Qualitätsentwicklung an Schulen des Gesundheitswesens

Qualitätsentwicklung an Schulen des Gesundheitswesens von Bals,  Thomas, Grunau,  Janika, Unger,  Angelika
Qualitätsentwicklung an Schulen ist spätestens seit den PISA-Studien fester Bestandteil der nationalen und internationalen Bildungsdebatte. Entsprechende Steuerungselemente wie Schulinspektion, interne Evaluationen und Instrumente gelten im öffentlichen (Berufs-)Bildungswesen inzwischen als weitestgehend etabliert. Die Schulen des Gesundheitswesens haben bisher allerdings kaum Anschluss an die aktuelle Qualitätsdiskussion gefunden, wenn auch einige einzelschulische oder berufsverbandliche Initiativen vorliegen. Folglich stellt sich systematische Qualitäts-entwicklung hier als besondere Herausforderung dar. Mit dieser Handreichung wird nun erstmals ein berufsübergreifendes Arbeitsinstrument zur Qualitätsentwicklung vorgelegt, welches speziell für die Schulen des Gesundheitswesens konzipiert wurde. Die hier formulierten Qualitätskriterien, Indikatoren und Standards wurden von Expert/-innen aus der gesundheitsberuflichen Bildung bzw. den Berufsverbänden im Gesundheitswesen entwickelt und können als konkrete Arbeitsgrundlage genutzt werden, um die schulische Ausbildungsqualität zu sichern und weiterzuentwickeln sowie die organisationsbezogenen Prozesse zu steuern. Insofern wendet sich die Handreichung an die Lehrenden an Schulen des Gesundheitswesens, an Schulleiter/-innen und Qualitätsbeauftragte sowie an relevante Akteure in Politik, Administration und Wissenschaft vor allem im Bereich personenbezogener Dienstleistungen. Nach einem einleitenden Kapitel zur Qualitätsdiskussion in der (gesundheits-)beruflichen Bildung und der Beschreibung des Entstehungshintergrunds bzw. des Projekts AQiG Reloaded stellt der Kriterienkatalog den Kern der Handreichung dar. Dieser wurde auf der Basis des in der beruflichen Bildung weit verbreiteten Q2E-Modells entwickelt und versteht sich als Arbeitsgrundlage zur weiteren Ausgestaltung bzw. Anpassung an den einzelnen Schulen. Daher wird er von einer kritischen Reflexion begleitet und abschließend von Stakeholdern im Gesundheitswesen in Form von Stellungnahmen kommentiert.
Aktualisiert: 2019-03-18
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Wirtschaftspädagogische Handlungsfelder

Wirtschaftspädagogische Handlungsfelder von Braukmann,  Ulrich, Dilger,  Bernadette, Kremer,  H.-Hugo
Der Band bietet grundlegende Einblicke in wirtschaftspädagogische Handlungsfelder. Die Beiträge beziehen sich u. a. auf Lehr-Lernprozesse in berufsschulischer und betrieblicher Bildung, der Hochschuldidaktik und -entwicklung und auf fachwissenschaftliche Bezüge. Im Zusammenspiel der Beiträge wird ein ebenenübergreifender Zugang angeboten, der sowohl mikro-, meso- als auch makrodidaktische Aspekte berücksichtigt. Damit wird ein facettenreicher Einblick in die Berufs- und Wirtschaftspädagogik angeboten. Gemeinsamer Kern der Beiträge ist die jeweilige Bezugnahme auf die Arbeits- und Forschungsfelder von Peter F. E. Sloane. Die Beiträge bieten so einen Zugang zu den Handlungsfeldern des Wirtschaftspädagogen Peter F. E. Sloane. In der Bandbreite und dem Facettenreichtum der wirtschaftspädagogischen Auseinandersetzungen des Jubilars Peter F. E. Sloane werden die Vielfalt von wirtschaftspädagogischen Handlungsfeldern und handlungsfeldübergreifende wesentliche und grundlegende Aspekte zusammengeführt. Vielfalt und Tiefgang sind im Wirken von Peter F. E. Sloane kein Widerspruch. Wirtschaftspädagogische Handlungsfelder (neu) entdecken, Praxisprobleme aufnehmen und sich in innovative Entwicklungszusammenhänge einbinden lassen und aus diesen Kontexten heraus wesentliche und situationsübergreifende Erkenntnisse zu gewinnen, zeichnet das Forschen von Peter F. E. Sloane aus. Die verschiedenen Aufsätze in ihrer jeweils eigenen Anlage bieten so die Möglichkeit einer direkten und indirekten Bezugnahme auf Peter F. E. Sloane und darüber Zugänge in die Handlungsfelder der Wirtschaftspädagogik, die manchmal auch in den Worten von Peter F. E. Sloane, Erdbeerfelder des Lebens’ darstellen.
Aktualisiert: 2019-03-18
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Einführung in die Wirtschaftspädagogik

