Das Buch geht der Frage nach, inwieweit die Nutzung von Massenmedien zum Prozess der politischen Identitätsbildung im Jugendalter beitragen kann.
Die Ergebnisse zeigen, dass eine informationsorientierte Mediennutzung deutlich positiv, eine unterhaltungsorientierte Mediennutzung jedoch entgegen den Annahmen kaum nachweislich negativ zu diesem Prozess beitragen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Dieses Buch bedeutet, auch im internationalen Vergleich, eine Premiere:
Zum ersten Mal wurde das politische Verhalten junger Menschen untersucht, die gerade das Alter erreicht haben, in dem sie an einer Bundestagswahl teilnehmen dürfen und die sich in dieser Situation für eine Partei oder die Wahlenthaltung entscheiden. Zum ersten Mal wurden Jugendliche über einen längeren Zeitraum vor dieser Wahlentscheidung untersucht um festzustellen, wie sich diese Entscheidung zusammen mit politischen Einstellungen herausbildet. Und zum ersten Mal wurden gleichzeitig über mehrere Befragungen hinweg auch Eltern und Freunde befragt, um abschätzen zu können, ob diese die Wahlentscheidung beeinflussen. Die Jugendlichen dieser Erstwählerstudie wurden zusammen mit ihren Eltern und Freunden zwischen 1996 und 1998, beginnend in der 10. Klasse, dreimal zu ihren politischen Einstellungen befragt. Ein viertes Mal füllten sie Fragebögen nach der Bundestagswahl im September 1998 aus, nachdem sie wahlberechtigt geworden waren.
Die zentrale Absicht dieses Buches besteht darin, die Handlungsweise dieser Jugendlichen am Wahlsonntag verständlich zu machen und zu erklären.
Warum gehen diese Jugendlichen zur Wahl oder enthalten sich ihrer Stimme? Warum entscheiden sie sich für bestimmt Parteien und lehnen andere ab? Die Ergebnisse bilden einen Beitrag zur Wahlforschung ebenso wie zur Sozialisationsforschung und zur Entwicklungspsychologie. Außerdem handelt es sich um einen Beitrag zur Transformationsforschung in den neuen Bundesländern, weil die Untersuchung in Brandenburg durchgeführt wurde. Das Buch richtet sich entsprechend an Soziologen und Politikwissenschaftler, an Psychologen und Erziehungswissenschaftler. Von praktischem Interesse sind die Ergebnisse für Politiker aller Parteien und für Lehrer aller Schularten, die das Fach politische Bildung unterrichten, sowie für andere Praktiker, die sich mit Jugendlichen auseinandersetzen und sie besser verstehen wollen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Dieses Buch bedeutet, auch im internationalen Vergleich, eine Premiere:
Zum ersten Mal wurde das politische Verhalten junger Menschen untersucht, die gerade das Alter erreicht haben, in dem sie an einer Bundestagswahl teilnehmen dürfen und die sich in dieser Situation für eine Partei oder die Wahlenthaltung entscheiden. Zum ersten Mal wurden Jugendliche über einen längeren Zeitraum vor dieser Wahlentscheidung untersucht um festzustellen, wie sich diese Entscheidung zusammen mit politischen Einstellungen herausbildet. Und zum ersten Mal wurden gleichzeitig über mehrere Befragungen hinweg auch Eltern und Freunde befragt, um abschätzen zu können, ob diese die Wahlentscheidung beeinflussen. Die Jugendlichen dieser Erstwählerstudie wurden zusammen mit ihren Eltern und Freunden zwischen 1996 und 1998, beginnend in der 10. Klasse, dreimal zu ihren politischen Einstellungen befragt. Ein viertes Mal füllten sie Fragebögen nach der Bundestagswahl im September 1998 aus, nachdem sie wahlberechtigt geworden waren.
Die zentrale Absicht dieses Buches besteht darin, die Handlungsweise dieser Jugendlichen am Wahlsonntag verständlich zu machen und zu erklären.
