In der letzten Zeit werden sowohl in der Markt- als auch in der Sozialforschung große Anstrengungen unternommen, Umfragedaten regionalisierend zu typisieren. Hierbei ist vor allem der Datenzugang als problematisch zu sehen. Unter Regionalisierung versteht man in diesem Zusammenhang eine Typisierung von Regionen auf unterschiedlicher Ebene der Größe und in unterschiedlicher Differenziertheit. Es gibt siedlungsstrukturelle Typisierungen auf der Ebene von Kreisen, von Gemeinden oder auf einer innerstädtischen Ebene von Stadtteilen oder Wohnquartieren.
Das methodische Anliegen ist ein Aufarbeiten der vorhandenen Typisierungen (auch anhand praktischer Beispiele über Umfragedaten) und der dahinter stehenden Theorien und das Aufzeigen von deren Nutzen für die sozialwissenschaftliche Umfrageforschung.
Aktualisiert: 2023-07-02
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In der letzten Zeit werden sowohl in der Markt- als auch in der Sozialforschung große Anstrengungen unternommen, Umfragedaten regionalisierend zu typisieren. Hierbei ist vor allem der Datenzugang als problematisch zu sehen. Unter Regionalisierung versteht man in diesem Zusammenhang eine Typisierung von Regionen auf unterschiedlicher Ebene der Größe und in unterschiedlicher Differenziertheit. Es gibt siedlungsstrukturelle Typisierungen auf der Ebene von Kreisen, von Gemeinden oder auf einer innerstädtischen Ebene von Stadtteilen oder Wohnquartieren.
Das methodische Anliegen ist ein Aufarbeiten der vorhandenen Typisierungen (auch anhand praktischer Beispiele über Umfragedaten) und der dahinter stehenden Theorien und das Aufzeigen von deren Nutzen für die sozialwissenschaftliche Umfrageforschung.
Aktualisiert: 2023-07-02
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In der letzten Zeit werden sowohl in der Markt- als auch in der Sozialforschung große Anstrengungen unternommen, Umfragedaten regionalisierend zu typisieren. Hierbei ist vor allem der Datenzugang als problematisch zu sehen. Unter Regionalisierung versteht man in diesem Zusammenhang eine Typisierung von Regionen auf unterschiedlicher Ebene der Größe und in unterschiedlicher Differenziertheit. Es gibt siedlungsstrukturelle Typisierungen auf der Ebene von Kreisen, von Gemeinden oder auf einer innerstädtischen Ebene von Stadtteilen oder Wohnquartieren.
Das methodische Anliegen ist ein Aufarbeiten der vorhandenen Typisierungen (auch anhand praktischer Beispiele über Umfragedaten) und der dahinter stehenden Theorien und das Aufzeigen von deren Nutzen für die sozialwissenschaftliche Umfrageforschung.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die neue Attraktivität von Städten ist ein faszinierendes Thema für Stadtplaner und -politiker, für Investoren, für Stadtnutzer und Wissenschaftler. Sie alle verfolgen aufmerksam, inwieweit unsere Städte wieder interessant werden – und haben Fragen: Ist diese neue Attraktivität der Städte mehr als eine Modeerscheinung? Erleben wir einen Perspektivwechsel zu Suburbia? Wie stellt sich das konkret in unseren städtischen Strukturen dar – mit welchen Begleiterscheinungen? Wie kann Reurbanisierung programmatisch unterstützt werden? Wie sieht es damit in Städten aus, die Reurbanisierung bereits erleben? Zu diesen Aspekten und für diese Interessenten bietet dieses Buch fundierte Grundlagen und Informationen zum Reurbanisierungsdiskurs.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Auch das Dorf Poremba an der polnischen Grenze bleibt 1935-1945 nicht unberührt. In diesen Zeiten wächst Cholonek heran – in Jahren, in denen der Glaube an den neuen Führer enttäuscht und die Hoffnung, dass nun alles besser wird, sich als trügerisch erweist. Dennoch sind es auch Zeiten, in denen es noch Schmuggler, Zigeuner und Pferdehändler gibt, wo bei großen Hochzeiten Schweine geschlachtet und Trinkgelage in der Kneipe von Kapitza abgehalten werden.
