Historische deutsche Fachsprachen

Historische deutsche Fachsprachen von Schmid,  Hans Ulrich
Forschungsliteratur zur mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Fachliteratur thematisiert traditionell vorwiegend literaturwissenschaftliche, sachhistorische oder wissenschaftsgeschichtliche Aspekte. Diachron-sprachwissenschaftliche Interessen treten demgegenüber bisher in den Hintergrund, obwohl in den letzten Jahrzehnten eine kaum überschaubare Menge an Quellen editorisch erschlossen worden ist. In diesem Buch werden erstmals systematisch sprachliche Strukturen, die für die vielfältige frühe deutschsprachige Fachliteratur vom 8. bis zum 16. Jahrhundert konstitutiv und charakteristisch sind, in den Blick genommen. Im Vordergrund stehen semantische, lexikalische, wortbildungsmorphologische, syntaktische und textstrukturelle Gesichtspunkte. In einer ersten thematischen Einheit werden ausgewählte Texte der "Freien Künste" behandelt: Grammatik, Rhetorik und Dialektik (Trivium) sowie Arithmetik, Geometrie, Astronomie und Musik (Quadrivium), in einer zweiten Einheit die Fachsprachen historischer Berufssparten (Bauhandwerk, Bergbau, Textilhandwerke, Seefahrt und Handel, Landwirtschaft und Gartenbau, Jagd und Fischerei, Kochkunst, Medizin und Kriegskunst). Einbezogen werden auch Fachsprachen suspekter und verbotener Künste (Alchimie, Zauberei und Mantik). Den Schluss bildet ein Abriss der Sprachgeschichte des Rechts von den ältesten Anfängen bis zur Renaissance. Auf diese Weise entsteht ein Überblick über ein bislang vernachlässigtes Teilgebiet der sprachhistorischen Forschung. Aus den einzelnen Abschnitten mit ihren exemplarischen Analysen ergeben sich auch weitere Forschungsanregungen.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Historische deutsche Fachsprachen

Historische deutsche Fachsprachen von Schmid,  Hans Ulrich
Forschungsliteratur zur mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Fachliteratur thematisiert traditionell vorwiegend literaturwissenschaftliche, sachhistorische oder wissenschaftsgeschichtliche Aspekte. Diachron-sprachwissenschaftliche Interessen treten demgegenüber bisher in den Hintergrund, obwohl in den letzten Jahrzehnten eine kaum überschaubare Menge an Quellen editorisch erschlossen worden ist. In diesem Buch werden erstmals systematisch sprachliche Strukturen, die für die vielfältige frühe deutschsprachige Fachliteratur vom 8. bis zum 16. Jahrhundert konstitutiv und charakteristisch sind, in den Blick genommen. Im Vordergrund stehen semantische, lexikalische, wortbildungsmorphologische, syntaktische und textstrukturelle Gesichtspunkte. In einer ersten thematischen Einheit werden ausgewählte Texte der "Freien Künste" behandelt: Grammatik, Rhetorik und Dialektik (Trivium) sowie Arithmetik, Geometrie, Astronomie und Musik (Quadrivium), in einer zweiten Einheit die Fachsprachen historischer Berufssparten (Bauhandwerk, Bergbau, Textilhandwerke, Seefahrt und Handel, Landwirtschaft und Gartenbau, Jagd und Fischerei, Kochkunst, Medizin und Kriegskunst). Einbezogen werden auch Fachsprachen suspekter und verbotener Künste (Alchimie, Zauberei und Mantik). Den Schluss bildet ein Abriss der Sprachgeschichte des Rechts von den ältesten Anfängen bis zur Renaissance. Auf diese Weise entsteht ein Überblick über ein bislang vernachlässigtes Teilgebiet der sprachhistorischen Forschung. Aus den einzelnen Abschnitten mit ihren exemplarischen Analysen ergeben sich auch weitere Forschungsanregungen.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Historische deutsche Fachsprachen

