Über die Legitimität der Literaturkritik, über ihre Pflichten wie über ihre tatsächlichen Wirkungen und Funktionen wird - speziell in Deutschland - gestritten, seit es Literaturkritik gibt. Der vorliegende Band bietet reichhaltiges Material für die Beschäftigung mit desem Thema.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Über die Legitimität der Literaturkritik, über ihre Pflichten wie über ihre tatsächlichen Wirkungen und Funktionen wird - speziell in Deutschland - gestritten, seit es Literaturkritik gibt. Der vorliegende Band bietet reichhaltiges Material für die Beschäftigung mit desem Thema.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Dieser Band untersucht die Problemgeschichten und die disziplinären wie transdisziplinären Kontexte der vielfältigen Aktivitäten Adolf von Harnacks (1851–1930).
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Heinrich Assel,
Wilfried Barner,
Hans-Dieter Dörr,
Kurt Flasch,
Friedrich Wilhelm Graf,
Hans G. Kippenberg,
Hartmut Lehmann,
Wilfried Nippel,
Kurt Nowak,
Otto Gerhard Oexle,
Stefan Rebenich,
Trutz Rendtorff,
Arnulf von Scheliha,
Kurt-Victor Selge
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Dieser Band untersucht die Problemgeschichten und die disziplinären wie transdisziplinären Kontexte der vielfältigen Aktivitäten Adolf von Harnacks (1851–1930).
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Heinrich Assel,
Wilfried Barner,
Hans-Dieter Dörr,
Kurt Flasch,
Friedrich Wilhelm Graf,
Hans G. Kippenberg,
Hartmut Lehmann,
Wilfried Nippel,
Kurt Nowak,
Otto Gerhard Oexle,
Stefan Rebenich,
Trutz Rendtorff,
Arnulf von Scheliha,
Kurt-Victor Selge
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Dieser Band untersucht die Problemgeschichten und die disziplinären wie transdisziplinären Kontexte der vielfältigen Aktivitäten Adolf von Harnacks (1851–1930).
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Heinrich Assel,
Wilfried Barner,
Hans-Dieter Dörr,
Kurt Flasch,
Friedrich Wilhelm Graf,
Hans G. Kippenberg,
Hartmut Lehmann,
Wilfried Nippel,
Kurt Nowak,
Otto Gerhard Oexle,
Stefan Rebenich,
Trutz Rendtorff,
Arnulf von Scheliha,
Kurt-Victor Selge
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In der Geschichte der Goethe-Verehrung scheint sich mehr zu repräsentieren als das, was man gewöhnlich den >Anteilproportionalen< Anteil der Juden an der Goethe-Verehrung, sondern auch Momente spezifisch jüdischer Betroffenheit. Sich für Goethe zu engagieren, konnte auch eine feindselige Umwelt nicht verwehren. Er war über das "Buch" zugänglich - ebenso wie Lessing und Schiller. Aber bei keinem anderen war so viel geglaubte Übereinstimmung mit der werthaften Mitte der Nation, kein anderer bot die identifikatorische Vielfalt in Leben und Werk. Er konnte sich verschlüsseln, entziehen, aber nicht verweigern. Was Goethe am Verhältnis der Juden zu ihrer eigenen Tradition am meisten bewunderte, haben seine jüdischen Verehrer ihm gegenüber am überzeugendsten bewiesen: "Zäheit".
Mit den Kleinen Schriften zur Aufklärung legt die Lessing-Akademie im Sinne ihrer Aufgabenstellung einzelne zeitgenössische Texte und kleinere Abhandlungen zur Erforschung von Leben, Werk und Zeit Gotthold Ephraim Lessings und der Aufklärung in allen ihren Erscheinungsformen, ihrer Wirkung und Bedeutung bis in die Gegenwart vor. Die Schriften wenden sich nicht allein an wissenschaftliche Interessenten, sondern auch an einen breiteren Leserkreis und sollen dazu beitragen, die geschichtliche Entwicklung und den normativen Gehalt der Aufklärung als intellektuelle, politisch-moralische, prinzipiell auch soziale Reformbewegung besser zu verstehen und zutreffend zu würdigen. Das erscheint um so notwendiger, als die Aufklärung, die am Anfang der "modernen Welt" steht, bis heute kritisch auf ihre Legitimität und ihre Auswirkungen befragt wird.