nimmt uns mit in eine versunkene Welt – liebevoll und warmherzig, aber mit einem untrüglichen Sinn für Eitelkeiten und Lächerlichkeiten. Janosch erzählt, ohne zu verklären – und doch ist alles zum Weinen schön. So sagt der alte Schwientek: »Alles ist Mist. Aber dann möchte man sich manchmal auf die Erde setzen und sich vor Freude ins Hemd weinen.«
Aktualisiert: 2023-07-01
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Auch das Dorf Poremba an der polnischen Grenze bleibt 1935-1945 nicht unberührt. In diesen Zeiten wächst Cholonek heran – in Jahren, in denen der Glaube an den neuen Führer enttäuscht und die Hoffnung, dass nun alles besser wird, sich als trügerisch erweist. Dennoch sind es auch Zeiten, in denen es noch Schmuggler, Zigeuner und Pferdehändler gibt, wo bei großen Hochzeiten Schweine geschlachtet und Trinkgelage in der Kneipe von Kapitza abgehalten werden.
nimmt uns mit in eine versunkene Welt – liebevoll und warmherzig, aber mit einem untrüglichen Sinn für Eitelkeiten und Lächerlichkeiten. Janosch erzählt, ohne zu verklären – und doch ist alles zum Weinen schön. So sagt der alte Schwientek: »Alles ist Mist. Aber dann möchte man sich manchmal auf die Erde setzen und sich vor Freude ins Hemd weinen.«
Aktualisiert: 2023-07-01
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Auch das Dorf Poremba an der polnischen Grenze bleibt 1935-1945 nicht unberührt. In diesen Zeiten wächst Cholonek heran – in Jahren, in denen der Glaube an den neuen Führer enttäuscht und die Hoffnung, dass nun alles besser wird, sich als trügerisch erweist. Dennoch sind es auch Zeiten, in denen es noch Schmuggler, Zigeuner und Pferdehändler gibt, wo bei großen Hochzeiten Schweine geschlachtet und Trinkgelage in der Kneipe von Kapitza abgehalten werden.
nimmt uns mit in eine versunkene Welt – liebevoll und warmherzig, aber mit einem untrüglichen Sinn für Eitelkeiten und Lächerlichkeiten. Janosch erzählt, ohne zu verklären – und doch ist alles zum Weinen schön. So sagt der alte Schwientek: »Alles ist Mist. Aber dann möchte man sich manchmal auf die Erde setzen und sich vor Freude ins Hemd weinen.«
Aktualisiert: 2023-07-01
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Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickeln sich in vielen Bereichen der Kultur und der Gesellschaft Reformbestrebungen aller Art. Die damit verbundene Aufbruchstimmung, die sich nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem Beginn der Weimarer Republik noch verstärkt, wird von der Hoffnung auf ein egalitäres Zeitalter und eine neue Gesellschaft getragen, die sich aus „Neuen Menschen“ bilden soll.
Die Suche nach der adäquaten Behausung dieses Neuen Menschen ist ein Leitthema im Denken zahlreicher Architekten der 1920er Jahre und Angelpunkt der Diskussion um die Reform verschiedener Bauaufgaben. Ein- und Mehrfamilienhäuser, kollektive Wohnhochhäuser sowie Siedlungen und städtebauliche Planungen werden im Hinblick auf einen Neuen Menschen konzipiert. Theoretiker und Architekten wie Adolf Behne, Ludwig Mies van der Rohe oder Ludwig Hilberseimer beziehen sich auf Erkenntnisse zeitgenössischer Mediziner, Soziologen oder Psychologen, um die neuen Wohnbedürfnisse in Erfahrung zu bringen und die weitere soziale Entwicklung des modernen Individuums zu prognostizieren.