Historische deutsche Fachsprachen von Schmid,  Hans Ulrich
Forschungsliteratur zur mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Fachliteratur thematisiert traditionell vorwiegend literaturwissenschaftliche, sachhistorische oder wissenschaftsgeschichtliche Aspekte. Diachron-sprachwissenschaftliche Interessen treten demgegenüber bisher in den Hintergrund, obwohl in den letzten Jahrzehnten eine kaum überschaubare Menge an Quellen editorisch erschlossen worden ist. In diesem Buch werden erstmals systematisch sprachliche Strukturen, die für die vielfältige frühe deutschsprachige Fachliteratur vom 8. bis zum 16. Jahrhundert konstitutiv und charakteristisch sind, in den Blick genommen. Im Vordergrund stehen semantische, lexikalische, wortbildungsmorphologische, syntaktische und textstrukturelle Gesichtspunkte. In einer ersten thematischen Einheit werden ausgewählte Texte der "Freien Künste" behandelt: Grammatik, Rhetorik und Dialektik (Trivium) sowie Arithmetik, Geometrie, Astronomie und Musik (Quadrivium), in einer zweiten Einheit die Fachsprachen historischer Berufssparten (Bauhandwerk, Bergbau, Textilhandwerke, Seefahrt und Handel, Landwirtschaft und Gartenbau, Jagd und Fischerei, Kochkunst, Medizin und Kriegskunst). Einbezogen werden auch Fachsprachen suspekter und verbotener Künste (Alchimie, Zauberei und Mantik). Den Schluss bildet ein Abriss der Sprachgeschichte des Rechts von den ältesten Anfängen bis zur Renaissance. Auf diese Weise entsteht ein Überblick über ein bislang vernachlässigtes Teilgebiet der sprachhistorischen Forschung. Aus den einzelnen Abschnitten mit ihren exemplarischen Analysen ergeben sich auch weitere Forschungsanregungen.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Chuzpe, Schmus & Tacheles

Chuzpe, Schmus & Tacheles von Althaus,  Hans Peter
Wussten Sie, dass taff kein englisches, sondern ein jiddisches Wort ist und gut bedeutet? Hier hat sich stikum eine falsche Verbindung mit tough eingeschlichen, wobei stikum wiederum kein lateinisches, sondern ebenfalls ein jiddisches Wort ist. Schmus ist dagegen die Meinung, der Neujahrswunsch „Guten Rutsch!“ komme aus dem Jiddischen. Hans Peter Althaus redet in diesem Buch Tacheles. In rund hundert kurzweiligen Wortgeschichten erzählt er, wie Macke und Maloche, Massel und Schlamassel, Reibach und Pleite neben vielen anderen jiddischen Wörtern Eingang in die deutsche Sprache gefunden haben. Der Gebrauch der Wörter und ihr Nebensinn haben sich im Laufe der Zeit verschoben, aber immer noch stehen sie für geistreiche Polemik, überlegenen Witz und feine Ironie.
Aktualisiert: 2023-06-06
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Wörter – Zeichen der Veränderung

Wörter – Zeichen der Veränderung von Bopp,  Dominika, Ptashnyk,  Stefaniya, Roth,  Kerstin, Theobald,  Tina
Wörter gelten als Zeichen für Dinge und Sachverhalte in unserer Welt. Verändern sich diese, so verändern sich auch ihre Stellvertreter – die Wörter. Sie werden zu „Zeichen der Veränderung“. Wie diese Veränderungen erfasst werden können, wird in diesem Band an mehreren Beispielen aufgezeigt: Aus dem Bereich der Wort- und Begriffsgeschichte werden die Lexeme und (alban. ,Wort‘), der Begriff und eine Wortgeschichte des Samstags betrachtet. Bei der Kodifikation historischer Wortschätze stehen die Fremdwortlexikographie und -glossare des 17. Jahrhunderts sowie die Erforschung des Valenzwandels und grammatikographische Betrachtungen zu Verbpartikeln im Mittelpunkt. Entwicklungen im Bereich der Terminologie oder Tendenzen zur Überlänge in der juristischen Sprache finden sich in einem Abschnitt zu Fachwortschätzen und zu politischer Sprache ebenso wie die Analyse von Rassenkonzepten in der völkischen Bewegung oder jüdische Reaktionen auf die antisemitische Propaganda in Deutschland. Formulierungstraditionen und pragmatische Phänomene beschließen diesen Band, so der Gebrauch von Vor- und Nachnamen, Worte und Formeln (west-)europäischer Epistolographie, Dialektales und die gegenwartssprachliche Perspektive auf Authentizität.
Aktualisiert: 2023-06-06
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Wörter – Zeichen der Veränderung

