Aktualisiert: 2023-05-17
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Aktualisiert: 2023-05-16
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Das Prinzip der Menschenwürde gehört zu den wirkmächtigsten ethischen Prinzipien unserer Zeit. Die Menschheitsfamilie hat allerdings erst vor dem Hintergrund der schrecklichen Grausamkeiten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in internationalen Dokumenten dieses Prinzip als Fundament für das gemeinsame Zusammenleben aller Menschen angenommen. Doch bis heute ist umstritten, was wir genau unter Menschenwürde verstehen. Auch stellt sich die Frage, ob dieser Begriff in den einzelnen Sprachen in gleicher Weise verwendet wird oder ob die unterschiedlichen Sprachen auch ein unterschiedliches Verständnis eines derartigen Schlüsselprinzips mit sich bringen. Die Beiträge in diesem Band gehen vor diesem Hintergrund den Fragen nach der Herkunft des modernen Menschenwürdebegriffs ebenso nach wie seiner Bedeutung, insbesondere in der deutschen, englischen und französischen Sprache, und seiner Relevanz für unser Verständnis der menschlichen Person.
Mit Beiträgen von
Heike Baranzke, Christine Baumbach, Edward J. Eberle, Hagen Hof, Hans Joas, Nikolaus Knoepffler, Donald P. Kommers, Peter Kunzmann und Georg Lohmann, Martin O'Malley, Jörg Oberthür und Thomas de Koninck.
Aktualisiert: 2023-05-09
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Das Prinzip der Menschenwürde gehört zu den wirkmächtigsten ethischen Prinzipien unserer Zeit. Die Menschheitsfamilie hat allerdings erst vor dem Hintergrund der schrecklichen Grausamkeiten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in internationalen Dokumenten dieses Prinzip als Fundament für das gemeinsame Zusammenleben aller Menschen angenommen. Doch bis heute ist umstritten, was wir genau unter Menschenwürde verstehen. Auch stellt sich die Frage, ob dieser Begriff in den einzelnen Sprachen in gleicher Weise verwendet wird oder ob die unterschiedlichen Sprachen auch ein unterschiedliches Verständnis eines derartigen Schlüsselprinzips mit sich bringen. Die Beiträge in diesem Band gehen vor diesem Hintergrund den Fragen nach der Herkunft des modernen Menschenwürdebegriffs ebenso nach wie seiner Bedeutung, insbesondere in der deutschen, englischen und französischen Sprache, und seiner Relevanz für unser Verständnis der menschlichen Person.
Mit Beiträgen von
Heike Baranzke, Christine Baumbach, Edward J. Eberle, Hagen Hof, Hans Joas, Nikolaus Knoepffler, Donald P. Kommers, Peter Kunzmann und Georg Lohmann, Martin O'Malley, Jörg Oberthür und Thomas de Koninck.
Aktualisiert: 2023-05-05
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Das Prinzip der Menschenwürde gehört zu den wirkmächtigsten ethischen Prinzipien unserer Zeit. Die Menschheitsfamilie hat allerdings erst vor dem Hintergrund der schrecklichen Grausamkeiten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in internationalen Dokumenten dieses Prinzip als Fundament für das gemeinsame Zusammenleben aller Menschen angenommen. Doch bis heute ist umstritten, was wir genau unter Menschenwürde verstehen. Auch stellt sich die Frage, ob dieser Begriff in den einzelnen Sprachen in gleicher Weise verwendet wird oder ob die unterschiedlichen Sprachen auch ein unterschiedliches Verständnis eines derartigen Schlüsselprinzips mit sich bringen. Die Beiträge in diesem Band gehen vor diesem Hintergrund den Fragen nach der Herkunft des modernen Menschenwürdebegriffs ebenso nach wie seiner Bedeutung, insbesondere in der deutschen, englischen und französischen Sprache, und seiner Relevanz für unser Verständnis der menschlichen Person.
