Bananen, Cola, Zeitgeschichte: das Erfolgsrezept Oliver Rathkolbs, eines der renommiertesten und unermüdlichsten österreichischen Zeithistoriker. Anlässlich seines 60. Geburtstags widmen ihm neun SchülerInnen eine Festschrift, die wissenschaftliche Beiträge österreichischer und internationaler KollegInnen ebenso enthält wie persönliche Reflexionen von WeggefährtInnen aus Wissenschaft und Politik. Entsprechend den breiten Arbeits- und Interessenschwerpunkten Oliver Rathkolbs reichen deren Themen von der Geschichte der „paradoxen Republik“ Österreich über den Kalten Krieg, den Nationalsozialismus und seine Rezeption sowie andere Aspekte der historischen Diktatur- und Transformationsforschung bis hin zu Reflexionen über Kunst, Kultur, Geschichtspolitik und das Fach Zeitgeschichte selbst.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Aleida Assmann,
Brigitte Bailer-Galanda,
Siegfried Beer,
Steven Beller,
Peter Berger,
Dieter A. Binder,
Günter Bischof,
Ingrid Böhler,
Gerhard Botz,
Christoph Boyer,
Emil Brix,
Herwig Czech,
Lucile Dreidemy,
Peter Dusek,
Johann Dvorák,
Katharina Ebner,
Hubert Christian Ehalt,
Helga Embacher,
Johanna Gehmacher,
Christian Glanz,
Maximilian Graf,
Margarete Maria Grandner,
Gabriella Hauch,
Herbert Hayduck,
Gernot Heiss,
Richard Hufschmied,
Clemens Jabloner,
Michael John,
Helmut Konrad,
Hannes Leidinger,
Karin Liebhart,
Stefan August Lütgenau,
Siegfried Mattl,
Petra Mayrhofer,
Agnes Meisinger,
Peter Menasse,
Maria Mesner,
Lorenz Mikoletzky,
Berthold Molden,
Verena Moritz,
Wolfgang Mueller,
Wolfgang Neugebauer,
Manfred Nowak,
Thomas Olechowski,
Anton Pelinka,
Hans Petschar,
Eugen Pfister,
Peter Pirker,
Katharina Prager,
Manfried Rauchensteiner,
Margit Reiter,
Thomas Riegler,
Elisabeth Röhrlich,
Dirk Rupnow,
Hans Schafranek,
Friedrich Stadler,
Sybille Steinbacher,
Christian H Stifter,
Markus Stumpf,
Stefan Troebst,
Heidemarie Uhl,
Berthold Unfried,
Gerhard Urbanek,
Theodor Venus,
Fritz Weber,
Stefan Wedrac,
Florian Wenninger,
Maria Wirth,
Helmut Wohnout,
Ulrike Zimmerl,
Moshe Zuckermann
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Aktualisiert: 2023-06-28
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Am 30. Oktober 1943 brachten die Alliierten des Zweiten Weltkrieges auf der ersten gemeinsamen Außenministerkonferenz in Moskau ihren Willen zum Ausdruck, nach einem Sieg über NS-Deutschland, Österreich wieder zu errichten. Die »Moskauer Deklaration« bezeichnete Österreich einerseits als das »erste freie Land, das der Hitlerschen Aggression zum Opfer« fiel, andererseits wurde Österreich darauf hingewiesen, dass es für die »Beteiligung am Kriege auf Seiten Hitlerdeutschlands die Verantwortung trägt, der es nicht entgehen kann«. Jahrzehntelang prägte die »Opferthese« die Geschichtspolitik Österreichs. Das Buch basiert auf zwei in Moskau und Wien durchgeführten Tagungen der Österreichisch-Russischen Historikerkommission und spannt einen weiten Bogen von der Rolle der Alliierten bei der Gründung der Zweiten Republik bis hin zum Umgang mit der »Opferthese« und deren Überwindung.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Brigitte Bailer-Galanda,
Siegfried Beer,
Günter Bischof,
Gerhard Botz,
Vasilij Christoforov,
Aleksej Filitov,
Walter M Iber,
Stefan Karner,
Harald Knoll,
Jochen Laufer,
Horst Möller,
Vladimir Pecatnov,
Michail J Prozumenscikov,
Peter Ruggenthaler,
Erwin A. Schmidl,
