Von der Ordnung und der Unordnung der Welt

Von der Ordnung und der Unordnung der Welt von Ayoub,  Susanne, Baha,  Nadia, Deewan,  Natalie, Eckhart,  Walter, Eder,  Barbara, Fischer,  Heino, Forstner,  Katrin, Jancak,  Eva, Kepplinger-Prinz,  Christoph, Klemm,  Gertraud, Kräuter,  Reinhard, Lang,  Werner, Marinho da Silva,  Karin, Pianka,  Andi, Resch,  Elfie, Riess,  Erwin, Rizy,  Helmut, Rodgarkia-Dara,  Lale, Savić,  Mladen, Schmölzer,  Hilde, Schuberth,  Richard, Seethaler,  Helmut, Toth,  Susanne, Vallaster,  Günter, Wegerth,  Reinhard, Weihs,  Sandra, Wendt,  Kurto
Die Anthologie versammelt sämtliche AutorInnenbeiträge zur Open-Air Lesung "Linkes Wort am Volksstimmefest", die am 2. und 3. September 2016 auf der Jesuitenwiese im Wiener Prater stattfand. Als Lesereihe besteht das "Linke Wort" seit 1974, begründet wurde sie von Ernst Wimmer und Arthur West. Hunderte Autorinnen und Autoren der österreichischen Gegenwartsliteratur haben sich seither als Vortragende mit ihren Texten beteiligt.
Aktualisiert: 2022-12-18
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Partei in Bewegung

Partei in Bewegung von Mugrauer,  Manfred
Vor hundert Jahren, am 3. November 1918, wurde die Kommunistische Partei Österreichs gegründet. Sie ist damit die drittälteste kommunistische Partei der Welt und die älteste Partei Österreichs mit ungebrochener Kontinuität. Hundert Jahre KPÖ bedeuten in erster Linie hundert Jahre aufrechten Gangs Hunderttausender Menschen durch die österreichische Zeitgeschichte. Wie mehr als 2.000 Abbildungen zeigen, waren Österreichs KommunistInnen in Politikfeldern aktiv, die sich wie eine Konstante durch sämtliche Perioden der Parteigeschichte ziehen: in Betrieben und Gemeinden, sozialen Kämpfen, friedenspolitisch, frauenpolitisch und im antifaschistischen Kampf. Hinzu kommt ein „Internationalismus der Tat“, der für alle Phasen der KPÖ-Geschichte kennzeichnend ist. Die KPÖ war dabei nicht nur eine politische und soziale Emanzipationsbewegung, sondern auch eine Kulturbewegung. Der Bildband „Partei in Bewegung“ zeigt die 100-jährige Geschichte der KPÖ nicht nur unter politik- und organisationsgeschichtlichen Gesichtspunkten, sondern unter dem Blickwinkel ihrer Sozialgeschichte und Kulturgeschichte. Von einer Solidaritätsküche für streikende ArbeiterInnen in Pottendorf im Jahr 1931, der „Volksstimme“-Kolportage in der Nachkriegszeit, Unterschriftensammlungen für Appelle der Weltfriedensbewegung, der Bahnhofsbesetzung in Oberweiden im Jahr 1956, der Verhinderung von Soldatenaufmärschen in den 1960er Jahren, Demonstrationen für die Abschaffung des Paragrafen 144 bis zu Protestaktionen vor dem ORF und der US-Botschaft in den 1980er Jahren: Der Bildband dokumentiert die Geschichte der KPÖ und ihrer Aktivistinnen und Aktivisten als radikale soziale Bewegung. Als herausragende Beiträge der KPÖ zum kulturellen Leben seien nur das „Neue Theater in der Scala“ und der Jura-Soyfer-Abend im Audimax der Universität Wien im Mai 1975 mit Helmut Qualtinger und den Schmetterlingen genannt. Zahlreiche Abbildungen von den Kundgebungen am 1. Mai und den Volksstimmefesten im Wiener Prater gegen weitere Einblicke in die Kulturgeschichte der österreichischen KommunistInnen.
Aktualisiert: 2023-03-15
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Stalin und wir

