Eine Zusammenfassung der aktuellen Debatte zum Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe in Gedächtnisinstitutionen
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Maximilian Becker,
Stefan Benedik,
Thomas Bürger,
Klaus Ceynowa,
Norman Domeier,
Christoph Hanzig,
Hans-Christoph Hobohm,
Hans Walter Hütter,
Martin Käseberg,
Edwin Klijn,
Claudia Kuretsidis-Haider,
Karin Liebhart,
Thomas Lindenberger,
Ronald Maier,
Christa Müller,
Cord Pagenstecher,
Hans Petschar,
Eugen Pfister,
Johanna Rachinger,
Oliver Rathkolb,
Christian Recht,
Brigitte Rigele,
Hermann Rösch,
Barbara Schloßbauer,
Peter Seitz,
Monika Sommer,
Markus Stumpf,
Michael Thoss,
Bernhard Weidinger,
Margot Werner
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Welche Bilder machten sich EuropäerInnen von Europa? Von dieser Frage ausgehend untersucht Eugen Pfister österreichische, französische, deutsche und britische Wochenschauen der Nachkriegszeit: Viele EuropäerInnen machten sich im Kino ein erstes »Bild« von den europäischen Gemeinschaften, das im weiteren Verlauf zur Grundlage ihrer Meinungen und Überzeugungen wurde. Dies gilt insbesondere für die ArbeiterInnen und KleinbürgerInnen Europas, deren Wahrnehmung des Integrationsprozesses von der Integrationsforschung bisher kaum beachtet wurde. Für eine Rekonstruktion des Europadiskurses jenseits intellektueller Zirkel bieten Wochenschauen deshalb eine lohnende Untersuchungsquelle. Pfister zeigt zudem, dass die audiovisuelle Repräsentation Europas der 1950er Jahre als ökonomische und politische Gemeinschaft nicht nur das Ergebnis eines politischen Diskurses ist, sondern immer auch einer ikonographischen Tradition verpflichtet war.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Welche Bilder machten sich EuropäerInnen von Europa? Von dieser Frage ausgehend untersucht Eugen Pfister österreichische, französische, deutsche und britische Wochenschauen der Nachkriegszeit: Viele EuropäerInnen machten sich im Kino ein erstes »Bild« von den europäischen Gemeinschaften, das im weiteren Verlauf zur Grundlage ihrer Meinungen und Überzeugungen wurde. Dies gilt insbesondere für die ArbeiterInnen und KleinbürgerInnen Europas, deren Wahrnehmung des Integrationsprozesses von der Integrationsforschung bisher kaum beachtet wurde. Für eine Rekonstruktion des Europadiskurses jenseits intellektueller Zirkel bieten Wochenschauen deshalb eine lohnende Untersuchungsquelle. Pfister zeigt zudem, dass die audiovisuelle Repräsentation Europas der 1950er Jahre als ökonomische und politische Gemeinschaft nicht nur das Ergebnis eines politischen Diskurses ist, sondern immer auch einer ikonographischen Tradition verpflichtet war.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Welche Bilder machten sich EuropäerInnen von Europa? Von dieser Frage ausgehend untersucht Eugen Pfister österreichische, französische, deutsche und britische Wochenschauen der Nachkriegszeit: Viele EuropäerInnen machten sich im Kino ein erstes »Bild« von den europäischen Gemeinschaften, das im weiteren Verlauf zur Grundlage ihrer Meinungen und Überzeugungen wurde. Dies gilt insbesondere für die ArbeiterInnen und KleinbürgerInnen Europas, deren Wahrnehmung des Integrationsprozesses von der Integrationsforschung bisher kaum beachtet wurde. Für eine Rekonstruktion des Europadiskurses jenseits intellektueller Zirkel bieten Wochenschauen deshalb eine lohnende Untersuchungsquelle. Pfister zeigt zudem, dass die audiovisuelle Repräsentation Europas der 1950er Jahre als ökonomische und politische Gemeinschaft nicht nur das Ergebnis eines politischen Diskurses ist, sondern immer auch einer ikonographischen Tradition verpflichtet war.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Formen von Rivalität in vormodernen Gesellschaften
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Volker Arnke,
Thomas Bauer,
Gabriele Carlo Bellinzona,
