Das gebaute Museumserlebnis

Das gebaute Museumserlebnis von Ober-Heilig,  Nadine
Nadine Ober-Heilig entwickelt ein Konstrukt, das Erlebniswirkung für eine strategische Gestaltung beschreibbar und messbar macht und auf dessen Grundlage die Relevanz von Erlebnissen auf wichtige Museumsziele untersucht werden konnte. Ferner wird die strategische Bedeutung der Museumsarchitektur für die Erlebniswirkung erstmalig dezidiert erfasst. Es wird u. a. gezeigt, dass eine erlebnisbewusste Innenraumarchitektur unabhängig von der Form des Ausstellungsdesigns eine stärkere Erlebniswirkung des gesamten Museums hervorruft.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Das gebaute Museumserlebnis

Das gebaute Museumserlebnis von Ober-Heilig,  Nadine
Nadine Ober-Heilig entwickelt ein Konstrukt, das Erlebniswirkung für eine strategische Gestaltung beschreibbar und messbar macht und auf dessen Grundlage die Relevanz von Erlebnissen auf wichtige Museumsziele untersucht werden konnte. Ferner wird die strategische Bedeutung der Museumsarchitektur für die Erlebniswirkung erstmalig dezidiert erfasst. Es wird u. a. gezeigt, dass eine erlebnisbewusste Innenraumarchitektur unabhängig von der Form des Ausstellungsdesigns eine stärkere Erlebniswirkung des gesamten Museums hervorruft.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Das gebaute Museumserlebnis

Das gebaute Museumserlebnis von Ober-Heilig,  Nadine
Nadine Ober-Heilig entwickelt ein Konstrukt, das Erlebniswirkung für eine strategische Gestaltung beschreibbar und messbar macht und auf dessen Grundlage die Relevanz von Erlebnissen auf wichtige Museumsziele untersucht werden konnte. Ferner wird die strategische Bedeutung der Museumsarchitektur für die Erlebniswirkung erstmalig dezidiert erfasst. Es wird u. a. gezeigt, dass eine erlebnisbewusste Innenraumarchitektur unabhängig von der Form des Ausstellungsdesigns eine stärkere Erlebniswirkung des gesamten Museums hervorruft.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Satijn Panyigay | VOID

Satijn Panyigay | VOID von Panyigay,  Satijn
(Please scroll down for english version) Minimalistische Fotografie regt unsere Wahrnehmung besonders an, da sie den Blick auf vermeintlich unscheinbare Details lenkt und der Vorstellung Raum zur Entfaltung gibt. Ganz im Sinne des Philosophen Blaise Pascal, der sagte: »Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, dass sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen.«, hinterfragt die niederländisch-ungarische Fotografin Satijn Panyigay (*1988) in ihren minimalistischen Fotografien die Kraft der Einsamkeit. VOID ist Ihr erstes in einem Verlag erscheinendes Künstlerbuch und fasst die Arbeiten der letzten Jahre zusammen. Die Aufnahmen, entstanden hauptsächlich in leeren Museumsräumen und Depots, sind ein Dialog zwischen bewusster Ruhe und sich wiederholenden architektonischen Abstraktionen. Ihre Fotografien sind geprägt durch einen konsequent analogen Ansatz und die Wahl einer reduzierten Farbpalette. 
Das radikale Layout-Konzept für VOID eröffnet durch die konsequente Verwendung von Ausklappseiten und einer Bildabfolge, die behutsam von dunklen zu hellen Bildern überführt, eine intime Betrachtungserfahrung. Wieder einmal eines der von -SYB- (holländischer Buchgestalter mit Vorliebe für komplexe Buchverarbeitungsideen) gestalteten Bücher, das man nur »begreifen« kann, wenn man es in den Händen hält und sich der Digitalisierung widersetzt. Die junge Fotografin Satijn Panyigay (geb. 1988 in Nijmegen, Niederlande) studierte Fotografie an der Kunsthochschule Utrecht, wo sie weiterhin lebt und arbeitet. In den Niederlanden hatte sie bereits eine Vielzahl an Museumsausstellungen, doch in Deutschland ist sie noch eine Entdeckung. _____________________ Minimalist photography holds a captivating allure, embracing simplicity and seeking solace within the understated. In line with philosopher Blaise Pascal’s notion that “All of humanity’s problems stem from man’s inability to sit quietly in a room alone”, the minimalist work of Dutch-Hungarian photographer Satijn Panyigay (*1988) challenges the power of solitude. Her first published artist book VOID brings together the work of the past years. Captured mainly across empty museum spaces and depots, it is a dialogue between emphasized tranquility and rhythmic architectural abstraction. The photographs are marked by Panyigay’s consistent analog approach and her choice of a subdued color palette. 
The radical layout concept for VOID by Dutch book designer -SYB- creates an intimate viewing experience by using multidirectional foldouts in an order moving from dark to light images. It is one of those books that you can only “grasp” if you hold it in your hands and resist digitalization. The young photographer Satijn Panyigay (born 1988 in Nijmegen, The Netherlands) studied photography at the Utrecht School of Art, where she continues to live and work. In the Netherlands she has already had a number of museum exhibitions, but in Germany she is still a discovery.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Museen und Stadtimagebildung