Einführung in die Wirtschaftspädagogik von Buschfeld,  Detlef, Sloane,  Peter F. E., Twardy,  Martin
Dieses Buch ist inhaltlich identisch mit der Druckausgabe von 2004 (2. überarbeitete und erweiterte Auflage, ISBN 978-3-933436-46-7). Ursprünglich war eine dritte, aktualisierte Auflage geplant, die aber leider bisher (Stand August 2014) nicht erschienen ist. In Teilen ist dieses Buch überholt, speziell die Abschnitte über Studienabschlüsse und Studienorganisation. Andere Teile sind nach wie vor Grundlage des Studiums und der Literaturempfehlungen vieler Lehrstühle. Die E-Book-Ausgabe bietet die Möglichkeit, gezielt nur die Seiten zu erwerben, die von Dozenten empfohlen werden. Die Seitenumbrüche sind teilweise leicht verschoben – die Kapitel beginnen aber stets auf den gleichen Seiten wie in der Druckausgabe, auch Schaubilder und Fußnoten sind mit gleicher Seitenzahl zitierbar. In den ursprünglichen Text und die Interpunktion wurde an keiner Stelle eingegriffen.
Aktualisiert: 2019-03-18
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Gestaltung einer Lernumgebung zur Förderung der Entwicklung berufsrelevanter Selbst- und Sozialkompetenzen

Gestaltung einer Lernumgebung zur Förderung der Entwicklung berufsrelevanter Selbst- und Sozialkompetenzen von Studer,  Judith
Dissertation der Universität St.Gallen Spätestens mit der Bologna-Reform hielt auch die Kompetenzorientierung an Hochschulen ihren Einzug. Damit verbunden ist der Anspruch, die Studierenden mit Wissen, Fertigkeiten und Einstellungen auszustatten, die es ihnen ermöglichen, berufliche Anforderungen und Herausforderungen zielführend und selbstständig zu meistern. Adressiert werden dabei vielfach Fach- und Methodenkompetenzen sowie Selbst- und Sozialkompetenzen. Bislang fehlt es jedoch weitgehend an erprobten Konzepten, wie Kompetenzen – insbesondere Selbst- und Sozialkompetenzen – auf Hochschulebene didaktisch gefördert werden können. Dieser Frage widmet sich die vorliegende Dissertationsschrift. Zu ihrer Beantwortung wird in Orientierung an das Paradigma der Gestaltungsforschung (engl.: Design-Based Research (DBR)) in iterativen Zyklen von Design – Erprobung – Analyse – Re-Design für den Bachelorstudiengang Soziale Arbeit (BFH) eine Lernumgebung zur Förderung der Entwicklung berufsrelevanter Selbst- und Sozialkompetenzen mit Fokus auf die didaktischen Kernelemente «Development Center», «Coaching», «Selbstgesteuertes Lernen» und «E-Portfolioarbeit» entwickelt und erprobt. Hierbei werden in den iterativen Zyklen bestehende Theorien angewendet und überprüft. Die daraus resultierenden verfeinerten Praxiskonzepte sowie die korrespondierenden wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Frage der didaktischen Förderung berufsrelevanter Selbst- und Sozialkompetenzen werden in Form generalisierbarer, kontextsensitiver Gestaltungsprinzipien festgehalten. Diese geben konkret-praktische Hilfestellungen, wie im eigenen Kontext eine Lernumgebung mit vergleichbarer Zielsetzung didaktisch ausgestaltet werden kann. Unterstützt wird eine allfällige Implementierung einer solchen Lernumgebung im eigenen (Hochschul-)Kontext zusätzlich durch die festgehaltenen Empfehlungen für Begleitmassnahmen. Darüber hinaus finden sich im vorliegenden Buch auf eigenen Erfahrungen beruhende Empfehlungen zur methodischen Ausgestaltung der einzelnen Projektphasen sowie der Wissenschaft-Praxis-Kommunikation eines DBR-Projekts.
Aktualisiert: 2019-03-18
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Youth Entrepreneurship Education in Deutschland

