Die Anthologie versammelt sämtliche AutorInnenbeiträge zur Open-Air Lesung "Linkes Wort am Volksstimmefest", die am 2. und 3. September 2016 auf der Jesuitenwiese im Wiener Prater stattfand. Als Lesereihe besteht das "Linke Wort" seit 1974, begründet wurde sie von Ernst Wimmer und Arthur West. Hunderte Autorinnen und Autoren der österreichischen Gegenwartsliteratur haben sich seither als Vortragende mit ihren Texten beteiligt.
Aktualisiert: 2022-12-18
Autor:
Susanne Ayoub,
Nadia Baha,
Natalie Deewan,
Walter Eckhart,
Barbara Eder,
Heino Fischer,
Katrin Forstner,
Eva Jancak,
Christoph Kepplinger-Prinz,
Gertraud Klemm,
Reinhard Kräuter,
Werner Lang,
Karin Marinho da Silva,
Andi Pianka,
Elfie Resch,
Erwin Riess,
Helmut Rizy,
Lale Rodgarkia-Dara,
Mladen Savić,
Hilde Schmölzer,
Richard Schuberth,
Helmut Seethaler,
Susanne Toth,
Günter Vallaster,
Reinhard Wegerth,
Sandra Weihs,
Kurto Wendt
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Vor hundert Jahren, am 3. November 1918, wurde die Kommunistische Partei Österreichs gegründet. Sie ist damit die drittälteste kommunistische Partei der Welt und die älteste Partei Österreichs mit ungebrochener Kontinuität.
Hundert Jahre KPÖ bedeuten in erster Linie hundert Jahre aufrechten Gangs Hunderttausender Menschen durch die österreichische Zeitgeschichte. Wie mehr als 2.000 Abbildungen zeigen, waren Österreichs KommunistInnen in Politikfeldern aktiv, die sich wie eine Konstante durch sämtliche Perioden der Parteigeschichte ziehen: in Betrieben und Gemeinden, sozialen Kämpfen, friedenspolitisch, frauenpolitisch und im antifaschistischen Kampf. Hinzu kommt ein „Internationalismus der Tat“, der für alle Phasen der KPÖ-Geschichte kennzeichnend ist. Die KPÖ war dabei nicht nur eine politische und soziale Emanzipationsbewegung, sondern auch eine Kulturbewegung.
Der Bildband „Partei in Bewegung“ zeigt die 100-jährige Geschichte der KPÖ nicht nur unter politik- und organisationsgeschichtlichen Gesichtspunkten, sondern unter dem Blickwinkel ihrer Sozialgeschichte und Kulturgeschichte. Von einer Solidaritätsküche für streikende ArbeiterInnen in Pottendorf im Jahr 1931, der „Volksstimme“-Kolportage in der Nachkriegszeit, Unterschriftensammlungen für Appelle der Weltfriedensbewegung, der Bahnhofsbesetzung in Oberweiden im Jahr 1956, der Verhinderung von Soldatenaufmärschen in den 1960er Jahren, Demonstrationen für die Abschaffung des Paragrafen 144 bis zu Protestaktionen vor dem ORF und der US-Botschaft in den 1980er Jahren: Der Bildband dokumentiert die Geschichte der KPÖ und ihrer Aktivistinnen und Aktivisten als radikale soziale Bewegung.
Als herausragende Beiträge der KPÖ zum kulturellen Leben seien nur das „Neue Theater in der Scala“ und der Jura-Soyfer-Abend im Audimax der Universität Wien im Mai 1975 mit Helmut Qualtinger und den Schmetterlingen genannt. Zahlreiche Abbildungen von den Kundgebungen am 1. Mai und den Volksstimmefesten im Wiener Prater gegen weitere Einblicke in die Kulturgeschichte der österreichischen KommunistInnen.
Aktualisiert: 2023-03-15
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Stalin und wir. Stalinismus und die Rehabilitierung österreichischer Opfer" lautet der Titel des Buches, in welchem die KPÖ ein äußerst tragisches Kapitel ihrer Geschichte analysiert.