Museen und Stadtimagebildung von Puhan-Schulz,  Franziska
Bei dem Wettstreit zwischen Europas Metropolen spielen spektakuläre Museumsneubauten eine zentrale Rolle. Dieser für die städtische Imagebildung so wichtige Bau-Boom wird nun zum Gegenstand einer Studie, die sich mit Neubauten von Museen in den vergangenen drei Jahrzehnten in Amsterdam, Frankfurt am Main und Prag beschäftigt. Im Zentrum des Interesses stehen die urbane Prägung und die internationale Vermarktung der neuen Häuser durch die Medien. Darüber hinaus gibt der Band einen differenzierten Überblick über die Pläne und Ziele der in diesen drei Städten verwirklichten Museumsbauten, wobei auch die Konzepte der Eröffnungsausstellungen berücksichtigt werden. Die Ergebnisse der materialreichen Studie, die sich gleichermaßen an Kulturpolitiker, Architekten, Stadtplaner und Museumsdirektoren wendet, können einen wertvollen Beitrag dazu leisten, bei zukünftigen Museumsplanungen Fehler zu vermeiden und aus den Erfahrungen der Kollegen zu lernen.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Museen und Stadtimagebildung

Museen und Stadtimagebildung von Puhan-Schulz,  Franziska
Bei dem Wettstreit zwischen Europas Metropolen spielen spektakuläre Museumsneubauten eine zentrale Rolle. Dieser für die städtische Imagebildung so wichtige Bau-Boom wird nun zum Gegenstand einer Studie, die sich mit Neubauten von Museen in den vergangenen drei Jahrzehnten in Amsterdam, Frankfurt am Main und Prag beschäftigt. Im Zentrum des Interesses stehen die urbane Prägung und die internationale Vermarktung der neuen Häuser durch die Medien. Darüber hinaus gibt der Band einen differenzierten Überblick über die Pläne und Ziele der in diesen drei Städten verwirklichten Museumsbauten, wobei auch die Konzepte der Eröffnungsausstellungen berücksichtigt werden. Die Ergebnisse der materialreichen Studie, die sich gleichermaßen an Kulturpolitiker, Architekten, Stadtplaner und Museumsdirektoren wendet, können einen wertvollen Beitrag dazu leisten, bei zukünftigen Museumsplanungen Fehler zu vermeiden und aus den Erfahrungen der Kollegen zu lernen.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Museen und Stadtimagebildung

Museen und Stadtimagebildung von Puhan-Schulz,  Franziska
Bei dem Wettstreit zwischen Europas Metropolen spielen spektakuläre Museumsneubauten eine zentrale Rolle. Dieser für die städtische Imagebildung so wichtige Bau-Boom wird nun zum Gegenstand einer Studie, die sich mit Neubauten von Museen in den vergangenen drei Jahrzehnten in Amsterdam, Frankfurt am Main und Prag beschäftigt. Im Zentrum des Interesses stehen die urbane Prägung und die internationale Vermarktung der neuen Häuser durch die Medien. Darüber hinaus gibt der Band einen differenzierten Überblick über die Pläne und Ziele der in diesen drei Städten verwirklichten Museumsbauten, wobei auch die Konzepte der Eröffnungsausstellungen berücksichtigt werden. Die Ergebnisse der materialreichen Studie, die sich gleichermaßen an Kulturpolitiker, Architekten, Stadtplaner und Museumsdirektoren wendet, können einen wertvollen Beitrag dazu leisten, bei zukünftigen Museumsplanungen Fehler zu vermeiden und aus den Erfahrungen der Kollegen zu lernen.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Satijn Panyigay | VOID

