Die Legende von der »Neuen Welt«

Die Legende von der »Neuen Welt« von Enders,  Angela
Die Buchreihe Mimesis präsentiert unter ihrem neuen Untertitel Romanische Literaturen der Welt ein innovatives und integrales Verständnis der Romania wie der Romanistik. Sie trägt der Tatsache Rechnung, dass die faszinierende Entwicklung der romanischen Literaturen und Kulturen in Europa wie außerhalb Europas weltweite Dynamiken in Gang gesetzt hat, welche die großen Traditionen der Romania auf neue Horizonte hin öffnen. Mimesis zeigt auf, wie die dargestellte Wirklichkeit im Archipel der romanischen Literaturen die Tür zu einem vielsprachigen Kosmos verschiedenartiger Logiken öffnet. Die Publikationssprachen sind Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Englisch.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Die Legende von der »Neuen Welt«

Die Legende von der »Neuen Welt« von Enders,  Angela
Die Buchreihe Mimesis präsentiert unter ihrem neuen Untertitel Romanische Literaturen der Welt ein innovatives und integrales Verständnis der Romania wie der Romanistik. Sie trägt der Tatsache Rechnung, dass die faszinierende Entwicklung der romanischen Literaturen und Kulturen in Europa wie außerhalb Europas weltweite Dynamiken in Gang gesetzt hat, welche die großen Traditionen der Romania auf neue Horizonte hin öffnen. Mimesis zeigt auf, wie die dargestellte Wirklichkeit im Archipel der romanischen Literaturen die Tür zu einem vielsprachigen Kosmos verschiedenartiger Logiken öffnet. Die Publikationssprachen sind Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Englisch.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Unser Obama

Unser Obama von Hatlapa,  Ruth
Alle vier Jahre verfolgen die Medien in Europa mit gebannter Aufmerksamkeit die Präsidentschaftswahl in den USA. Die Erwartungen, Hoffnungen und Sorgen, die in den Kommentaren zur Wahl ausgedrückt werden, machen vor allem die eigenen Werte und Normen sichtbar. Anhand der Wahlberichterstattung britischer, deutscher und spanischer Zeitungen zwischen 1992 und 2012 entschlüsselt Ruth Hatlapa erstmals systematisch, wie über die mediale Wahrnehmung der US-Präsidenten Bill Clinton, George W. Bush und Barack Obama europäische und nationale Identitäten und Visionen der Atlantischen Allianz nach dem Ende des Kalten Krieges verhandelt wurden. Mit dem Konzept des »Identitätsbaukastens« zeigt sie, wie die kleinteiligen Fragmente des Mediendiskurses als Bausteine für antiamerikanische oder romantisierende Amerikabilder dienen.
Aktualisiert: 2023-03-20
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Die Legende von der »Neuen Welt«

Die Legende von der »Neuen Welt« von Enders,  Angela
Die Buchreihe Mimesis präsentiert unter ihrem neuen Untertitel Romanische Literaturen der Welt ein innovatives und integrales Verständnis der Romania wie der Romanistik. Sie trägt der Tatsache Rechnung, dass die faszinierende Entwicklung der romanischen Literaturen und Kulturen in Europa wie außerhalb Europas weltweite Dynamiken in Gang gesetzt hat, welche die großen Traditionen der Romania auf neue Horizonte hin öffnen. Mimesis zeigt auf, wie die dargestellte Wirklichkeit im Archipel der romanischen Literaturen die Tür zu einem vielsprachigen Kosmos verschiedenartiger Logiken öffnet. Die Publikationssprachen sind Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Englisch.
Aktualisiert: 2023-03-28
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Die Tragödie und Komödie des amerikanischen Lebens