Youth Entrepreneurship Education in Deutschland von Bartsch,  Dominik
Einer frühzeitigen, in der Schule beginnenden Entrepreneurship Education werden sowohl von Seiten der Wirtschafts- als auch von Teilen der Bildungspolitik wesentliche Potenziale und Chancen zugeschrieben. Trotz der damit verbundenen mehrjährigen politischen Aufmerksamkeit ist der Terminus der Youth Entrepreneurship Education im gesellschaftlichen Alltag bislang wenig verbreitet sowie die Entrepreneurship Education für Kinder und Jugendliche allenfalls vereinzelt Bestandteil deutscher Schul- und Bildungssysteme. Eine (meta-)theoretische Betrachtung der Youth Entrepreneurship Education in Deutschland drängt sich in der wissenschaftlichen Literatur bis dato ebenso wenig auf. Die vorliegende Schrift analysiert und evaluiert vor diesem Hintergrund ganzheitlich-systematisch die Youth Entrepreneurship Education in Deutschland. Die Rekonstruktion des Status quo der Praxis wie der Theorie der Youth Entrepreneurship Education geben u.a. einen umfassenden Einblick, ob, inwieweit und in welcher Form diese derzeitig in den deutschen Schulsystemen Einzug gefunden hat oder welche Relevanz dieser in den wissenschaftlichen Auseinandersetzungen bislang zugekommen ist. Die gründungspädagogische und -didaktische Abhandlung macht durch den Einbezug sowohl wirtschaftlicher als auch pädagogischer Perspektiven und deren arrondierenden Disziplinen Ursachen und Wirkungen des aktuellen Standes in Praxis wie Theorie aus, auf dessen Grundlagen zuletzt Möglichkeiten und Grenzen einer zukünftigen systematischen Implementation und Dissemination einer Youth Entrepreneurship Education in das Bildungssystem reflektiert werden.
Aktualisiert: 2019-03-18
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Berufsbildung 4.0

Berufsbildung 4.0 von Emmler,  Tina, Gössling,  Bernd, Hagemeier,  Daniel, Hegemann,  Annika, Janssen,  Elmar A., Sloane,  Peter F. E.
Die Qualifizierung des Berufsbildungspersonals ist ein entscheidender Erfolgsfaktor, wenn es darum geht, die heutigen Fachkräfte über Weiterbildung und die zukünftigen Fachkräfte über Ausbildung auf digitalisierte Arbeitswelten, also auf die Industrie 4.0, vorzubereiten. In dem vorliegenden Forschungsprojekt wurden in Abstimmung mit Berufsbildungsexperten aus beruflichen Schulen und Betrieben, Experten der Kammern sowie der Lehrerbildung und Ausbilderqualifizierung Möglichkeiten des Umgangs mit der Digitalisierung entwickelt, die über die Qualifizierung des pädagogischen Personals erfolgt, sowie deren Grenzen bestimmt. Es zeigt sich, dass die Förderung von Digitalisierung durch berufliche Bildung insbesondere in betrieblichen und schulischen Kontexten gut funktioniert, wenn deren pädagogisches Personal über eine hohe pädagogisch-didaktische Professionalität verfügt, die sich u. a. in organisatorischen (Management-) Kompetenzen zeigt und in der systematischen Förderung von selbstreguliertem Arbeiten und Lernen niederschlägt. ‚Leuchttürme’ der Berufsbildung zeigen dies. Deren Erfahrungen können über regionale Strukturen und Netzwerke in die Breite transferiert werden, um so die Förderung digitaler Kompetenzen in die Fläche zu tragen.
Aktualisiert: 2019-03-18
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Anschlüsse eröffnen, Entwicklungen ermöglichen

