. Damit gehört Musik auch nicht mehr den nach ahmenden Künsten an und konstituiert sich als Ausdruckskunst: "Als ihr Gehalt erweisen sich bald nicht mehr die tabellarisch erfaBten bestimmten Affekte, sondern das viel weitere Feld der Empfindungen. Diese werden von der Empfindungstheorie der Leibniz-Schule als ein Kontinuum klarer, aber verworrener Vorstellungen beschrieben (clara et confusa re praesentatio)" (ebd. , S. 250). In der Aufklärung zum Ausdrucksorgan der Subjektivität geworden, wird Musik in der Romantik über das Gefühl als Ahnung und Gegenwart des Absoluten interpretiert: Die Seele weitet sich. Diese zwar wirkungsvolle Unbestimmtheit wirft das Problem der Form-Inhalt-Beziehung auf.
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Handbuch Jugend und Musik

Handbuch Jugend und Musik von Baacke,  Dieter
11 Eine Subjektivierung des Musikerlebnisses bringt dann die Neuzeit mit sich. Musik er freut nach Descartes, wenn ihre mathematische Struktur für den Sinn klar erkennbar ist, ohne einförmig zu sein. Zweck der Musik ist eigentlich die Sinnesfreude, die freilich eine Form mathematischer Erkenntnis (zugleich) ist. Erst mit der Erstehung der Kunstphiloso phie und Ästhetik, endgültig im 18. Jahrhundert, gerät Musik in einen neuen Zusammen hang. Nun wechselt sie aus dem Bereich der artes liberales, also dem der Wissenschaft und ontologischen Rationalität, in den Kreis der schönen Künste über und wird damit zu einem primär oder ausschließlich ästhetischen Phänomen. Nun wird sie zum Produkt des unbe wußt schaffenden Genies. Die bildende Kunst ahmt eher die äußere sichtbare Natur und der Menschen nach; die unsichtbare, innere Natur des Menschen, Gemüt und Leidenschaften, sind nun Inhalt musikalischen Ausdrucks. Damit gehört Musik auch nicht mehr den nach ahmenden Künsten an und konstituiert sich als Ausdruckskunst: "Als ihr Gehalt erweisen sich bald nicht mehr die tabellarisch erfaBten bestimmten Affekte, sondern das viel weitere Feld der Empfindungen. Diese werden von der Empfindungstheorie der Leibniz-Schule als ein Kontinuum klarer, aber verworrener Vorstellungen beschrieben (clara et confusa re praesentatio)" (ebd. , S. 250). In der Aufklärung zum Ausdrucksorgan der Subjektivität geworden, wird Musik in der Romantik über das Gefühl als Ahnung und Gegenwart des Absoluten interpretiert: Die Seele weitet sich. Diese zwar wirkungsvolle Unbestimmtheit wirft das Problem der Form-Inhalt-Beziehung auf.
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Interaktive Medien — interdisziplinär vernetzt

Interaktive Medien — interdisziplinär vernetzt von Berghaus,  Margot
Interaktive Medien, Internet und Multimedia revolutionieren Wirtschaft, Technik, Gesellschaft, Kultur. Also sind sie Thema vieler wissenschaftlicher Disziplinen. In dem Reader werden interaktive Medien von neun verschiedenen Fachrichtungen untersucht: aus Sicht der Rechts-, Wirtschafts-, Erziehungs-, Sozial-, Kultur-, Medien- und Kommunikationswissenschaft, der Psychologie, Informatik und Wirtschaftsinformatik. Das Ergebnis ist ein breiter Überblick über den Gegenstand - vom Electronic Commerce über Medienrecht in der Informationsgesellschaft, Lernen durch Interaktivität usw. bis zur automatischen Videoanalyse.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Interaktive Medien — interdisziplinär vernetzt

Interaktive Medien — interdisziplinär vernetzt von Berghaus,  Margot
Interaktive Medien, Internet und Multimedia revolutionieren Wirtschaft, Technik, Gesellschaft, Kultur. Also sind sie Thema vieler wissenschaftlicher Disziplinen. In dem Reader werden interaktive Medien von neun verschiedenen Fachrichtungen untersucht: aus Sicht der Rechts-, Wirtschafts-, Erziehungs-, Sozial-, Kultur-, Medien- und Kommunikationswissenschaft, der Psychologie, Informatik und Wirtschaftsinformatik. Das Ergebnis ist ein breiter Überblick über den Gegenstand - vom Electronic Commerce über Medienrecht in der Informationsgesellschaft, Lernen durch Interaktivität usw. bis zur automatischen Videoanalyse.
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Interaktive Medien — interdisziplinär vernetzt