Stalin und wir von Baier,  Walter, Muhri,  Franz
Stalin und wir. Stalinismus und die Rehabilitierung österreichischer Opfer" lautet der Titel des Buches, in welchem die KPÖ ein äußerst tragisches Kapitel ihrer Geschichte analysiert. KPÖ-Vorsitzender Walter Baier beschäftigt sich in seinem Beitrag mit der Entstehung des Stalinismus und den Auswirkungen des Stalinismus auf Theorie und Praxis kommunistischer Parteien. Der ehemalige Parteivorsitzende Franz Muhri erläutert die seit mehr als 3 Jahrzehnten andauernden Bemühungen der KPÖ um Rehabilitierung österreichischer Opfer des Stalinismus und schildert seine persönlichen Eindrücke über die Reaktionen in der Sowjetunion auf Chruschtschows Rede am XX. Parteitag der KPdSU. Im Anhang des Buches findet sich eine umfangreiche Liste von rehabilitierten ÖsterreicherInnen, die dem stalinistischen Terror zum Opfer gefallen sind.
Aktualisiert: 2018-10-03
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Linkes Wort für Österreich

Linkes Wort für Österreich von Awadalla,  Elfriede, Bronnen,  Arnolt, Burda,  Rudi, Chobot,  Manfred, Danneberg,  Erika, Dichter,  Oskar, Fleischhacker,  Franz X., Frei,  Bruno, Freudmann,  Armin, Fried,  Erich, Fritsch,  Gerhard, Fritz,  Mali, Fuchs,  Albert, Gerstl,  Elfriede, Grassl,  Gerald, Haas,  Waltraud, Haidegger,  Christine, Hirschenberger,  Alfred, Holzinger,  Lutz, Hrdlicka,  Alfred, Huppert,  Hugo, Jelinek,  Elfriede, Jensen,  Fritz, Kain,  Eugenie, Kain,  Franz, Kauer,  Edmund Th., Kerschbaumer,  Marie Thérèse, Knoll,  Herbert, Kratz,  Käthe, Laher,  Ludwig, Maron,  Sigi, Maurer,  Manfred, Muhri,  Franz, Parteder,  Franz, Pellert,  Wilhelm, Pilar,  Walter, Priester,  Eva, Qualtinger,  Helmut, Rizy,  Helmut, Schiff,  Christian, Seeböck,  Herwig, Soyfer,  Jura, Szabo,  Wilhelm, Turrini,  Peter, Unger,  Heinz R., Viertel,  Berthold, West,  Arthur, Wiesinger,  Karl, Wimmer,  Ernst, Wölzl,  Rainer, Zach,  Richard, Zenker,  Helmut
Der umfangreiche Sammelband "Linkes Wort für Österreich" umfasst Beiträge politischer Autorinnen und Autoren aus den ersten zehn Jahren des Bestehens der Wiener Lesereihe "Linkes Wort am Volksstimmefest".
Aktualisiert: 2022-10-11
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Marx & Engels Handbuch

Marx & Engels Handbuch von Hautmann,  Hans
Mit dem Vademekum über Leben und Werk von Marx und Engels ist dem Historiker Hans Hautmann nicht weniger gelungen, als der große Wurf eines Marx & Engels Handbuchs. EinsteigerInnen wie auch KennerInnen finden darin nicht nur eine allgemein verständliche und umfassende Beschreibung der Werke dieser beiden großen Denker, sondern erfahren ebenso faszinierende Details über Wirkung und Interpretation bis hin zur russischen Revolution im Jahre 1917.
Aktualisiert: 2020-02-27
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Unentwegte

Unentwegte von Baier,  Walter, Jelic,  Sanja
Dieses kleine Büchlein hat ein bescheidenes Ziel. Es will die Geschichte des österreichischen Kommunismus in kompakter Weise erzählen, indem es dessen Widersprüche in den Mittelpunkt stellt. Deutlich wird, dass die Kommunistische Partei Österreichs zu keiner Zeit eine monolithische Einheit war. In ihren Krisen und Konflikten spiegeln sich die großen, gewalttätigen gesellschaftlichen Kämpfe des 20. Jahrhunderts ebenso wie die Widersprüche, die den Kommunismus als Ideologie ausmachen. Diese Widersprüche sind es, die überhaupt an eine Erneuerung des Kommunismus denken lassen.
Aktualisiert: 2020-02-27
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Ponosni na prednike / Stolz auf die Vorfahren