Satijn Panyigay | VOID von Panyigay,  Satijn
(Please scroll down for english version) Minimalistische Fotografie regt unsere Wahrnehmung besonders an, da sie den Blick auf vermeintlich unscheinbare Details lenkt und der Vorstellung Raum zur Entfaltung gibt. Ganz im Sinne des Philosophen Blaise Pascal, der sagte: »Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, dass sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen.«, hinterfragt die niederländisch-ungarische Fotografin Satijn Panyigay (*1988) in ihren minimalistischen Fotografien die Kraft der Einsamkeit. VOID ist Ihr erstes in einem Verlag erscheinendes Künstlerbuch und fasst die Arbeiten der letzten Jahre zusammen. Die Aufnahmen, entstanden hauptsächlich in leeren Museumsräumen und Depots, sind ein Dialog zwischen bewusster Ruhe und sich wiederholenden architektonischen Abstraktionen. Ihre Fotografien sind geprägt durch einen konsequent analogen Ansatz und die Wahl einer reduzierten Farbpalette. 
Das radikale Layout-Konzept für VOID eröffnet durch die konsequente Verwendung von Ausklappseiten und einer Bildabfolge, die behutsam von dunklen zu hellen Bildern überführt, eine intime Betrachtungserfahrung. Wieder einmal eines der von -SYB- (holländischer Buchgestalter mit Vorliebe für komplexe Buchverarbeitungsideen) gestalteten Bücher, das man nur »begreifen« kann, wenn man es in den Händen hält und sich der Digitalisierung widersetzt. Die junge Fotografin Satijn Panyigay (geb. 1988 in Nijmegen, Niederlande) studierte Fotografie an der Kunsthochschule Utrecht, wo sie weiterhin lebt und arbeitet. In den Niederlanden hatte sie bereits eine Vielzahl an Museumsausstellungen, doch in Deutschland ist sie noch eine Entdeckung. _____________________ Minimalist photography holds a captivating allure, embracing simplicity and seeking solace within the understated. In line with philosopher Blaise Pascal’s notion that “All of humanity’s problems stem from man’s inability to sit quietly in a room alone”, the minimalist work of Dutch-Hungarian photographer Satijn Panyigay (*1988) challenges the power of solitude. Her first published artist book VOID brings together the work of the past years. Captured mainly across empty museum spaces and depots, it is a dialogue between emphasized tranquility and rhythmic architectural abstraction. The photographs are marked by Panyigay’s consistent analog approach and her choice of a subdued color palette. 
The radical layout concept for VOID by Dutch book designer -SYB- creates an intimate viewing experience by using multidirectional foldouts in an order moving from dark to light images. It is one of those books that you can only “grasp” if you hold it in your hands and resist digitalization. The young photographer Satijn Panyigay (born 1988 in Nijmegen, The Netherlands) studied photography at the Utrecht School of Art, where she continues to live and work. In the Netherlands she has already had a number of museum exhibitions, but in Germany she is still a discovery.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Satijn Panyigay | VOID

