Sehblitz

Sehblitz von Dietiker,  Pino, Nizon,  Paul, Tobler,  Konrad

Sinnlich, anschaulich, meisterhaft: Paul Nizon hat neben seinen literarischen Werken über Jahrzehnte Kunstkritiken geschrieben. Sie zeigen den promovierten Kunsthistoriker als einen genauen Beobachter und scharfen Analytiker, als empathischen Sprachkünstler jenseits einer normierten Sehweise, der bei Malern und Bildhauern Verwandtschaften findet. Das »Lebendigwerden« der Landschaften van Goghs, die »Selbstwerdung« auf den Leinwänden Jackson Pollocks – sie befeuern jene radikale Selbst- und Lebenssuche, die Nizon in seinen Romanen und Journalen bis heute betreibt.
Zum ersten Mal in einem Auswahlband versammelt, fügen sich Paul Nizons Essays und Porträts aus sechzig Jahren zu einem persönlichen Museum der modernen Kunst: von Goya über Turner bis zu Hodler, Klimt und Munch, von Picasso und Malewitsch über Soutine und Miró bis zu Morandi, Rothko und Giacometti. Und ganz en passant zeichnet er dabei sein eigenes Leben mit und in der Kunst nach.

Aktualisiert: 2017-07-04
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Anne Loch

Anne Loch von Born,  André, Kunz,  Stephan, Pohlen,  Annelie, Schnider,  Albrecht, Tobler,  Konrad

Anne Loch (1946–2014) hat nach ihrer Ausbildung an der Kunstakademie Düsseldorf und einem längeren Aufenthalt in Italien in den 1980er-Jahren grosse Beachtung als Malerin von Landschaften und Stillleben gefunden und wurde von wichtigen Galerien in Deutschland und in der Schweiz vertreten. 1988 zog sie sich für 14 Jahre nach Graubünden zurück, wo sie in Thusis eine neue Wahlheimat fand. Der Rückzug war radikal sowohl gegenüber dem Kunstbetrieb wie gegenüber der neuen Umgebung. Im Stillen schuf sie hier ein umfangreiches Werk, das sich mit der Natur, dem Bild der Landschaft in der Malerei und dem künstlichen Paradies in seiner ganzen zerbrechlichen Schönheit auseinandersetzt. Nach einem weiteren elfjährigen Aufenthalt in Deutschland kehrte sie 2013 erneut nach Graubünden zurück, wo sie ein Jahr später im Bergell verstarb. Das Bündner Kunstmuseum Chur widmet Anne Loch nun erstmals eine umfassende Retrospektive. Diese gleichzeitig erscheinende Monografie ruft in Erinnerung, was durch den Rückzug in Vergessenheit geriet. Vor allem aber ermöglicht sie die Entdeckung eines immensen künstlerischen Werks, das bis heute kaum an die Öffentlichkeit gelangte.

Aktualisiert: 2017-07-24
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Prix Thun für Kunst und Ethik

Prix Thun für Kunst und Ethik von Raimar,  Stange, Steinmann,  George, Tobler,  Konrad

Ob im Kultur- und Kunstbetrieb, ob in der Politik, in der Wirtschaft oder in der Wissenschaft: Die Komplexität unserer globalisierten Welt konfrontiert uns mit einem neuen Bild der Welt, einer eklatanten Verschiebung der Wahrnehmung. Wir sind aufgefordert, unser Denken zu erweitern und das jetzige Verhalten grundlegend zu korrigieren. Der Prix Thun für Kunst und Ethik stellt sich dieser Herausforderung. Er wurde von George Steinmann initiiert und 2016 erstmals vergeben. Der Preis ist ein exemplarisches Modell nachhaltig wirkender Kunst. Im Zentrum steht eine Wertediskussion über die Wechselwirkung von Kunst und Ethik. Zielsetzung ist es, die Innovationskraft künstlerischer Strategien für die Entwicklung nachhaltiger, ökologischer und kultureller Prozesse zu fördern. Der österreichische Künstler und Filmemacher Oliver Ressler wurde mit dem 1. Prix Thun für Kunst und Ethik ausgezeichnet. Die Publikation beinhaltet ein Essay von Konrad Tobler sowie zwei Interviews mit Oliver Ressler, die George Steinmann und Raimar Stange geführt haben. Der Preisträger Oliver Ressler (*1970) lebt und arbeitet in Wien. Der Künstler und Filmemacher realisiert Installationen, Arbeiten im Aussenraum und Filme zu Themen wie Ökonomie, Demokratie, Klimawandel, Widerstandsformen und gesellschaftlichen Alternativen. Zur Zeit sind Überblicksausstellungen seiner Arbeiten im MNAC – National Museum of Contemporary Art in Bukarest und im SALT Galata in Istanbul zu sehen.

