Zum Werk
Das Werk bietet eine einzigartige lexikalische Darstellung der Antragsformulierung im arbeitsgerichtlichen Verfahren.
Das arbeitsrechtliche Antragslexikon ermöglicht dem Leser das rasche Auffinden und Formulieren des im konkreten Fall zulässigen Verfahrensantrages. In Form einer alphabetischen Auflistung werden zu sämtlichen praxisrelevanten Schlagworten (von A wie Abfindung bis Z wie Zwischenfeststellungsklage) die passenden Anträge für das Urteils- und Beschlussverfahren vorgestellt und mit kurzen rechtlichen Anmerkungen sowie vor allem Belegen aus der einschlägigen Rechtsprechung untermauert.
Auch Negativbeispiele sind zur Verdeutlichung unzulässiger oder zumindest zweifelhafter Formulierungen aufgenommen. Das Werk konzentriert sich ganz auf Fragen der Antragstellung, um effizient und zielgerichtet erfolgreich Beschlüsse und Urteile herbeizuführen.
Die Darstellung gliedert sich in vier große Kapitel zum Individual- und Kollektivarbeitsrecht sowie zu Rechtsmitteln und Zwangsvollstreckung, denen jeweils eine knappe Einführung in die Grundlagen der Antragstellung (Leistungsanträge, Feststellungsanträge, einstweiliger Rechtsschutz etc.) vorangestellt ist.
Es folgen jeweils die ausführlichen lexikalischen Teile, die insgesamt mehrere hundert Stichworte enthalten.
Vorteile auf einen Blick
- alle Anträge im Arbeitsrecht von A-Z
- lexikalische Darstellung zur schnellen Orientierung
- streng an den Vorgaben der Rechtsprechung orientiert
Zur Neuauflage
Die 3. Auflage bringt das Lexikon auf den Rechtsstand Anfang 2019. Neben einer gründlichen Aktualisierung der bestehenden Inhalte auf Grundlage der vielfältigen Rechtsprechung werden auch viele neue Themenfelder und Stichworte - wie die Digitalisierung und der Datenschutz in der Arbeitswelt, das Entgelttransparenzgesetz, die Pflege- und Brückenteilzeit oder der neu geregelte Geschäftsgeheimnisschutz - behandelt. Ein neuer Abschnitt widmet sich den allgemeinen Verfahrensanträgen.
Zielgruppe
Für alle Rechtsanwälte, die regelmäßig oder auch nur gelegentlich in arbeitsrechtlichen Verfahren tätig sind. Auch Richter und Rechtsreferendare nutzen den umfangreichen Fundus mit Gewinn.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Zum Werk
Das Werk bietet eine einzigartige lexikalische Darstellung der Antragsformulierung im arbeitsgerichtlichen Verfahren.
Das arbeitsrechtliche Antragslexikon ermöglicht dem Leser das rasche Auffinden und Formulieren des im konkreten Fall zulässigen Verfahrensantrages. In Form einer alphabetischen Auflistung werden zu sämtlichen praxisrelevanten Schlagworten (von A wie Abfindung bis Z wie Zwischenfeststellungsklage) die passenden Anträge für das Urteils- und Beschlussverfahren vorgestellt und mit kurzen rechtlichen Anmerkungen sowie vor allem Belegen aus der einschlägigen Rechtsprechung untermauert.
Auch Negativbeispiele sind zur Verdeutlichung unzulässiger oder zumindest zweifelhafter Formulierungen aufgenommen. Das Werk konzentriert sich ganz auf Fragen der Antragstellung, um effizient und zielgerichtet erfolgreich Beschlüsse und Urteile herbeizuführen.
Die Darstellung gliedert sich in vier große Kapitel zum Individual- und Kollektivarbeitsrecht sowie zu Rechtsmitteln und Zwangsvollstreckung, denen jeweils eine knappe Einführung in die Grundlagen der Antragstellung (Leistungsanträge, Feststellungsanträge, einstweiliger Rechtsschutz etc.) vorangestellt ist.
Es folgen jeweils die ausführlichen lexikalischen Teile, die insgesamt mehrere hundert Stichworte enthalten.