Warum gehen diese Jugendlichen zur Wahl oder enthalten sich ihrer Stimme? Warum entscheiden sie sich für bestimmt Parteien und lehnen andere ab? Die Ergebnisse bilden einen Beitrag zur Wahlforschung ebenso wie zur Sozialisationsforschung und zur Entwicklungspsychologie. Außerdem handelt es sich um einen Beitrag zur Transformationsforschung in den neuen Bundesländern, weil die Untersuchung in Brandenburg durchgeführt wurde. Das Buch richtet sich entsprechend an Soziologen und Politikwissenschaftler, an Psychologen und Erziehungswissenschaftler. Von praktischem Interesse sind die Ergebnisse für Politiker aller Parteien und für Lehrer aller Schularten, die das Fach politische Bildung unterrichten, sowie für andere Praktiker, die sich mit Jugendlichen auseinandersetzen und sie besser verstehen wollen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Dieses Buch bedeutet, auch im internationalen Vergleich, eine Premiere:
Zum ersten Mal wurde das politische Verhalten junger Menschen untersucht, die gerade das Alter erreicht haben, in dem sie an einer Bundestagswahl teilnehmen dürfen und die sich in dieser Situation für eine Partei oder die Wahlenthaltung entscheiden. Zum ersten Mal wurden Jugendliche über einen längeren Zeitraum vor dieser Wahlentscheidung untersucht um festzustellen, wie sich diese Entscheidung zusammen mit politischen Einstellungen herausbildet. Und zum ersten Mal wurden gleichzeitig über mehrere Befragungen hinweg auch Eltern und Freunde befragt, um abschätzen zu können, ob diese die Wahlentscheidung beeinflussen. Die Jugendlichen dieser Erstwählerstudie wurden zusammen mit ihren Eltern und Freunden zwischen 1996 und 1998, beginnend in der 10. Klasse, dreimal zu ihren politischen Einstellungen befragt. Ein viertes Mal füllten sie Fragebögen nach der Bundestagswahl im September 1998 aus, nachdem sie wahlberechtigt geworden waren.
Die zentrale Absicht dieses Buches besteht darin, die Handlungsweise dieser Jugendlichen am Wahlsonntag verständlich zu machen und zu erklären.
Warum gehen diese Jugendlichen zur Wahl oder enthalten sich ihrer Stimme? Warum entscheiden sie sich für bestimmt Parteien und lehnen andere ab? Die Ergebnisse bilden einen Beitrag zur Wahlforschung ebenso wie zur Sozialisationsforschung und zur Entwicklungspsychologie. Außerdem handelt es sich um einen Beitrag zur Transformationsforschung in den neuen Bundesländern, weil die Untersuchung in Brandenburg durchgeführt wurde. Das Buch richtet sich entsprechend an Soziologen und Politikwissenschaftler, an Psychologen und Erziehungswissenschaftler. Von praktischem Interesse sind die Ergebnisse für Politiker aller Parteien und für Lehrer aller Schularten, die das Fach politische Bildung unterrichten, sowie für andere Praktiker, die sich mit Jugendlichen auseinandersetzen und sie besser verstehen wollen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Dem Zusammenhang von kindlicher Entwicklung und Geschlecht lässt sich nur über die Analyse des komplexen Zusammenspiels vieler unterschiedlicher, individueller und gesellschaftlicher, politischer und sozialer, historischer und kultureller Faktoren auf die Spur kommen - er kann nicht mit Hilfe punktueller Recherchen erschlossen oder empirisch gemessen werden. Der aktuelle Jahrbuch-Band stellt deshalb theoretische, empirisch-qualitative und empirisch quantitative Beiträge und Forschungsberichte vor, die Geschlechteraspekte kindlichen Lebens und Lernens untersuchen. Aus dem Inhalt: Caryl Rivers/Rose Barnett, The difference myth Sabine Andresen, Kinder und soziale Ungleichheit Hans Peter Kuhn, Geschlechterverhältnisse in der Schule: Sind die Jungen jetzt benachteiligt? Ulrike Schmauch, Gleichgeschlechtliche Orientierungen von Mädchen und Jungen Anja Zeiske/Alexandra Klein/Hans Oswald, Die Lust beim ersten Mal
Aktualisiert: 2023-07-01
Autor:
Sabine Andresen,
Eva Borst,
Dietlind Fischer,
Thomas Fuhr,
Frank Hellmich,
Sylvia Jahnke-Klein,
Marita Kampshoff,
Dagmar Kasüschke,
Alexandra Klein,
Hans Peter Kuhn,
Ruth Michalek,
Stephan Mücke,
Hans Oswald,
Annedore Prengel,
Mag. Christine Rabl,
Barbara Rendtorff,
Elisabeth Sattler,
Ulrike Schauch,
Barbara Scholand,
Agi Schründer-Lenzen,
Jutta Wiesemann,
Mag. Gabriele Wopfner,
Anja Zeiske
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Dem Zusammenhang von kindlicher Entwicklung und Geschlecht lässt sich nur über die Analyse des komplexen Zusammenspiels vieler unterschiedlicher, individueller und gesellschaftlicher, politischer und sozialer, historischer und kultureller Faktoren auf die Spur kommen - er kann nicht mit Hilfe punktueller Recherchen erschlossen oder empirisch gemessen werden. Der aktuelle Jahrbuch-Band stellt deshalb theoretische, empirisch-qualitative und empirisch quantitative Beiträge und Forschungsberichte vor, die Geschlechteraspekte kindlichen Lebens und Lernens untersuchen. Aus dem Inhalt: Caryl Rivers/Rose Barnett, The difference myth Sabine Andresen, Kinder und soziale Ungleichheit Hans Peter Kuhn, Geschlechterverhältnisse in der Schule: Sind die Jungen jetzt benachteiligt? Ulrike Schmauch, Gleichgeschlechtliche Orientierungen von Mädchen und Jungen Anja Zeiske/Alexandra Klein/Hans Oswald, Die Lust beim ersten Mal
Aktualisiert: 2023-07-01
Autor:
Sabine Andresen,
Eva Borst,
Dietlind Fischer,
Thomas Fuhr,
Frank Hellmich,
Sylvia Jahnke-Klein,
Marita Kampshoff,
Dagmar Kasüschke,
Alexandra Klein,
Hans Peter Kuhn,
Ruth Michalek,
Stephan Mücke,
Hans Oswald,
Annedore Prengel,
Mag. Christine Rabl,
Barbara Rendtorff,
Elisabeth Sattler,
Ulrike Schauch,
Barbara Scholand,
Agi Schründer-Lenzen,
Jutta Wiesemann,
Mag. Gabriele Wopfner,
Anja Zeiske
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Dem Zusammenhang von kindlicher Entwicklung und Geschlecht lässt sich nur über die Analyse des komplexen Zusammenspiels vieler unterschiedlicher, individueller und gesellschaftlicher, politischer und sozialer, historischer und kultureller Faktoren auf die Spur kommen - er kann nicht mit Hilfe punktueller Recherchen erschlossen oder empirisch gemessen werden. Der aktuelle Jahrbuch-Band stellt deshalb theoretische, empirisch-qualitative und empirisch quantitative Beiträge und Forschungsberichte vor, die Geschlechteraspekte kindlichen Lebens und Lernens untersuchen. Aus dem Inhalt: Caryl Rivers/Rose Barnett, The difference myth Sabine Andresen, Kinder und soziale Ungleichheit Hans Peter Kuhn, Geschlechterverhältnisse in der Schule: Sind die Jungen jetzt benachteiligt? Ulrike Schmauch, Gleichgeschlechtliche Orientierungen von Mädchen und Jungen Anja Zeiske/Alexandra Klein/Hans Oswald, Die Lust beim ersten Mal
Aktualisiert: 2023-07-01
Autor:
Sabine Andresen,
Eva Borst,
Dietlind Fischer,
Thomas Fuhr,
Frank Hellmich,
Sylvia Jahnke-Klein,
Marita Kampshoff,
Dagmar Kasüschke,
Alexandra Klein,
Hans Peter Kuhn,
Ruth Michalek,
Stephan Mücke,
Hans Oswald,
Annedore Prengel,
Mag. Christine Rabl,
Barbara Rendtorff,
Elisabeth Sattler,
Ulrike Schauch,
Barbara Scholand,
Agi Schründer-Lenzen,
Jutta Wiesemann,
Mag. Gabriele Wopfner,
Anja Zeiske
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In 19 spannenden und zum Teil durchaus Kontroversität hervor rufenden E-Mail-Interviews mit erfahrenen Schulpädagogen_innen werden für die Bildung in Schulen, Unterricht und Lehrerbildung aktuelle Themen angesprochen: Binnendifferenzierung, Inklusion, ein vertieftes Lernverständnis, fächerübergreifendes Lernen, Kreativität, Lernen und Geschlecht, Bewegung und Leiblichkeit, digitale Medien, soziale Beziehungen zwischen Lehrern und Schülern, Ganztagsschulen, außerschulische Lernorte, Strukturreformen der Schule und des Bildungswesens, Transparenz sowie die Reform der Lehrerbildung.
