Welche Grundannahmen liegen der Forderung nach einem Abbau sozialer Ungleichheit zugrunde?
Warum ist Ungleichheit im Bildungswesen ein Problem? Ist Bildungsungleichheit überhaupt ein Problem? Solche und ähnliche Fragen werden eher selten gestellt und oft nur implizit beantwortet.
Im Buch werden die Welt- und Menschenbilder von „Klassikern“ der Bildungsphilosophie wie Platon, Rousseau und Pestalozzi dargestellt und mögliche pädagogische Konsequenzen gezeigt.
So wird eine neue Perspektive auf aktuelle Debatten über Bildung und Ungleichheit gewonnen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Welche Grundannahmen liegen der Forderung nach einem Abbau sozialer Ungleichheit zugrunde?
Warum ist Ungleichheit im Bildungswesen ein Problem? Ist Bildungsungleichheit überhaupt ein Problem? Solche und ähnliche Fragen werden eher selten gestellt und oft nur implizit beantwortet.
Im Buch werden die Welt- und Menschenbilder von „Klassikern“ der Bildungsphilosophie wie Platon, Rousseau und Pestalozzi dargestellt und mögliche pädagogische Konsequenzen gezeigt.
So wird eine neue Perspektive auf aktuelle Debatten über Bildung und Ungleichheit gewonnen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Warum ist Ungleichheit im Bildungswesen ein Problem? Ist Bildungsungleichheit überhaupt ein Problem? Solche und ähnliche Fragen werden eher selten gestellt und oft nur implizit beantwortet.
Im Buch werden die Welt- und Menschenbilder von „Klassikern“ der Bildungsphilosophie wie Platon, Rousseau und Pestalozzi dargestellt und mögliche pädagogische Konsequenzen gezeigt.
So wird eine neue Perspektive auf aktuelle Debatten über Bildung und Ungleichheit gewonnen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Welche Grundannahmen liegen der Forderung nach einem Abbau sozialer Ungleichheit zugrunde?
Warum ist Ungleichheit im Bildungswesen ein Problem? Ist Bildungsungleichheit überhaupt ein Problem? Solche und ähnliche Fragen werden eher selten gestellt und oft nur implizit beantwortet.
Im Buch werden die Welt- und Menschenbilder von „Klassikern“ der Bildungsphilosophie wie Platon, Rousseau und Pestalozzi dargestellt und mögliche pädagogische Konsequenzen gezeigt.
So wird eine neue Perspektive auf aktuelle Debatten über Bildung und Ungleichheit gewonnen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Seit Mitte des achtzehnten Jahrhunderts tritt Ästhetik als eigenständige philosophische Disziplin hervor, in durchaus kritischer wie zugleich kompensatorischer Spannung zur neuzeitlich vorherrschenden Rationalität. Indem die Aufklärung universell Vernunft propagierte und Religion zum Vorurteil erklärte, wuchs der ästhetischen Erfahrung und ihrer Reflexion in bislang kaum bekannter Weise eigenständige Bedeutung zu.
Normative Theorie des Schönen und der Künste konnte gleichwohl nicht auf Dauer die Hauptrolle spielen; eher demonstrierte sie, welch unangebrachte Überhöhung ästhetische Erfahrung von philosophischer Spekulation zu gewärtigen hat.
Denker von Baumgarten und Kant bis zu Schopenhauer, Kierkegaard, Nietzsche und Dewey hatten demgegenüber aufzuzeigen, dass in menschlicher Sinnlichkeit als grundlegendem Unterscheidungsvermögen eine Dynamik angelegt ist, woraus im Gesamtzusammenhang menschlicher Selbstverständigung maßgeblich Orientierung zu schöpfen ist.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Seit Mitte des achtzehnten Jahrhunderts tritt Ästhetik als eigenständige philosophische Disziplin hervor, in durchaus kritischer wie zugleich kompensatorischer Spannung zur neuzeitlich vorherrschenden Rationalität. Indem die Aufklärung universell Vernunft propagierte und Religion zum Vorurteil erklärte, wuchs der ästhetischen Erfahrung und ihrer Reflexion in bislang kaum bekannter Weise eigenständige Bedeutung zu.