KPÖ-Vorsitzender Walter Baier beschäftigt sich in seinem Beitrag mit der Entstehung des Stalinismus und den Auswirkungen des Stalinismus auf Theorie und Praxis kommunistischer Parteien. Der ehemalige Parteivorsitzende Franz Muhri erläutert die seit mehr als 3 Jahrzehnten andauernden Bemühungen der KPÖ um Rehabilitierung österreichischer Opfer des Stalinismus und schildert seine persönlichen Eindrücke über die Reaktionen in der Sowjetunion auf Chruschtschows Rede am XX. Parteitag der KPdSU. Im Anhang des Buches findet sich eine umfangreiche Liste von rehabilitierten ÖsterreicherInnen, die dem stalinistischen Terror zum Opfer gefallen sind.
Aktualisiert: 2018-10-03
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Der umfangreiche Sammelband "Linkes Wort für Österreich" umfasst Beiträge politischer Autorinnen und Autoren aus den ersten zehn Jahren des Bestehens der Wiener Lesereihe "Linkes Wort am Volksstimmefest".
Aktualisiert: 2022-10-11
Autor:
Elfriede Awadalla,
Arnolt Bronnen,
Rudi Burda,
Manfred Chobot,
Erika Danneberg,
Oskar Dichter,
Franz X. Fleischhacker,
Bruno Frei,
Armin Freudmann,
Erich Fried,
Gerhard Fritsch,
Mali Fritz,
Albert Fuchs,
Elfriede Gerstl,
Gerald Grassl,
Waltraud Haas,
Christine Haidegger,
Alfred Hirschenberger,
Lutz Holzinger,
Alfred Hrdlicka,
Hugo Huppert,
Elfriede Jelinek,
Fritz Jensen,
Eugenie Kain,
Franz Kain,
Edmund Th. Kauer,
Marie Thérèse Kerschbaumer,
Herbert Knoll,
Käthe Kratz,
Ludwig Laher,
Sigi Maron,
Manfred Maurer,
Franz Muhri,
Franz Parteder,
Wilhelm Pellert,
Walter Pilar,
Eva Priester,
Helmut Qualtinger,
Helmut Rizy,
Christian Schiff,
Herwig Seeböck,
Jura Soyfer,
Wilhelm Szabo,
Peter Turrini,
Heinz R. Unger,
Berthold Viertel,
Arthur West,
Karl Wiesinger,
Ernst Wimmer,
Rainer Wölzl,
Richard Zach,
Helmut Zenker
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Mit dem Vademekum über Leben und Werk von Marx und Engels ist dem Historiker Hans Hautmann nicht weniger gelungen, als der große Wurf eines Marx & Engels Handbuchs. EinsteigerInnen wie auch KennerInnen finden darin nicht nur eine allgemein verständliche und umfassende Beschreibung der Werke dieser beiden großen Denker, sondern erfahren ebenso faszinierende Details über Wirkung und Interpretation bis hin zur russischen Revolution im Jahre 1917.
Aktualisiert: 2020-02-27
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Der Autor beschränkt sich in dieser Schrift nicht auf eine Biographie. Er bezieht aus einer kritischen und selbstkritischen Sicht Position zu vielen Fragen und Problemen, die nicht nur in der kommunistischen Bewegung, sondern in der gesamten Linken diskutiert werden.
Aktualisiert: 2023-03-31
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Dieses kleine Büchlein hat ein bescheidenes Ziel. Es will die Geschichte des österreichischen Kommunismus in kompakter Weise erzählen, indem es dessen Widersprüche in den Mittelpunkt stellt. Deutlich wird, dass die Kommunistische Partei Österreichs zu keiner Zeit eine monolithische Einheit war. In ihren Krisen und Konflikten spiegeln sich die großen, gewalttätigen gesellschaftlichen Kämpfe des 20. Jahrhunderts ebenso wie die Widersprüche, die den Kommunismus als Ideologie ausmachen. Diese Widersprüche sind es, die überhaupt an eine Erneuerung des Kommunismus denken lassen.