Satijn Panyigay | VOID von Panyigay,  Satijn
(Please scroll down for english version) Minimalistische Fotografie regt unsere Wahrnehmung besonders an, da sie den Blick auf vermeintlich unscheinbare Details lenkt und der Vorstellung Raum zur Entfaltung gibt. Ganz im Sinne des Philosophen Blaise Pascal, der sagte: »Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, dass sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen.«, hinterfragt die niederländisch-ungarische Fotografin Satijn Panyigay (*1988) in ihren minimalistischen Fotografien die Kraft der Einsamkeit. VOID ist Ihr erstes in einem Verlag erscheinendes Künstlerbuch und fasst die Arbeiten der letzten Jahre zusammen. Die Aufnahmen, entstanden hauptsächlich in leeren Museumsräumen und Depots, sind ein Dialog zwischen bewusster Ruhe und sich wiederholenden architektonischen Abstraktionen. Ihre Fotografien sind geprägt durch einen konsequent analogen Ansatz und die Wahl einer reduzierten Farbpalette. 
Das radikale Layout-Konzept für VOID eröffnet durch die konsequente Verwendung von Ausklappseiten und einer Bildabfolge, die behutsam von dunklen zu hellen Bildern überführt, eine intime Betrachtungserfahrung. Wieder einmal eines der von -SYB- (holländischer Buchgestalter mit Vorliebe für komplexe Buchverarbeitungsideen) gestalteten Bücher, das man nur »begreifen« kann, wenn man es in den Händen hält und sich der Digitalisierung widersetzt. Die junge Fotografin Satijn Panyigay (geb. 1988 in Nijmegen, Niederlande) studierte Fotografie an der Kunsthochschule Utrecht, wo sie weiterhin lebt und arbeitet. In den Niederlanden hatte sie bereits eine Vielzahl an Museumsausstellungen, doch in Deutschland ist sie noch eine Entdeckung. _____________________ Minimalist photography holds a captivating allure, embracing simplicity and seeking solace within the understated. In line with philosopher Blaise Pascal’s notion that “All of humanity’s problems stem from man’s inability to sit quietly in a room alone”, the minimalist work of Dutch-Hungarian photographer Satijn Panyigay (*1988) challenges the power of solitude. Her first published artist book VOID brings together the work of the past years. Captured mainly across empty museum spaces and depots, it is a dialogue between emphasized tranquility and rhythmic architectural abstraction. The photographs are marked by Panyigay’s consistent analog approach and her choice of a subdued color palette. 
The radical layout concept for VOID by Dutch book designer -SYB- creates an intimate viewing experience by using multidirectional foldouts in an order moving from dark to light images. It is one of those books that you can only “grasp” if you hold it in your hands and resist digitalization. The young photographer Satijn Panyigay (born 1988 in Nijmegen, The Netherlands) studied photography at the Utrecht School of Art, where she continues to live and work. In the Netherlands she has already had a number of museum exhibitions, but in Germany she is still a discovery.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Satijn Panyigay | VOID

Satijn Panyigay | VOID von Panyigay,  Satijn
(Please scroll down for english version) Minimalistische Fotografie regt unsere Wahrnehmung besonders an, da sie den Blick auf vermeintlich unscheinbare Details lenkt und der Vorstellung Raum zur Entfaltung gibt. Ganz im Sinne des Philosophen Blaise Pascal, der sagte: »Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, dass sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen.«, hinterfragt die niederländisch-ungarische Fotografin Satijn Panyigay (*1988) in ihren minimalistischen Fotografien die Kraft der Einsamkeit. VOID ist Ihr erstes in einem Verlag erscheinendes Künstlerbuch und fasst die Arbeiten der letzten Jahre zusammen. Die Aufnahmen, entstanden hauptsächlich in leeren Museumsräumen und Depots, sind ein Dialog zwischen bewusster Ruhe und sich wiederholenden architektonischen Abstraktionen. Ihre Fotografien sind geprägt durch einen konsequent analogen Ansatz und die Wahl einer reduzierten Farbpalette. 
Das radikale Layout-Konzept für VOID eröffnet durch die konsequente Verwendung von Ausklappseiten und einer Bildabfolge, die behutsam von dunklen zu hellen Bildern überführt, eine intime Betrachtungserfahrung. Wieder einmal eines der von -SYB- (holländischer Buchgestalter mit Vorliebe für komplexe Buchverarbeitungsideen) gestalteten Bücher, das man nur »begreifen« kann, wenn man es in den Händen hält und sich der Digitalisierung widersetzt. Die junge Fotografin Satijn Panyigay (geb. 1988 in Nijmegen, Niederlande) studierte Fotografie an der Kunsthochschule Utrecht, wo sie weiterhin lebt und arbeitet. In den Niederlanden hatte sie bereits eine Vielzahl an Museumsausstellungen, doch in Deutschland ist sie noch eine Entdeckung. _____________________ Minimalist photography holds a captivating allure, embracing simplicity and seeking solace within the understated. In line with philosopher Blaise Pascal’s notion that “All of humanity’s problems stem from man’s inability to sit quietly in a room alone”, the minimalist work of Dutch-Hungarian photographer Satijn Panyigay (*1988) challenges the power of solitude. Her first published artist book VOID brings together the work of the past years. Captured mainly across empty museum spaces and depots, it is a dialogue between emphasized tranquility and rhythmic architectural abstraction. The photographs are marked by Panyigay’s consistent analog approach and her choice of a subdued color palette. 
The radical layout concept for VOID by Dutch book designer -SYB- creates an intimate viewing experience by using multidirectional foldouts in an order moving from dark to light images. It is one of those books that you can only “grasp” if you hold it in your hands and resist digitalization. The young photographer Satijn Panyigay (born 1988 in Nijmegen, The Netherlands) studied photography at the Utrecht School of Art, where she continues to live and work. In the Netherlands she has already had a number of museum exhibitions, but in Germany she is still a discovery.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Satijn Panyigay | VOID