Aktualisiert: 2023-07-01
Autor:
Achim Albrecht,
Stefan Alsenz,
Dorit Bosse,
Harald A. Euler,
Jürgen Funke-Wieneke,
Klaus-Peter Haupt,
Hans Peter Kuhn,
Rudolf Messner,
Hilbert Meyer,
Jürgen Mittelstraß,
Klaus Moegling,
Martina Moritz,
Horst Niesyto,
Jürgen Oelkers,
Bernd Overwien,
Michael Schratz,
Catrin Siedenbiedel,
Ewald Terhart,
Magda von Garrel
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In 19 spannenden und zum Teil durchaus Kontroversität hervor rufenden E-Mail-Interviews mit erfahrenen Schulpädagogen_innen werden für die Bildung in Schulen, Unterricht und Lehrerbildung aktuelle Themen angesprochen: Binnendifferenzierung, Inklusion, ein vertieftes Lernverständnis, fächerübergreifendes Lernen, Kreativität, Lernen und Geschlecht, Bewegung und Leiblichkeit, digitale Medien, soziale Beziehungen zwischen Lehrern und Schülern, Ganztagsschulen, außerschulische Lernorte, Strukturreformen der Schule und des Bildungswesens, Transparenz sowie die Reform der Lehrerbildung.
Aktualisiert: 2023-07-01
Autor:
Achim Albrecht,
Stefan Alsenz,
Dorit Bosse,
Harald A. Euler,
Jürgen Funke-Wieneke,
Klaus-Peter Haupt,
Hans Peter Kuhn,
Rudolf Messner,
Hilbert Meyer,
Jürgen Mittelstraß,
Klaus Moegling,
Martina Moritz,
Horst Niesyto,
Jürgen Oelkers,
Bernd Overwien,
Michael Schratz,
Catrin Siedenbiedel,
Ewald Terhart,
Magda von Garrel
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Was sind gute Schulen? Dies ist eine Frage, deren Beantwortung von historischen, kulturellen, schulpädagogischen und
politischen Kontexten und Intentionen abhängig ist. Insbesondere hängt die Antwort gegenwärtig von den jeweils vertretenen
Bildungsabsichten, den entsprechenden Schulstrukturen und daraus resultierenden sowie damit verbundenen
Prozessen und Situationen im Unterricht ab. Der erste Band bezieht sich zunächst auf konzeptionelle schulpädagogische
Überlegungen und hierauf bezogene Diskussionen zur Frage nach der guten Schule. Der zweite Teilband bezieht sich auf
praktische Umsetzungen im Unterricht und im Rahmen unterschiedlicher Schulprofile. Der dritte Band präsentiert neue
Forschungsergebnisse zu relevanten Teilaspekten der Schulqualitätsforschung. Der vorliegende vierte Band fragt nach
den Bedingungen, Merkmalen und Perspektiven guter Schulqualität in Ganztagsschulen. Dabei werden die besonderen
Potenziale von Ganztagsschulen erläutert, empirische Befunde zu verschiedenen Qualitätsmerkmalen der Ganztagsschule
berichtet sowie Umsetzungsbeispiele aus der Praxis dargestellt.