Vorteile auf einen Blick
- alle Anträge im Arbeitsrecht von A-Z
- lexikalische Darstellung zur schnellen Orientierung
- streng an den Vorgaben der Rechtsprechung orientiert
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Die 3. Auflage bringt das Lexikon auf den Rechtsstand Anfang 2019. Neben einer gründlichen Aktualisierung der bestehenden Inhalte auf Grundlage der vielfältigen Rechtsprechung werden auch viele neue Themenfelder und Stichworte - wie die Digitalisierung und der Datenschutz in der Arbeitswelt, das Entgelttransparenzgesetz, die Pflege- und Brückenteilzeit oder der neu geregelte Geschäftsgeheimnisschutz - behandelt. Ein neuer Abschnitt widmet sich den allgemeinen Verfahrensanträgen.
Zielgruppe
Für alle Rechtsanwälte, die regelmäßig oder auch nur gelegentlich in arbeitsrechtlichen Verfahren tätig sind. Auch Richter und Rechtsreferendare nutzen den umfangreichen Fundus mit Gewinn.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Das Werk bietet eine einzigartige lexikalische Darstellung der Antragsformulierung im arbeitsgerichtlichen Verfahren.
Das arbeitsrechtliche Antragslexikon ermöglicht dem Leser das rasche Auffinden und Formulieren des im konkreten Fall zulässigen Verfahrensantrages. In Form einer alphabetischen Auflistung werden zu sämtlichen praxisrelevanten Schlagworten (von A wie Abfindung bis Z wie Zwischenfeststellungsklage) die passenden Anträge für das Urteils- und Beschlussverfahren vorgestellt und mit kurzen rechtlichen Anmerkungen sowie vor allem Belegen aus der einschlägigen Rechtsprechung untermauert.
Auch Negativbeispiele sind zur Verdeutlichung unzulässiger oder zumindest zweifelhafter Formulierungen aufgenommen. Das Werk konzentriert sich ganz auf Fragen der Antragstellung, um effizient und zielgerichtet erfolgreich Beschlüsse und Urteile herbeizuführen.
Die Darstellung gliedert sich in vier große Kapitel zum Individual- und Kollektivarbeitsrecht sowie zu Rechtsmitteln und Zwangsvollstreckung, denen jeweils eine knappe Einführung in die Grundlagen der Antragstellung (Leistungsanträge, Feststellungsanträge, einstweiliger Rechtsschutz etc.) vorangestellt ist.
Es folgen jeweils die ausführlichen lexikalischen Teile, die insgesamt mehrere hundert Stichworte enthalten.
Vorteile auf einen Blick
- alle Anträge im Arbeitsrecht von A-Z
- lexikalische Darstellung zur schnellen Orientierung
- streng an den Vorgaben der Rechtsprechung orientiert
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Die 3. Auflage bringt das Lexikon auf den Rechtsstand Anfang 2019. Neben einer gründlichen Aktualisierung der bestehenden Inhalte auf Grundlage der vielfältigen Rechtsprechung werden auch viele neue Themenfelder und Stichworte - wie die Digitalisierung und der Datenschutz in der Arbeitswelt, das Entgelttransparenzgesetz, die Pflege- und Brückenteilzeit oder der neu geregelte Geschäftsgeheimnisschutz - behandelt. Ein neuer Abschnitt widmet sich den allgemeinen Verfahrensanträgen.
Zielgruppe
Für alle Rechtsanwälte, die regelmäßig oder auch nur gelegentlich in arbeitsrechtlichen Verfahren tätig sind. Auch Richter und Rechtsreferendare nutzen den umfangreichen Fundus mit Gewinn.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Aktualisiert: 2023-06-15
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Aktualisiert: 2023-05-15
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Aktualisiert: 2023-05-15
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Die Konzeption:
Schellhammer erläutert auf Grund langjähriger Erfahrung als Ausbilder von Rechtsreferendaren den Zivilprozess praxisnah und verständlich und führt seine Dynamik klar vor Augen. Der Aufbau des Werkes orientiert sich strikt am Gang des Zivilverfahrens. Ausgehend von der Klage beschreibt der Autor zunächst den "Normalprozess" erster Instanz vor dem Landgericht mit schriftlichem Vorverfahren, Haupttermin, Vergleich und Urteil. Im Mittelpunkt stehen die praxisrelevanten Themen wie Klageantrag und Urteilstenor, Terminsvorbereitung und gerichtliche Aufklärung, Verhandlungsführung und Beweisaufnahme, Vernehmungstechnik und Beweiswürdigung, Prozessvergleich, Kosten und vorläufige Vollstreckbarkeit. Weitere zentrale Problemkreise des Zivilprozesses, wie z.B. Gericht und Parteien, Rechtsweg und Zuständigkeit, Erledigung, vorläufigem Rechtsschutz und Rechtsmitteln sind gleichfalls ausführlich dargelegt.