Satijn Panyigay | VOID von Panyigay,  Satijn
(Please scroll down for english version) Minimalistische Fotografie regt unsere Wahrnehmung besonders an, da sie den Blick auf vermeintlich unscheinbare Details lenkt und der Vorstellung Raum zur Entfaltung gibt. Ganz im Sinne des Philosophen Blaise Pascal, der sagte: »Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, dass sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen.«, hinterfragt die niederländisch-ungarische Fotografin Satijn Panyigay (*1988) in ihren minimalistischen Fotografien die Kraft der Einsamkeit. VOID ist Ihr erstes in einem Verlag erscheinendes Künstlerbuch und fasst die Arbeiten der letzten Jahre zusammen. Die Aufnahmen, entstanden hauptsächlich in leeren Museumsräumen und Depots, sind ein Dialog zwischen bewusster Ruhe und sich wiederholenden architektonischen Abstraktionen. Ihre Fotografien sind geprägt durch einen konsequent analogen Ansatz und die Wahl einer reduzierten Farbpalette. 
Das radikale Layout-Konzept für VOID eröffnet durch die konsequente Verwendung von Ausklappseiten und einer Bildabfolge, die behutsam von dunklen zu hellen Bildern überführt, eine intime Betrachtungserfahrung. Wieder einmal eines der von -SYB- (holländischer Buchgestalter mit Vorliebe für komplexe Buchverarbeitungsideen) gestalteten Bücher, das man nur »begreifen« kann, wenn man es in den Händen hält und sich der Digitalisierung widersetzt. Die junge Fotografin Satijn Panyigay (geb. 1988 in Nijmegen, Niederlande) studierte Fotografie an der Kunsthochschule Utrecht, wo sie weiterhin lebt und arbeitet. In den Niederlanden hatte sie bereits eine Vielzahl an Museumsausstellungen, doch in Deutschland ist sie noch eine Entdeckung. _____________________ Minimalist photography holds a captivating allure, embracing simplicity and seeking solace within the understated. In line with philosopher Blaise Pascal’s notion that “All of humanity’s problems stem from man’s inability to sit quietly in a room alone”, the minimalist work of Dutch-Hungarian photographer Satijn Panyigay (*1988) challenges the power of solitude. Her first published artist book VOID brings together the work of the past years. Captured mainly across empty museum spaces and depots, it is a dialogue between emphasized tranquility and rhythmic architectural abstraction. The photographs are marked by Panyigay’s consistent analog approach and her choice of a subdued color palette. 
The radical layout concept for VOID by Dutch book designer -SYB- creates an intimate viewing experience by using multidirectional foldouts in an order moving from dark to light images. It is one of those books that you can only “grasp” if you hold it in your hands and resist digitalization. The young photographer Satijn Panyigay (born 1988 in Nijmegen, The Netherlands) studied photography at the Utrecht School of Art, where she continues to live and work. In the Netherlands she has already had a number of museum exhibitions, but in Germany she is still a discovery.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Museen und Stadtimagebildung