Aktualisiert: 2020-02-27
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Im März 1938 wurde Österreich an Deutschland angeschlossen, mit verheerenden Folgen für jene Menschen, die dem widersprachen oder den Nazis aus anderen Gründen im Wege standen. In Kärnten wurde bereits 1938 der slowenische Pfarrer Vinko Poljanec das erste Opfer des deutschen Faschismus. Und die lokalen Dreiecke - Bürgermeister, Ortsbauernführer, NSDAP-Obmann - hatten die Deportation als ersten Schritt teilweise schon vor dem Anschluss in der Illegale vorbereitet. Am 14. April 1942 wurden viele slowenische Familien deportiert und in Lager des deutschen Reiches gebracht. Auch Familien aus Ludmannsdorf waren darunter, und selbst nach ihrer Rückkehr wurden sie angefeindet, verfolgt, diskriminiert. In den Lagern hörten sie vom internationalen Widerstand, schöpften Hoffnung auf die Rückkehr in die Heimat, nahmen wahr, dass auch Kärntner Slowenen und Sloweninnen sich der Partisanenbewegung angeschlossen hatten oder sie unterstützten - auch in Ludmannsdorf, vor allem viele Ludmannsdorferinnen. Diese Menschen wurden nach dem Zusammenbruch des Naziregimes erneut zu Stützen der Bilka und anderer slowenischer Organisationen. Viele waren daran beteiligt. Alle zu nennen und zu beschreiben würde den Rahmen des Sammelbandes sprengen. Aber es ist unsere Verpflichtung, ihrer aller würdig zu gedenken, und wir kommen ihr mit Freude nach.
Aktualisiert: 2019-12-04
Autor:
Magdalena Einspieler,
Brigitte Entner,
Ana Gasser,
Katja Gasser,
Peter Kaiser,
Anton Krušic,
Manfred Maierhofer,
Walter Mischkulnig,
Andrej Mohar,
Helga Mracnikar,
Hanzi Ogris,
Janko Ogris,
Angela Ogris-Martič,
Lonki Schellander,
Štefan Schellander,
Elizabeta Sitter,
Jožefina Valentinitsch,
Rezi Valentinitsch,
Ana Zablatnik
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Das Buch enthält eine Sammlung mit Texten aus dem Jahr 2016, wie sie anlässlich der jährlichen Lesung "Linkes Wort am Volksstimmefest" vorgestellt wurden. Dem Titel der Lesung vom 3. und 4. September 2016 – „In Arbeit“ – in weiteren
oder engeren Kreisen folgend, legten die 27 beteiligten Autorinnen und Autoren ihre Beiträge an: Kommentare zur Arbeit als gesellschaftlicher Realität, zur Arbeit an sich selbst oder anderen, zur Arbeit am Gedanken, zur Arbeit am Schreiben. Demzufolge wäre die englische Übertragung des Titels „in progress“ als Kontexterweiterung mehr als angebracht und scheint auch beabsichtigt. Neueste österreichische Literatur zu den gesellschaftlichen Ereignissen der Gegenwart.
Aktualisiert: 2022-12-18
Autor:
Ruth Aspöck,
Dieter Braeg,
Isabella Feimer,
Heino Fischer,
Gerald Grassl,
Judith Gruber-Rizy,
Ulli Hammer,
Eva Jancak,
Gerald Jatzek,
Christoph Kepplinger-Prinz,
Reinhard Kräuter,
Werner Lang,
Rudolf Lasselsberger,
Hansjörg Liebscher,
Verena Mermer,
Güni Noggler,
Kerstin Putz,
Elfriede Resch,
Helmut Rizy,
Markus Ruf,
Mladen Savić,
Ariadne Schimmler,
Hilde Schmölzer,
Christian Schreibmüller,
Richard Schuberth,
Gitta Tonka,
Susanne Toth,
Kurto Wendt
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Mit literarischen Beiträgen von insgesamt 26 Autorinnen und Autoren versammelt die Anthologie „Lebenszeichen – Linkes Wort am Volksstimmefest" alle Texte, die zur Lesung am Wiener Volksstimmefest im Jahr 2015 beigetragen wurden.