Weit über 100 Beispielsfälle, zahlreiche Muster für Klageanträge, Urteilsformeln und Vergleichsprotokolle sowie einprägsame Schaubilder und Übersichten runden die Darstellung ab. Die großen Stärken von Schellhammers "Zivilprozess" sind die herausragende didaktische Aufbereitung des komplexen Stoffes und seine eingängige klare Sprache.
Der Band wendet sich in erster Linie an Rechtsreferendare, junge Rechtsanwälte und Richter, aber auch an fortgeschrittene Studierende.
Schwerpunkte der 16. Auflage:
* der elektronische Zivilprozess;
* die Beweiskraft des elektronischen Dokuments;
* die Musterfeststellungsklage;
* die Öffentlichkeit des Zivilprozesses;
* der Sachverständigenbeweis.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Aktualisiert: 2023-04-15
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Die Konzeption:
Schellhammer erläutert auf Grund langjähriger Erfahrung als Ausbilder von Rechtsreferendaren den Zivilprozess praxisnah und verständlich und führt seine Dynamik klar vor Augen. Der Aufbau des Werkes orientiert sich strikt am Gang des Zivilverfahrens. Ausgehend von der Klage beschreibt der Autor zunächst den "Normalprozess" erster Instanz vor dem Landgericht mit schriftlichem Vorverfahren, Haupttermin, Vergleich und Urteil. Im Mittelpunkt stehen die praxisrelevanten Themen wie Klageantrag und Urteilstenor, Terminsvorbereitung und gerichtliche Aufklärung, Verhandlungsführung und Beweisaufnahme, Vernehmungstechnik und Beweiswürdigung, Prozessvergleich, Kosten und vorläufige Vollstreckbarkeit. Weitere zentrale Problemkreise des Zivilprozesses, wie z.B. Gericht und Parteien, Rechtsweg und Zuständigkeit, Erledigung, vorläufigem Rechtsschutz und Rechtsmitteln sind gleichfalls ausführlich dargelegt.
Weit über 100 Beispielsfälle, zahlreiche Muster für Klageanträge, Urteilsformeln und Vergleichsprotokolle sowie einprägsame Schaubilder und Übersichten runden die Darstellung ab. Die großen Stärken von Schellhammers "Zivilprozess" sind die herausragende didaktische Aufbereitung des komplexen Stoffes und seine eingängige klare Sprache.
Der Band wendet sich in erster Linie an Rechtsreferendare, junge Rechtsanwälte und Richter, aber auch an fortgeschrittene Studierende.
Schwerpunkte der 16. Auflage:
* der elektronische Zivilprozess;
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* die Musterfeststellungsklage;
* die Öffentlichkeit des Zivilprozesses;
* der Sachverständigenbeweis.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Das Standardwerk zum Zivilprozess jetzt in Neuauflage!
Die Konzeption:
Schellhammer erläutert auf Grund langjähriger Erfahrung als Vorsitzender Richter am OLG sowie Ausbilder von Rechtsreferendaren den Zivilprozess praxisnah und verständlich anhand höchstrichterlicher Rechtsprechung und führt seine Dynamik klar vor Augen. Der Aufbau des Werkes orientiert sich strikt am Gang des Zivilverfahrens. Ausgehend von der Klage beschreibt der Autor zunächst den "Normalprozess" erster Instanz vor dem Landgericht mit schriftlichem Vorverfahren, Haupttermin, Vergleich und Urteil. Im Mittelpunkt stehen die praxisrelevanten Themen wie Klageantrag und Urteilstenor, Terminsvorbereitung und gerichtliche Aufklärung, Verhandlungsführung und Beweisaufnahme, Vernehmungstechnik und Beweiswürdigung, Prozessvergleich, Kosten und vorläufige Vollstreckbarkeit. Weitere zentrale Problemkreise des Zivilprozesses, wie z.B. Gericht und Parteien, Rechtsweg und Zuständigkeit, Erledigung, vorläufigem Rechtsschutz und Rechtsmitteln sind gleichfalls ausführlich dargelegt.
Weit über 100 Beispielsfälle, zahlreiche Muster für Klageanträge, Urteilsformeln und Vergleichsprotokolle sowie einprägsame Schaubilder und Übersichten runden die Darstellung ab. Die großen Stärken von Schellhammers "Zivilprozess" sind die herausragende didaktische Aufbereitung des komplexen Stoffes und seine eingängige klare Sprache.