Aktualisiert: 2023-07-01
Autor:
Petra A. Arndt,
Meike Baasen,
Kristina Bartak-Lippmann,
Heike Beckmann,
Emanuela Chiapparini,
Doris Drexl,
Markus Emden,
Natalie Fischer,
Kathrin Fussangel,
Johanna M. Gaiser,
Katrin Heyl,
Reiner Hildebrandt-Stramann,
Julia Höke,
Christa Kappler,
Stephan Kielblock,
Hans Peter Kuhn,
Ralf Laging,
Wolf-Dieter Lettau,
Susanne Liedel,
Thomas Olk,
Falk Radisch,
Markus N. Sauerwein,
Patricia Schuler Braunschweig,
Karsten Speck,
Carina Tillack,
Tina Wiesner,
Heike Winkler
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Dem Zusammenhang von kindlicher Entwicklung und Geschlecht lässt sich nur über die Analyse des komplexen Zusammenspiels vieler unterschiedlicher, individueller und gesellschaftlicher, politischer und sozialer, historischer und kultureller Faktoren auf die Spur kommen - er kann nicht mit Hilfe punktueller Recherchen erschlossen oder empirisch gemessen werden. Der aktuelle Jahrbuch-Band stellt deshalb theoretische, empirisch-qualitative und empirisch quantitative Beiträge und Forschungsberichte vor, die Geschlechteraspekte kindlichen Lebens und Lernens untersuchen. Aus dem Inhalt: Caryl Rivers/Rose Barnett, The difference myth Sabine Andresen, Kinder und soziale Ungleichheit Hans Peter Kuhn, Geschlechterverhältnisse in der Schule: Sind die Jungen jetzt benachteiligt? Ulrike Schmauch, Gleichgeschlechtliche Orientierungen von Mädchen und Jungen Anja Zeiske/Alexandra Klein/Hans Oswald, Die Lust beim ersten Mal
Aktualisiert: 2023-07-01
Autor:
Sabine Andresen,
Eva Borst,
Dietlind Fischer,
Thomas Fuhr,
Frank Hellmich,
Sylvia Jahnke-Klein,
Marita Kampshoff,
Dagmar Kasüschke,
Alexandra Klein,
Hans Peter Kuhn,
Ruth Michalek,
Stephan Mücke,
Hans Oswald,
Annedore Prengel,
Mag. Christine Rabl,
Barbara Rendtorff,
Elisabeth Sattler,
Ulrike Schauch,
Barbara Scholand,
Agi Schründer-Lenzen,
Jutta Wiesemann,
Mag. Gabriele Wopfner,
Anja Zeiske
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Der vierte Teilband zum Thema Was sind gute Schulen? bezieht sich auf die Qualität von Ganztagsschulen. Es werden insbesondere die pädagogischen Chancen einer Rhythmisierung angesprochen, die durch ein vergrößertes Zeitpotenzial eröffnet werden, das für unterrichtliche Bildung und für informelles Lernen zur Verfügung steht. Hierbei werden systematisch Theorie, Forschung und Praxis der Schulqualität von Ganztagsschulen auf dem neuesten Stand einbezogen. Das Themenspektrum reicht vom unterrichtlichen fachlichen Lernen, über soziales Lernen sowie Bewegung, Spiel und Sport, Hausaufgabenbetreuung bis zur Qualität von Kooperationskulturen. Alle zentralen Themen des Bandes werden anhand von Praxisbeispielen konkretisiert.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Der vierte Teilband zum Thema Was sind gute Schulen? bezieht sich auf die Qualität von Ganztagsschulen. Es werden insbesondere die pädagogischen Chancen einer Rhythmisierung angesprochen, die durch ein vergrößertes Zeitpotenzial eröffnet werden, das für unterrichtliche Bildung und für informelles Lernen zur Verfügung steht. Hierbei werden systematisch Theorie, Forschung und Praxis der Schulqualität von Ganztagsschulen auf dem neuesten Stand einbezogen. Das Themenspektrum reicht vom unterrichtlichen fachlichen Lernen, über soziales Lernen sowie Bewegung, Spiel und Sport, Hausaufgabenbetreuung bis zur Qualität von Kooperationskulturen. Alle zentralen Themen des Bandes werden anhand von Praxisbeispielen konkretisiert.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Der vierte Teilband zum Thema Was sind gute Schulen? bezieht sich auf die Qualität von Ganztagsschulen. Es werden insbesondere die pädagogischen Chancen einer Rhythmisierung angesprochen, die durch ein vergrößertes Zeitpotenzial eröffnet werden, das für unterrichtliche Bildung und für informelles Lernen zur Verfügung steht. Hierbei werden systematisch Theorie, Forschung und Praxis der Schulqualität von Ganztagsschulen auf dem neuesten Stand einbezogen. Das Themenspektrum reicht vom unterrichtlichen fachlichen Lernen, über soziales Lernen sowie Bewegung, Spiel und Sport, Hausaufgabenbetreuung bis zur Qualität von Kooperationskulturen. Alle zentralen Themen des Bandes werden anhand von Praxisbeispielen konkretisiert.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Positive Sozialbeziehungen in der Schule sind nicht nur wichtige Voraussetzungen für schulisches Lernen, sondern gelten in Bezug auf das Wohlbefinden sowie die physische und psychische Gesundheit als relevante Ressource. Dennoch wurde dieser Aspekt im Kontext von Schule seitens der Bildungsforschung lange Zeit vernachlässigt. Der vorliegende Band (Teil 2) der Reihe „Beziehungen in Schule und Unterricht“ nimmt in diesem Zusammenhang Gelingensbedingungen von pädagogischen Beziehungen unter Einbezug von Perspektiven aus sowohl der Bildungspraxis als auch der Bildungsforschung in den Fokus. Dabei werden neben Einflüssen der Schul- und Unterrichtskultur auf die erlebte Beziehungsqualität auch Zusammenhänge mit dem soziokulturellen Hintergrund der Akteure thematisiert. Durch die Beschreibung und Erfassung institutioneller und individueller Bedingungen schulischer Beziehungsqualität leistet das Buch einen wichtigen Beitrag zu einem aktuell zunehmend wichtigeren Themenkomplex, dem eine bedeutende Relevanz zugesprochen wird.