Normative Theorie des Schönen und der Künste konnte gleichwohl nicht auf Dauer die Hauptrolle spielen; eher demonstrierte sie, welch unangebrachte Überhöhung ästhetische Erfahrung von philosophischer Spekulation zu gewärtigen hat.
Denker von Baumgarten und Kant bis zu Schopenhauer, Kierkegaard, Nietzsche und Dewey hatten demgegenüber aufzuzeigen, dass in menschlicher Sinnlichkeit als grundlegendem Unterscheidungsvermögen eine Dynamik angelegt ist, woraus im Gesamtzusammenhang menschlicher Selbstverständigung maßgeblich Orientierung zu schöpfen ist.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Seit Mitte des achtzehnten Jahrhunderts tritt Ästhetik als eigenständige philosophische Disziplin hervor, in durchaus kritischer wie zugleich kompensatorischer Spannung zur neuzeitlich vorherrschenden Rationalität. Indem die Aufklärung universell Vernunft propagierte und Religion zum Vorurteil erklärte, wuchs der ästhetischen Erfahrung und ihrer Reflexion in bislang kaum bekannter Weise eigenständige Bedeutung zu.
Normative Theorie des Schönen und der Künste konnte gleichwohl nicht auf Dauer die Hauptrolle spielen; eher demonstrierte sie, welch unangebrachte Überhöhung ästhetische Erfahrung von philosophischer Spekulation zu gewärtigen hat.
Denker von Baumgarten und Kant bis zu Schopenhauer, Kierkegaard, Nietzsche und Dewey hatten demgegenüber aufzuzeigen, dass in menschlicher Sinnlichkeit als grundlegendem Unterscheidungsvermögen eine Dynamik angelegt ist, woraus im Gesamtzusammenhang menschlicher Selbstverständigung maßgeblich Orientierung zu schöpfen ist.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Welche Grundannahmen liegen der Forderung nach einem Abbau sozialer Ungleichheit zugrunde?
Warum ist Ungleichheit im Bildungswesen ein Problem? Ist Bildungsungleichheit überhaupt ein Problem? Solche und ähnliche Fragen werden eher selten gestellt und oft nur implizit beantwortet.
Im Buch werden die Welt- und Menschenbilder von „Klassikern“ der Bildungsphilosophie wie Platon, Rousseau und Pestalozzi dargestellt und mögliche pädagogische Konsequenzen gezeigt.
So wird eine neue Perspektive auf aktuelle Debatten über Bildung und Ungleichheit gewonnen.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Der Begriff ›implizites Wissen‹ beschreibt ein Wissen, das nicht explizit begründet werden kann. Als ›Hintergrundwissen‹ verdankt sich seine Geltung nicht rationalen Verfahren und vernünftigen Überzeugungen, sondern es kommt im Handeln und Können von Akteuren zum Ausdruck.
Das Konzept hat in den letzten Jahren ein erhöhtes Interesse erfahren. Grund dafür sind neuere Entwicklungen im Kontext praxeologischer und pragmatistischer Sozialtheorien. Es bedarf jedoch weiterer terminologischer und begrifflicher Bestimmungen. Die Beiträge des vorliegenden Bandes ordnen epistemische Grundpositionen zum impliziten Wissen ein, stellen seine Bedeutung für handlungs- und kommunikationstheoretische Ansätze heraus und erläutern seine Rolle im Bezugsrahmen gesellschaftstheoretischer Überlegungen.