Martin Biersack,
Thomas Biskup,
Bettina Braun,
Guido Braun,
Christina Brauner,
Julia Bruch,
Christian Büschges,
J. David Davies,
Alexander Georg Durben,
Alexander Engel,
Fabian Fechner,
Anke Fischer-Kattner,
Stefanie Freyer,
Mona Garloff,
Dorothee Goetze,
Frank Göse,
Thomas Grünewald,
Daniel Haas,
Mark Häberlein ,
Gabriele Haug-Moritz,
Philip R. Hoffmann-Rehnitz,
Sophie Holm,
Dominik Hünniger,
Yves Huybrechts,
Ulla Ijäs,
Christian Jaser,
Christoph Kampmann,
Josef Köstlbauer,
André Krischer,
Heinrich Lang,
Elina Maaniitty,
Martin Mulsow,
Elisabeth Natour,
Franziska Neumann,
Eugen Pfister,
Jorun Poettering,
Magnus Ressel,
Eugen Rickenbacher,
Michael Rohrschneider,
Stefano Saracino,
Tobias Schenk,
Maike Schmidt,
Patrick Schmidt,
Julia A. Schmidt-Funke,
Andrea Serles,
Hanna Sonkajärvi,
Stephan Steiner,
Marcus Stiebing,
Ingeborg van Vugt,
Sabine von Heusinger,
Hillard von Thiessen,
Maria Weber,
Nadir Weber,
Joëlle Weis,
Siegrid Westphal,
Tobias Winnerling,
Charlotta Wolff,
Holger Zaunstöck
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Formen von Rivalität in vormodernen Gesellschaften
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Volker Arnke,
Thomas Bauer,
Gabriele Carlo Bellinzona,
Martin Biersack,
Thomas Biskup,
Bettina Braun,
Guido Braun,
Christina Brauner,
Julia Bruch,
Christian Büschges,
J. David Davies,
Alexander Georg Durben,
Alexander Engel,
Fabian Fechner,
Anke Fischer-Kattner,
Stefanie Freyer,
Mona Garloff,
Dorothee Goetze,
Frank Göse,
Thomas Grünewald,
Daniel Haas,
Mark Häberlein ,
Gabriele Haug-Moritz,
Philip R. Hoffmann-Rehnitz,
Sophie Holm,
Dominik Hünniger,
Yves Huybrechts,
Ulla Ijäs,
Christian Jaser,
Christoph Kampmann,
Josef Köstlbauer,
André Krischer,
Heinrich Lang,
Elina Maaniitty,
Martin Mulsow,
Elisabeth Natour,
Franziska Neumann,
Eugen Pfister,
Jorun Poettering,
Magnus Ressel,
Eugen Rickenbacher,
Michael Rohrschneider,
Stefano Saracino,
Tobias Schenk,
Maike Schmidt,
Patrick Schmidt,
Julia A. Schmidt-Funke,
Andrea Serles,
Hanna Sonkajärvi,
Stephan Steiner,
Marcus Stiebing,
Ingeborg van Vugt,
Sabine von Heusinger,
Hillard von Thiessen,
Maria Weber,
Nadir Weber,
Joëlle Weis,
Siegrid Westphal,
Tobias Winnerling,
Charlotta Wolff,
Holger Zaunstöck
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Am 13. Dezember 2015 gründete sich in einer kleinen Runde der Arbeitskreis Geschichtswissenschaft und Digitale Spiele (AKGWDS). Seine zwanzig Gründungsmitglieder einte damals vor allem das gemeinsame Forschungsinteresse an Geschichte und Digitalen Spielen und das Ziel, Game Studies in der deutschsprachigen Geschichtswissenschaft fester zu verankern. Es folgten ein Blog, ein Manifest und viele weitere Mitglieder mit neuen Ideen, was alles dazu führte, dass seitdem nicht nur über sieben Jahre vergangen sind, sondern sich auch sonst viel im und um den AKGWDS getan hat.
Mit „Verspielte Vergangenheit“ präsentiert ein Herausgeber*innen-Team des AKGWDS nun eine vielfältige Sammlung aus hiermit erstmals im Print veröffentlichten Beiträgen aus den ersten sieben Jahren des Bestehens des Arbeitskreises zu Themen wie historische Authentizität, Digitalen Spielen im (Geschichts-)Unterricht, Mittelalter- und Wikingerbildern, NS-Geschichte im Digitalen Spiel und vielem mehr.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Am 13. Dezember 2015 gründete sich in einer kleinen Runde der Arbeitskreis Geschichtswissenschaft und Digitale Spiele (AKGWDS). Seine zwanzig Gründungsmitglieder einte damals vor allem das gemeinsame Forschungsinteresse an Geschichte und Digitalen Spielen und das Ziel, Game Studies in der deutschsprachigen Geschichtswissenschaft fester zu verankern. Es folgten ein Blog, ein Manifest und viele weitere Mitglieder mit neuen Ideen, was alles dazu führte, dass seitdem nicht nur über sieben Jahre vergangen sind, sondern sich auch sonst viel im und um den AKGWDS getan hat.