Aktualisiert: 2017-03-10
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Zeit verstreichen

Zeit verstreichen von Bieder,  Patricia, Tobler,  Konrad

Unter dem Titel Zeit verstreichen. Moment und Dauer in der Gegenwartskunst zeigt das Kunstmuseum Solothurn eine thematische Ausstellung von großer Aktualität. Neben dem Fokus auf die Schweizer Kunst werden wichtige internationale Positionen gezeigt, die in den unterschiedlichsten Medien – Installation, Video, Skulptur, Malerei, Zeichnung und Fotografie – das Phänomen der Zeit reflektieren. Die begleitende Publikation bewegt sich zwischen den Polen von Moment und Dauer. Sie befasst sich mit dem Spannungsfeld zwischen notwendiger Vergänglichkeit und ersehnter Verewigung, thematisiert das unablässige Fliessen der Zeit sowie den Wunsch, sie festhalten zu können. Museen sind Orte der Entschleunigung und Konzentration, häufig scheint die Zeit in ihnen ein anderes Mass anzunehmen. Als Orte des Sammelns, Bewahrens und Erinnerns arbeiten Museen mit der Zeit. So stellt das Museum als Zeitkapsel einen idealen Ort dar, um sich mit der Zeit zu beschäftigen. Die Publikation konzentriert sich auf inhaltliche und existenzielle Aspekte der Zeit; der mit ihr verbundene Entstehungsprozess steht nicht im Vordergrund. Mit Giro Annen, Julian Charrière, David Claerbout, Peter Dreher, Luca Frei, Alexander Hahn, On Kawara, Claudia Kübler, Alicja Kwade, Ursula Müller, Roman Signer, René Zäch, Anna-Sabina Zürrer

Aktualisiert: 2017-07-18
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Dancing Towards the Essence

Dancing Towards the Essence von Bühler,  Kathleen, Inversini,  Eva, Kornfeld,  Marlies, Tobler,  Konrad

Mit Kunst leben, sie sammeln und sich mit Kunstschaffenden intensiv auseinandersetzen, das gehört seit Marlies Kornfelds Kindheit zu ihrem täglichen Leben. Seit bald zwanzig Jahren schlägt sich ihre Leidenschaft auch in der eigenen Sammlungstätigkeit nieder. Ein guter Zeitpunkt, diese in einer Ausstellung im Kunsthaus Grenchen und in einer Publikation einzufangen. Das vorliegende Buch lässt die persönliche Handschrift und das besondere Engagement von Marlies Kornfeld erkennen: Werke von jüngeren Schweizer Künstlerinnen und Künstlern treten in einen feinsinnigen und überraschenden Dialog mit ausgesuchten Gruppen der klassischen Moderne und der internationalen Gegenwartskunst. Mit Werken u. a. von: Com & Com, Edgar Degas, Quynh Dong, Alberto Giacometti, Katharina Grosse, Eberhard Havekost, Alfredo Jaar, Alex Katz, Siobhan Liddell, Louis Moilliet, Paul Morrison, Julian Opie, Mai-Thu Perret, Markus Raetz, Karin Sander, Albrecht Schnider, Kiki Smith.

Aktualisiert: 2017-03-01
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Christian Grogg

Christian Grogg von Giezendanner,  Petra, Tobler,  Konrad

Christian Grogg (geboren 1963) absolvierte zunächst eine Lehre als Hochbauzeichner, bevor er sich vollumfänglich der Kunst sowie der Raumgestaltung und dem Möbeldesign zuwandte. Dabei widmet er sich nicht selten 'leisen' Themen, spürt Verborgenes auf, bringt den Betrachter zum Staunen. Die künstlerische Auseinandersetzung mit Raum und Architektur, deren Funktion oder Konstruktion bildet das thematische Spannungsfeld seiner Arbeiten. Seine Kunstwerke sind komplex und bis ins Letzte durchdacht; seine Möbel sind kostbare Einzelstücke, von Grogg nicht nur konzipiert, sondern auch eigenhändig gebaut. Diese erste Monografie zu Christian Groggs OEuvre ist als 'Doppelalbum' konzipiert. Reich bebildert zeigt der eine Teil sein künstlerisches Schaffen, der andere die von ihm entworfenen Räume und Möbel der vergangenen 20 Jahre. Die Essays veranschaulichen, wie sich die beiden Tätigkeitsfelder gegenseitig zuspielen, und beschreiben Groggs künstlerischen Werdegang.