Interaktive Medien — interdisziplinär vernetzt von Berghaus,  Margot
Interaktive Medien, Internet und Multimedia revolutionieren Wirtschaft, Technik, Gesellschaft, Kultur. Also sind sie Thema vieler wissenschaftlicher Disziplinen. In dem Reader werden interaktive Medien von neun verschiedenen Fachrichtungen untersucht: aus Sicht der Rechts-, Wirtschafts-, Erziehungs-, Sozial-, Kultur-, Medien- und Kommunikationswissenschaft, der Psychologie, Informatik und Wirtschaftsinformatik. Das Ergebnis ist ein breiter Überblick über den Gegenstand - vom Electronic Commerce über Medienrecht in der Informationsgesellschaft, Lernen durch Interaktivität usw. bis zur automatischen Videoanalyse.
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Grundlagen der Medienwirtschaft

Grundlagen der Medienwirtschaft von Zydorek,  Christoph
Dieses Lehrbuch setzt an den Inhalten des Bandes "Einführung in die Medienwirtschaftslehre" von Christoph Zydorek an und erweitert diese entsprechend den Anforderungen von medienbezogenen Masterstudiengängen. Dabei wird ein hochaktuelles und für die Medienwirtschaft hoch bedeutsames Thema fokussiert: der Einsatz von Algorithmen in Verbindung mit großen Datenmengen in alltäglichen medienwirtschaftlichen Zusammenhängen. Es wird analysiert, auf welche Weise Medienunternehmen in jüngster Zeit veränderte technische Rahmenbedingungen für ihre Leistungserstellungs-, Leistungsangebots-, Interaktions- und Distributionskonfigurationen nutzen, um damit den seit jeher gegebenen ökonomischen Herausforderungen zu begegnen, die sie bei der Produktion und Vermarktung medialer Inhalteangebote haben. Nachdem der Algorithmusbegriff und seine medienwirtschaftlichen Zusammenhänge erläutert wurden, diskutiert der Autor konkrete Beispiele, die die aktuellen Veränderungen illustrieren.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Grundlagen der Medienwirtschaft

Grundlagen der Medienwirtschaft von Zydorek,  Christoph
Dieses Lehrbuch setzt an den Inhalten des Bandes "Einführung in die Medienwirtschaftslehre" von Christoph Zydorek an und erweitert diese entsprechend den Anforderungen von medienbezogenen Masterstudiengängen. Dabei wird ein hochaktuelles und für die Medienwirtschaft hoch bedeutsames Thema fokussiert: der Einsatz von Algorithmen in Verbindung mit großen Datenmengen in alltäglichen medienwirtschaftlichen Zusammenhängen. Es wird analysiert, auf welche Weise Medienunternehmen in jüngster Zeit veränderte technische Rahmenbedingungen für ihre Leistungserstellungs-, Leistungsangebots-, Interaktions- und Distributionskonfigurationen nutzen, um damit den seit jeher gegebenen ökonomischen Herausforderungen zu begegnen, die sie bei der Produktion und Vermarktung medialer Inhalteangebote haben. Nachdem der Algorithmusbegriff und seine medienwirtschaftlichen Zusammenhänge erläutert wurden, diskutiert der Autor konkrete Beispiele, die die aktuellen Veränderungen illustrieren.
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Grundlagen der Medienwirtschaft