Aktualisiert: 2023-07-01
Autor:
Alison E. F. Benbow,
Valérie-Danielle Berner,
Sonja Bieg,
Marius Diekmann,
Markus Dresel,
Janina Fetzer,
Natalie Fischer,
Karin Frey,
Sabine Gruehn,
Andreas Hartinger,
Frank Hellmich,
Nicola Hericks,
Fabian Hoya,
Susanne Jurkowski,
Hans Peter Kuhn,
Ulrike Lichtinger,
Christoph Maitzen,
Karolina Möbus,
Beate Pollak,
Ulrike Popp,
Susann Prätor,
Jörg Schulte-Pelkum,
Martin K. W. Schweer,
Margit Stein,
Katharina Stoll,
Carina Tillack,
Christof Zoelch
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Positive Sozialbeziehungen in der Schule sind nicht nur wichtige Voraussetzungen für schulisches Lernen, sondern gelten in Bezug auf das Wohlbefinden sowie die physische und psychische Gesundheit als relevante Ressource. Dennoch wurde dieser Aspekt im Kontext von Schule seitens der Bildungsforschung lange Zeit vernachlässigt. Der vorliegende Band (Teil 2) der Reihe „Beziehungen in Schule und Unterricht“ nimmt in diesem Zusammenhang Gelingensbedingungen von pädagogischen Beziehungen unter Einbezug von Perspektiven aus sowohl der Bildungspraxis als auch der Bildungsforschung in den Fokus. Dabei werden neben Einflüssen der Schul- und Unterrichtskultur auf die erlebte Beziehungsqualität auch Zusammenhänge mit dem soziokulturellen Hintergrund der Akteure thematisiert. Durch die Beschreibung und Erfassung institutioneller und individueller Bedingungen schulischer Beziehungsqualität leistet das Buch einen wichtigen Beitrag zu einem aktuell zunehmend wichtigeren Themenkomplex, dem eine bedeutende Relevanz zugesprochen wird.
Aktualisiert: 2023-07-01
Autor:
Alison E. F. Benbow,
Valérie-Danielle Berner,
Sonja Bieg,
Marius Diekmann,
Markus Dresel,
Janina Fetzer,
Natalie Fischer,
Karin Frey,
Sabine Gruehn,
Andreas Hartinger,
Frank Hellmich,
Nicola Hericks,
Fabian Hoya,
Susanne Jurkowski,
Hans Peter Kuhn,
Ulrike Lichtinger,
Christoph Maitzen,
Karolina Möbus,
Beate Pollak,
Ulrike Popp,
Susann Prätor,
Jörg Schulte-Pelkum,
Martin K. W. Schweer,
Margit Stein,
Katharina Stoll,
Carina Tillack,
Christof Zoelch
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Dieser Band sammelt Forschungsbeiträge, die aus der wissenschaftlichen Begleitung der hessischen Erprobung zur Einführung eines Praxissemesters hervorgegangen sind. Thematisch geht es um die Entwicklung von Kompetenzen und berufspraktischen Fähigkeiten sowie die berufliche Sozialisation von angehenden Lehrkräften im Praxissemester. Dabei werden empirische Befunde zu Wirkung und Nutzen der ausgedehnten Praxisphase in zehn Beiträgen vorgestellt.
Inhaltlich lassen sich dabei drei Abschnitte voneinander unterscheiden. Während der erste Abschnitt einen Überblick über die Anlage und Ergebnisse der Evaluationsstudie zur Erprobung des Praxissemesters in Hessen sowie übergreifende Ergebnisse liefert, fokussieren die weiteren Abschnitte die Professionalisierung von Studierenden im Praxissemester sowie die Bedeutung der schulischen und universitären Betreuung.