Der Band wendet sich in erster Linie an Rechtsreferendare, junge Rechtsanwälte und Richter, aber auch an fortgeschrittene Studierende.
Schwerpunkte der 16. Auflage:
* der elektronische Zivilprozess;
* die Beweiskraft des elektronischen Dokuments;
* die Musterfeststellungsklage;
* die Öffentlichkeit des Zivilprozesses;
* der Sachverständigenbeweis.
Aktualisiert: 2020-11-12
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Aktualisiert: 2020-10-12
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Das Werk bietet eine einzigartige lexikalische Darstellung der Antragsformulierung im arbeitsgerichtlichen Verfahren.
Das arbeitsrechtliche Antragslexikon ermöglicht dem Leser das rasche Auffinden und Formulieren des im konkreten Fall zulässigen Verfahrensantrages. In Form einer alphabetischen Auflistung werden zu sämtlichen praxisrelevanten Schlagworten (von A wie Abfindung bis Z wie Zwischenfeststellungsklage) die passenden Anträge für das Urteils- und Beschlussverfahren vorgestellt und mit kurzen rechtlichen Anmerkungen sowie vor allem Belegen aus der einschlägigen Rechtsprechung untermauert.
Auch Negativbeispiele sind zur Verdeutlichung unzulässiger oder zumindest zweifelhafter Formulierungen aufgenommen. Das Werk konzentriert sich ganz auf Fragen der Antragstellung, um effizient und zielgerichtet erfolgreich Beschlüsse und Urteile herbeizuführen.
Die Darstellung gliedert sich in vier große Kapitel zum Individual- und Kollektivarbeitsrecht sowie zu Rechtsmitteln und Zwangsvollstreckung, denen jeweils eine knappe Einführung in die Grundlagen der Antragstellung (Leistungsanträge, Feststellungsanträge, einstweiliger Rechtsschutz etc.) vorangestellt ist.
Es folgen jeweils die ausführlichen lexikalischen Teile, die insgesamt mehrere hundert Stichworte enthalten.
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- lexikalische Darstellung zur schnellen Orientierung
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Die 3. Auflage bringt das Lexikon auf den Rechtsstand Anfang 2019. Neben einer gründlichen Aktualisierung der bestehenden Inhalte auf Grundlage der vielfältigen Rechtsprechung werden auch viele neue Themenfelder und Stichworte - wie die Digitalisierung und der Datenschutz in der Arbeitswelt, das Entgelttransparenzgesetz, die Pflege- und Brückenteilzeit oder der neu geregelte Geschäftsgeheimnisschutz - behandelt. Ein neuer Abschnitt widmet sich den allgemeinen Verfahrensanträgen.
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Für alle Rechtsanwälte, die regelmäßig oder auch nur gelegentlich in arbeitsrechtlichen Verfahren tätig sind. Auch Richter und Rechtsreferendare nutzen den umfangreichen Fundus mit Gewinn.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Aktualisiert: 2023-04-15
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Die Konzeption:
Schellhammer erläutert auf Grund langjähriger Erfahrung als Ausbilder von Rechtsreferendaren den Zivilprozess praxisnah und verständlich und führt seine Dynamik klar vor Augen. Der Aufbau des Werkes orientiert sich strikt am Gang des Zivilverfahrens. Ausgehend von der Klage beschreibt der Autor zunächst den "Normalprozess" erster Instanz vor dem Landgericht mit schriftlichem Vorverfahren, Haupttermin, Vergleich und Urteil. Im Mittelpunkt stehen die praxisrelevanten Themen wie Klageantrag und Urteilstenor, Terminsvorbereitung und gerichtliche Aufklärung, Verhandlungsführung und Beweisaufnahme, Vernehmungstechnik und Beweiswürdigung, Prozessvergleich, Kosten und vorläufige Vollstreckbarkeit. Weitere zentrale Problemkreise des Zivilprozesses, wie z.B. Gericht und Parteien, Rechtsweg und Zuständigkeit, Erledigung, vorläufigem Rechtsschutz und Rechtsmitteln sind gleichfalls ausführlich dargelegt.
Weit über 100 Beispielsfälle, zahlreiche Muster für Klageanträge, Urteilsformeln und Vergleichsprotokolle sowie einprägsame Schaubilder und Übersichten runden die Darstellung ab. Die großen Stärken von Schellhammers "Zivilprozess" sind die herausragende didaktische Aufbereitung des komplexen Stoffes und seine eingängige klare Sprache.