Georges-Henri Soutou,
Barbara Stelzl-Marx,
Vladimir Svejcer,
Alexander Tschubarjan,
Geoffrey Warner,
Manfred Wilke,
Helmut Wohnout
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Am 30. Oktober 1943 brachten die Alliierten des Zweiten Weltkrieges auf der ersten gemeinsamen Außenministerkonferenz in Moskau ihren Willen zum Ausdruck, nach einem Sieg über NS-Deutschland, Österreich wieder zu errichten. Die »Moskauer Deklaration« bezeichnete Österreich einerseits als das »erste freie Land, das der Hitlerschen Aggression zum Opfer« fiel, andererseits wurde Österreich darauf hingewiesen, dass es für die »Beteiligung am Kriege auf Seiten Hitlerdeutschlands die Verantwortung trägt, der es nicht entgehen kann«. Jahrzehntelang prägte die »Opferthese« die Geschichtspolitik Österreichs. Das Buch basiert auf zwei in Moskau und Wien durchgeführten Tagungen der Österreichisch-Russischen Historikerkommission und spannt einen weiten Bogen von der Rolle der Alliierten bei der Gründung der Zweiten Republik bis hin zum Umgang mit der »Opferthese« und deren Überwindung.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Brigitte Bailer-Galanda,
Siegfried Beer,
Günter Bischof,
Gerhard Botz,
Vasilij Christoforov,
Aleksej Filitov,
Walter M Iber,
Stefan Karner,
Harald Knoll,
Jochen Laufer,
Horst Möller,
Vladimir Pecatnov,
Michail J Prozumenscikov,
Peter Ruggenthaler,
Erwin A. Schmidl,
Georges-Henri Soutou,
Barbara Stelzl-Marx,
Vladimir Svejcer,
Alexander Tschubarjan,
Geoffrey Warner,
Manfred Wilke,
Helmut Wohnout
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Am 30. Oktober 1943 brachten die Alliierten des Zweiten Weltkrieges auf der ersten gemeinsamen Außenministerkonferenz in Moskau ihren Willen zum Ausdruck, nach einem Sieg über NS-Deutschland, Österreich wieder zu errichten. Die »Moskauer Deklaration« bezeichnete Österreich einerseits als das »erste freie Land, das der Hitlerschen Aggression zum Opfer« fiel, andererseits wurde Österreich darauf hingewiesen, dass es für die »Beteiligung am Kriege auf Seiten Hitlerdeutschlands die Verantwortung trägt, der es nicht entgehen kann«. Jahrzehntelang prägte die »Opferthese« die Geschichtspolitik Österreichs. Das Buch basiert auf zwei in Moskau und Wien durchgeführten Tagungen der Österreichisch-Russischen Historikerkommission und spannt einen weiten Bogen von der Rolle der Alliierten bei der Gründung der Zweiten Republik bis hin zum Umgang mit der »Opferthese« und deren Überwindung.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Brigitte Bailer-Galanda,
Siegfried Beer,
Günter Bischof,
Gerhard Botz,
Vasilij Christoforov,
Aleksej Filitov,
Walter M Iber,
Stefan Karner,
Harald Knoll,
Jochen Laufer,
Horst Möller,
Vladimir Pecatnov,
Michail J Prozumenscikov,
Peter Ruggenthaler,
Erwin A. Schmidl,
Georges-Henri Soutou,
Barbara Stelzl-Marx,
Vladimir Svejcer,
Alexander Tschubarjan,
Geoffrey Warner,
Manfred Wilke,
Helmut Wohnout