Mit Beiträgen von
Heike Baranzke, Christine Baumbach, Edward J. Eberle, Hagen Hof, Hans Joas, Nikolaus Knoepffler, Donald P. Kommers, Peter Kunzmann und Georg Lohmann, Martin O'Malley, Jörg Oberthür und Thomas de Koninck.
Aktualisiert: 2023-05-05
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Was bedeutet der Tod des Haustieres für die Besitzer?
Wie haben sie den Tod ihrer Tiere erlebt?
Wie sind sie mit ihrem Verlust umgegangen?
Was hat ihnen in ihrer Trauer geholfen?
Die Arbeitsgruppe Ethik der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover hat sich im Rahmen eines Forschungsprojekts zwei Jahre lang mit eben diesen Fragen befasst.
Zahlreiche Halter*innen wurden befragt - zu ihren Erlebnissen und Erinnerungen, ihren Gedanken und Gefühlen, ihrer Trauer und ihrem Weiterleben. Sie erzählen ihre Geschichten in Texten, Gedichten, Zitaten, persönlichen Fotos und Bildern.
Außerdem haben Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen einige weiterführende Artikel zur Bedeutung der Trauer um Tiere beigetragen.
Dieses Buch erzählt die Geschichten über die Trauer um Haustiere. Vielleicht helfen sie Ihnen, zu verstehen.
Aktualisiert: 2022-10-15
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'Interkulturalität' ist zu einem Schlagwort geworden, das nicht nur die Human- und Kulturwissenschaften sowie die philosophischen Grundlagendebatten durchzieht, es hat auch Einzug gehalten in die gesellschaftlichen Lebensformen, kulturellen Lebenswelten und realpolitischen Diskurse. Als philosophische Themenstellung, der es gleichermaßen um Begründung und Aufweis geht, erhält das Paradigma der Interkulturalität eine grundsätzliche sowohl theoretische wie praktische Bedeutung. Anhand der Analyse des "Grundphänomens der interkulturellen Erfahrung" unternimmt der Autor den Versuch einer Grundlegung des interkulturellen Denkens. Der konstitutive Zusammenhang von 'Erfahrung' und 'Welt(en)', der sich als systematischer und methodischer Leitfaden durchhält, vermag die verschiedenen Themenfelder und Dimensionen aufzuzeigen, die für ein zeitgemäßes und gegenwartsdiagnostisches interkulturelles Bewusstsein von Belang sind.
Mit einem erweiterten Erfahrungsbegriff, der sich methodisch einer "Phänomenologie der Erfahrung" versichert, wird jener Schritt möglich, der das bislang allein in Geltung sich wähnende abendländisch-westliche Denken relativiert, auch hinsichtlich seiner kategorialen Selbstverständigung. Vor allem das ostasiatische Denken, allem voran das japanische, hat Philosophien der Erfahrung ausgearbeitet, deren adäquate Aufnahme man sich künftig nicht wird sparen können. Damit verbunden ist das Plädoyer für eine 'Pluralität der Welten', das jenseits der Differenz von Universalismus und Relativismus, Globalismus und Partikularismus für eine gegenseitig 'fruchtbare Differenz' votiert. Nicht allein vor dem Hintergrund weltweit wachsender Problemstellungen, die mit dem interkulturellen Paradigma einhergehen, erscheint ein geschärftes 'interkulturelles Bewusstsein' an der Zeit; auch der Denkweg der Philosophie selber schickt sich an, in eine neue Etappe einer 'Philosophie der Interkulturalität' einzutreten.