Wörter – Zeichen der Veränderung von Bopp,  Dominika, Ptashnyk,  Stefaniya, Roth,  Kerstin, Theobald,  Tina
Wörter gelten als Zeichen für Dinge und Sachverhalte in unserer Welt. Verändern sich diese, so verändern sich auch ihre Stellvertreter – die Wörter. Sie werden zu „Zeichen der Veränderung“. Wie diese Veränderungen erfasst werden können, wird in diesem Band an mehreren Beispielen aufgezeigt: Aus dem Bereich der Wort- und Begriffsgeschichte werden die Lexeme und (alban. ,Wort‘), der Begriff und eine Wortgeschichte des Samstags betrachtet. Bei der Kodifikation historischer Wortschätze stehen die Fremdwortlexikographie und -glossare des 17. Jahrhunderts sowie die Erforschung des Valenzwandels und grammatikographische Betrachtungen zu Verbpartikeln im Mittelpunkt. Entwicklungen im Bereich der Terminologie oder Tendenzen zur Überlänge in der juristischen Sprache finden sich in einem Abschnitt zu Fachwortschätzen und zu politischer Sprache ebenso wie die Analyse von Rassenkonzepten in der völkischen Bewegung oder jüdische Reaktionen auf die antisemitische Propaganda in Deutschland. Formulierungstraditionen und pragmatische Phänomene beschließen diesen Band, so der Gebrauch von Vor- und Nachnamen, Worte und Formeln (west-)europäischer Epistolographie, Dialektales und die gegenwartssprachliche Perspektive auf Authentizität.
Aktualisiert: 2023-06-05
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Chuzpe, Schmus & Tacheles

Chuzpe, Schmus & Tacheles von Althaus,  Hans Peter
Jiddische Wörter sind ein kleiner, aber sehr farbiger Bestandteil der deutschen Sprache. Hans Peter Althaus erzählt mehr als hundert kurzweilige Wortgeschichten von Ausdrücken wie Massel und Schlamassel, Macke und Maloche, Reibach und Pleite, Schtetl und Schul. Er erläutert, was diese Wörter im Jiddischen bedeutet, welchen Nebensinn man oft aus ihnen heraushörte und wie sie Eingang in die deutsche Sprache gefunden haben. Dabei zeigt sich oftmals Polemik und Diffamierung, mehr noch aber überlegener Witz und feine Ironie.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Wörter – Zeichen der Veränderung

Wörter – Zeichen der Veränderung von Bopp,  Dominika, Ptashnyk,  Stefaniya, Roth,  Kerstin, Theobald,  Tina
Wörter gelten als Zeichen für Dinge und Sachverhalte in unserer Welt. Verändern sich diese, so verändern sich auch ihre Stellvertreter – die Wörter. Sie werden zu „Zeichen der Veränderung“. Wie diese Veränderungen erfasst werden können, wird in diesem Band an mehreren Beispielen aufgezeigt: Aus dem Bereich der Wort- und Begriffsgeschichte werden die Lexeme und (alban. ,Wort‘), der Begriff und eine Wortgeschichte des Samstags betrachtet. Bei der Kodifikation historischer Wortschätze stehen die Fremdwortlexikographie und -glossare des 17. Jahrhunderts sowie die Erforschung des Valenzwandels und grammatikographische Betrachtungen zu Verbpartikeln im Mittelpunkt. Entwicklungen im Bereich der Terminologie oder Tendenzen zur Überlänge in der juristischen Sprache finden sich in einem Abschnitt zu Fachwortschätzen und zu politischer Sprache ebenso wie die Analyse von Rassenkonzepten in der völkischen Bewegung oder jüdische Reaktionen auf die antisemitische Propaganda in Deutschland. Formulierungstraditionen und pragmatische Phänomene beschließen diesen Band, so der Gebrauch von Vor- und Nachnamen, Worte und Formeln (west-)europäischer Epistolographie, Dialektales und die gegenwartssprachliche Perspektive auf Authentizität.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Wörter – Zeichen der Veränderung