Mit Beiträgen von Gregor Bongaerts, Harry Collins, Alexandra Eichler, Hilde Haider, Clemens Knobloch, Werner Kogge, Jens Loenhoff, Joachim Renn, Hans Julius Schneider, Rainer Schützeichel, Christian Stetter, Stephen Turner und Kirsten G. Volz
»Beistand für die Lebenswelt: Ein gut komponierter Sammelband untersucht den Begriff impliziten Wissens.«
(F.A.Z., Ralf Konersmann)
Aktualisiert: 2023-06-01
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Als Theorie des Guten fordert der Perfektionismus eine gelingende menschliche Entwicklung; als politische Philosophie stellt er Institutionen die Aufgabe, die Entfaltung der Individuen zu ermöglichen. Eine solche Politik steht heute allerdings unter liberalem Generalverdacht. Christoph Henning stellt die Debatten um den Perfektionismus erstmals umfassend dar und zeigt im Rückgriff auf radikale Denker von Jean-Jacques Rousseau bis Thomas Hurka, dass der Perfektionismus als zentraler Bestandteil des Projektes von Freiheit und Gleichheit zu begreifen ist.
Aktualisiert: 2023-05-14
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Als Theorie des Guten fordert der Perfektionismus eine gelingende menschliche Entwicklung; als politische Philosophie stellt er Institutionen die Aufgabe, die Entfaltung der Individuen zu ermöglichen. Eine solche Politik steht heute allerdings unter liberalem Generalverdacht. Christoph Henning stellt die Debatten um den Perfektionismus erstmals umfassend dar und zeigt im Rückgriff auf radikale Denker von Jean-Jacques Rousseau bis Thomas Hurka, dass der Perfektionismus als zentraler Bestandteil des Projektes von Freiheit und Gleichheit zu begreifen ist.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Der Begriff ›implizites Wissen‹ beschreibt ein Wissen, das nicht explizit begründet werden kann. Als ›Hintergrundwissen‹ verdankt sich seine Geltung nicht rationalen Verfahren und vernünftigen Überzeugungen, sondern es kommt im Handeln und Können von Akteuren zum Ausdruck.
Das Konzept hat in den letzten Jahren ein erhöhtes Interesse erfahren. Grund dafür sind neuere Entwicklungen im Kontext praxeologischer und pragmatistischer Sozialtheorien. Es bedarf jedoch weiterer terminologischer und begrifflicher Bestimmungen. Die Beiträge des vorliegenden Bandes ordnen epistemische Grundpositionen zum impliziten Wissen ein, stellen seine Bedeutung für handlungs- und kommunikationstheoretische Ansätze heraus und erläutern seine Rolle im Bezugsrahmen gesellschaftstheoretischer Überlegungen.
Mit Beiträgen von Gregor Bongaerts, Harry Collins, Alexandra Eichler, Hilde Haider, Clemens Knobloch, Werner Kogge, Jens Loenhoff, Joachim Renn, Hans Julius Schneider, Rainer Schützeichel, Christian Stetter, Stephen Turner und Kirsten G. Volz
»Beistand für die Lebenswelt: Ein gut komponierter Sammelband untersucht den Begriff impliziten Wissens.«
(F.A.Z., Ralf Konersmann)
Aktualisiert: 2022-09-05
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Seit Mitte des achtzehnten Jahrhunderts tritt Ästhetik als eigenständige philosophische Disziplin hervor, in durchaus kritischer wie zugleich kompensatorischer Spannung zur neuzeitlich vorherrschenden Rationalität. Indem die Aufklärung universell Vernunft propagierte und Religion zum Vorurteil erklärte, wuchs der ästhetischen Erfahrung und ihrer Reflexion in bislang kaum bekannter Weise eigenständige Bedeutung zu.
Normative Theorie des Schönen und der Künste konnte gleichwohl nicht auf Dauer die Hauptrolle spielen; eher demonstrierte sie, welch unangebrachte Überhöhung ästhetische Erfahrung von philosophischer Spekulation zu gewärtigen hat.