Aktualisiert: 2021-12-31
Autor:
Klaus Dicke,
Rolf Gröschner,
Nikolaus Knoepffler,
Peter Kunzmann,
Martin Leiner,
Oliver Lembcke,
Prof. Ingo Pies,
Albrecht Reyk,
Markus Sardison,
Walter Schweidler,
Anne Siegetsleitner,
Stefan Lorenz Sorgner,
Florian Weber,
Heiko Ulrich Zude
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Aktualisiert: 2019-04-18
Autor:
Roland Borgards,
Samuel Camenzind,
Herwig Grimm,
Sonja Hartnack,
Martin Janovsky,
Kurt Kotrschal,
Peter Kunzmann,
Christoph Maisack,
Johanna Moritz,
Carola Otterstedt,
Klaus Peter Rippe,
Michael Rosenberger,
Hans Hinrich Sambraus,
Erik Schmid,
Kirsten Schmidt,
Andreas Steiger,
Frank Uekötter,
Susanne Waiblinger,
Markus Wild
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Die Zeitschrift versammelt Philosophen und Wissenschaftler um ein breitgefächertes, anspruchsvolles Forschungsprogramm. In streng ausgewählten Beiträgen werden philosophische Abhandlungen aus theoretischen und praktischen Bereichen vorgelegt sowie historische Analysen und Entdeckungen mitgeteilt. Kritische Berichte und Diskussionen bieten einen Überblick über die Tendenzen der philosophischen Entwicklung. Wichtige philosophische Neuerscheinungen werden in Buchbesprechungen vorgestellt; daneben tritt die ausführliche, kritisch-weiterführende Rezension.
Aktualisiert: 2022-10-14
Autor:
Thomas Buchheim,
Georg Gasser,
Doris Gerber,
Volker Gerhardt,
Stefan Gerlach,
Boris Hennig,
Ludger Honnefelder,
Peter Kunzmann,
Matthias Lutz-Bachmann,
Helmut Mai,
Oliver Müller,
Henning Ottmann,
Pirmin Stekeler-Weithofer,
Wilhelm Vossenkuhl
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Der Band versammelt die Beiträge namhafter Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Gesellschaft und Politik, die sich auf der transdisziplinär ausgerichteten „Wartburgtagung“ der Frage nach der Herausforderung von Wissenschaft und Gesellschaft durch die moderne Humanbiotechnologie stellten. Gemeinsames Ziel der Beiträge ist jeweils, die Problematik aus Sicht der einzelnen Bereiche klar und prägnant darzustellen und so die Möglichkeit zum Gespräch zwischen den Wissenschaften sowie zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu schaffen. Dabei werden nicht nur themenspezifische Inhalte aus Biologie, Philosophie, Theologie oder Recht vermittelt, sondern auch die Kontroversen in der Deutung von Wissenschaft sowie Anfragen an fundamentale Konzepte wie etwa dem der viel zitierten „Menschenwürde“ formuliert. Der Band spiegelt die Diversität gesellschaftlicher Meinungen in den Fragen der Humanbiotechnologie auf hohem Niveau und dennoch allgemeinverständlich wider.
Aktualisiert: 2020-11-17
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Diese Einführung in die Angewandte Ethik gibt einen Überblick zu den wichtigsten Bereichen der Angewandten Ethik und richtet sich dabei nach dem Lehrkonzept des Studienfachs „Angewandte Ethik“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Am einzigen Institut für Angewandte Ethik in Deutschland erarbeitet, hat dieses Lehrbuch Modellcharakter für die weitere Entwicklung des Faches: Ziel der Autoren ist es, die Kenntnisse zu vermitteln, die dazu befähigen, ethische Konfliktfälle, die in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen auftreten, fachgerecht und sorgfältig zu analysieren, zu erörtern und zu beurteilen.
Aktualisiert: 2021-12-28
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Dieses umfassende und für alle Fragen zur biomedizinischen Ethik unverzichtbare Werk liefert fundierte Informationen zur Festlegung und Anwendung von Beurteilungskriterien. Dazu gehört die Klärung der in der bioethischen Diskussion verwendeten Begriffe und Kategorien, die ausführliche Darlegung des moralischen (und darauf aufbauend: rechtlichen) Status des Embryos, die Diskussion über die Rückwirkungen zwischen den biotechnischen Möglichkeiten und dem gesellschaftlichen Menschenbild, dazu gehört insbesondere der bioethische Diskurs in der Theologie sowie die Auseinandersetzung mit der Frage, wie der ethische Diskurs unter den Bedingungen freier öffentlicher Kommunikation und pluraler ethischer Überzeugungen und Lebenskonzepte vorankommen und politisch relevant gemacht werden kann.