Wörter – Zeichen der Veränderung von Bopp,  Dominika, Ptashnyk,  Stefaniya, Roth,  Kerstin, Theobald,  Tina
Wörter gelten als Zeichen für Dinge und Sachverhalte in unserer Welt. Verändern sich diese, so verändern sich auch ihre Stellvertreter – die Wörter. Sie werden zu „Zeichen der Veränderung“. Wie diese Veränderungen erfasst werden können, wird in diesem Band an mehreren Beispielen aufgezeigt: Aus dem Bereich der Wort- und Begriffsgeschichte werden die Lexeme und (alban. ,Wort‘), der Begriff und eine Wortgeschichte des Samstags betrachtet. Bei der Kodifikation historischer Wortschätze stehen die Fremdwortlexikographie und -glossare des 17. Jahrhunderts sowie die Erforschung des Valenzwandels und grammatikographische Betrachtungen zu Verbpartikeln im Mittelpunkt. Entwicklungen im Bereich der Terminologie oder Tendenzen zur Überlänge in der juristischen Sprache finden sich in einem Abschnitt zu Fachwortschätzen und zu politischer Sprache ebenso wie die Analyse von Rassenkonzepten in der völkischen Bewegung oder jüdische Reaktionen auf die antisemitische Propaganda in Deutschland. Formulierungstraditionen und pragmatische Phänomene beschließen diesen Band, so der Gebrauch von Vor- und Nachnamen, Worte und Formeln (west-)europäischer Epistolographie, Dialektales und die gegenwartssprachliche Perspektive auf Authentizität.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Zinn und Zink

Zinn und Zink von Flasdieck,  Hermann M.
The Anglia Book Series (ANGB) offers a selection of high quality work on all areas and aspects of English philology. It publishes book-length studies and essay collections on English language and linguistics, on English and American literature and culture from the Middle Ages to the present, on the new English literatures, as well as on general and comparative literary studies, including aspects of cultural and literary theory.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Wörter – Zeichen der Veränderung

Wörter – Zeichen der Veränderung von Bopp,  Dominika, Ptashnyk,  Stefaniya, Roth,  Kerstin, Theobald,  Tina
Wörter gelten als Zeichen für Dinge und Sachverhalte in unserer Welt. Verändern sich diese, so verändern sich auch ihre Stellvertreter – die Wörter. Sie werden zu „Zeichen der Veränderung“. Wie diese Veränderungen erfasst werden können, wird in diesem Band an mehreren Beispielen aufgezeigt: Aus dem Bereich der Wort- und Begriffsgeschichte werden die Lexeme und (alban. ,Wort‘), der Begriff und eine Wortgeschichte des Samstags betrachtet. Bei der Kodifikation historischer Wortschätze stehen die Fremdwortlexikographie und -glossare des 17. Jahrhunderts sowie die Erforschung des Valenzwandels und grammatikographische Betrachtungen zu Verbpartikeln im Mittelpunkt. Entwicklungen im Bereich der Terminologie oder Tendenzen zur Überlänge in der juristischen Sprache finden sich in einem Abschnitt zu Fachwortschätzen und zu politischer Sprache ebenso wie die Analyse von Rassenkonzepten in der völkischen Bewegung oder jüdische Reaktionen auf die antisemitische Propaganda in Deutschland. Formulierungstraditionen und pragmatische Phänomene beschließen diesen Band, so der Gebrauch von Vor- und Nachnamen, Worte und Formeln (west-)europäischer Epistolographie, Dialektales und die gegenwartssprachliche Perspektive auf Authentizität.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Wörter – Zeichen der Veränderung

Wörter – Zeichen der Veränderung von Bopp,  Dominika, Ptashnyk,  Stefaniya, Roth,  Kerstin, Theobald,  Tina
Wörter gelten als Zeichen für Dinge und Sachverhalte in unserer Welt. Verändern sich diese, so verändern sich auch ihre Stellvertreter – die Wörter. Sie werden zu „Zeichen der Veränderung“. Wie diese Veränderungen erfasst werden können, wird in diesem Band an mehreren Beispielen aufgezeigt: Aus dem Bereich der Wort- und Begriffsgeschichte werden die Lexeme und (alban. ,Wort‘), der Begriff und eine Wortgeschichte des Samstags betrachtet. Bei der Kodifikation historischer Wortschätze stehen die Fremdwortlexikographie und -glossare des 17. Jahrhunderts sowie die Erforschung des Valenzwandels und grammatikographische Betrachtungen zu Verbpartikeln im Mittelpunkt. Entwicklungen im Bereich der Terminologie oder Tendenzen zur Überlänge in der juristischen Sprache finden sich in einem Abschnitt zu Fachwortschätzen und zu politischer Sprache ebenso wie die Analyse von Rassenkonzepten in der völkischen Bewegung oder jüdische Reaktionen auf die antisemitische Propaganda in Deutschland. Formulierungstraditionen und pragmatische Phänomene beschließen diesen Band, so der Gebrauch von Vor- und Nachnamen, Worte und Formeln (west-)europäischer Epistolographie, Dialektales und die gegenwartssprachliche Perspektive auf Authentizität.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Historische deutsche Fachsprachen