Denker von Baumgarten und Kant bis zu Schopenhauer, Kierkegaard, Nietzsche und Dewey hatten demgegenüber aufzuzeigen, dass in menschlicher Sinnlichkeit als grundlegendem Unterscheidungsvermögen eine Dynamik angelegt ist, woraus im Gesamtzusammenhang menschlicher Selbstverständigung maßgeblich Orientierung zu schöpfen ist.
Aktualisiert: 2022-12-20
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Bildung ist mehr als Lehren und Lernen und Anthropologie mehr als das Leben anderer Menschen zum Studienobjekt zu machen. Sowohl die Anthropologie als auch die Pädagogik sind laut Tim Ingold Formen, das Leben mit anderen zu erkunden und gemeinsam zu führen. In diesem provokativen Buch erkundet er nicht nur die Schnittstelle der beiden Fachgebiete Anthropologie und Erziehungs-/ Bildungswissenschaft, sondern postuliert vielmehr ihregrundlegende Gleichartigkeit.
Ausgehend von den Schriften des pragmatistischen Philosophen John Dewey entfaltet Ingold sein Argument in vier dichten, eng miteinander verknüpften Kapiteln. Erziehung, so seine These, ist nicht die Übermittlung autorisierten Wissens von einer Generation an die nächste, sondern eine Form, sich den Dingen zuzuwenden, Wege der Entwicklung und Entdeckung zu eröffnen. Was bedeutet das für die Art und Weise, wie wir Studium und Schule, Lehren und Lernen sowie die Freiheiten, die sie verkörpern, begreifen? Und welchen Einfluss hat es auf die Praktiken des Teilnehmens und Beobachtens, auf Methoden der Feldforschung und Ausbildung, auf Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre, auf die Universität?
Dieses eingängig und packend geschriebene Buch wendet sich gleichermaßen an Erziehungswissenschaftler wie Anthropologen. Jeder, der die ausgetretenen Pfade der Bildungs- und Sozialpolitik verlassen möchte, wird hier Anregung finden – etwa Lehrende und Studierende der Philosophie, der Sozialwissenschaften, der Lernpsychologie, der Ökologie oder der Kunstpraxis.
Aktualisiert: 2023-03-02
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Bildung ist mehr als Lehren und Lernen und Anthropologie mehr als das Leben anderer Menschen zum Studienobjekt zu machen. Sowohl die Anthropologie als auch die Pädagogik sind laut Tim Ingold Formen, das Leben mit anderen zu erkunden und gemeinsam zu führen. In diesem provokativen Buch erkundet er nicht nur die Schnittstelle der beiden Fachgebiete Anthropologie und Erziehungs-/ Bildungswissenschaft, sondern postuliert vielmehr ihregrundlegende Gleichartigkeit.
Ausgehend von den Schriften des pragmatistischen Philosophen John Dewey entfaltet Ingold sein Argument in vier dichten, eng miteinander verknüpften Kapiteln. Erziehung, so seine These, ist nicht die Übermittlung autorisierten Wissens von einer Generation an die nächste, sondern eine Form, sich den Dingen zuzuwenden, Wege der Entwicklung und Entdeckung zu eröffnen. Was bedeutet das für die Art und Weise, wie wir Studium und Schule, Lehren und Lernen sowie die Freiheiten, die sie verkörpern, begreifen? Und welchen Einfluss hat es auf die Praktiken des Teilnehmens und Beobachtens, auf Methoden der Feldforschung und Ausbildung, auf Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre, auf die Universität?
Dieses eingängig und packend geschriebene Buch wendet sich gleichermaßen an Erziehungswissenschaftler wie Anthropologen. Jeder, der die ausgetretenen Pfade der Bildungs- und Sozialpolitik verlassen möchte, wird hier Anregung finden – etwa Lehrende und Studierende der Philosophie, der Sozialwissenschaften, der Lernpsychologie, der Ökologie oder der Kunstpraxis.