Der Band wendet sich in erster Linie an Rechtsreferendare, junge Rechtsanwälte und Richter, aber auch an fortgeschrittene Studierende.
Neu in der 15 Auflage: Zu verarbeiten waren zahlreiche Gesetzesnovellen, wie z.B.
* die Regelung zur Förderung der Mediation und anderer Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung;
* die Einführung einer Rechtsbehelfsbelehrung im Zivilprozess;
* das Kostenrechtsmodernisierungsgesetz;
* die Änderungen im Prozesskostenhilfe- und Beratungshilferecht;
* die Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten;
* die Regelung der Internationalen Zuständigkeit in der EU (EuGVVO).
Aktualisiert: 2020-05-14
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Das Werk bietet eine einzigartige lexikalische Darstellung der Antragsformulierung im arbeitsgerichtlichen Verfahren.
Das arbeitsrechtliche Antragslexikon ermöglicht dem Leser das rasche Auffinden und Formulieren des im konkreten Fall zulässigen Verfahrensantrages. In Form einer alphabetischen Auflistung werden zu sämtlichen praxisrelevanten Schlagworten (von A wie Abfindung bis Z wie Zwischenfeststellungsklage) die passenden Anträge für das Urteils- und Beschlussverfahren vorgestellt und mit kurzen rechtlichen Anmerkungen sowie vor allem Belegen aus der einschlägigen Rechtsprechung untermauert.
Auch Negativbeispiele sind zur Verdeutlichung unzulässiger oder zumindest zweifelhafter Formulierungen aufgenommen. Das Werk konzentriert sich ganz auf Fragen der Antragstellung, um effizient und zielgerichtet erfolgreich Beschlüsse und Urteile herbeizuführen.
Die Darstellung gliedert sich in vier große Kapitel zum Individual- und Kollektivarbeitsrecht sowie zu Rechtsmitteln und Zwangsvollstreckung, denen jeweils eine knappe Einführung in die Grundlagen der Antragstellung (Leistungsanträge, Feststellungsanträge, einstweiliger Rechtsschutz etc.) vorangestellt ist.
Es folgen jeweils die ausführlichen lexikalischen Teile, die insgesamt mehrere hundert Stichworte enthalten.
Vorteile auf einen Blick
- alle Anträge im Arbeitsrecht von A-Z
- lexikalische Darstellung zur schnellen Orientierung
- streng an den Vorgaben der Rechtsprechung orientiert
Zur Neuauflage
In 2. Auflage wird das Lexikon auf den Rechtsstand Dezember 2014 gebracht. Zahlreche neue Stichworte zu aktuellen Rechtsentwicklungen bereichern die Darstellung (beispielswiese zu den Themen "Equal Pay", Datenschutz und Versetzung). Auch ein neues Kapitel zur Zwangsvollstreckung wird aufgenommen.
Zu den Autoren
Die Bearbeiter sind seit vielen Jahren als Richter an verschiedenen Arbeitsgerichten tätig und haben einschlägige Publikationen vorzuweisen. Sie vermitteln eine umfangreiche Praxiserfahrung und werten konsequent die einschlägige Rechtsprechung aus.
Zielgruppe
Für alle Rechtsanwälte, die regelmäßig oder auch nur gelegentlich in arbeitsrechtlichen Verfahren tätig sind. Auch Richter und Rechtsreferendare nutzen den umfangreichen Fundus mit Gewinn.
Aktualisiert: 2019-05-02
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In klarer Struktur und deutlicher Sprache wird das im forensischen Alltag für den Zivilprozess geforderte Wissen dargestellt, von der Mandatsanbahnung bis zur Verfahrenseinleitung und der erforderlichen Vorschau auf das Verfahren selbst bis hin zur Zwangsvollstreckung oder dem Verfahren in zweiter Instanz. Hinweise auf typische Fehler- und Haftungsquellen, Vorschläge für Strategien und Gegenstrategien sowie Musterschriftsätze und Formulierungshilfen helfen dem Leser bei der sachgerechten Umsetzung und sorgen für Zeitersparnis bei zahlreichen Standardschreiben in Routinesituationen. Das Werk ist geschrieben für die im Zivilrecht tätigen Anwälte, insbesondere die jungen Anwälte mit geringerer Berufserfahrung, aber auch für Richter und für Referendare, die vor der Aufgabe stehen, im zweiten Staatsexamen eine Anwaltsklausur meistern zu müssen. Das Werk ist natürlich auf allerneuestem Stand der Gesetzgebung und Rechtsprechung. Egon Schneider hat es jetzt um zwei wichtige Kapitel erweitert, nämlich die Klageerwiderung und die Replik. Verkaufsargumente • Pflichtlektüre für alle (jungen) Anwälte • einzigartig • von einem der bekanntesten Zivilprozessrechtler • jetzt auch mit Klageerwiderung und Replik
Aktualisiert: 2022-02-12
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Neu in 20. Auflage:
Der "Klassiker in der Referendarausbildung" bietet, was Referendare wünschen: Schnelle, übersichtliche und kompakte Vermittlung der nötigen Kenntnisse, um anwaltliche Schriftsätze sowie Urteile und Beschlüsse des Zivilgerichts praxisgerecht zu verfassen.