Die Tragödie und Komödie des amerikanischen Lebens von Kinzel,  Till
Philip Roth schuf mit seiner Amerika-Trilogie - bestehend aus American Pastoral, I Married a Communist und The Human Stain - ein opus magnum, das für eine Kulturdiagnose der amerikanischen Gesellschaft von der McCarthy-Ära bis zu den Clinton-Jahren von unschätzbarem Wert ist. Roths Romane sind geprägt durch seine anti-idyllische Amerikakonzeption und seine Ablehnung jedweder ästhetischer wie politischer Korrektheit. Durch den Fokus des Erzählers Nathan Zuckerman präsentiert Roth eindrucksvoll das Drama der Selbsterkenntnis auf der Suche nach dem guten Leben. Roth erweist sich als philosophisch tiefgründiger Dichter eben jener 'Tragödie und Komödie des Lebens' (Platon), die unausweichlich mit der wesenhaften Unreinheit des Menschen verbunden ist. Roths Ästhetik, so zeigt sich, dient einer Moral der Erkenntnis, die sich der Erbaulichkeit und dem Kitsch verweigert.
Aktualisiert: 2019-01-08
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Amerika und Europa – Mars und Venus?

Amerika und Europa – Mars und Venus? von Escudier,  Alexandre, Thadden,  Rudolf von
Die Beiträge gehen auf eine Tagung im Berlin-Brandenburgischen Institut in Genshagen im Januar 2003, also kurz vor Ausbruch des Irak-Krieges, zurück. In ihnen finden die damaligen Empfindlichkeiten Ausdruck, wie auch das historisch begründete Selbstverständnis der Europäer. Amerikaner und Europäer kommen voneinander nicht los. Ob sie, wie im Irak-Krieg, über den richtigen Weg zur Lösung der Probleme im Mittleren Osten streiten oder nach zukunftsfähigen Antworten auf die Herausforderungen des internationalen Terrorismus suchen: Die neue und die alte Welt lassen sich nicht einfach voneinander trennen. Dennoch stehen sich die beiden Welten jenseits und diesseits des Atlantiks mehr denn je als 'neue' und 'alte' gegenüber, und auch die Europäer selbst finden sich neuerdings als 'neue' und 'alte' wieder, zumal in der interessenpolitisch bedingten Sicht des amerikanischen Verteidigungsministers Rumsfeld, der die USA-freundlichen Staaten Europas von den USA-kritischen trennen und sie gegeneinander ausspielen möchte. Schließlich kennt auch Amerika von seiner geschichtlichen Entwicklung her 'neue' und 'alte' Staaten. Man kommt also nicht ohne Differenzierungen aus. Auch wenn es in der politischen Auseinandersetzung verlockend ist, vereinfachende Zuordnungen vorzunehmen, so ist es langfristig nicht ohne Wirklichkeitsverlust möglich, nur mit groben Schemata zu arbeiten. Etikettierungen Amerikas als 'Mars' und Europas als 'Venus', wie sie der Publizist Robert Kagan vorgenommen hat, sind vielleicht amüsant in intellektuellen Gedankenspielen, aber unbrauchbar oder gar irreführend in der Wahrnehmung der realen Welt. mit Beiträgen von: John Bendix, Philippe Roger, Hartmut Kaelble, Inge Marszolek, Thomas Haury, Pierre Guerlain, Georg Iggers, Claus Leggewie, Hannes Böhringer, Pierre Rigoulot, Joachim Riecker, Jean-Pierre Chevènement, Berndt Ostendorf und Adam Krzeminski.
Aktualisiert: 2022-06-23
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Die Legende von der »Neuen Welt«

Die Legende von der »Neuen Welt« von Enders,  Angela
Die Buchreihe Mimesis präsentiert unter ihrem neuen Untertitel Romanische Literaturen der Welt ein innovatives und integrales Verständnis der Romania wie der Romanistik. Sie trägt der Tatsache Rechnung, dass die faszinierende Entwicklung der romanischen Literaturen und Kulturen in Europa wie außerhalb Europas weltweite Dynamiken in Gang gesetzt hat, welche die großen Traditionen der Romania auf neue Horizonte hin öffnen. Mimesis zeigt auf, wie die dargestellte Wirklichkeit im Archipel der romanischen Literaturen die Tür zu einem vielsprachigen Kosmos verschiedenartiger Logiken öffnet. Die Publikationssprachen sind Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Englisch.
Aktualisiert: 2023-03-27
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Kein Weg ins Freie