Museen und Stadtimagebildung von Puhan-Schulz,  Franziska
Bei dem Wettstreit zwischen Europas Metropolen spielen spektakuläre Museumsneubauten eine zentrale Rolle. Dieser für die städtische Imagebildung so wichtige Bau-Boom wird nun zum Gegenstand einer Studie, die sich mit Neubauten von Museen in den vergangenen drei Jahrzehnten in Amsterdam, Frankfurt am Main und Prag beschäftigt. Im Zentrum des Interesses stehen die urbane Prägung und die internationale Vermarktung der neuen Häuser durch die Medien. Darüber hinaus gibt der Band einen differenzierten Überblick über die Pläne und Ziele der in diesen drei Städten verwirklichten Museumsbauten, wobei auch die Konzepte der Eröffnungsausstellungen berücksichtigt werden. Die Ergebnisse der materialreichen Studie, die sich gleichermaßen an Kulturpolitiker, Architekten, Stadtplaner und Museumsdirektoren wendet, können einen wertvollen Beitrag dazu leisten, bei zukünftigen Museumsplanungen Fehler zu vermeiden und aus den Erfahrungen der Kollegen zu lernen.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Museen und Stadtimagebildung

Museen und Stadtimagebildung von Puhan-Schulz,  Franziska
Bei dem Wettstreit zwischen Europas Metropolen spielen spektakuläre Museumsneubauten eine zentrale Rolle. Dieser für die städtische Imagebildung so wichtige Bau-Boom wird nun zum Gegenstand einer Studie, die sich mit Neubauten von Museen in den vergangenen drei Jahrzehnten in Amsterdam, Frankfurt am Main und Prag beschäftigt. Im Zentrum des Interesses stehen die urbane Prägung und die internationale Vermarktung der neuen Häuser durch die Medien. Darüber hinaus gibt der Band einen differenzierten Überblick über die Pläne und Ziele der in diesen drei Städten verwirklichten Museumsbauten, wobei auch die Konzepte der Eröffnungsausstellungen berücksichtigt werden. Die Ergebnisse der materialreichen Studie, die sich gleichermaßen an Kulturpolitiker, Architekten, Stadtplaner und Museumsdirektoren wendet, können einen wertvollen Beitrag dazu leisten, bei zukünftigen Museumsplanungen Fehler zu vermeiden und aus den Erfahrungen der Kollegen zu lernen.
Aktualisiert: 2023-06-09
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Museumsarchitektur im Vergleich 1989 – 2018

Museumsarchitektur im Vergleich 1989 – 2018 von Jung,  Sabine
Trotz Globalisierung und internationaler Nivellierung schlug die Museumsarchitektur Deutschlands und Frankreichs zwischen 1989 und 2018 unterschiedliche Wege ein und entwickelte durchaus nationale Besonderheiten. Der Autorin, gebürtiger Elsässerin, fielen diese, dank ihrer Doppelkultur, besonders ins Auge und inspirierten sie zu einer Analyse der Unterschiede. So könnte man in Deutschland an der Architektur bestimmter Museen den Wunsch ablesen, wieder an eine geschichtliche Tradition anzuknüpfen. Hierzu zählen zum Beispiel der Einsatz von Wendeltreppen, die in Frankreich kaum vorkommen, oder schräge Zick-Zack-Linien, die als Elemente der Dissonanz das architektonische Vokabular des Expressionismus evozieren, einer Stilrichtung, die in Frankreich kaum auf Resonanz stieß. Auch die Nutzung stillgelegter Tunnels, angelegte Skulpturenwege, der massive Einsatz von Naturstein und die Wiederverwertung von Baumaterialen fielen der Autorin als spezifisch deutsch auf. Den Einsatz von Rolltreppen interpretiert sie als Ausdruck einer angestrebten Verbindung von Kultur und Technik. Zwei Museen, der „Vitra Campus“ und die „Insel Hombroich“, fallen dabei aus dem Rahmen, insoweit als die Bauten selbst als Sammlungsobjekte verstanden werden und in ihrer Behandlung von Thema und Variationen eine eher deutsche musikalische Denkweise erkennen lassen. Ganz anders in Frankreich. Zwei Prestige-Projekte, das Musée du Quai Branly – Jacques Chirac und le Louvre-Lens, ein Ableger des Louvre in Paris, zeigen, dass das Land eine repräsentative Architektursprache im Geist der französischen Aufklärung und der Encyclopédie weiterpflegt. Lange Galerien sollen in diesen zentralstaatlichen Institutionen Universalität symbolisieren, während z.B. im regional organisierten Deutschland der Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart in Berlin diesen Anspruch nicht erhebt. In Frankreich spielt außerdem der Baudekor eine größere Rolle als in Deutschland. Das vielfach eingesetzte Siebdruckglas weist oft farbige Motive mit Spiegeleffekten und Perspektivwechseln auf. Im Gegensatz dazu bevorzugen deutsche Architekten die Eindeutigkeit der totalen Transparenz von Glasflächen oder eben die völlige Undurchsichtigkeit von Steinfassaden. So entstand nicht nur eine Analyse der architektonischen Unterschiede und Besonderheiten beider Länder, sondern auch eine umfassende Darstellung und genaue Dokumentation der in Frankreich und Deutschland entstandenen Museumsarchitektur der letzten drei Jahrzehnte.
Aktualisiert: 2023-06-08
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Die Kunst der Gegenwart