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Am 30. Oktober 1943 brachten die Alliierten des Zweiten Weltkrieges auf der ersten gemeinsamen Außenministerkonferenz in Moskau ihren Willen zum Ausdruck, nach einem Sieg über NS-Deutschland, Österreich wieder zu errichten. Die »Moskauer Deklaration« bezeichnete Österreich einerseits als das »erste freie Land, das der Hitlerschen Aggression zum Opfer« fiel, andererseits wurde Österreich darauf hingewiesen, dass es für die »Beteiligung am Kriege auf Seiten Hitlerdeutschlands die Verantwortung trägt, der es nicht entgehen kann«. Jahrzehntelang prägte die »Opferthese« die Geschichtspolitik Österreichs. Das Buch basiert auf zwei in Moskau und Wien durchgeführten Tagungen der Österreichisch-Russischen Historikerkommission und spannt einen weiten Bogen von der Rolle der Alliierten bei der Gründung der Zweiten Republik bis hin zum Umgang mit der »Opferthese« und deren Überwindung.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Brigitte Bailer-Galanda,
Siegfried Beer,
Günter Bischof,
Gerhard Botz,
Vasilij Christoforov,
Aleksej Filitov,
Walter M Iber,
Stefan Karner,
Harald Knoll,
Jochen Laufer,
Horst Möller,
Vladimir Pecatnov,
Michail J Prozumenscikov,
Peter Ruggenthaler,
Erwin A. Schmidl,
Georges-Henri Soutou,
Barbara Stelzl-Marx,
Vladimir Svejcer,
Alexander Tschubarjan,
Geoffrey Warner,
Manfred Wilke,
Helmut Wohnout
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Die Publikation bietet den aktuellen Forschungsstand sowie neue Perspektiven der wissenschaftlichen Auseinandersetzung über das politische System der Jahre 1933 bis 1938 in Österreich. Für eine breite Diskussion dieser bis heute umstrittenen Epoche innerhalb der österreichischen Zeitgeschichte werden unterschiedliche Themenbereiche interdisziplinär – geschichtswissenschaftlich, rechtshistorisch, politologisch – beleuchtet. Die Themenschwerpunkte umfassen die Etablierung des austrofaschistischen Systems, politische Gewalt und Justiz, unterschiedliche Arten der Verfolgung von RegimegegnerInnen, eine eingehende Diskussion der Maiverfassung 1934, wirtschaftliche/soziale sowie Genderaspekte des Dollfuß-Schuschnigg-Regimes sowie die Frage der Rückgabe in dieser Zeit entzogenen Vermögens nach 1945.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Brigitte Bailer-Galanda,
Karin Bruckmüller,
Winfried R Garscha,
Thomas Geldmacher,
Georg Graf,
Frank Höpfel,
Walter Manoschek,
Maria Mesner,
Karin Nusko,
Thomas Olechowski,
Oliver Rathkolb,
Ilse Reiter-Zatloukal,
Christiane Rothländer,
Stefan Schima,
Pia Schölnberger,
Walter Schrammel,
Alessandro Somma,
Kamila Maria Staudigl-Ciechowicz,
Emmerich Talos,
Florian Wenninger,
Ewald Wiederin,
Helmut Wohnout
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Die Publikation bietet den aktuellen Forschungsstand sowie neue Perspektiven der wissenschaftlichen Auseinandersetzung über das politische System der Jahre 1933 bis 1938 in Österreich. Für eine breite Diskussion dieser bis heute umstrittenen Epoche innerhalb der österreichischen Zeitgeschichte werden unterschiedliche Themenbereiche interdisziplinär – geschichtswissenschaftlich, rechtshistorisch, politologisch – beleuchtet. Die Themenschwerpunkte umfassen die Etablierung des austrofaschistischen Systems, politische Gewalt und Justiz, unterschiedliche Arten der Verfolgung von RegimegegnerInnen, eine eingehende Diskussion der Maiverfassung 1934, wirtschaftliche/soziale sowie Genderaspekte des Dollfuß-Schuschnigg-Regimes sowie die Frage der Rückgabe in dieser Zeit entzogenen Vermögens nach 1945.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Brigitte Bailer-Galanda,
Karin Bruckmüller,
Winfried R Garscha,
Thomas Geldmacher,
Georg Graf,
Frank Höpfel,
Walter Manoschek,
Maria Mesner,
Karin Nusko,
Thomas Olechowski,
Oliver Rathkolb,
Ilse Reiter-Zatloukal,