Aktualisiert: 2022-12-18
Autor:
Ruth Aspöck,
Susanne Ayoub,
Dieter Braeg,
Peter Clar,
Heinz Fischer,
Gerald Grassl,
Gabriela Hütter,
Eva Jancak,
Gerald Jatzek,
Christoph Kepplinger-Prinz,
Magdalena Knapp-Menzel,
Reinhard Kräuter,
Rudolf Lasselsberger,
Hansjörg Liebscher,
Karin Marinho da Silva,
Verena Mermer,
Petra Piuk,
Elfie Resch,
Sophie Reyer,
Erwin Riess,
Helmut Rizy,
Eva Scheufler,
Eva Schörkhuber,
Christian Schreibmüller,
Richard Schuberth,
Heinz R. Unger,
Eva Woska-Nimmervoll
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Die jährliche AutorInnenlesung "Linkes Wort am Volksstimmefest" des Jahres 2012 war dem 100. Geburtstag des politischen Dichters Jura Soyfer gewidmet. Die Beiträge aller teilnehmenden AutorInnen sind in dieser Anthologie dokumentiert. Unter dem bei Soyfer entlehnten Motto: "Ihr nennt uns Menschen? Wartet noch damit" umfasst der Band eine Auswahl aus politischer Lyrik, utopischem Kurzdrama, Essays, Satiren, Erzählungen und Portraits, die eine thematische Anknüpfung bei Soyfers gesellschaftskritischen Texten der 20er und 30er Jahre suchen oder diese für das 21. Jahrhundert neu definieren.
Aktualisiert: 2022-12-18
Autor:
Susanne Ayoub,
Manfred Bauer,
Stefan Eibel Erzberg,
Karin Gayer,
Gerald Grassl,
Max Höfler,
Karin Jahn,
Eva Jancak,
Nadine Kegele,
Christoph Kepplinger-Prinz,
Magdalena Knapp-Menzel,
Ludwig Laher,
Rudolf Lasselsberger,
Gregor M. Lepka,
Lisa Lercher,
Thomas Northoff,
Lisa-Maria Rakowitz,
Sophie Reyer,
Helmut Rizy,
Lale Rodgarkia-Dara,
Gerhard Ruiss,
Brigitte Schimmerl,
Stefan Schmitzer,
Eva Schörkhuber,
Johannes Schrettle,
Julian Schutting,
Rolf Schwendter,
Waltraud Seidlhofer,
Kurto Wendt
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Im Winter 1938 erhielten Hunderte jüdische Kinder die Möglichkeit der Einreise nach England und nahmen am Westbahnhof Abschied von ihren Eltern. Ihr Schicksal schildert der Zeitzeuge Fritz Propst in seinem neuen Buch „Abschied am Westbahnhof“.
Aktualisiert: 2023-01-02
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Diese Anthologie versammelt alle literarischen Beiträge, die im Rahmen der Lesung "Linkes Wort am Volksstimmefest" im Jahr 2002 vorgestellt wurden.