Die Reihe steht für unterschiedliche Themen und Weisen der Darbietung offen und wird in lockerer Folge fortgesetzt.
Aktualisiert: 2023-06-08
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In der Geschichte der Goethe-Verehrung scheint sich mehr zu repräsentieren als das, was man gewöhnlich den >Anteilproportionalen< Anteil der Juden an der Goethe-Verehrung, sondern auch Momente spezifisch jüdischer Betroffenheit. Sich für Goethe zu engagieren, konnte auch eine feindselige Umwelt nicht verwehren. Er war über das "Buch" zugänglich - ebenso wie Lessing und Schiller. Aber bei keinem anderen war so viel geglaubte Übereinstimmung mit der werthaften Mitte der Nation, kein anderer bot die identifikatorische Vielfalt in Leben und Werk. Er konnte sich verschlüsseln, entziehen, aber nicht verweigern. Was Goethe am Verhältnis der Juden zu ihrer eigenen Tradition am meisten bewunderte, haben seine jüdischen Verehrer ihm gegenüber am überzeugendsten bewiesen: "Zäheit".
Mit den Kleinen Schriften zur Aufklärung legt die Lessing-Akademie im Sinne ihrer Aufgabenstellung einzelne zeitgenössische Texte und kleinere Abhandlungen zur Erforschung von Leben, Werk und Zeit Gotthold Ephraim Lessings und der Aufklärung in allen ihren Erscheinungsformen, ihrer Wirkung und Bedeutung bis in die Gegenwart vor. Die Schriften wenden sich nicht allein an wissenschaftliche Interessenten, sondern auch an einen breiteren Leserkreis und sollen dazu beitragen, die geschichtliche Entwicklung und den normativen Gehalt der Aufklärung als intellektuelle, politisch-moralische, prinzipiell auch soziale Reformbewegung besser zu verstehen und zutreffend zu würdigen. Das erscheint um so notwendiger, als die Aufklärung, die am Anfang der "modernen Welt" steht, bis heute kritisch auf ihre Legitimität und ihre Auswirkungen befragt wird.
Die Reihe steht für unterschiedliche Themen und Weisen der Darbietung offen und wird in lockerer Folge fortgesetzt.
Aktualisiert: 2023-06-08
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Mit dem Laokoon bringt Lessing die Ernte jahrelanger Antike-Studien ein. Vom Einzelbeispiel ausgehend, plädiert die Schrift mit Brillanz und Verve für den Vorrang der Dichtung unter den Künsten: Sie ist die Phantasie freisetzende Kunst. Die Entschiedenheit der Lessingschen Grundthese und das konkret-virtuose Umgehen mit den antiken Beispielen haben schon die Zeitgenossen – so den jungen Goethe – begeistert. Das Interesse am medialen Charakter der Künste, etwa an ästhetischer Zeichentheorie, hat dem Laokoon neue Aktualität verliehen. Die Briefe, antiquarischen Inhalts sind hierzu ein wichtiges Nachspiel. Vor allem geht es Lessing darin um den öffentlichen Aspekt der gelehrten Studien, d. h. um die Frage: wie mit der großen antiken Kunstüberlieferung verantwortlich umzugehen sei.
Der Band bietet einen sorgfältig überprüften Text und erstmals einen ausführlichen Kommentar dieser voraussetzungsreichen Schriften in ihrem Zusammenhang: eine der brillantesten kunsttheoretischen Schriften über den Vorrang des Dichterischen unter den Künsten, von großer Bedeutung auch für die Moderne - der zuverlässigste Text - erschlossen durch den bislang umfangreichsten Kommentar - erster durchgängiger Kommentar zu den Antiquarischen Briefen überhaupt
Aktualisiert: 2023-06-07
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Die Colloquia Raurica werden alle zwei Jahre vom CollegiumRauricum veranstaltet. Sie finden auf Castelen, dem Landgut der Römer-Stiftung Dr. René Clavel in Augst (Augusta Raurica) bei Basel, statt.Jedes Colloquium behandelt eine aktuelle geisteswissenschaftliche Frage von allgemeinem Interesse aus der Perspektiveverschiedener Disziplinen. Einen Schwerpunkt bilden dabei Beiträge aus dem Bereich der Altertumswissenschaft. Um möglichst vielseitig abgestützte Erkenntnisse zu gewinnen, erörtern die eingeladenen Fachvertreter das Tagungsthema im gemeinsamen Gespräch. Die Ergebnissedes Colloquiumwerden in der Schriftenreihe Colloquia Raurica publiziert.