Kein Weg ins Freie von Frey,  Reiner
Thema der Untersuchung ist das «willkürliche», subjektive und europäische Bild des Rothschen Amerika. Dabei interessieren weniger die soziologischen Wahrheiten seiner Aussagen, sondern vielmehr die Gründe, der Zusammenhang und die Entwicklung seiner selektiven Fragestellungen, die aus der für das Judentum so entscheidenden Existenzproblematik ihr wesentliches Motiv und ihre Schärfe beziehen.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Kulturkontakt und Racial Presences

Kulturkontakt und Racial Presences von Paul,  Heike
Wie kommt es, dass deutsche Reisende und Einwanderer in die USA am Anfang des 19. Jahrhunderts die afro-amerikanische Bevölkerung zu den spektakulären Besonderheiten der Neuen Welt zählen? Warum verschlingt ein deutsches Publikum Mitte des Jahrhunderts Onkel Toms Hütte millionenfach? Und wieso beschreibt die deutsche Amerika-Literatur die Schwarzen Amerikas gerade zu dem Zeitpunkt als 'afrikanische Außenseiter' als sie, zumindest auf dem Papier, zu amerikanischen Bürgern geworden sind? Diese Studie gibt Antworten auf diese Fragen. Sie untersucht deutsche Amerika-Reiseberichte, Auswanderungsratgeber, Romane und Briefe des 19. Jahrhunderts und demonstriert die Bedeutung der Afro-Amerikaner für das deutsche Amerika-Bild, Selbstbild und Weltbild. Dabei wird deutlich, dass die schwarze Bevölkerung der USA konstitutiv für die Herausbildung deutscher und deutsch-amerikanischer Identitäten diesseits und jenseits des Atlantiks ist. Diese historische Entwicklung ist auch für aktuelle Diskussionen über 'deutsche'Identität, transatlantische Beziehungen, Migration und Rassismus relevant.
Aktualisiert: 2021-03-17
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Zur Konstruktion des Rassediskurses im Englisch-Schulbuch

Zur Konstruktion des Rassediskurses im Englisch-Schulbuch von Bönkost,  Jule
Schulbücher nehmen im Rassediskurs keine neutrale Position ein. Sie beziehen unvermeidlich zu dominantem rassisch-diskursivem Wissen Stellung – ob von ihren Autor_innen gewollt oder nicht. Wie sieht die Positionierung von Lehrwerken im Rassediskurs genauer aus? Welche Funktion und Bedeutung kommt aktuellen Schulbüchern im Rassediskurs zu? Dies wird exemplarisch anhand der empirischen Untersuchung der Darstellungen Schwarzer und weißer Amerikaner_innen in gegenwärtigen deutschen Englisch-Schulbüchern für die Sekundarstufe II genauer analysiert. Rekonstruiert wird, welche rassifizierten Subjektpositionen mit diesen Repräsentationen als Lerninhalte angeboten werden. Das Hauptaugenmerk liegt auf inhaltlichen und formalen Textstrukturen, auf dem textexternen Kontext als Bedingung für diese Strukturen und auf der Bedeutung sogenannter ‚interkultureller’ Lerninhalte für die Ordnung des nachgezeichneten Diskursstranges. Mit der Untersuchung der Wiedergabe der USA in deutschen Lehrwerken wird ausschnitthaft erforscht, wie sich der US-amerikanische Rassediskurs auf spezifische Art und Weise in den Rassediskurs der Bundesrepublik einschreibt. Dies erfolgt handlungsorientiert und aus dekonstruktiv-kritischer Perspektive.
Aktualisiert: 2020-01-10
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Das Amerikabild im Werk Edward Albees