Indem das vorliegende Buch das Menschenbild des Neuen Bauens der 1920er Jahre in den Mittelpunkt der Betrachtung rückt, widmet es sich einem Gegenstand, dem die architektur- und kunstgeschichtliche Forschung gegenwärtig immer größere Aufmerksamkeit schenkt.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickeln sich in vielen Bereichen der Kultur und der Gesellschaft Reformbestrebungen aller Art. Die damit verbundene Aufbruchstimmung, die sich nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem Beginn der Weimarer Republik noch verstärkt, wird von der Hoffnung auf ein egalitäres Zeitalter und eine neue Gesellschaft getragen, die sich aus „Neuen Menschen“ bilden soll.
Die Suche nach der adäquaten Behausung dieses Neuen Menschen ist ein Leitthema im Denken zahlreicher Architekten der 1920er Jahre und Angelpunkt der Diskussion um die Reform verschiedener Bauaufgaben. Ein- und Mehrfamilienhäuser, kollektive Wohnhochhäuser sowie Siedlungen und städtebauliche Planungen werden im Hinblick auf einen Neuen Menschen konzipiert. Theoretiker und Architekten wie Adolf Behne, Ludwig Mies van der Rohe oder Ludwig Hilberseimer beziehen sich auf Erkenntnisse zeitgenössischer Mediziner, Soziologen oder Psychologen, um die neuen Wohnbedürfnisse in Erfahrung zu bringen und die weitere soziale Entwicklung des modernen Individuums zu prognostizieren.
Indem das vorliegende Buch das Menschenbild des Neuen Bauens der 1920er Jahre in den Mittelpunkt der Betrachtung rückt, widmet es sich einem Gegenstand, dem die architektur- und kunstgeschichtliche Forschung gegenwärtig immer größere Aufmerksamkeit schenkt.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickeln sich in vielen Bereichen der Kultur und der Gesellschaft Reformbestrebungen aller Art. Die damit verbundene Aufbruchstimmung, die sich nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem Beginn der Weimarer Republik noch verstärkt, wird von der Hoffnung auf ein egalitäres Zeitalter und eine neue Gesellschaft getragen, die sich aus „Neuen Menschen“ bilden soll.
Die Suche nach der adäquaten Behausung dieses Neuen Menschen ist ein Leitthema im Denken zahlreicher Architekten der 1920er Jahre und Angelpunkt der Diskussion um die Reform verschiedener Bauaufgaben. Ein- und Mehrfamilienhäuser, kollektive Wohnhochhäuser sowie Siedlungen und städtebauliche Planungen werden im Hinblick auf einen Neuen Menschen konzipiert. Theoretiker und Architekten wie Adolf Behne, Ludwig Mies van der Rohe oder Ludwig Hilberseimer beziehen sich auf Erkenntnisse zeitgenössischer Mediziner, Soziologen oder Psychologen, um die neuen Wohnbedürfnisse in Erfahrung zu bringen und die weitere soziale Entwicklung des modernen Individuums zu prognostizieren.
Indem das vorliegende Buch das Menschenbild des Neuen Bauens der 1920er Jahre in den Mittelpunkt der Betrachtung rückt, widmet es sich einem Gegenstand, dem die architektur- und kunstgeschichtliche Forschung gegenwärtig immer größere Aufmerksamkeit schenkt.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickeln sich in vielen Bereichen der Kultur und der Gesellschaft Reformbestrebungen aller Art. Die damit verbundene Aufbruchstimmung, die sich nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem Beginn der Weimarer Republik noch verstärkt, wird von der Hoffnung auf ein egalitäres Zeitalter und eine neue Gesellschaft getragen, die sich aus „Neuen Menschen“ bilden soll.