Aktualisiert: 2022-12-18
Autor:
Ruth Aspöck,
Erika Danneberg,
Judith Gruber,
Elfriede Haslehner,
Abdel Rahman Hawy,
Fritz Herrmann,
Eva Jancak,
Christiane Maringer,
Güni Noggler,
Thomas Northoff,
Amir P. Peyman,
Helmut Rizy,
Werner Rotter,
Dieter Schrage,
Rolf Schwendter,
Christine Werner,
Martina Wittels
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Fritz Propst war und ist ein Streiter für Gerechtigkeit, ein engagierter Kämpfer für eine bessere Welt. Er selbst schreibt im Vorwort seines Buches: „Ich wünsche mir eine Gesellschaftsordnung, in welcher alle Menschen die gleiche Chance haben und in der es keine Ausbeutung gibt. Demokratie und Freiheit sowie gleiche Rechte für alle – eine sozialistische Gesellschaft! Der Zusammenbruch des realen Sozialismus in
Osteuropa und in der Sowjetunion ist tragisch und hat vielfältige Ursachen. Ich will in diesem Bericht nicht darauf eingehen, sondern nur meine feste Überzeugung zum Ausdruck bringen, dass nicht der Sozialismus
versagt hat und auch der Kapitalismus keineswegs besser geworden ist. Kommunistinnen und Kommunisten müssen und haben bereits die Lehren aus der Geschichte gezogen. Es gilt immer wieder Neues dazu zu lernen! Wir leben in einer schlimmen Zeit, aber ich glaube an eine sozialistische Zukunft und bin überzeugt,
dass es diese auch geben wird. Ich bin und bleibe Kommunist!“
Aktualisiert: 2020-01-17
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In kurzen Essays bietet dieses Buch eine zeitgemäße Einführung in eine vom Marxismus inspirierte Weltsicht. Durch die Verbindung von theoretischen Analysen mit aktuellen Ereignissen werden Leserinnen und Leser angeregt, sich mit ihrer politischen, sozialen, natürlichen und technischen Umwelt kritisch auseinanderzusetzen.
Kann die weltweite Finanz-, Wirtschafts- und Staatsschuldenkrise mit Hilfe der Schriften von Marx und Engels besser verstanden werden? Wie wirken sich die immer neuen Technologien auf unsere Arbeitswelt und unsere Bildung aus? Welche Anforderungen stellen sich unter den Bedingungen immer knapper werdender Ressourcen an die Wissenschaft? Kann den Religionen ein fortschrittlicher Stellenwert eingeräumt werden? Welche Perspektiven einer Transformation zeichnen sich für die Europäische Union ab? Und schließlich: Wie ist eine solidarische Gesellschaft möglich?
Aktualisiert: 2020-02-27
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Unter der Themenstellung „Ausverkauf“ sind die AutorInnenbeiträge auf Phänomene des Konsumverhaltens, des „Marktes“ und dessen Grenzen und Unzulänglichkeiten, sowie – in weiterführender Auslegung – auch auf die Selbstveräußerung und -vermarktung im künstlerischen Sinne gerichtet. Vor dem Hintergrund gegenwärtiger sowie historischer wirtschaftlicher Krisenerscheinungen werden in lyrischen, essayistischen, erzählenden und szenischen Formen, Erfahrungen der Ökonomisierung des Privaten und Öffentlichen Raumes literarisch verarbeitet und damit einer künstlerisch-politischen Analyse unterzogen.
Aktualisiert: 2022-12-18
Autor:
Ruth Aspöck,
Susanne Ayoub,
Neda Bei,
Gabriel Binder,
Manfred Chobot,
Peter Clar,
Karin Gayer,
Gerald Grassl,
Judith Gruber-Rizy,
Eva Jancak,
Bernhard Erich Kaute,
Nadine Kegele,
Christoph Kepplinger-Prinz,
Gertraud Klemm,
Magdalena Knapp-Menzel,
Hilde Langthaler,
Rudolf Lasselsberger,
Güni Noggler,
Thomas Northoff,
Doris Nußbaumer,
Franz Stephan Parteder,
Gerda Marie Pogoda,
Elfriede Resch,
Erwin Riess,
Helmut Rizy,
Hilde Schmölzer,
Eva Schörkhuber,
Helmut Schranz,
Christian Schreibmüller,
Rolf Schwendter
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Zwischen „Obstler und Essiggurken“, schrieb Elfriede Jelinek 1986, findet jährlich „eine wichtige literarische Demonstration der Einheit der linken Intelligenz in Österreich statt“. Gemeint ist das Linke Wort am Volksstimmefest, das im Jubiläumsjahr 2008 unter dem Motto „Aus dem Bilanzbuch des 20. Jahrhunderts“ stand.
Im geschichtsträchtigen Gedenkjahr 2008 bilanzierten die teilnehmenden AutorInnen das 20. Jahrhundert entlang den markanten historischen Einschnitten der Jahre 1918, 1938 und 1968. Es sind vielfältige Zugänge in formaler und inhaltlicher Hinsicht, die in dieser Anthologie dokumentiert werden konnten.