Das Amerikabild im Werk Edward Albees von Eisenmann,  Maria
Fremdverstehen ist in den letzten Jahren immer mehr zum Schlagwort geworden, was sich auf wachsende multikulturelle Gesellschaften und auf ein damit signifikant gestiegenes Interesse am Umgang mit dem Fremden zurückführen lässt. Fremdheit ist aber keine statische, sondern eine dynamische Kategorie, die sich je nach der eingenommenen Perspektive verändert. Ausgangspunkt bildet dazu die komparatistische Imagologie, die sich mit der Untersuchung des Bildes eines anderen Landes im Spiegel der Literatur beschäftigt. Literaturdidaktik gilt in dieser Hinsicht als Integrationswissenschaft, die gesellschaftliche Realität beschreibt. Gegenstand der imagologisch-didaktischen Analyse ist das Gesamtwerk des amerikanischen Dramatikers Edward Albee, in dem es in erster Linie um die Thematik der Entfremdung, der Isolation und der Kommunikationslosigkeit in der modernen Gesellschaft geht. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Amerikabild, das Edward Albee dem Rezipienten in seinem Werk vermittelt. Die Analyse konzentriert sich dabei auf die zwei großen Bereiche, um die es in Albees Dramen immer wieder geht. Es ist zum einen die Rolle des Individuums im Mikrokosmos der Familie, zum anderen dessen Rolle innerhalb der gesamten amerikanischen Gesellschaft.
Aktualisiert: 2021-03-17
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Das Amerikabild in deutschen Schulbüchern

Das Amerikabild in deutschen Schulbüchern von Theis,  Rolf
Untersucht werden die Unterrichtsmaterialien für den Englischunterricht der Sekundarstufen I und II. In dieser Arbeit geht es darum darzustellen, unter welchen Gesichtspunkten und mit welcher Tendenz die USA in den Lehrbüchern von 1947 bis 1985 dargestellt werden. Ferner wird analysiert, was sich jeweils hinter diesen Lehrbuch-Bildern versteckt, d.h. wie diese Bilder zustande kamen. Schließlich werden die daraus zu ziehenden Konsequenzen überdacht. Die Arbeit geht von der These aus, daß das Amerikabild nicht in erster Linie von den Gegebenheiten in den USA abhängt, sondern von der Sichtweise, die wir an die USA herantragen. Letztlich sagt unser Amerikabild mehr über uns Deutsche aus als über die USA.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Der Mythos Amerika

Der Mythos Amerika von Henningsen,  Manfred
Der amerikanische Patient Allen Krisen zum Trotz: Die politischen Eliten Amerikas pflegen das Selbstbild eines auserwählten Amerikas. Manfred Henningsen über die fatalen Folgen eines überlebten Mythos und die Chancen der wichtigsten Weltmacht, sich endlich der Wirklichkeit zu stellen. Demokratisches Sendungsbewusstsein und machtpolitischer Anspruch auf strategische und ökonomische Vorherrschaft prägen das amerikanische Weltbild - nicht erst seit der Präsidentschaft von George W. Bush. Das Selbstverständnis der Vereinigten Staaten entspringt einem populären, heroischen Geschichtsbild, in dem die dunklen Seiten der eigenen Vergangenheit nur am Rand auftauchen. Die latente Weigerung, die gewalttätige eigene Gründungsgeschichte samt ihren genozidalen Aktionen gegen die indianischen Völker des Kontinents, der Sklaverei und des Rassismus als Erblast des Amerikanismus anzuerkennen, verstellt immer noch den Blick der politischen Elite auf das eigene Land. Nicht Folter und Rechtsbruch im Kampf gegen den Terrorismus prägen den politischen Diskurs, sondern die  klangvolle Rhetorik amerikanischer Auserwähltheit. Manfred Henningsen, der seit vielen Jahrzehnten in Amerika lebt und arbeitet, zeichnet anhand vieler historischer Ereignisse die Entwicklung des amerikanischen Selbstbildes nach und zeigt auf, warum die Amerikaner sich so schwer damit tun, sich den Anforderungen der Gegenwart zu stellen. Der Mythos Amerika ist eine kritische Bestandsaufnahme der Vereinigten Staaten - und zugleich ein geistiges Zeugnis für die Fähigkeit des Landes zur Selbstbesinnung und Selbstkorrektur.
Aktualisiert: 2022-06-20
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