Die Suche nach der adäquaten Behausung dieses Neuen Menschen ist ein Leitthema im Denken zahlreicher Architekten der 1920er Jahre und Angelpunkt der Diskussion um die Reform verschiedener Bauaufgaben. Ein- und Mehrfamilienhäuser, kollektive Wohnhochhäuser sowie Siedlungen und städtebauliche Planungen werden im Hinblick auf einen Neuen Menschen konzipiert. Theoretiker und Architekten wie Adolf Behne, Ludwig Mies van der Rohe oder Ludwig Hilberseimer beziehen sich auf Erkenntnisse zeitgenössischer Mediziner, Soziologen oder Psychologen, um die neuen Wohnbedürfnisse in Erfahrung zu bringen und die weitere soziale Entwicklung des modernen Individuums zu prognostizieren.
Indem das vorliegende Buch das Menschenbild des Neuen Bauens der 1920er Jahre in den Mittelpunkt der Betrachtung rückt, widmet es sich einem Gegenstand, dem die architektur- und kunstgeschichtliche Forschung gegenwärtig immer größere Aufmerksamkeit schenkt.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickeln sich in vielen Bereichen der Kultur und der Gesellschaft Reformbestrebungen aller Art. Die damit verbundene Aufbruchstimmung, die sich nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem Beginn der Weimarer Republik noch verstärkt, wird von der Hoffnung auf ein egalitäres Zeitalter und eine neue Gesellschaft getragen, die sich aus „Neuen Menschen“ bilden soll.
Die Suche nach der adäquaten Behausung dieses Neuen Menschen ist ein Leitthema im Denken zahlreicher Architekten der 1920er Jahre und Angelpunkt der Diskussion um die Reform verschiedener Bauaufgaben. Ein- und Mehrfamilienhäuser, kollektive Wohnhochhäuser sowie Siedlungen und städtebauliche Planungen werden im Hinblick auf einen Neuen Menschen konzipiert. Theoretiker und Architekten wie Adolf Behne, Ludwig Mies van der Rohe oder Ludwig Hilberseimer beziehen sich auf Erkenntnisse zeitgenössischer Mediziner, Soziologen oder Psychologen, um die neuen Wohnbedürfnisse in Erfahrung zu bringen und die weitere soziale Entwicklung des modernen Individuums zu prognostizieren.
Indem das vorliegende Buch das Menschenbild des Neuen Bauens der 1920er Jahre in den Mittelpunkt der Betrachtung rückt, widmet es sich einem Gegenstand, dem die architektur- und kunstgeschichtliche Forschung gegenwärtig immer größere Aufmerksamkeit schenkt.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Ein beeindruckendes Zeitdokument für den industriellen Funktionsbau der 1930er Jahre ist die Siedlung „Heimat" des Architekten Hans Hertlein in der Siemensstadt. Besondere Bestandteile dieser Siedlung sind die beiden Klinkerkirchen des selben Architekten. Die evangelische Kirche ist als geschlossener Rundbau entworfen, während die katholische Kirche eine klassische Wegkirche mit gotisch anmutendem Spitzbogengewölbe ist. Die Kirchen stehen in einer künstlerisch-architektonischen Beziehung, die heute auch im Austausch der beiden Gemeinden vertieft wird.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Ein beeindruckendes Zeitdokument für den industriellen Funktionsbau der 1930er Jahre ist die Siedlung „Heimat" des Architekten Hans Hertlein in der Siemensstadt. Besondere Bestandteile dieser Siedlung sind die beiden Klinkerkirchen des selben Architekten. Die evangelische Kirche ist als geschlossener Rundbau entworfen, während die katholische Kirche eine klassische Wegkirche mit gotisch anmutendem Spitzbogengewölbe ist. Die Kirchen stehen in einer künstlerisch-architektonischen Beziehung, die heute auch im Austausch der beiden Gemeinden vertieft wird.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Der Begriff „Ortsbild“ aktiviert ein ganzes Bündel an Vorstellungen von Formen wohlgeordneten menschlichen Zusammenlebens. An der Wende zum 20. Jahrhundert machten Städtebau, Denkmalpflege, Politik und Gesellschaft das Ortsbild zum führenden Leitbegriff der Ortsentwicklung.