Grundlagen der Medienwirtschaft von Zydorek,  Christoph
Dieses Lehrbuch setzt an den Inhalten des Bandes "Einführung in die Medienwirtschaftslehre" von Christoph Zydorek an und erweitert diese entsprechend den Anforderungen von medienbezogenen Masterstudiengängen. Dabei wird ein hochaktuelles und für die Medienwirtschaft hoch bedeutsames Thema fokussiert: der Einsatz von Algorithmen in Verbindung mit großen Datenmengen in alltäglichen medienwirtschaftlichen Zusammenhängen. Es wird analysiert, auf welche Weise Medienunternehmen in jüngster Zeit veränderte technische Rahmenbedingungen für ihre Leistungserstellungs-, Leistungsangebots-, Interaktions- und Distributionskonfigurationen nutzen, um damit den seit jeher gegebenen ökonomischen Herausforderungen zu begegnen, die sie bei der Produktion und Vermarktung medialer Inhalteangebote haben. Nachdem der Algorithmusbegriff und seine medienwirtschaftlichen Zusammenhänge erläutert wurden, diskutiert der Autor konkrete Beispiele, die die aktuellen Veränderungen illustrieren.
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Empathie und Parteilichkeit gegenüber fiktionalen Figuren in Videospielen

Empathie und Parteilichkeit gegenüber fiktionalen Figuren in Videospielen von Segschneider,  Anja
Wie entstehen Empathie und Parteilichkeit in interaktiven Medien? Ausgehend von der These, dass interaktive Medien wie Videospiele eher dazu in der Lage sind, Empathie und Parteilichkeit zu erzeugen als lineare Medien, geht die Arbeit dieser Frage nach. Als Beispiel dient das populäre Survival-Horror-Spiel „The Last of Us Part II“ aus dem Jahr 2020. Das theoretische Fundament bilden bestehende Theorien aus Film- und Medienwissenschaft sowie der Psychologie, die auf das interaktive Medium übertragen und angepasst werden. Ein Fokus liegt auf narrativen und ludonarrativen Strategien. Dabei schlägt die Arbeit auch einen Bogen zu gesamtgesellschaftlichen Trends in den Medien und analysiert, inwiefern die Strategien für Parteilichkeit und Empathie in interaktiven Medien einen nachhaltigen Einfluss in der realen Welt entfalten können.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Empathie und Parteilichkeit gegenüber fiktionalen Figuren in Videospielen

Empathie und Parteilichkeit gegenüber fiktionalen Figuren in Videospielen von Segschneider,  Anja
Wie entstehen Empathie und Parteilichkeit in interaktiven Medien? Ausgehend von der These, dass interaktive Medien wie Videospiele eher dazu in der Lage sind, Empathie und Parteilichkeit zu erzeugen als lineare Medien, geht die Arbeit dieser Frage nach. Als Beispiel dient das populäre Survival-Horror-Spiel „The Last of Us Part II“ aus dem Jahr 2020. Das theoretische Fundament bilden bestehende Theorien aus Film- und Medienwissenschaft sowie der Psychologie, die auf das interaktive Medium übertragen und angepasst werden. Ein Fokus liegt auf narrativen und ludonarrativen Strategien. Dabei schlägt die Arbeit auch einen Bogen zu gesamtgesellschaftlichen Trends in den Medien und analysiert, inwiefern die Strategien für Parteilichkeit und Empathie in interaktiven Medien einen nachhaltigen Einfluss in der realen Welt entfalten können.
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Interaktivität

Interaktivität von Barabasi,  Albert-Laszlo, Bieber,  Christoph, Bucher,  Hans-Juergen, Diederichsen,  Diedrich, Downes,  Edward J., Esposito,  Elena, Finter,  Helga, Goertz,  Lutz, Heitjohann,  Jens, Kuhlen,  Rainer, Leggewie,  Claus, Marcinkowski,  Frank, Marotzki,  Winfried, McMillan,  Sally J., Medosch,  Armin, Mertens,  Mathias, Möstl,  Markus, Popp,  Steffen, Richter,  Eike, Simanowski,  Roberto, Singer,  Wolf, Vismann,  Cornelia, Vowe,  Gerhard, Wehner,  Josef
Die neue Reihe "Interaktiva" startet mit einem programmatischen Band: Aus den jeweiligen Perspektiven verschiedener geistes- und naturwissenschaftlicher Disziplinen wird der Begriff der Interaktivität definiert und die Bedeutung neuer, interaktiver Medien für die Gesellschaft herausgearbeitet. Die Autorinnen und Autoren untersuchen die Auswirkungen interaktiver Verfahren im Bereich der Bildung und wissenschaftlichen Kommunikation, sie zeigen auf, welche Veränderungen im Recht erforderlich sind, wie Interaktivität politische Beteiligung verändert und wie sie sich auf Kunstformen wie das Theater auswirkt. Der Band bildet damit einen umfassenden Reader für jeden, der sich mit Möglichkeiten und Grenzen von Interaktivität beschäftigt - vom Journalisten bis zur Kommunikationsforscherin. Mit Beiträgen u. a. von Albert-Laszlo Barabasi, Hans-Jürgen Bucher, Diedrich Diederichsen, Elena Esposito, Lutz Goertz, Rainer Kuhlen, Winfried Marotzki, Roberto Simanowski, Wolf Singer und Josef Wehner.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Interaktivität