Historische deutsche Fachsprachen von Schmid,  Hans Ulrich
Forschungsliteratur zur mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Fachliteratur thematisiert traditionell vorwiegend literaturwissenschaftliche, sachhistorische oder wissenschaftsgeschichtliche Aspekte. Diachron-sprachwissenschaftliche Interessen treten demgegenüber bisher in den Hintergrund, obwohl in den letzten Jahrzehnten eine kaum überschaubare Menge an Quellen editorisch erschlossen worden ist. In diesem Buch werden erstmals systematisch sprachliche Strukturen, die für die vielfältige frühe deutschsprachige Fachliteratur vom 8. bis zum 16. Jahrhundert konstitutiv und charakteristisch sind, in den Blick genommen. Im Vordergrund stehen semantische, lexikalische, wortbildungsmorphologische, syntaktische und textstrukturelle Gesichtspunkte. In einer ersten thematischen Einheit werden ausgewählte Texte der "Freien Künste" behandelt: Grammatik, Rhetorik und Dialektik (Trivium) sowie Arithmetik, Geometrie, Astronomie und Musik (Quadrivium), in einer zweiten Einheit die Fachsprachen historischer Berufssparten (Bauhandwerk, Bergbau, Textilhandwerke, Seefahrt und Handel, Landwirtschaft und Gartenbau, Jagd und Fischerei, Kochkunst, Medizin und Kriegskunst). Einbezogen werden auch Fachsprachen suspekter und verbotener Künste (Alchimie, Zauberei und Mantik). Den Schluss bildet ein Abriss der Sprachgeschichte des Rechts von den ältesten Anfängen bis zur Renaissance. Auf diese Weise entsteht ein Überblick über ein bislang vernachlässigtes Teilgebiet der sprachhistorischen Forschung. Aus den einzelnen Abschnitten mit ihren exemplarischen Analysen ergeben sich auch weitere Forschungsanregungen.
Aktualisiert: 2023-05-24
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Wörter – Zeichen der Veränderung

Wörter – Zeichen der Veränderung von Bopp,  Dominika, Ptashnyk,  Stefaniya, Roth,  Kerstin, Theobald,  Tina
Wörter gelten als Zeichen für Dinge und Sachverhalte in unserer Welt. Verändern sich diese, so verändern sich auch ihre Stellvertreter – die Wörter. Sie werden zu „Zeichen der Veränderung“. Wie diese Veränderungen erfasst werden können, wird in diesem Band an mehreren Beispielen aufgezeigt: Aus dem Bereich der Wort- und Begriffsgeschichte werden die Lexeme und (alban. ,Wort‘), der Begriff und eine Wortgeschichte des Samstags betrachtet. Bei der Kodifikation historischer Wortschätze stehen die Fremdwortlexikographie und -glossare des 17. Jahrhunderts sowie die Erforschung des Valenzwandels und grammatikographische Betrachtungen zu Verbpartikeln im Mittelpunkt. Entwicklungen im Bereich der Terminologie oder Tendenzen zur Überlänge in der juristischen Sprache finden sich in einem Abschnitt zu Fachwortschätzen und zu politischer Sprache ebenso wie die Analyse von Rassenkonzepten in der völkischen Bewegung oder jüdische Reaktionen auf die antisemitische Propaganda in Deutschland. Formulierungstraditionen und pragmatische Phänomene beschließen diesen Band, so der Gebrauch von Vor- und Nachnamen, Worte und Formeln (west-)europäischer Epistolographie, Dialektales und die gegenwartssprachliche Perspektive auf Authentizität.
Aktualisiert: 2023-05-23
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