Anschlüsse eröffnen, Entwicklungen ermöglichen von Frehe-Halliwell,  Petra, Kremer,  H.-Hugo
Im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsprojekts ‚Anschlüsse eröffnen, Entwicklungen ermöglichen – Qualifizierungsbausteine inklusiv in einer dualisierten Ausbildungsvorbereitung‘ haben vier Berufskollegs aus NRW, wissenschaftlich begleitet durch das CEVET der Universität Paderborn, Qualifizierungsbausteine entwickelt, die die Bedarfe der Zielgruppe explizit aufnehmen. Dem curricular-didaktischen Prinzip der Subjektorientierung kommt hier also eine bedeutende Rolle zu. Die Berufskollegs wurden ergänzend dabei unterstützt, Potenziale des ‚Erlebnisorientierten Lernens (EoL)‘ zu reflektieren und diese didaktisch einzubinden. Ebenfalls wurden die vier Standorte bei der sprachsensiblen Gestaltung von Lehr-Lernumgebungen in Qualifizierungsbausteinen begleitet und beraten. Der vorliegende Sammelband führt zunächst in die Hintergründe und Herausforderungen des Projekts ein. Es folgt ein thematischer Schwerpunkt, in dem erste Ergebnisse und Reflexion aus dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt zu ‚Erlebnisorientiertem Lernen‘ und ‚Sprachsensibler Gestaltung von Lehr-Lernumgebungen‘ dargestellt werden. Danach schließt sich die Beschreibung, Reflexion und Zusammenführung der vier standortspezifisch entwickelten Qualifizierungsbausteine aus Perspektive des CEVET an. Dieses Kapitel enthält dabei sowohl methodische Ansätze zur Erkenntnisgenerierung in designbasierten Projekten als auch ausgewählte Materialien der entwickelnden Berufskollegs. Der Sammelband mündet in einen Ausblick, in dem übergreifende Überlegungen zu einer ‚Didaktik der Ausbildungsvorbereitung‘ zusammengeführt werden.
Aktualisiert: 2019-04-18
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Innovationsförderung durch Transferagenturen

Innovationsförderung durch Transferagenturen von Collenberg,  Michèle, Daniel,  Desiree, Euler,  Dieter, Janssen,  Elmar A., Jenert,  Tobias, Meier,  Karin, Menke,  Ilka, Schröder,  Helmut, Sloane,  Peter F. E.
Datenbasiertes kommunales Bildungsmanagement (DKBM) beschäftigt sich mit der Frage, wie in einer Kommune Bildungsmaßnahmen koordiniert und unterstützt werden können. Hierzu wurden in einem Bundesprogramm Erfahrungen gesammelt. Um die Ergebnisse dieses Programms bundesweit zu transferieren, wurden acht Transferagenturen vom Bund in einer Transferinitiative gefördert. In der vorliegenden Studie wird die Etablierung und Entwicklung dieser Agenturen untersucht und herausgearbeitet, wie der Transfer von Maßnahmen sich konkret gestaltet. Es werden Hinweise zur Gestaltung von Transferprozessen über mediative Agenturen gewonnen. Dabei wird aufgezeigt, dass der Transfer ein Prozess der koordinierten Neu-Produktion von Problemlösungen und eben nicht eine einfache Übertragung von Produkten ist. Dies stellt an die Mediatoren besondere Anforderungen. Diese werden als eine Voraussetzung für einen gelingenden Transfer herausgearbeitet.
Aktualisiert: 2019-04-11
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Materialien zu einer Frühgeschichte des Leipziger kaufmännischen Unterrichtswesens