Aktualisiert: 2020-11-17
Autor:
Heike Baranzke,
Christoph Baumgartner,
Stephan Ernst,
Ricardo E. Felberbaum,
Bernhard Fraling,
Hille Haker,
Hans Halter,
Konrad Hilpert,
Adrian Holderegger,
Ludger Honnefelder,
Peter Kunzmann,
Wolfgang Küpker,
Thomas Laubach,
Andreas Lob-Hüdepohl,
Dietmar Mieth,
Johannes Reiter,
Friedo Ricken,
Josef Römelt,
Eberhard Schockenhoff,
Günter Virt
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Hans Jonas weist einer zeitgemäßen Naturphilosophie den Weg, in der die Vieldeutigkeit und Wandelbarkeit des Naturbegriffs in erkenntnistheoretischer aber auch kulturanthropologischer und ethischer Hinsicht zu verhandeln ist. Dabei wird deutlich, dass Natur in einer angemessenen philosophischen Würdigung mehr sein muss als lediglich Referenzbegriff der Naturwissenschaften. Natur ist vielmehr lebensweltliches Orientierungskonzept und existenzielle Lebensgrundlage der Menschen. Vor diesem Hintergrund ist einsichtig, dass Jonas‘ Philosophie der Natur sowohl theoretische als auch praktische Seiten hat. Sie überschreitet die Grenzen der klassischen Naturphilosophie hin zur Ethik. Mit seinen Studien, die Philosophische Biologie, Anthropologie und Umweltethik umgreifen, wird Jonas so zu einem wichtigen Gesprächspartner einer Debatte zu aktuellen Umweltfragen, die nicht im Gestus der Schwarz-Weiß-Malerei stecken bleiben will: Hier die Kritik an der global vorherrschenden Weise einer wissenschaftlich-technischen Naturaneignung unter Inkaufnahme steigender Bedrohung der Existenzbedingungen, dort die Betonung der „Alternativlosigkeit“ wissenschaftlich-technischer Effizienzsteigerung. Jenseits solcher Schablonen sind Jonas‘ Philosophie der Natur, einer Natur, in der und mit der wir Menschen leben, sowie deren naturethische Konsequenzen vielschichtig und fordern uns zum Weiterdenken auf. Die einzelnen Beiträge dieses Buches nehmen von unterschiedlicher Warte die bleibende Aktualität von Jonas‘ Denkwegen und Argumentationsgängen in den Blick und geben Hinweise darauf, welche Wege eine zeitgemäße Naturphilosophie beschreiten könnte.
Aktualisiert: 2021-12-28
Autor:
Ralf Becker,
Stefan L. Stefan L. Gammel,
Gerald Hartung,
Georg Hofmeister,
Christoph Hubig,
Kristian Köchy,
Peter Kunzmann,
Udo Lenzig,
Francesca Michelini,
Jan C. Schmidt,
Ralf Seidel,
Micha H. Werner
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Mit der Würde des Tieres hat ein Ausdruck in der Bioethik eine steile Karriere gemacht - von den einen als umfassendes Prinzip gefeiert, das einer neuen Stellung des Tieres im moralischen Universum adäquaten Ausdruck verleiht. Manche empfinden die Redeweise als unpassend, denn Würde zeichne nun einmal den Menschen aus und sei nicht auf Tiere auszudehnen. Andere finden den Ausdruck inhaltslos, eine Leerformel in der Debatte um das Tier, eben weil sie keine klare Funktion hat, beliebig zum Einsatz kommt, ohne für mehr Klarheit zu sorgen. Die vorliegende Arbeit geht zuerst dem Erfolg der Formel und dessen Gründen nach. Sie untersucht zweitens den Einwand, der Begriff »Würde des Tieres« drücke eine unzulässige Parallelisierung des Menschen mit dem Tier aus. Damit ist es möglich, genauer zu bestimmen, in welcher Hinsicht und unter welchen Bedingungen sinnvoll von der Würde des Tieres gesprochen werden kann. Dieses Sprechen wird dann in einem dritten Teil kategorial genau gegliedert. Die Würde des Tieres achten heißt: Den Eigenwert der Tiere und ihre Eigenart als Tiere zu respektieren - in unserer Haltung ihnen gegenüber und in unseren Handlungen an ihnen. Die leitende These lautet: Die Zuerkennung fremder Würde ist Signum einer im Vollsinne spezifisch menschlichen Dimension des Handelns, die verletzt wird, wenn der Mensch sie unterbietet. Die Würde des Tieres ist nicht Abschattung oder Ausdehnung der Menschenwürde, sondern ihr Korrelat. Die Frage, ob wir es mit einer Leerformel oder einem Prinzip zu tun haben, findet eine differenzierte Antwort.