Mit „Verspielte Vergangenheit“ präsentiert ein Herausgeber*innen-Team des AKGWDS nun eine vielfältige Sammlung aus hiermit erstmals im Print veröffentlichten Beiträgen aus den ersten sieben Jahren des Bestehens des Arbeitskreises zu Themen wie historische Authentizität, Digitalen Spielen im (Geschichts-)Unterricht, Mittelalter- und Wikingerbildern, NS-Geschichte im Digitalen Spiel und vielem mehr.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Am 13. Dezember 2015 gründete sich in einer kleinen Runde der Arbeitskreis Geschichtswissenschaft und Digitale Spiele (AKGWDS). Seine zwanzig Gründungsmitglieder einte damals vor allem das gemeinsame Forschungsinteresse an Geschichte und Digitalen Spielen und das Ziel, Game Studies in der deutschsprachigen Geschichtswissenschaft fester zu verankern. Es folgten ein Blog, ein Manifest und viele weitere Mitglieder mit neuen Ideen, was alles dazu führte, dass seitdem nicht nur über sieben Jahre vergangen sind, sondern sich auch sonst viel im und um den AKGWDS getan hat.
Mit „Verspielte Vergangenheit“ präsentiert ein Herausgeber*innen-Team des AKGWDS nun eine vielfältige Sammlung aus hiermit erstmals im Print veröffentlichten Beiträgen aus den ersten sieben Jahren des Bestehens des Arbeitskreises zu Themen wie historische Authentizität, Digitalen Spielen im (Geschichts-)Unterricht, Mittelalter- und Wikingerbildern, NS-Geschichte im Digitalen Spiel und vielem mehr.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Am 13. Dezember 2015 gründete sich in einer kleinen Runde der Arbeitskreis Geschichtswissenschaft und Digitale Spiele (AKGWDS). Seine zwanzig Gründungsmitglieder einte damals vor allem das gemeinsame Forschungsinteresse an Geschichte und Digitalen Spielen und das Ziel, Game Studies in der deutschsprachigen Geschichtswissenschaft fester zu verankern. Es folgten ein Blog, ein Manifest und viele weitere Mitglieder mit neuen Ideen, was alles dazu führte, dass seitdem nicht nur über sieben Jahre vergangen sind, sondern sich auch sonst viel im und um den AKGWDS getan hat.
Mit „Verspielte Geschichte“ präsentiert ein Herausgeber*innen-Team des AKGWDS nun eine vielfältige Sammlung aus hiermit erstmals im Print veröffentlichten Beiträgen aus den ersten sieben Jahren des Bestehens des Arbeitskreises zu Themen wie historische Authentizität, Digitalen Spielen im (Geschichts-)Unterricht, Mittelalter- und Wikingerbildern, NS-Geschichte im Digitalen Spiel und vielem mehr.
Aktualisiert: 2023-06-05
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Am 13. Dezember 2015 gründete sich in einer kleinen Runde der Arbeitskreis Geschichtswissenschaft und Digitale Spiele (AKGWDS). Seine zwanzig Gründungsmitglieder einte damals vor allem das gemeinsame Forschungsinteresse an Geschichte und Digitalen Spielen und das Ziel, Game Studies in der deutschsprachigen Geschichtswissenschaft fester zu verankern. Es folgten ein Blog, ein Manifest und viele weitere Mitglieder mit neuen Ideen, was alles dazu führte, dass seitdem nicht nur über sieben Jahre vergangen sind, sondern sich auch sonst viel im und um den AKGWDS getan hat.
Mit „Verspielte Geschichte“ präsentiert ein Herausgeber*innen-Team des AKGWDS nun eine vielfältige Sammlung aus hiermit erstmals im Print veröffentlichten Beiträgen aus den ersten sieben Jahren des Bestehens des Arbeitskreises zu Themen wie historische Authentizität, Digitalen Spielen im (Geschichts-)Unterricht, Mittelalter- und Wikingerbildern, NS-Geschichte im Digitalen Spiel und vielem mehr.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Bananen, Cola, Zeitgeschichte: das Erfolgsrezept Oliver Rathkolbs, eines der renommiertesten und unermüdlichsten österreichischen Zeithistoriker. Anlässlich seines 60. Geburtstags widmen ihm neun SchülerInnen eine Festschrift, die wissenschaftliche Beiträge österreichischer und internationaler KollegInnen ebenso enthält wie persönliche Reflexionen von WeggefährtInnen aus Wissenschaft und Politik. Entsprechend den breiten Arbeits- und Interessenschwerpunkten Oliver Rathkolbs reichen deren Themen von der Geschichte der „paradoxen Republik“ Österreich über den Kalten Krieg, den Nationalsozialismus und seine Rezeption sowie andere Aspekte der historischen Diktatur- und Transformationsforschung bis hin zu Reflexionen über Kunst, Kultur, Geschichtspolitik und das Fach Zeitgeschichte selbst.
Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
Aleida Assmann,
Brigitte Bailer-Galanda,
Siegfried Beer,
Steven Beller,
Peter Berger,
Dieter A. Binder,
Günter Bischof,
Ingrid Böhler,
Gerhard Botz,
Christoph Boyer,
Emil Brix,
Herwig Czech,
Lucile Dreidemy,
Peter Dusek,
Johann Dvorák,
Katharina Ebner,
Hubert Christian Ehalt,
Helga Embacher,
Johanna Gehmacher,
Christian Glanz,
Maximilian Graf,
Margarete Maria Grandner,
Gabriella Hauch,
Herbert Hayduck,
Gernot Heiss,
Richard Hufschmied,
Clemens Jabloner,
Michael John,
Helmut Konrad,
Hannes Leidinger,
Karin Liebhart,
Stefan August Lütgenau,
Siegfried Mattl,
Petra Mayrhofer,
Agnes Meisinger,
Peter Menasse,
Maria Mesner,
Lorenz Mikoletzky,
Berthold Molden,
Verena Moritz,
Wolfgang Mueller,
Wolfgang Neugebauer,
Manfred Nowak,
Thomas Olechowski,
Anton Pelinka,
Hans Petschar,
Eugen Pfister,
Peter Pirker,
Katharina Prager,
Manfried Rauchensteiner,
Margit Reiter,
Thomas Riegler,
Elisabeth Röhrlich,
Dirk Rupnow,
Hans Schafranek,
Friedrich Stadler,
Sybille Steinbacher,
Christian H Stifter,
Markus Stumpf,
Stefan Troebst,
Heidemarie Uhl,
Berthold Unfried,
Gerhard Urbanek,
Theodor Venus,
Fritz Weber,
Stefan Wedrac,
Florian Wenninger,
Maria Wirth,
Helmut Wohnout,
Ulrike Zimmerl,
Moshe Zuckermann
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Eine Zusammenfassung der aktuellen Debatte zum Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe in Gedächtnisinstitutionen
Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
Maximilian Becker,
Stefan Benedik,
Thomas Bürger,
Klaus Ceynowa,
Norman Domeier,
Christoph Hanzig,
Hans-Christoph Hobohm,
Hans Walter Hütter,
Martin Käseberg,
Edwin Klijn,
Claudia Kuretsidis-Haider,
Karin Liebhart,
Thomas Lindenberger,
Ronald Maier,
Christa Müller,
Cord Pagenstecher,
Hans Petschar,
Eugen Pfister,
Johanna Rachinger,
Oliver Rathkolb,
Christian Recht,
Brigitte Rigele,
Hermann Rösch,
Barbara Schloßbauer,
Peter Seitz,
Monika Sommer,
Markus Stumpf,
Michael Thoss,
Bernhard Weidinger,
Margot Werner
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Welche Bilder machten sich EuropäerInnen von Europa? Von dieser Frage ausgehend untersucht Eugen Pfister österreichische, französische, deutsche und britische Wochenschauen der Nachkriegszeit: Viele EuropäerInnen machten sich im Kino ein erstes »Bild« von den europäischen Gemeinschaften, das im weiteren Verlauf zur Grundlage ihrer Meinungen und Überzeugungen wurde. Dies gilt insbesondere für die ArbeiterInnen und KleinbürgerInnen Europas, deren Wahrnehmung des Integrationsprozesses von der Integrationsforschung bisher kaum beachtet wurde. Für eine Rekonstruktion des Europadiskurses jenseits intellektueller Zirkel bieten Wochenschauen deshalb eine lohnende Untersuchungsquelle. Pfister zeigt zudem, dass die audiovisuelle Repräsentation Europas der 1950er Jahre als ökonomische und politische Gemeinschaft nicht nur das Ergebnis eines politischen Diskurses ist, sondern immer auch einer ikonographischen Tradition verpflichtet war.