Christiane Rothländer,
Stefan Schima,
Pia Schölnberger,
Walter Schrammel,
Alessandro Somma,
Kamila Maria Staudigl-Ciechowicz,
Emmerich Talos,
Florian Wenninger,
Ewald Wiederin,
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Die Publikation bietet den aktuellen Forschungsstand sowie neue Perspektiven der wissenschaftlichen Auseinandersetzung über das politische System der Jahre 1933 bis 1938 in Österreich. Für eine breite Diskussion dieser bis heute umstrittenen Epoche innerhalb der österreichischen Zeitgeschichte werden unterschiedliche Themenbereiche interdisziplinär – geschichtswissenschaftlich, rechtshistorisch, politologisch – beleuchtet. Die Themenschwerpunkte umfassen die Etablierung des austrofaschistischen Systems, politische Gewalt und Justiz, unterschiedliche Arten der Verfolgung von RegimegegnerInnen, eine eingehende Diskussion der Maiverfassung 1934, wirtschaftliche/soziale sowie Genderaspekte des Dollfuß-Schuschnigg-Regimes sowie die Frage der Rückgabe in dieser Zeit entzogenen Vermögens nach 1945.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Brigitte Bailer-Galanda,
Karin Bruckmüller,
Winfried R Garscha,
Thomas Geldmacher,
Georg Graf,
Frank Höpfel,
Walter Manoschek,
Maria Mesner,
Karin Nusko,
Thomas Olechowski,
Oliver Rathkolb,
Ilse Reiter-Zatloukal,
Christiane Rothländer,
Stefan Schima,
Pia Schölnberger,
Walter Schrammel,
Alessandro Somma,
Kamila Maria Staudigl-Ciechowicz,
Emmerich Talos,
Florian Wenninger,
Ewald Wiederin,
Helmut Wohnout
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Die Errichtung eines historischen Museums für die Geschichte des 20. Jahrhunderts ist seit über zehn Jahren Gegenstand kontroverser Diskussionen in Österreich. Tatsächlich wird bereits in ganz unterschiedlichen Einrichtungen und Kontexten österreichische Zeitgeschichte präsentiert: in regionalen oder Landesmuseen und in thematisch orientierten Häusern, in großen Sonderausstellungen ebenso wie in Gedenkstätten. Der Band bietet eine Bestandsaufnahme und Recherche zur Musealisierung österreichischer Zeitgeschichte, ihres Status quo und ihrer Entwicklung, ihrer Themen und Darstellungsformen, ihrer Probleme und Blindstellen, ihrer Herausforderungen und Konfliktfelder. Mit der Analyse bisheriger und bestehender Repräsentationen werden grundsätzlich die Möglichkeiten einer musealen Darstellung österreichischer Zeitgeschichte diskutiert. Beiträge von: Brigitte Bailer, Lucile Dreidemy, Ulrike Felber, Richard Hufschmied, Jennifer Jordan, Gerald Lamprecht, Peter Larndorfer, Hannes Leidinger, Karin Liebhart, Verena Moritz, Bertrand Perz, Alexander Pollak, Marie Magdalena Rest, Dirk Rupnow, Monika Sommer, Heidemarie Uhl, Regina Wonisch.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Brigitte Bailer-Galanda,
Ulrike Felber,
Richard Hufschmied,
Jennifer Jordan,
Gerald Lamprecht,
Peter Larndorfer,
Hannes Leidinger,
Karin Liebhart,
Verena Moritz,
Bertrand Perz,
Alexander Pollak,
Magdalena Rest,
Dirk Rupnow,
Monika Sommer-Sieghart,
Heidemarie Uhl,
Regina Wonisch