Aktualisiert: 2023-05-29
Autor:
Wilfried Barner,
Ulrich Broich,
Günther Erken,
Jens Malte Fischer,
Hellmut Flashar,
Thomas Gelzer,
Andreas Kablitz,
Joachim Latacz,
Eckard Lefèvre,
Heinz-Günther Nesselrath,
Gerhard Neumann,
Arbogast Schmitt,
Ernst-Richard Schwinge,
Christoph Siegrist,
Juliane Vogel,
Rosemarie Zeller
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Aktualisiert: 2023-05-29
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Aktualisiert: 2023-05-29
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Das kumulierte „Sachregister Germanistik 1990‑1994“ schließt sich an die bereits in den letzten Jahren publizierten Kumulierungen 2000‑2004 und 1995‑1999. Die Register ermöglichen einen umfassenden und bequemeren Zugang zu den Daten. Die dieses Mal ausgewerteten Jahrgänge umfassen 36.688 Titel. Die über Jahre schwankenden Begriffe wurden (soweit machbar) vereinheitlicht und vervollständigt. Die Benutzung wurde durch ein System der Verweisungen und die verfeinerte Form der Kolumnentitel erleichtert. Zusätzlich zu den im Register verstreuten Begriffen, wurden die Motive, lexikologischen Untersuchungen, Namen, Inschriften, Runen unter dem entsprechenden Terminus, wie „Motiv“, „Lexikologie“ gruppiert. Das Register der vor 18 Jahren entstandenen Jahrgänge des Referatenorgans spiegelt die wissenschaftliche Interessen der Germanisten wider und zeigt, wie sich die Anwendung der Methoden ändert. Während man gegenwärtig häufig auf die interdisziplinäre Sichtweise der Literatur- und Sprachforschung trifft, tauchte in den Jahren 1990‑1994 der Begriff „Kulturwissenschaften“ nur sporadisch, der der „Gender studies“ überhaupt noch nicht auf.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Aktualisiert: 2023-05-29
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Die Studien geben Einblick in exemplarische Teilfelder der Literaturwissenschaft seit dem Humanismus und setzen Hauptakzente bei der Institutionengeschichte, der Methodenkonkurrenz und dem "schwierigen" Pluralismus. Das Buch schlägt über die heute dominante wissenschaftsgeschichtliche Perspektive hinaus den Bogen zurück bis zur "Vorgeschichte" der Literaturwissenschaft im Früh- und Hochhumanismus. An Beispielen wird ferner die kreative Spannung zwischen dem normsetzenden Einzelforscher und den "Schulen" entfaltet. Der Band erläutert durch Teiluntersuchungen die Genese des heute irritierenden Pluralismus und versucht schließlich mit Hilfe aktueller Zwischenresümees zur Methodenreflexion in geschichtlicher Perspektive beizutragen.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Das kumulierte Register enthält die Namen der Dichter und aller weiteren beteiligten bzw. erwähnten Personen sowie die Titel der anonymen Werke - insgesamt ca. 30.000 Eintragungen. Es ermöglicht einen umfassenden und bequemen Zugang zu den Daten des Referatenorgans »Germanistik« über einen Zeitraum von 10 Jahren. Die über die Jahre schwankenden Namenformen wurden (soweit machbar) vereinheitlicht, die Verweisungen vervollständigt. Um die Benutzung zu erleichtern, wurden die Titel kursiv gedruckt; bei den Referenzen wurden die einzelnen Jahrgänge der »Germanistik« durch Fettschrift hervorgehoben. Das 10jährige Namenregister spiegelt die Entwicklung der Forschung zu einzelnen Dichtern wider und zeigt die wissenschaftliche Aktivität und Interessen von Germanisten aus aller Welt.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Aktualisiert: 2023-05-29