Aktualisiert: 2022-12-18
Autor:
Ruth Aspöck,
Fritz Babe,
Eugen Bartmer,
Manfred Bauer,
Manfred Chobot,
Peter Clar,
Stephan Eibel Erzberg,
Gerald Grassl,
Judith Gruber-Rizy,
Roman Gutsch,
Yasmine Hafedh,
Karin Jahn,
Eva Jancak,
Axel Karner,
Christoph Kepplinger,
Werner Lang,
Claudia Lutz,
Anton Mantler,
Lidio Mosca-Bustamante,
Güni Noggler,
Helmut Rizy,
Gerhard Ruiss,
Stefan Schmitzer,
Simone Schönett,
Christian Schreibmüller,
Richard Schuberth,
Rolf Schwendter,
Benjamin Turecek,
Othmar Wundsam
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Mit literarischen Beiträgen von insgesamt 24 Autorinnen und Autoren versammelt die Anthologie "Linkes Wort am Volksstimmefest" alle Texte, die zur Lesung am Wiener Volksstimmefest im Jahr 2014 vorgetragen wurden. Diese Zeitgeschichten spielen im Gebiet des Alltäglichen, Persönlichen, fernab einer Geschichtsschreibung von Herrschern und Heeren. Unter dem titelgebenden Motto war die Lesung der Verbindung von individueller und gesellschaftlicher Entwicklung sowie der Konstruktion von Gegenwartsempfinden vor dem Hintergrund historischer Ereignisse gewidmet.
Aktualisiert: 2022-12-18
Autor:
Isabella Breier,
Nadja Bucher,
Manfred Chobot,
Peter Clar,
Stephan Eibel Erzberg,
Katrin Forstner,
Elfriede Haslehner,
Eva Jancak,
Gerald Jatzek,
Axel Karner,
Bernhard Erich Kaute,
Christoph Kepplinger-Prinz,
Markus Köhle,
Werner Lang,
Jimi Lend,
Christiane Maringer,
Alfred Nagl,
Güni Noggler,
Thomas Northoff,
Doris Nußbaumer,
Julya Rabinowich,
Elfriede Resch,
Hilde Schmölzer,
Eva Schörkhuber,
Rosmarie Thüminger,
Kurto Wendt,
Eva Woska-Nimmervoll
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Die Anthologie zum Linken Wort 1998 dokumentiert die AutorInnenlesung am Wiener Volksstimmefest, die in diesem Jahr unter dem Motto "Das 'Eigene' und das 'Fremde'" stand.
Aktualisiert: 2022-12-18
Autor:
El Awadalla,
Manfred Chobot,
Erika Danneberg,
Alfred Hrdlicka,
Eva Jancak,
Eugenie Kain,
Raimund Kremlicka,
Rainer Nesset,
Güni Noggler,
Thomas Northoff,
Helmut Rizy,
Rolf Schwendter,
Maya Suranyi,
Rosemarie Thüminger,
Arthur West
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Die Erfahrungen der arbeitenden Menschen mit dem Kriegszustand ab 1914 bewirkten einen gewaltigen Aufschwung des antikapitalistischen Klassenkampfes und revolutionär-sozialistischen Handelns. Genau das ist Gegenstand dieser Dokumentation, denn auch in Österreich war eine solche Entwicklung zu verzeichnen. Getragen wurde sie von der Gruppe der Linksradikalen, aus der im November 1918 die Kommunistische Partei entstand. Ihr Kampf in den Kriegsjahren gestaltete sich doppelt schwer. Er musste sich sowohl gegen das Regime als auch gegen jene Kräfte im Lager der Arbeiterbewegung richten, die es seit dem August 1914 mit Wort und Tat stützten. [.] Führender Kopf der ,Linksradikalen‘ war Franz Koritschoner, dessen Schriften über die Genesis und die Aktivitäten der radikalen Linksopposition in der Dokumentation ausführlich wiedergegeben werden.
Aktualisiert: 2022-11-01
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