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Die Errichtung eines historischen Museums für die Geschichte des 20. Jahrhunderts ist seit über zehn Jahren Gegenstand kontroverser Diskussionen in Österreich. Tatsächlich wird bereits in ganz unterschiedlichen Einrichtungen und Kontexten österreichische Zeitgeschichte präsentiert: in regionalen oder Landesmuseen und in thematisch orientierten Häusern, in großen Sonderausstellungen ebenso wie in Gedenkstätten. Der Band bietet eine Bestandsaufnahme und Recherche zur Musealisierung österreichischer Zeitgeschichte, ihres Status quo und ihrer Entwicklung, ihrer Themen und Darstellungsformen, ihrer Probleme und Blindstellen, ihrer Herausforderungen und Konfliktfelder. Mit der Analyse bisheriger und bestehender Repräsentationen werden grundsätzlich die Möglichkeiten einer musealen Darstellung österreichischer Zeitgeschichte diskutiert. Beiträge von: Brigitte Bailer, Lucile Dreidemy, Ulrike Felber, Richard Hufschmied, Jennifer Jordan, Gerald Lamprecht, Peter Larndorfer, Hannes Leidinger, Karin Liebhart, Verena Moritz, Bertrand Perz, Alexander Pollak, Marie Magdalena Rest, Dirk Rupnow, Monika Sommer, Heidemarie Uhl, Regina Wonisch.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Brigitte Bailer-Galanda,
Ulrike Felber,
Richard Hufschmied,
Jennifer Jordan,
Gerald Lamprecht,
Peter Larndorfer,
Hannes Leidinger,
Karin Liebhart,
Verena Moritz,
Bertrand Perz,
Alexander Pollak,
Magdalena Rest,
Dirk Rupnow,
Monika Sommer-Sieghart,
Heidemarie Uhl,
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Am 30. Oktober 1943 brachten die Alliierten des Zweiten Weltkrieges auf der ersten gemeinsamen Außenministerkonferenz in Moskau ihren Willen zum Ausdruck, nach einem Sieg über NS-Deutschland, Österreich wieder zu errichten. Die »Moskauer Deklaration« bezeichnete Österreich einerseits als das »erste freie Land, das der Hitlerschen Aggression zum Opfer« fiel, andererseits wurde Österreich darauf hingewiesen, dass es für die »Beteiligung am Kriege auf Seiten Hitlerdeutschlands die Verantwortung trägt, der es nicht entgehen kann«. Jahrzehntelang prägte die »Opferthese« die Geschichtspolitik Österreichs. Das Buch basiert auf zwei in Moskau und Wien durchgeführten Tagungen der Österreichisch-Russischen Historikerkommission und spannt einen weiten Bogen von der Rolle der Alliierten bei der Gründung der Zweiten Republik bis hin zum Umgang mit der »Opferthese« und deren Überwindung.
Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
Brigitte Bailer-Galanda,
Siegfried Beer,
Günter Bischof,
Gerhard Botz,
Vasilij Christoforov,
Aleksej Filitov,
Walter M Iber,
Stefan Karner,
Harald Knoll,
Jochen Laufer,
Horst Möller,
Vladimir Pecatnov,
Michail J Prozumenscikov,
Peter Ruggenthaler,
Erwin A. Schmidl,
Georges-Henri Soutou,
Barbara Stelzl-Marx,
Vladimir Svejcer,
Alexander Tschubarjan,
Geoffrey Warner,
Manfred Wilke,
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Die Publikation bietet den aktuellen Forschungsstand sowie neue Perspektiven der wissenschaftlichen Auseinandersetzung über das politische System der Jahre 1933 bis 1938 in Österreich. Für eine breite Diskussion dieser bis heute umstrittenen Epoche innerhalb der österreichischen Zeitgeschichte werden unterschiedliche Themenbereiche interdisziplinär – geschichtswissenschaftlich, rechtshistorisch, politologisch – beleuchtet. Die Themenschwerpunkte umfassen die Etablierung des austrofaschistischen Systems, politische Gewalt und Justiz, unterschiedliche Arten der Verfolgung von RegimegegnerInnen, eine eingehende Diskussion der Maiverfassung 1934, wirtschaftliche/soziale sowie Genderaspekte des Dollfuß-Schuschnigg-Regimes sowie die Frage der Rückgabe in dieser Zeit entzogenen Vermögens nach 1945.
Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
Brigitte Bailer-Galanda,
Karin Bruckmüller,
Winfried R Garscha,
Thomas Geldmacher,
Georg Graf,
Frank Höpfel,
Walter Manoschek,
Maria Mesner,
Karin Nusko,
Thomas Olechowski,
Oliver Rathkolb,
Ilse Reiter-Zatloukal,
Christiane Rothländer,
Stefan Schima,
Pia Schölnberger,
Walter Schrammel,
Alessandro Somma,
Kamila Maria Staudigl-Ciechowicz,
Emmerich Talos,
Florian Wenninger,
Ewald Wiederin,
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Bananen, Cola, Zeitgeschichte: das Erfolgsrezept Oliver Rathkolbs, eines der renommiertesten und unermüdlichsten österreichischen Zeithistoriker. Anlässlich seines 60. Geburtstags widmen ihm neun SchülerInnen eine Festschrift, die wissenschaftliche Beiträge österreichischer und internationaler KollegInnen ebenso enthält wie persönliche Reflexionen von WeggefährtInnen aus Wissenschaft und Politik. Entsprechend den breiten Arbeits- und Interessenschwerpunkten Oliver Rathkolbs reichen deren Themen von der Geschichte der „paradoxen Republik“ Österreich über den Kalten Krieg, den Nationalsozialismus und seine Rezeption sowie andere Aspekte der historischen Diktatur- und Transformationsforschung bis hin zu Reflexionen über Kunst, Kultur, Geschichtspolitik und das Fach Zeitgeschichte selbst.
Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
Aleida Assmann,
Brigitte Bailer-Galanda,
Siegfried Beer,
Steven Beller,
Peter Berger,
Dieter A. Binder,
Günter Bischof,
Ingrid Böhler,
Gerhard Botz,
Christoph Boyer,
Emil Brix,
Herwig Czech,
Lucile Dreidemy,
Peter Dusek,
Johann Dvorák,
Katharina Ebner,
Hubert Christian Ehalt,
Helga Embacher,
Johanna Gehmacher,
Christian Glanz,
Maximilian Graf,
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Hannes Leidinger,
Karin Liebhart,
Stefan August Lütgenau,
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Peter Menasse,
Maria Mesner,
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Berthold Molden,
Verena Moritz,
Wolfgang Mueller,
Wolfgang Neugebauer,
Manfred Nowak,
Thomas Olechowski,
Anton Pelinka,
Hans Petschar,
Eugen Pfister,
Peter Pirker,
Katharina Prager,
Manfried Rauchensteiner,
Margit Reiter,
Thomas Riegler,
Elisabeth Röhrlich,
Dirk Rupnow,
Hans Schafranek,
Friedrich Stadler,
Sybille Steinbacher,
Christian H Stifter,
Markus Stumpf,
Stefan Troebst,
Heidemarie Uhl,
Berthold Unfried,
Gerhard Urbanek,
Theodor Venus,
Fritz Weber,
Stefan Wedrac,
Florian Wenninger,
Maria Wirth,
Helmut Wohnout,
Ulrike Zimmerl,
Moshe Zuckermann
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Die Errichtung eines historischen Museums für die Geschichte des 20. Jahrhunderts ist seit über zehn Jahren Gegenstand kontroverser Diskussionen in Österreich. Tatsächlich wird bereits in ganz unterschiedlichen Einrichtungen und Kontexten österreichische Zeitgeschichte präsentiert: in regionalen oder Landesmuseen und in thematisch orientierten Häusern, in großen Sonderausstellungen ebenso wie in Gedenkstätten. Der Band bietet eine Bestandsaufnahme und Recherche zur Musealisierung österreichischer Zeitgeschichte, ihres Status quo und ihrer Entwicklung, ihrer Themen und Darstellungsformen, ihrer Probleme und Blindstellen, ihrer Herausforderungen und Konfliktfelder. Mit der Analyse bisheriger und bestehender Repräsentationen werden grundsätzlich die Möglichkeiten einer musealen Darstellung österreichischer Zeitgeschichte diskutiert. Beiträge von: Brigitte Bailer, Lucile Dreidemy, Ulrike Felber, Richard Hufschmied, Jennifer Jordan, Gerald Lamprecht, Peter Larndorfer, Hannes Leidinger, Karin Liebhart, Verena Moritz, Bertrand Perz, Alexander Pollak, Marie Magdalena Rest, Dirk Rupnow, Monika Sommer, Heidemarie Uhl, Regina Wonisch.
Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
Brigitte Bailer-Galanda,
Ulrike Felber,
Richard Hufschmied,
Jennifer Jordan,
Gerald Lamprecht,
Peter Larndorfer,
Hannes Leidinger,
Karin Liebhart,
Verena Moritz,
Bertrand Perz,
Alexander Pollak,
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Dirk Rupnow,
Monika Sommer-Sieghart,
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