Materialien zu einer Frühgeschichte des Leipziger kaufmännischen Unterrichtswesens von Pott,  Klaus Friedrich
In den in diesem Buch in Rede stehenden sechs Jahrzehnten des Übergangs ins industrielle Zeitalter, in denen sich u. a. die Firma zunehmend aus der Familie „herauslöste“, wurde der Kaufmann des vorindustriellen Zeitalters zum Unternehmer. Damit reichte das lernende Mitarbeiten der überkommenen betriebsgebundenen Kaufmannsausbildung nicht mehr aus. Zum Können musste das Wissen kommen, auch das Wissen, wie man sich neues Wissen schnell aneignet. Führende Exponenten der Leipziger Kaufmannschaft haben das früh erkannt (früher als andernorts) und Wege zur schulischen Berufsausbildung gesucht. Dieses Buch beleuchtet diese Versuche. Aufgrund der großen Rolle, die die Leipziger Kaufmannschaft in ökonomischer, geistiger und politischer Hinsicht spielte, und dank der alljährlich drei Messen, zu denen zehn-tausende Besucher nach Leipzig kamen, wurde die erste die Zeiten überdauernde Schulgründung, die der Öffentlichen Handelslehranstalt, schnell in ganz Europa bekannt. Bis in die Anfangsjahre der DDR ist sie ausschließlich von den „Nächst-Interessierten“ (Wilhelm Roscher) getragen worden, zunächst von der Leipziger Kramer-Innung und nach der Einführung der Gewerbefreiheit von der ihr dann nachfolgenden Handels- kammer. Aus dem Inhalt: Geutebrück: Vorschlag zu einer in L. zu errichtenden Kaufmannsschule (1769) Braun: Die Kaufmannsschule an der Stadtschule St. Nicolai... (2018) Martini: Vorläufige Nachrichten... eine in Leipzig zu errichtende Kaufmannsschule betreffend (1775) Quarch: Ueber die Bildung angehender Kaufleute... (1828) Treitschke: Ideen zu einer in Leipzig zu errichtenden Handlungslehranstalt (1829) (nebst den Stellungnahmen der Kramermeister Hammer und Tenner) Das 25jährige Jubiläum der Leipziger Öffentlichen Handelslehranstalt im Spiegel zweier Zeitungs-Artikel Pott: Lebensbild von David August Schiebe, dem ersten Direktor der Leipziger Handelslehranstalt (2018)
Aktualisiert: 2019-03-18
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Vom Projekt zum Produkt

Vom Projekt zum Produkt von Gercke,  Magdalena, Gomille,  Markus, Schramm,  Hannes, Schulte,  Andrea, Wadewitz,  Marion
Wollen Hochschulen ihre Verantwortung im Bereich des Lebenslangen Lernens übernehmen und ein Ort für akademische Bildung über die gesamte Lebensspanne werden, dann müssen sie sich für eine breitere Zielgruppe öffnen und ihre Angebote und Strukturen der Diversität der (neuen) Studierenden anpassen. Das vorliegende Werk thematisiert verschiedene Aspekte der Umsetzung und Etablierung von wissenschaftlicher Weiterbildung für beruflich Qualifizierte an Hochschulen. Fokussiert werden Entwicklungsschritte, durch die aus der Projektidee ein nachhaltig etabliertes, marktfähiges Weiterbildungsangebot werden kann. Das Buch richtet sich an Hochschullehrende und Personen, die mit der Entwicklung und Etablierung von hochschulischen Weiterbildungsangeboten befasst und/oder mit der Gestaltung hochschulischer Veränderungsprozesse in Studium und Lehre betraut sind, sowie an Vertreterinnen und Vertreter relevanter Politikbereiche.
Aktualisiert: 2019-03-18
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