Die Kunst der Gegenwart von Ursprung,  Philip
Die Kunst der Gegenwart (1960 bis heute) erscheint oft als undurchdringlich und widersprüchlich. Philip Ursprung gibt einen klaren und aufschlussreichen Überblick, indem er den Wandel von Kunst und Architektur im Spannungsfeld zwischen Zeitgeschichte und Kunstbetrieb nachzeichnet. So kann er die wichtigsten Gegenwartskünstler mit ihren Arbeiten verorten und zugleich in ihrer Individualität vorstellen - von Andy Warhol, Robert Smithson und Carolee Schneemann über Joseph Beuys, Gerhard Richter und Herzog de Meuron bis hin zu Cindy Sherman, Olafur Eliasson und Pipilotti Rist.
Aktualisiert: 2023-06-06
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Museen und Stadtimagebildung

Museen und Stadtimagebildung von Puhan-Schulz,  Franziska
Bei dem Wettstreit zwischen Europas Metropolen spielen spektakuläre Museumsneubauten eine zentrale Rolle. Dieser für die städtische Imagebildung so wichtige Bau-Boom wird nun zum Gegenstand einer Studie, die sich mit Neubauten von Museen in den vergangenen drei Jahrzehnten in Amsterdam, Frankfurt am Main und Prag beschäftigt. Im Zentrum des Interesses stehen die urbane Prägung und die internationale Vermarktung der neuen Häuser durch die Medien. Darüber hinaus gibt der Band einen differenzierten Überblick über die Pläne und Ziele der in diesen drei Städten verwirklichten Museumsbauten, wobei auch die Konzepte der Eröffnungsausstellungen berücksichtigt werden. Die Ergebnisse der materialreichen Studie, die sich gleichermaßen an Kulturpolitiker, Architekten, Stadtplaner und Museumsdirektoren wendet, können einen wertvollen Beitrag dazu leisten, bei zukünftigen Museumsplanungen Fehler zu vermeiden und aus den Erfahrungen der Kollegen zu lernen.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Museumsarchitektur im Vergleich 1989 – 2018