Aktualisiert: 2017-07-24
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Beatrix Sitter-Liver

Beatrix Sitter-Liver von Bätschmann,  Marie Therese, Hankes,  Alice, Mühlemann,  Marianne, Reust,  Hans Rudolf, Tobler,  Konrad

Nach über 50 Jahren kontinuierlicher Kunstarbeit erscheint erstmals eine umfassende Monografie zur renommierten Schweizer Künstlerin Beatrix Sitter-Liver. Ihr vielseitiges Gesamtwerk wird in Text und Bild dokumentiert. Dabei werden nicht nur bleibende Werke, sondern auch zahlreiche temporäre Installationen und Arbeiten im öffentlichen Raum vorgestellt. Ihr künstlerisches Schaffen reicht von Textilkunst über stark naturbezogene Experimente bis zur Ölmalerei und großräumigen Installationen, stets begleitet von Zeichnung und Originalgrafik. Mehrere Autoren beleuchten kenntnisreich das Werk aus unterschiedlichen Blickwinkeln und decken spannende Zusammenhänge auf. Herausgeber der Publikation ist der bekannte Autor und Kulturjournalist Konrad Tobler.

Aktualisiert: 2016-06-17
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Frank Geiser. Architekt

Frank Geiser. Architekt von Tobler,  Konrad

Der Architekt Frank Geiser (geboren 1935) ist einer der hervorragendsten Vertreter des Schweizer Stahlbaus. Nach einer Lehre als Hochbauzeichner studierte er ab 1956 an der legendären Hochschule für Gestaltung in Ulm, wo Max Bill, Otl Aicher und Konrad Wachsmann zu seinen Lehrern zählten. Geprägt von Theorie und Praxis der industriellen Bauweise mit ihrer radikalen Reduktion und klaren Konstruktion, hat er ein Werk geschaffen, das mit einem vielbeachteten kleinen Bürokubus in Bern ansetzt und seine Vollendung im Campus der Gewerbeschule Bern und in einem skulpturalen Wohn- und Bürohaus in Spiegel bei Bern findet. Reich illustriert mit Fotografien und Plänen berührt die erste umfassende Monografie über Frank Geiser in Exkursen auch all jene Themen, die die Architektur der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts beschäftigt: Städtebau, Geschichte des Stahl-/Glasbaus seit 1960, architektonische Ästhetik, Architektur und (konkrete) Kunst sowie Bauökologie. So ergibt sich über die Dokumentation eines Lebenswerks von nationaler Bedeutung hinaus auch ein detaillierter Einblick in ein wichtiges und prägendes Kapitel internationaler und schweizerischer Architekturgeschichte.

Aktualisiert: 2017-07-24
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weiterbauen in der Textilfabrik. Die Hochschule der Künste in Bern-West

weiterbauen in der Textilfabrik. Die Hochschule der Künste in Bern-West von Gehbauer,  Urs, Hugi Lory,  Silvia, Mühlethaler,  Rolf, Tobler,  Konrad

Bern-Bümpliz – ein typischer Stadtteil aus den Sechzigerjahren. Wohnblöcke, Gewerbezone, Eisenbahnlinie. Und die ehemalige Textilfabrik an der Fellerstrasse 11. Diese wurde in den letzten Jahren zu einem der Hauptstandorte der Hochschule der Künste Bern (HKB) umgewandelt. Umwandlung hiess dabei für alle Beteiligten eine sanfte Umnutzung. Das Fabrikgebäude mit seinen typischen Sheddächern behielt seinen Charakter bei, Spuren der Vergangenheit sind immer noch überall sichtbar. Die Bedürfnisse der neuen Nutzung und die Typologie des Gebäudes befinden sich damit in einem ständigen Wechselspiel, das nie abgeschlossen ist. Immer wird weitergebaut, auch im metaphorischen Sinn. Das Buch zeichnet in Fotografi en und Texten das Phänomen des nachhaltigen Weiterbauens nach. Die Textur des Gebäudes verbindet sich mit dem Wandel des Gebäudes, der Wandel des Gebäudes verschränkt sich mit dem Wandel, der unabdingbar zum Wesen der hier gelehrten und studierten Künste gehört. weiter bauen dokumentiert so ein architektonisches und ästhetisches Modell.

Aktualisiert: 2017-03-01
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Biennale Venedig

Biennale Venedig von Althaus,  Peter F., Bolleter,  Regula, Brägger,  Lea Olivia, Genoni Dall,  Ilona, Imesch,  Kornelia, Keller,  Patrizia, Krähenbühl,  Regula, Krebs,  Edith, Müller,  Franz, Münch,  Andreas, Noseda,  Simonetta, Oehler,  Susann, Schenini,  Elio, Sieber,  Joachim, Sumpf,  Jasmin, Tobler,  Konrad, Wittwer,  Hans-Peter, Wyss,  Beat