Ponosni na prednike / Stolz auf die Vorfahren von Einspieler,  Magdalena, Entner,  Brigitte, Gasser,  Ana, Gasser,  Katja, Kaiser,  Peter, Krušic,  Anton, Maierhofer,  Manfred, Mischkulnig,  Walter, Mohar,  Andrej, Mracnikar,  Helga, Ogris,  Hanzi, Ogris,  Janko, Ogris-Martič,  Angela, Schellander,  Lonki, Schellander,  Štefan, Sitter,  Elizabeta, Valentinitsch,  Jožefina, Valentinitsch,  Rezi, Zablatnik,  Ana
Im März 1938 wurde Österreich an Deutschland angeschlossen, mit verheerenden Folgen für jene Menschen, die dem widersprachen oder den Nazis aus anderen Gründen im Wege standen. In Kärnten wurde bereits 1938 der slowenische Pfarrer Vinko Poljanec das erste Opfer des deutschen Faschismus. Und die lokalen Dreiecke - Bürgermeister, Ortsbauernführer, NSDAP-Obmann - hatten die Deportation als ersten Schritt teilweise schon vor dem Anschluss in der Illegale vorbereitet. Am 14. April 1942 wurden viele slowenische Familien deportiert und in Lager des deutschen Reiches gebracht. Auch Familien aus Ludmannsdorf waren darunter, und selbst nach ihrer Rückkehr wurden sie angefeindet, verfolgt, diskriminiert. In den Lagern hörten sie vom internationalen Widerstand, schöpften Hoffnung auf die Rückkehr in die Heimat, nahmen wahr, dass auch Kärntner Slowenen und Sloweninnen sich der Partisanenbewegung angeschlossen hatten oder sie unterstützten - auch in Ludmannsdorf, vor allem viele Ludmannsdorferinnen. Diese Menschen wurden nach dem Zusammenbruch des Naziregimes erneut zu Stützen der Bilka und anderer slowenischer Organisationen. Viele waren daran beteiligt. Alle zu nennen und zu beschreiben würde den Rahmen des Sammelbandes sprengen. Aber es ist unsere Verpflichtung, ihrer aller würdig zu gedenken, und wir kommen ihr mit Freude nach.
Aktualisiert: 2019-12-04
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In Arbeit

In Arbeit von Aspöck,  Ruth, Braeg,  Dieter, Feimer,  Isabella, Fischer,  Heino, Grassl,  Gerald, Gruber-Rizy,  Judith, Hammer,  Ulli, Jancak,  Eva, Jatzek,  Gerald, Kepplinger-Prinz,  Christoph, Kräuter,  Reinhard, Lang,  Werner, Lasselsberger,  Rudolf, Liebscher,  Hansjörg, Mermer,  Verena, Noggler,  Güni, Putz,  Kerstin, Resch,  Elfriede, Rizy,  Helmut, Ruf,  Markus, Savić,  Mladen, Schimmler,  Ariadne, Schmölzer,  Hilde, Schreibmüller,  Christian, Schuberth,  Richard, Tonka,  Gitta, Toth,  Susanne, Wendt,  Kurto
Das Buch enthält eine Sammlung mit Texten aus dem Jahr 2016, wie sie anlässlich der jährlichen Lesung "Linkes Wort am Volksstimmefest" vorgestellt wurden. Dem Titel der Lesung vom 3. und 4. September 2016 – „In Arbeit“ – in weiteren oder engeren Kreisen folgend, legten die 27 beteiligten Autorinnen und Autoren ihre Beiträge an: Kommentare zur Arbeit als gesellschaftlicher Realität, zur Arbeit an sich selbst oder anderen, zur Arbeit am Gedanken, zur Arbeit am Schreiben. Demzufolge wäre die englische Übertragung des Titels „in progress“ als Kontexterweiterung mehr als angebracht und scheint auch beabsichtigt. Neueste österreichische Literatur zu den gesellschaftlichen Ereignissen der Gegenwart.
Aktualisiert: 2022-12-18
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Lebenszeichen