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Das kumulierte Register enthält die Namen der Dichter und aller weiteren beteiligten bzw. erwähnten Personen sowie die Titel der anonymen Werke - insgesamt ca. 30.000 Eintragungen. Es ermöglicht einen umfassenden und bequemen Zugang zu den Daten des Referatenorgans »Germanistik« über einen Zeitraum von 10 Jahren. Die über die Jahre schwankenden Namenformen wurden (soweit machbar) vereinheitlicht, die Verweisungen vervollständigt. Um die Benutzung zu erleichtern, wurden die Titel kursiv gedruckt; bei den Referenzen wurden die einzelnen Jahrgänge der »Germanistik« durch Fettschrift hervorgehoben. Das 10jährige Namenregister spiegelt die Entwicklung der Forschung zu einzelnen Dichtern wider und zeigt die wissenschaftliche Aktivität und Interessen von Germanisten aus aller Welt.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Das kumulierte »Sachregister Germanistik 2000-2004« bildet das Pendant zu dem bereits im vorigen Jahr erschienenen Namenregister. Es ermöglicht einen umfassenden und bequemen Zugang zu den Daten der »Germanistik« - die Schlagworte gehen aus den Titeln selbst oft nicht hervor. Die ausgewerteten fünf Jahrgänge umfassen 33.309 Titel. Zu den wichtigsten und umfangreichsten Begriffen wie Ästhetik, Gesellschaft/Literatur, Edition und Textkritik etc. finden sich Erläuterungen in Form der Epochen bzw. Schriftstellernamen. Einzelne linguistische Disziplinen wie Phonetik, Syntax, Phraseologie usw. sind in die jeweiligen Sprachen bzw. Sprachstufen des Deutschen aufgespalten. Über die Jahre entstand eine beachtliche Zusammenstellung von Textsorten und lexikologischen Untersuchungen, von Fach- und Sondersprachen, Gattungen, Motiven und weiterer Aspekte germanistischer Forschung. Ein System der Verweisungen führt den Benutzer zu den verwendeten Begriffen. Die Terminologie wurde gegenüber den einzelnen Heftausgaben (soweit machbar) vereinheitlicht, die Verweisungen und Erläuterungen vervollständigt. Das kumulierte Sachregister spiegelt die Entwicklung der Germanistik wider, zeigt die thematischen Schwerpunkte, den Methodenwandel und Interessen des Faches.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Das kumulierte „Sachregister Germanistik 1990‑1994“ schließt sich an die bereits in den letzten Jahren publizierten Kumulierungen 2000‑2004 und 1995‑1999. Die Register ermöglichen einen umfassenden und bequemeren Zugang zu den Daten. Die dieses Mal ausgewerteten Jahrgänge umfassen 36.688 Titel. Die über Jahre schwankenden Begriffe wurden (soweit machbar) vereinheitlicht und vervollständigt. Die Benutzung wurde durch ein System der Verweisungen und die verfeinerte Form der Kolumnentitel erleichtert. Zusätzlich zu den im Register verstreuten Begriffen, wurden die Motive, lexikologischen Untersuchungen, Namen, Inschriften, Runen unter dem entsprechenden Terminus, wie „Motiv“, „Lexikologie“ gruppiert. Das Register der vor 18 Jahren entstandenen Jahrgänge des Referatenorgans spiegelt die wissenschaftliche Interessen der Germanisten wider und zeigt, wie sich die Anwendung der Methoden ändert. Während man gegenwärtig häufig auf die interdisziplinäre Sichtweise der Literatur- und Sprachforschung trifft, tauchte in den Jahren 1990‑1994 der Begriff „Kulturwissenschaften“ nur sporadisch, der der „Gender studies“ überhaupt noch nicht auf.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Die Studien geben Einblick in exemplarische Teilfelder der Literaturwissenschaft seit dem Humanismus und setzen Hauptakzente bei der Institutionengeschichte, der Methodenkonkurrenz und dem "schwierigen" Pluralismus. Das Buch schlägt über die heute dominante wissenschaftsgeschichtliche Perspektive hinaus den Bogen zurück bis zur "Vorgeschichte" der Literaturwissenschaft im Früh- und Hochhumanismus. An Beispielen wird ferner die kreative Spannung zwischen dem normsetzenden Einzelforscher und den "Schulen" entfaltet. Der Band erläutert durch Teiluntersuchungen die Genese des heute irritierenden Pluralismus und versucht schließlich mit Hilfe aktueller Zwischenresümees zur Methodenreflexion in geschichtlicher Perspektive beizutragen.
Aktualisiert: 2023-05-29
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