Museumsarchitektur im Vergleich 1989 – 2018 von Jung,  Sabine
Trotz Globalisierung und internationaler Nivellierung schlug die Museumsarchitektur Deutschlands und Frankreichs zwischen 1989 und 2018 unterschiedliche Wege ein und entwickelte durchaus nationale Besonderheiten. Der Autorin, gebürtiger Elsässerin, fielen diese, dank ihrer Doppelkultur, besonders ins Auge und inspirierten sie zu einer Analyse der Unterschiede. So könnte man in Deutschland an der Architektur bestimmter Museen den Wunsch ablesen, wieder an eine geschichtliche Tradition anzuknüpfen. Hierzu zählen zum Beispiel der Einsatz von Wendeltreppen, die in Frankreich kaum vorkommen, oder schräge Zick-Zack-Linien, die als Elemente der Dissonanz das architektonische Vokabular des Expressionismus evozieren, einer Stilrichtung, die in Frankreich kaum auf Resonanz stieß. Auch die Nutzung stillgelegter Tunnels, angelegte Skulpturenwege, der massive Einsatz von Naturstein und die Wiederverwertung von Baumaterialen fielen der Autorin als spezifisch deutsch auf. Den Einsatz von Rolltreppen interpretiert sie als Ausdruck einer angestrebten Verbindung von Kultur und Technik. Zwei Museen, der „Vitra Campus“ und die „Insel Hombroich“, fallen dabei aus dem Rahmen, insoweit als die Bauten selbst als Sammlungsobjekte verstanden werden und in ihrer Behandlung von Thema und Variationen eine eher deutsche musikalische Denkweise erkennen lassen. Ganz anders in Frankreich. Zwei Prestige-Projekte, das Musée du Quai Branly – Jacques Chirac und le Louvre-Lens, ein Ableger des Louvre in Paris, zeigen, dass das Land eine repräsentative Architektursprache im Geist der französischen Aufklärung und der Encyclopédie weiterpflegt. Lange Galerien sollen in diesen zentralstaatlichen Institutionen Universalität symbolisieren, während z.B. im regional organisierten Deutschland der Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart in Berlin diesen Anspruch nicht erhebt. In Frankreich spielt außerdem der Baudekor eine größere Rolle als in Deutschland. Das vielfach eingesetzte Siebdruckglas weist oft farbige Motive mit Spiegeleffekten und Perspektivwechseln auf. Im Gegensatz dazu bevorzugen deutsche Architekten die Eindeutigkeit der totalen Transparenz von Glasflächen oder eben die völlige Undurchsichtigkeit von Steinfassaden. So entstand nicht nur eine Analyse der architektonischen Unterschiede und Besonderheiten beider Länder, sondern auch eine umfassende Darstellung und genaue Dokumentation der in Frankreich und Deutschland entstandenen Museumsarchitektur der letzten drei Jahrzehnte.
Aktualisiert: 2023-05-30
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Dom Museum Wien Kunst Kirche Gesellschaft

Dom Museum Wien Kunst Kirche Gesellschaft von Schwanberg,  Johanna
Das neu eröffnete Dom Museum Wien beheimatet die historischen Schätze des Stephansdoms, Avantgarde-Klassiker der Sammlung Otto Mauer und zeitgenössische Werke. Der Eröffnungsband beleuchtet die Themenbereiche rund um die Sammlungen und die architektonische wie inhaltliche Neugestaltung des Hauses in Text und Bild. Namhafte Autorlnnen vertiefen sich in ausgewählte historische Exponate aus Mittelalter und Barock und gelangen zu neuen Erkenntnissen. Neue Perspektiven bieten auch die Essays auf den legendären Kunstförderer Otto Mauer und dessen Aktivitäten in den Nachkriegsavantgarden. Zur Sprache kommen auch die Herausforderungen an eine gegenwärtige Museumsarchitektur in einem historischen Bauensemble. Gespräche mit den bedeutendsten Brückenbauern zwischen Kunst und Kirche runden den vielfältigen Band ab.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Museen und Stadtimagebildung

Museen und Stadtimagebildung von Puhan-Schulz,  Franziska
Bei dem Wettstreit zwischen Europas Metropolen spielen spektakuläre Museumsneubauten eine zentrale Rolle. Dieser für die städtische Imagebildung so wichtige Bau-Boom wird nun zum Gegenstand einer Studie, die sich mit Neubauten von Museen in den vergangenen drei Jahrzehnten in Amsterdam, Frankfurt am Main und Prag beschäftigt. Im Zentrum des Interesses stehen die urbane Prägung und die internationale Vermarktung der neuen Häuser durch die Medien. Darüber hinaus gibt der Band einen differenzierten Überblick über die Pläne und Ziele der in diesen drei Städten verwirklichten Museumsbauten, wobei auch die Konzepte der Eröffnungsausstellungen berücksichtigt werden. Die Ergebnisse der materialreichen Studie, die sich gleichermaßen an Kulturpolitiker, Architekten, Stadtplaner und Museumsdirektoren wendet, können einen wertvollen Beitrag dazu leisten, bei zukünftigen Museumsplanungen Fehler zu vermeiden und aus den Erfahrungen der Kollegen zu lernen.
Aktualisiert: 2023-05-12
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