Die bewusste Beschränkung auf das Wesentliche sowie die gezielte Schwerpunktsetzung in der Darstellung des prüfungsrelevanten Stoffs bieten ein optimales Arbeitsmittel für eine effektive Examensvorbereitung.
Die langjährige Erfahrung des Autors als Leiter von Referendararbeitsgemeinschaften sowie als Prüfer im Staatsexamen und Korrektor von Examensklausuren fließt in die zahlreichen praktischen Hinweise im Buch ein und garantiert eine strikte Examensorientierung.
Viele Aufbauhinweise, Fallbeispiele, Formulierungshilfen und Tenorierungsmuster helfen, die Grundstrukturen schnell zu verinnerlichen und Sicherheit im Abfassen von Schriftsätzen zu erlangen.
Wer sich schnell und effektiv auf das Assessorexamen vorbereiten will, kommt an diesem Werk nicht vorbei.
Aktualisiert: 2019-02-27
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Die Arbeit setzt sich mit materiellen und prozessualen Problemen der Unterlassungsklage auseinander. Im ersten Teil werden Fragen des Unterlassungsbegriffs und des Unterlassungsanspruchs behandelt. Gegenstand des zweiten Teils sind die prozessualen Hauptprobleme von Unterlassungstenor und Unterlassungsantrag. Im Mittelpunkt der Erörterung steht zunächst die Rechtsfigur der «konkreten Verletzungshandlung». Anschließend werden die Möglichkeiten untersucht, die eine Erweiterung des Tenors über die «konkrete Verletzungshandlung» hinaus erlauben. Hauptaugenmerk wird dabei auf die sog. «Kerntheorie» gerichtet.
Aktualisiert: 2020-09-01
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Der unbezifferte Klageantrag gehört zum Prozessalltag, nicht nur bei Anträgen auf angemessenes Schmerzensgeld, sondern auch in zahlreichen anderen Fällen, in denen die Bewertung der Klageforderung besondere Schwierigkeiten bereitet. Seine Zulässigkeit wird heute angesichts der seit Jahrzehnten geübten gerichtlichen Praxis kaum mehr in Frage gestellt, und dies obwohl der unbezifferte Klageantrag mit § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO gar nicht und mit wichtigen zivilprozessualen Instituten nur schwer vereinbar ist. Vor dem Hintergrund, dass der Gesetzgeber für die einschlägigen Fälle in § 92 Abs. 2 ZPO eine gänzlich andere, sogar entgegengesetzte, Konzeption verfolgt, wird seine breite Akzeptanz noch fragwürdiger. Einige Probleme, die ein unbezifferter Antrag im vom Dispositionsgrundsatz beherrschten Zivilprozess aufwirft, zum Beispiel die Ermittlung einer Beschwer, hat die Rechtsprechung freilich mit Hilfe einer die Bezifferung ersetzenden Größenordnungsangabe zu lösen versucht. Die Judikatur zur Größenordnung war in den letzten Jahren allerdings erheblichen Schwankungen ausgesetzt. Leider hat sie nicht nur bekannte Probleme gelöst, sondern auch neue geschaffen. Der Autor zeigt die jüngsten Entwicklungen auf und unterzieht sie einer kritischen Analyse. Er misst die contra legem ergangene Rechtsprechung an ihren ursprünglichen Zielen und überprüft, ob eine Aufweichung des Bestimmtheitsgebots tatsächlich erforderlich und geboten ist. Dabei geht er insbesondere der Frage nach, ob § 92 Abs. 2 ZPO die vom Gesetzgeber zugedachte Bedeutung erlangt, also ob die kostenrechtliche Lösung sachgerechte Ergebnisse ermöglicht und damit eine Alternative zum unbezifferten Klageantrag bietet.
Aktualisiert: 2020-12-04
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