Lebenszeichen von Aspöck,  Ruth, Ayoub,  Susanne, Braeg,  Dieter, Clar,  Peter, Fischer,  Heinz, Grassl,  Gerald, Hütter,  Gabriela, Jancak,  Eva, Jatzek,  Gerald, Kepplinger-Prinz,  Christoph, Knapp-Menzel,  Magdalena, Kräuter,  Reinhard, Lasselsberger,  Rudolf, Liebscher,  Hansjörg, Marinho da Silva,  Karin, Mermer,  Verena, Piuk,  Petra, Resch,  Elfie, Reyer,  Sophie, Riess,  Erwin, Rizy,  Helmut, Scheufler,  Eva, Schörkhuber,  Eva, Schreibmüller,  Christian, Schuberth,  Richard, Unger,  Heinz R., Woska-Nimmervoll,  Eva
Mit literarischen Beiträgen von insgesamt 26 Autorinnen und Autoren versammelt die Anthologie „Lebenszeichen – Linkes Wort am Volksstimmefest" alle Texte, die zur Lesung am Wiener Volksstimmefest im Jahr 2015 beigetragen wurden.
Aktualisiert: 2022-12-18
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Ihr nennt uns Menschen? Wartet noch damit.

Ihr nennt uns Menschen? Wartet noch damit. von Ayoub,  Susanne, Bauer,  Manfred, Eibel Erzberg,  Stefan, Gayer,  Karin, Grassl,  Gerald, Höfler,  Max, Jahn,  Karin, Jancak,  Eva, Kegele,  Nadine, Kepplinger-Prinz,  Christoph, Knapp-Menzel,  Magdalena, Laher,  Ludwig, Lasselsberger,  Rudolf, Lepka,  Gregor M., Lercher,  Lisa, Northoff,  Thomas, Rakowitz,  Lisa-Maria, Reyer,  Sophie, Rizy,  Helmut, Rodgarkia-Dara,  Lale, Ruiss,  Gerhard, Schimmerl,  Brigitte, Schmitzer,  Stefan, Schörkhuber,  Eva, Schrettle,  Johannes, Schutting,  Julian, Schwendter,  Rolf, Seidlhofer,  Waltraud, Wendt,  Kurto
Die jährliche AutorInnenlesung "Linkes Wort am Volksstimmefest" des Jahres 2012 war dem 100. Geburtstag des politischen Dichters Jura Soyfer gewidmet. Die Beiträge aller teilnehmenden AutorInnen sind in dieser Anthologie dokumentiert. Unter dem bei Soyfer entlehnten Motto: "Ihr nennt uns Menschen? Wartet noch damit" umfasst der Band eine Auswahl aus politischer Lyrik, utopischem Kurzdrama, Essays, Satiren, Erzählungen und Portraits, die eine thematische Anknüpfung bei Soyfers gesellschaftskritischen Texten der 20er und 30er Jahre suchen oder diese für das 21. Jahrhundert neu definieren.
Aktualisiert: 2022-12-18
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Seien wir realistisch…

Seien wir realistisch… von Aspöck,  Ruth, Danneberg,  Erika, Gruber,  Judith, Haslehner,  Elfriede, Hawy,  Abdel Rahman, Herrmann,  Fritz, Jancak,  Eva, Maringer,  Christiane, Noggler,  Güni, Northoff,  Thomas, Peyman,  Amir P., Rizy,  Helmut, Rotter,  Werner, Schrage,  Dieter, Schwendter,  Rolf, Werner,  Christine, Wittels,  Martina
Diese Anthologie versammelt alle literarischen Beiträge, die im Rahmen der Lesung "Linkes Wort am Volksstimmefest" im Jahr 2002 vorgestellt wurden.
Aktualisiert: 2022-12-18
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Mein Leben im Widerstand

Mein Leben im Widerstand von Katzian,  Wolfgang, Propst,  Fritz
Fritz Propst war und ist ein Streiter für Gerechtigkeit, ein engagierter Kämpfer für eine bessere Welt. Er selbst schreibt im Vorwort seines Buches: „Ich wünsche mir eine Gesellschaftsordnung, in welcher alle Menschen die gleiche Chance haben und in der es keine Ausbeutung gibt. Demokratie und Freiheit sowie gleiche Rechte für alle – eine sozialistische Gesellschaft! Der Zusammenbruch des realen Sozialismus in Osteuropa und in der Sowjetunion ist tragisch und hat vielfältige Ursachen. Ich will in diesem Bericht nicht darauf eingehen, sondern nur meine feste Überzeugung zum Ausdruck bringen, dass nicht der Sozialismus versagt hat und auch der Kapitalismus keineswegs besser geworden ist. Kommunistinnen und Kommunisten müssen und haben bereits die Lehren aus der Geschichte gezogen. Es gilt immer wieder Neues dazu zu lernen! Wir leben in einer schlimmen Zeit, aber ich glaube an eine sozialistische Zukunft und bin überzeugt, dass es diese auch geben wird. Ich bin und bleibe Kommunist!“
Aktualisiert: 2020-01-17
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Peter Fleissners Abecedarium