Aktualisiert: 2023-05-28
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Formen von Rivalität in vormodernen Gesellschaften
Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
Volker Arnke,
Thomas Bauer,
Gabriele Carlo Bellinzona,
Martin Biersack,
Thomas Biskup,
Bettina Braun,
Guido Braun,
Christina Brauner,
Julia Bruch,
Christian Büschges,
J. David Davies,
Alexander Georg Durben,
Alexander Engel,
Fabian Fechner,
Anke Fischer-Kattner,
Stefanie Freyer,
Mona Garloff,
Dorothee Goetze,
Frank Göse,
Thomas Grünewald,
Daniel Haas,
Mark Häberlein ,
Gabriele Haug-Moritz,
Philip R. Hoffmann-Rehnitz,
Sophie Holm,
Dominik Hünniger,
Yves Huybrechts,
Ulla Ijäs,
Christian Jaser,
Christoph Kampmann,
Josef Köstlbauer,
André Krischer,
Heinrich Lang,
Elina Maaniitty,
Martin Mulsow,
Elisabeth Natour,
Franziska Neumann,
Eugen Pfister,
Jorun Poettering,
Magnus Ressel,
Eugen Rickenbacher,
Michael Rohrschneider,
Stefano Saracino,
Tobias Schenk,
Maike Schmidt,
Patrick Schmidt,
Julia A. Schmidt-Funke,
Andrea Serles,
Hanna Sonkajärvi,
Stephan Steiner,
Marcus Stiebing,
Ingeborg van Vugt,
Sabine von Heusinger,
Hillard von Thiessen,
Maria Weber,
Nadir Weber,
Joëlle Weis,
Siegrid Westphal,
Tobias Winnerling,
Charlotta Wolff,
Holger Zaunstöck
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Bananen, Cola, Zeitgeschichte: das Erfolgsrezept Oliver Rathkolbs, eines der renommiertesten und unermüdlichsten österreichischen Zeithistoriker. Anlässlich seines 60. Geburtstags widmen ihm neun SchülerInnen eine Festschrift, die wissenschaftliche Beiträge österreichischer und internationaler KollegInnen ebenso enthält wie persönliche Reflexionen von WeggefährtInnen aus Wissenschaft und Politik. Entsprechend den breiten Arbeits- und Interessenschwerpunkten Oliver Rathkolbs reichen deren Themen von der Geschichte der „paradoxen Republik“ Österreich über den Kalten Krieg, den Nationalsozialismus und seine Rezeption sowie andere Aspekte der historischen Diktatur- und Transformationsforschung bis hin zu Reflexionen über Kunst, Kultur, Geschichtspolitik und das Fach Zeitgeschichte selbst.
Aktualisiert: 2023-05-26
Autor:
Aleida Assmann,
Brigitte Bailer-Galanda,
Siegfried Beer,
Steven Beller,
Peter Berger,
Dieter A. Binder,
Günter Bischof,
Ingrid Böhler,
Gerhard Botz,
Christoph Boyer,
Emil Brix,
Herwig Czech,
Lucile Dreidemy,
Peter Dusek,
Johann Dvorák,
Katharina Ebner,
Hubert Christian Ehalt,
Helga Embacher,
Johanna Gehmacher,
Christian Glanz,
Maximilian Graf,
Margarete Maria Grandner,
Gabriella Hauch,
Herbert Hayduck,
Gernot Heiss,
Richard Hufschmied,
Clemens Jabloner,
Michael John,
Helmut Konrad,
Hannes Leidinger,
Karin Liebhart,
Stefan August Lütgenau,
Siegfried Mattl,
Petra Mayrhofer,
Agnes Meisinger,
Peter Menasse,
Maria Mesner,
Lorenz Mikoletzky,
Berthold Molden,
Verena Moritz,
Wolfgang Mueller,
Wolfgang Neugebauer,
Manfred Nowak,
Thomas Olechowski,
Anton Pelinka,
Hans Petschar,
Eugen Pfister,
Peter Pirker,
Katharina Prager,
Manfried Rauchensteiner,
Margit Reiter,
Thomas Riegler,
Elisabeth Röhrlich,
Dirk Rupnow,
Hans Schafranek,
Friedrich Stadler,
Sybille Steinbacher,
Christian H Stifter,
Markus Stumpf,
Stefan Troebst,
Heidemarie Uhl,
Berthold Unfried,
Gerhard Urbanek,
Theodor Venus,
Fritz Weber,
Stefan Wedrac,
Florian Wenninger,
Maria Wirth,
Helmut Wohnout,
Ulrike Zimmerl,
Moshe Zuckermann
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Aktualisiert: 2023-05-19
> findR *
Aktualisiert: 2023-05-17
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