Aktualisiert: 2022-11-09
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Das Prinzip der Menschenwürde gehört zu den wirkmächtigsten ethischen Prinzipien unserer Zeit. Die Menschheitsfamilie hat allerdings erst vor dem Hintergrund der schrecklichen Grausamkeiten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in internationalen Dokumenten dieses Prinzip als Fundament für das gemeinsame Zusammenleben aller Menschen angenommen. Doch bis heute ist umstritten, was wir genau unter Menschenwürde verstehen. Auch stellt sich die Frage, ob dieser Begriff in den einzelnen Sprachen in gleicher Weise verwendet wird oder ob die unterschiedlichen Sprachen auch ein unterschiedliches Verständnis eines derartigen Schlüsselprinzips mit sich bringen. Die Beiträge in diesem Band gehen vor diesem Hintergrund den Fragen nach der Herkunft des modernen Menschenwürdebegriffs ebenso nach wie seiner Bedeutung, insbesondere in der deutschen, englischen und französischen Sprache, und seiner Relevanz für unser Verständnis der menschlichen Person.
Aktualisiert: 2021-12-28
Autor:
Heike Baranzke,
Christine Baumbach,
Edward J. Eberle,
Hagen Hof,
Hans Joas,
Nikolaus Knoepffler,
Donald P. Kommers,
Thomas de Koninck,
Peter Kunzmann,
Georg Lohmann,
Martin O'Malley,
Jörg Oberthür
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Der ›dtv-Atlas Philosophie‹ ist eine Geschichte der Philosophen und ihrer Lehren von den Anfängen bis zur Gegenwart.
Aktualisiert: 2021-01-04
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Aktualisiert: 2023-04-06
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Die Natur kehrt zurück in der Ethik. Wieder einmal. Wie kein anderer Begriff durchzieht „Natur“ die abendländische Geistesgeschichte. Von Anfang an ist der Begriff „Natur“ widersprüchlich und von mannigfaltiger Bedeutung. In ihm drückt sich aus, wie wir zur Welt und zur Umwelt Stellung beziehen: in Entfremdung und Verbindung, mit Grausen und Ehrfurcht, als formender Beherrscher und als Glied der Natur. Die Auseinandersetzung mit „Natur“ bündelt starke moralische Intuitionen, die in der ethischen Reflexion nicht leicht zu festigen oder auch nur zu deuten sind, und verschafft ihnen Gehör. Indem sie in diesem Buch mit dem Begriff der „Würde“ verbunden werden, wird deutlich, wie diese nur scheinbar einander fremden Denkfiguren sich wechselseitig erhellen, etwa in der Gentechnik oder in unseren praktischen Verhältnissen zu Tieren. Denn auch der Gedanke der Würde lebt im sittlichen Eigenrecht des Anderen.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Philosophische Brocken;
Band 1, 197 S., Broschur;
Aktualisiert: 2019-12-19
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