Aktualisiert: 2022-09-21
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Der dreizehnjährige Dewey braucht dringend eine gute Note, um das Schuljahr zu bestehen. Seit Wochen arbeitet er daher an einem Vulkanmodell für einen Wissenschaftswettbewerb der Schule. Als er jedoch seinem Freund Ferg helfen soll, eine Spielkonsole zu reparieren, werden die beiden samt Deweys Schwester Beatrice, ihrer Freundin Kat und dem Vulkanmodell in ein Videospiel versetzt. Dort müssen sie zahlreiche Abenteuer bestehen, um zurück in die Realität zu gelangen. Und das rechtzeitig und mit dem Modell, bevor der Abgabetermin des Wettbewerbs vorbei ist! Eine superschräge, spannende Comicgeschichte über Freundschaft und darüber, dass man im Team jede Herausforderung meistern kann!
Aktualisiert: 2023-04-16
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Wie erklärt man Kindern am besten den Sinn des Lebens? Wer diesen verstehen will, sollte sich als Erstes an den Unsinn machen. Denn das Rezept lautet, erst das Gegenteil von dem zu verstehen, was man eigentlich verstehen will. Und so fängt auch dieses mit leichter Feder geschriebene und charmant illustrierte Buch bei dem an, was Kindern am meisten Freude bereitet – dem Unsinn. Die vorgestellten Wortspiele, Kinderreime und weiterer leicht umzusetzender Schabernack macht nicht nur Kindern und Erwachsenen gleichermaßen Spaß, sondern führt auch spielend leicht in die Kunst des Philosophierens ein.
Aktualisiert: 2023-04-16
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Das Buch bietet einen hervorragenden Einstieg in die wesentlichen Elemente der ästhetischen Bildung. Aufgezeigt werden die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen ästhetischer Erfahrung, ästhetischer Erziehung und Bildung. Neben zentralen Begründungsfiguren (Schiller und Dewey) werden aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen sowie exemplarische didaktische Arrangements dargestellt.
Das Buch bietet einen hervorragenden Einstieg in die wesentlichen Elemente der ästhetischen Bildung. Aufgezeigt werden die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen ästhetischer Erfahrung, ästhetischer Erziehung und Bildung. Neben zentralen Begründungsfiguren (Schiller und Dewey) werden aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen sowie exemplarische didaktische Arrangements dargestellt. Auf diese Weise erhalten Leserinnen und Leser einen Überblick über dieses heute nach wie vor und vielleicht immer wichtiger werdende Themengebiet.
Aktualisiert: 2023-04-17
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Welche Grundannahmen liegen der Forderung nach einem Abbau sozialer Ungleichheit zugrunde?
Warum ist Ungleichheit im Bildungswesen ein Problem? Ist Bildungsungleichheit überhaupt ein Problem? Solche und ähnliche Fragen werden eher selten gestellt und oft nur implizit beantwortet.
Im Buch werden die Welt- und Menschenbilder von „Klassikern“ der Bildungsphilosophie wie Platon, Rousseau und Pestalozzi dargestellt und mögliche pädagogische Konsequenzen gezeigt.
So wird eine neue Perspektive auf aktuelle Debatten über Bildung und Ungleichheit gewonnen.
Aktualisiert: 2023-05-02
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Der aufmerksame Blick der Theaterzuschauer lässt sich weder
auf eine Art der Vorstellung noch auf eine bestimmte Form
der Bilderfahrung beschränken. In der Philosophie und der
ästhetischen Theorie hat er ebenso seine Spuren hinterlassen,
wie in der spannungsreichen Geschichte des Bildes. Welche
Einsichten bietet eine Theorie der Zuschauer (Theoroi) in
der heutigen Bildkultur? Was trägt das Theater als theoretisches
und historisches Phänomen zu einer Kritik unterschied-
licher Bildformen bei? Diesen Fragen wird in der vorliegenden
Untersuchung anhand von phänomenologischen, hermeneutischen
und archäologischen Positionen nachgegangen.
Als grundlegendes Phänomen erweist sich dabei das Bild des
Wiedergängers (Steinerner Gast) im Theater.
Aktualisiert: 2022-05-04
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