Aktualisiert: 2023-06-27
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Als die Neue Welt tatsächlich neu war, ließ sich Theodor de Bry von den Reiseberichten der berühmtesten Entdecker Nord- und Südamerikas zu einer Sammlung handkolorierter Kupferstiche inspirieren, um den Hunger der Europäer nach Bildern aus der faszinierenden und fremdartigen Welt jenseits des Ozeans zu stillen. Dieser Nachdruck zeigt die Reisen von Abenteurern wie Sir Francis Drake und Sir Walter Raleigh.
Aktualisiert: 2023-06-27
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Als die Neue Welt tatsächlich neu war, ließ sich Theodor de Bry von den Reiseberichten der berühmtesten Entdecker Nord- und Südamerikas zu einer Sammlung handkolorierter Kupferstiche inspirieren, um den Hunger der Europäer nach Bildern aus der faszinierenden und fremdartigen Welt jenseits des Ozeans zu stillen. Dieser Nachdruck zeigt die Reisen von Abenteurern wie Sir Francis Drake und Sir Walter Raleigh.
Aktualisiert: 2023-06-27
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„Tell el-Dabʿa XXII“ ist die abschließende und umfassende Publikation der Ergebnisse einer Grabung des Österreichischen Archäologischen Instituts, Zweigstelle Kairo, im Areal von Ezbet Ruschdi, nordöstlich von Tell el-Dabʿa (Areal R/I). Bereits in den 1950er Jahren hat eine Grabung der ägyptischen Antikenverwaltung an dieser Stelle die Ruinen eines monumentalen Ziegeltempels der 12. Dynastie nebst umgebender Wohnbebauung freigelegt. Die österreichische Grabung des Jahres 1996 unter der Leitung von Manfred Bietak sollte den damaligen Befund neu untersuchen und in Details klären. Daraus entwickelte sich eine größere archäologische Unternehmung in zwei Kampagnen, die zahlreiche neue Befunde und reichlich Fundmaterial erbrachte. Das Tempelgebäude wurde neu untersucht und aufgenommen; es wird gezeigt, dass die Gründung nicht vor der Mitte der 12. Dynastie (wahrscheinlich im fünften Jahr Sesostris III.) erfolgt ist. Eine darunter gelegene ältere Siedlung aus der ersten Hälfte der 12. Dynastie wurde neu entdeckt.
Die Darstellung des Baubefundes des Tempels und der Häuser der Siedlung sowie die Vorstellung und Auswertung des reichen Fundgutes (Keramik, Silices, Statuenfragmente etc.) stehen im Mittelpunkt der vorliegenden Studie in 2 Bänden (Teil 1: Text; Teil 2: Abbildungen, Tafeln, Pläne, Profile, Schnitte).
Aktualisiert: 2023-06-26
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Der Begriff „Ortsbild“ aktiviert ein ganzes Bündel an Vorstellungen von Formen wohlgeordneten menschlichen Zusammenlebens. An der Wende zum 20. Jahrhundert machten Städtebau, Denkmalpflege, Politik und Gesellschaft das Ortsbild zum führenden Leitbegriff der Ortsentwicklung.
Aktualisiert: 2023-06-26
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Der Begriff „Ortsbild“ aktiviert ein ganzes Bündel an Vorstellungen von Formen wohlgeordneten menschlichen Zusammenlebens. An der Wende zum 20. Jahrhundert machten Städtebau, Denkmalpflege, Politik und Gesellschaft das Ortsbild zum führenden Leitbegriff der Ortsentwicklung.
Aktualisiert: 2023-06-24
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