Die Biennale von Venedig, 1895 erstmals und bis 1968 als Verkaufsausstellung durchgeführt, ist weltweit die traditionsreichste und bedeutendste Plattform für die künstlerische Repräsentation nationaler Identität. Seit 1920 nutzt auch die Schweiz diese Möglichkeit zur Selbstdarstellung, anfangs sporadisch, ab 1932 regelmässig und seit 1952 im eigenen, von Bruno Giacometti erbauten Pavillon in den Giardini. Dieses zweibändige Werk in der Reihe outlines, das auf jahrelanger Forschungsarbeit am Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft SIK-ISEA beruht, dokumentiert erstmals alle offiziellen Schweizer Auftritte an der Biennale von Venedig. Welche Kunstschaffenden waren wann mit welchen Werken auf Einladung der Eidgenossenschaft an der Biennale? Und wie hat sich der Blick auf die Repräsentation durch Kunst in dieser Zeit verändert? Band 1 ist ein Lesebuch mit 15 Aufsätzen. Band 2 ist ein Materialienband mit einer beeindruckenden Fülle an Dokumenten und Kunstwerken sowie einer vollständigen Liste aller ausgestellten Künstler samt ihren Werken. Zusammen bietet die Publikation einen unerschöpflichen Fundus an kunsthistorischen Informationen und Querbezügen von 1920 bis heute.

Aktualisiert: 2017-07-24
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Hodler, Stauffer, Wölfli

Hodler, Stauffer, Wölfli von Tobler,  Konrad

Ferdinand Hodler (1853–1918), der Grossmeister des Symbolismus, der skandalumwitterte Karl Stauffer-Bern (1857–1891) und das Hauptgestirn der Art brut, Adolf Wölfli (1864–1930): Zum ersten Mal werden die drei auf den ersten Blick so unterschiedlichen Künstler zueinander in Beziehung gesetzt. Der Publizist Konrad Tobler spürt den biografischen Überschneidungen nach, er skizziert Leben und Schaffen der drei Zeitgenossen zwischen 1850 und 1930 und entwickelt so eine faszinierende Parallelgeschichte über Armut und Tod, künstlerische Suche und Vollendung im Gesamtkunstwerk. Zudem setzt dieses Buch der Stadt Bern ein Denkmal.

Aktualisiert: 2017-07-24
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Planung in der Agglomeration

Planung in der Agglomeration von Tobler,  Konrad

Köniz bei Bern: Die Schweizer Agglomerationsgemeinde hat die extremen Veränderungen der letzten Jahrzehnte zukunftsgerichtet angepackt und geplant. Diese Anstrengungen wurden 2012 mit dem Wakkerpreis des Schweizer Heimatschutzes ausgezeichnet. Die Publikation dokumentiert planerische und architektonische Grundsätze ebenso wie markante Einzelbauten und Ensembles,die seit 1990 realisiert oder bis 2015 geplant sind. Sechs Schwerpunktkapitel sind einzelnen Ortsteilen gewidmet, so etwa dem national beachteten Dreispitzareal mit dem Liebefeld Park und den neuen Quartieren Weissenstein/Neumatt an der Gemeindegrenze von Köniz und Bern. Ein 'Streifzug' führt durch das weite Gemeindegebiet bis an die Aare und zum Sensegraben. Das Buch ist als Dokumentation angelegt, kann aber auch als Architekturführer verwendet werden.

Aktualisiert: 2017-03-01
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Alexander Jaquemet. Rabenland

Alexander Jaquemet. Rabenland von Giger,  Bernhard, Jaquemet,  Alexander, Tobler,  Konrad

Bibliophile limitierte Auflage von 500 Exemplaren! Landläufig gilt der Rabe als böser Vogel. Oder überhaupt als Botschafter des Bösen, als Kurier der anderen, dunklen Seite der Welt. Aber ist denn der Rabe wirklich so ein Untier? Was ist denn böse an ihm, ausser unseren Projektionen, unseren rabenschwarzen Fantasien? Der Fotograf Alexander Jaquemet lebt seit seiner Geburt in Erlach – in der Mitte des Rabenlands. Er ist mit dem Raben aufgewachsen, er lebt mit ihm, hat ihn aber lange Zeit nicht besonders wahrgenommen. 'Weil man ihn ständig sieht, sieht man ihn nicht mehr', schreibt Jaquemet. Doch dann, auf einmal, begann er genauer hinzuschauen und das Rabenland zu erkunden. Er folgte den Spuren des Raben und begann die Welt mit seinen Augen zu sehen. So wurde die Entdeckung des Rabenlands zugleich zur Neuentdeckung des eigenen näheren Lebensraums. Der renommierte Journalist, Fotograf und Filmemacher Bernhard Giger und der bekannte Kulturjournalist und Kunstkritiker Konrad Tobler erzählen in ihren Texten über den kulturhistorischen Hintergrund, den Fotografen und seine Arbeit.

Aktualisiert: 2017-03-01
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