Peter Fleissners Abecedarium von Berger,  Karli, Fleissner,  Peter, Messner,  Mirko
In kurzen Essays bietet dieses Buch eine zeitgemäße Einführung in eine vom Marxismus inspirierte Weltsicht. Durch die Verbindung von theoretischen Analysen mit aktuellen Ereignissen werden Leserinnen und Leser angeregt, sich mit ihrer politischen, sozialen, natürlichen und technischen Umwelt kritisch auseinanderzusetzen. Kann die weltweite Finanz-, Wirtschafts- und Staatsschuldenkrise mit Hilfe der Schriften von Marx und Engels besser verstanden werden? Wie wirken sich die immer neuen Technologien auf unsere Arbeitswelt und unsere Bildung aus? Welche Anforderungen stellen sich unter den Bedingungen immer knapper werdender Ressourcen an die Wissenschaft? Kann den Religionen ein fortschrittlicher Stellenwert eingeräumt werden? Welche Perspektiven einer Transformation zeichnen sich für die Europäische Union ab? Und schließlich: Wie ist eine solidarische Gesellschaft möglich?
Aktualisiert: 2020-02-27
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Ausverkauf

Ausverkauf von Aspöck,  Ruth, Ayoub,  Susanne, Bei,  Neda, Binder,  Gabriel, Chobot,  Manfred, Clar,  Peter, Gayer,  Karin, Grassl,  Gerald, Gruber-Rizy,  Judith, Jancak,  Eva, Kaute,  Bernhard Erich, Kegele,  Nadine, Kepplinger-Prinz,  Christoph, Klemm,  Gertraud, Knapp-Menzel,  Magdalena, Langthaler,  Hilde, Lasselsberger,  Rudolf, Noggler,  Güni, Northoff,  Thomas, Nußbaumer,  Doris, Parteder,  Franz Stephan, Pogoda,  Gerda Marie, Resch,  Elfriede, Riess,  Erwin, Rizy,  Helmut, Schmölzer,  Hilde, Schörkhuber,  Eva, Schranz,  Helmut, Schreibmüller,  Christian, Schwendter,  Rolf
Unter der Themenstellung „Ausverkauf“ sind die AutorInnenbeiträge auf Phänomene des Konsumverhaltens, des „Marktes“ und dessen Grenzen und Unzulänglichkeiten, sowie – in weiterführender Auslegung – auch auf die Selbstveräußerung und -vermarktung im künstlerischen Sinne gerichtet. Vor dem Hintergrund gegenwärtiger sowie historischer wirtschaftlicher Krisenerscheinungen werden in lyrischen, essayistischen, erzählenden und szenischen Formen, Erfahrungen der Ökonomisierung des Privaten und Öffentlichen Raumes literarisch verarbeitet und damit einer künstlerisch-politischen Analyse unterzogen.
Aktualisiert: 2022-12-18
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Aus dem Bilanzbuch des zwanzigsten Jahrhunderts

Aus dem Bilanzbuch des zwanzigsten Jahrhunderts von Aspöck,  Ruth, Babe,  Fritz, Bartmer,  Eugen, Bauer,  Manfred, Chobot,  Manfred, Clar,  Peter, Eibel Erzberg,  Stephan, Grassl,  Gerald, Gruber-Rizy,  Judith, Gutsch,  Roman, Hafedh,  Yasmine, Jahn,  Karin, Jancak,  Eva, Karner,  Axel, Kepplinger,  Christoph, Lang,  Werner, Lutz,  Claudia, Mantler,  Anton, Mosca-Bustamante,  Lidio, Noggler,  Güni, Rizy,  Helmut, Ruiss,  Gerhard, Schmitzer,  Stefan, Schönett,  Simone, Schreibmüller,  Christian, Schuberth,  Richard, Schwendter,  Rolf, Turecek,  Benjamin, Wundsam,  Othmar
Zwischen „Obstler und Essiggurken“, schrieb Elfriede Jelinek 1986, findet jährlich „eine wichtige literarische Demonstration der Einheit der linken Intelligenz in Österreich statt“. Gemeint ist das Linke Wort am Volksstimmefest, das im Jubiläumsjahr 2008 unter dem Motto „Aus dem Bilanzbuch des 20. Jahrhunderts“ stand. Im geschichtsträchtigen Gedenkjahr 2008 bilanzierten die teilnehmenden AutorInnen das 20. Jahrhundert entlang den markanten historischen Einschnitten der Jahre 1918, 1938 und 1968. Es sind vielfältige Zugänge in formaler und inhaltlicher Hinsicht, die in dieser Anthologie dokumentiert werden konnten.
Aktualisiert: 2022-12-18
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Zeitgeschichten