Aktualisiert: 2023-02-17
Autor:
Benedikt Basedow,
Anne Böhnert,
Sabine Fabriz,
Katrin Grölz,
Martin Hänze,
Katja Hartig,
Franz Klingebiel,
Katja Knuth-Herzig,
Carl Eberhard Kraatz,
Claudia Krille,
Hans Peter Kuhn,
Frank Lipowsky,
Marius Mähler,
Andrea Müller,
Marie Reinhardt,
Janine Schulz,
René Staab,
Yasemin Varol
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In diesem Buch wird dargestellt, wie in Kindheit und Jugend Kompetenzen und Handlungsdispositionen ausgebildet werden, mit denen Menschen als Bürger im öffentlichen Raum ihre Interessen in Gestaltungs- und Entscheidungsprozessen erfolgreich vertreten können.
Im Mittelpunkt stehen Konzepte, welche Heranwachsende als aktiv Handelnde verstehen, die am Aufbau dieser Kompetenzen und Dispositionen selber mitwirken. Familiale Prozesse, soziale Interaktionen in Kindertagesstätten und Schulen sowie im beruflichen Bereich werden im Hinblick darauf untersucht, was sie zur Vorbereitung der Beteiligung an sozialen und politischen Prozessen beitragen können.
Die Kapitale eröffnen durch die Schilderung der Situation in Ost- und Westdeutschland, in Israel, Palästina und den USA historische und kulturell-vergleichende Perspektiven. Problematische Aspekte politischer Sozialisation wie Politikverdrossenheit, rechtsextreme Einstellungen und feindliche Haltungen gegenüber Ausländern werden genauer betrachtet. Persönliche Entwicklungsimpulse aus ehrenamtlichen Tätigkeiten bilden einen weiteren Schwerpunkt des Buches.
Aktualisiert: 2023-04-03
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Das Buch geht der Frage nach, inwieweit die Nutzung von Massenmedien zum Prozess der politischen Identitätsbildung im Jugendalter beitragen kann.
Die Ergebnisse zeigen, dass eine informationsorientierte Mediennutzung deutlich positiv, eine unterhaltungsorientierte Mediennutzung jedoch entgegen den Annahmen kaum nachweislich negativ zu diesem Prozess beitragen.
Aktualisiert: 2023-04-01
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Dieses Buch bedeutet, auch im internationalen Vergleich, eine Premiere:
Zum ersten Mal wurde das politische Verhalten junger Menschen untersucht, die gerade das Alter erreicht haben, in dem sie an einer Bundestagswahl teilnehmen dürfen und die sich in dieser Situation für eine Partei oder die Wahlenthaltung entscheiden. Zum ersten Mal wurden Jugendliche über einen längeren Zeitraum vor dieser Wahlentscheidung untersucht um festzustellen, wie sich diese Entscheidung zusammen mit politischen Einstellungen herausbildet. Und zum ersten Mal wurden gleichzeitig über mehrere Befragungen hinweg auch Eltern und Freunde befragt, um abschätzen zu können, ob diese die Wahlentscheidung beeinflussen. Die Jugendlichen dieser Erstwählerstudie wurden zusammen mit ihren Eltern und Freunden zwischen 1996 und 1998, beginnend in der 10. Klasse, dreimal zu ihren politischen Einstellungen befragt. Ein viertes Mal füllten sie Fragebögen nach der Bundestagswahl im September 1998 aus, nachdem sie wahlberechtigt geworden waren.
Die zentrale Absicht dieses Buches besteht darin, die Handlungsweise dieser Jugendlichen am Wahlsonntag verständlich zu machen und zu erklären.
Warum gehen diese Jugendlichen zur Wahl oder enthalten sich ihrer Stimme? Warum entscheiden sie sich für bestimmt Parteien und lehnen andere ab? Die Ergebnisse bilden einen Beitrag zur Wahlforschung ebenso wie zur Sozialisationsforschung und zur Entwicklungspsychologie. Außerdem handelt es sich um einen Beitrag zur Transformationsforschung in den neuen Bundesländern, weil die Untersuchung in Brandenburg durchgeführt wurde. Das Buch richtet sich entsprechend an Soziologen und Politikwissenschaftler, an Psychologen und Erziehungswissenschaftler. Von praktischem Interesse sind die Ergebnisse für Politiker aller Parteien und für Lehrer aller Schularten, die das Fach politische Bildung unterrichten, sowie für andere Praktiker, die sich mit Jugendlichen auseinandersetzen und sie besser verstehen wollen.
Aktualisiert: 2023-04-02
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