Interaktivität von Barabasi,  Albert-Laszlo, Bieber,  Christoph, Bucher,  Hans-Juergen, Diederichsen,  Diedrich, Downes,  Edward J., Esposito,  Elena, Finter,  Helga, Goertz,  Lutz, Heitjohann,  Jens, Kuhlen,  Rainer, Leggewie,  Claus, Marcinkowski,  Frank, Marotzki,  Winfried, McMillan,  Sally J., Medosch,  Armin, Mertens,  Mathias, Möstl,  Markus, Popp,  Steffen, Richter,  Eike, Simanowski,  Roberto, Singer,  Wolf, Vismann,  Cornelia, Vowe,  Gerhard, Wehner,  Josef
Die neue Reihe "Interaktiva" startet mit einem programmatischen Band: Aus den jeweiligen Perspektiven verschiedener geistes- und naturwissenschaftlicher Disziplinen wird der Begriff der Interaktivität definiert und die Bedeutung neuer, interaktiver Medien für die Gesellschaft herausgearbeitet. Die Autorinnen und Autoren untersuchen die Auswirkungen interaktiver Verfahren im Bereich der Bildung und wissenschaftlichen Kommunikation, sie zeigen auf, welche Veränderungen im Recht erforderlich sind, wie Interaktivität politische Beteiligung verändert und wie sie sich auf Kunstformen wie das Theater auswirkt. Der Band bildet damit einen umfassenden Reader für jeden, der sich mit Möglichkeiten und Grenzen von Interaktivität beschäftigt - vom Journalisten bis zur Kommunikationsforscherin. Mit Beiträgen u. a. von Albert-Laszlo Barabasi, Hans-Jürgen Bucher, Diedrich Diederichsen, Elena Esposito, Lutz Goertz, Rainer Kuhlen, Winfried Marotzki, Roberto Simanowski, Wolf Singer und Josef Wehner.
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Interaktivität

Interaktivität von Barabasi,  Albert-Laszlo, Bieber,  Christoph, Bucher,  Hans-Juergen, Diederichsen,  Diedrich, Downes,  Edward J., Esposito,  Elena, Finter,  Helga, Goertz,  Lutz, Heitjohann,  Jens, Kuhlen,  Rainer, Leggewie,  Claus, Marcinkowski,  Frank, Marotzki,  Winfried, McMillan,  Sally J., Medosch,  Armin, Mertens,  Mathias, Möstl,  Markus, Popp,  Steffen, Richter,  Eike, Simanowski,  Roberto, Singer,  Wolf, Vismann,  Cornelia, Vowe,  Gerhard, Wehner,  Josef
Die neue Reihe "Interaktiva" startet mit einem programmatischen Band: Aus den jeweiligen Perspektiven verschiedener geistes- und naturwissenschaftlicher Disziplinen wird der Begriff der Interaktivität definiert und die Bedeutung neuer, interaktiver Medien für die Gesellschaft herausgearbeitet. Die Autorinnen und Autoren untersuchen die Auswirkungen interaktiver Verfahren im Bereich der Bildung und wissenschaftlichen Kommunikation, sie zeigen auf, welche Veränderungen im Recht erforderlich sind, wie Interaktivität politische Beteiligung verändert und wie sie sich auf Kunstformen wie das Theater auswirkt. Der Band bildet damit einen umfassenden Reader für jeden, der sich mit Möglichkeiten und Grenzen von Interaktivität beschäftigt - vom Journalisten bis zur Kommunikationsforscherin. Mit Beiträgen u. a. von Albert-Laszlo Barabasi, Hans-Jürgen Bucher, Diedrich Diederichsen, Elena Esposito, Lutz Goertz, Rainer Kuhlen, Winfried Marotzki, Roberto Simanowski, Wolf Singer und Josef Wehner.
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