Zeitgeschichten von Breier,  Isabella, Bucher,  Nadja, Chobot,  Manfred, Clar,  Peter, Eibel Erzberg,  Stephan, Forstner,  Katrin, Haslehner,  Elfriede, Jancak,  Eva, Jatzek,  Gerald, Karner,  Axel, Kaute,  Bernhard Erich, Kepplinger-Prinz,  Christoph, Köhle,  Markus, Lang,  Werner, Lend,  Jimi, Maringer,  Christiane, Nagl,  Alfred, Noggler,  Güni, Northoff,  Thomas, Nußbaumer,  Doris, Rabinowich,  Julya, Resch,  Elfriede, Schmölzer,  Hilde, Schörkhuber,  Eva, Thüminger,  Rosmarie, Wendt,  Kurto, Woska-Nimmervoll,  Eva
Mit literarischen Beiträgen von insgesamt 24 Autorinnen und Autoren versammelt die Anthologie "Linkes Wort am Volksstimmefest" alle Texte, die zur Lesung am Wiener Volksstimmefest im Jahr 2014 vorgetragen wurden. Diese Zeitgeschichten spielen im Gebiet des Alltäglichen, Persönlichen, fernab einer Geschichtsschreibung von Herrschern und Heeren. Unter dem titelgebenden Motto war die Lesung der Verbindung von individueller und gesellschaftlicher Entwicklung sowie der Konstruktion von Gegenwartsempfinden vor dem Hintergrund historischer Ereignisse gewidmet.
Aktualisiert: 2022-12-18
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Das „Eigene“ und das „Fremde“

Das „Eigene“ und das „Fremde“ von Awadalla,  El, Chobot,  Manfred, Danneberg,  Erika, Hrdlicka,  Alfred, Jancak,  Eva, Kain,  Eugenie, Kremlicka,  Raimund, Nesset,  Rainer, Noggler,  Güni, Northoff,  Thomas, Rizy,  Helmut, Schwendter,  Rolf, Suranyi,  Maya, Thüminger,  Rosemarie, West,  Arthur
Die Anthologie zum Linken Wort 1998 dokumentiert die AutorInnenlesung am Wiener Volksstimmefest, die in diesem Jahr unter dem Motto "Das 'Eigene' und das 'Fremde'" stand.
Aktualisiert: 2022-12-18
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Der Erste Weltkrieg und das Entstehen der revolutionären Linken in Österreich

Der Erste Weltkrieg und das Entstehen der revolutionären Linken in Österreich von Hautmann,  Hans
Die Erfahrungen der arbeitenden Menschen mit dem Kriegszustand ab 1914 bewirkten einen gewaltigen Aufschwung des antikapitalistischen Klassenkampfes und revolutionär-sozialistischen Handelns. Genau das ist Gegenstand dieser Dokumentation, denn auch in Österreich war eine solche Entwicklung zu verzeichnen. Getragen wurde sie von der Gruppe der Linksradikalen, aus der im November 1918 die Kommunistische Partei entstand. Ihr Kampf in den Kriegsjahren gestaltete sich doppelt schwer. Er musste sich sowohl gegen das Regime als auch gegen jene Kräfte im Lager der Arbeiterbewegung richten, die es seit dem August 1914 mit Wort und Tat stützten. [.] Führender Kopf der ,Linksradikalen‘ war Franz Koritschoner, dessen Schriften über die Genesis und die Aktivitäten der radikalen Linksopposition in der Dokumentation ausführlich wiedergegeben werden.
Aktualisiert: 2022-11-01
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