Graf Egbert Belcredi (1816–1894) kam aus einer italienischen Familie, wuchs deutschsprachig auf und mischte kräftig in der tschechischen Politik seines Heimatlandes Mähren mit. Sein Bruder Richard war 1866 österreichischer Ministerpräsident gewesen; doch der eigentliche politische Kopf der Familie war Egbert, ein kämpferischer Konservativer, angesiedelt zwischen ständisch-feudalen, böhmisch-staatsrechtlichen und frühen christlichsozialen Strömungen. Als Landedelmann, mit einem Schloss in der Umgebung von Brünn, versuchte er seine Standesgenossen oft vergeblich zu einem stärkeren Engagement in öffentlichen Angelegenheiten zu überreden. Diese Edition seiner farbigen, oft bitter-bissigen Tagebucheintragungen wurde von Antonín Okáč noch vor 1989 vorbereitet, konnte während des kommunistischen Regimes aber nicht veröffentlicht werden.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Graf Egbert Belcredi (1816–1894) kam aus einer italienischen Familie, wuchs deutschsprachig auf und mischte kräftig in der tschechischen Politik seines Heimatlandes Mähren mit. Sein Bruder Richard war 1866 österreichischer Ministerpräsident gewesen; doch der eigentliche politische Kopf der Familie war Egbert, ein kämpferischer Konservativer, angesiedelt zwischen ständisch-feudalen, böhmisch-staatsrechtlichen und frühen christlichsozialen Strömungen. Als Landedelmann, mit einem Schloss in der Umgebung von Brünn, versuchte er seine Standesgenossen oft vergeblich zu einem stärkeren Engagement in öffentlichen Angelegenheiten zu überreden. Diese Edition seiner farbigen, oft bitter-bissigen Tagebucheintragungen wurde von Antonín Okáč noch vor 1989 vorbereitet, konnte während des kommunistischen Regimes aber nicht veröffentlicht werden.
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Graf Egbert Belcredi (1816–1894) kam aus einer italienischen Familie, wuchs deutschsprachig auf und mischte kräftig in der tschechischen Politik seines Heimatlandes Mähren mit. Sein Bruder Richard war 1866 österreichischer Ministerpräsident gewesen; doch der eigentliche politische Kopf der Familie war Egbert, ein kämpferischer Konservativer, angesiedelt zwischen ständisch-feudalen, böhmisch-staatsrechtlichen und frühen christlichsozialen Strömungen. Als Landedelmann, mit einem Schloss in der Umgebung von Brünn, versuchte er seine Standesgenossen oft vergeblich zu einem stärkeren Engagement in öffentlichen Angelegenheiten zu überreden. Diese Edition seiner farbigen, oft bitter-bissigen Tagebucheintragungen wurde von Antonín Okáč noch vor 1989 vorbereitet, konnte während des kommunistischen Regimes aber nicht veröffentlicht werden.
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Graf Egbert Belcredi (1816–1894) kam aus einer italienischen Familie, wuchs deutschsprachig auf und mischte kräftig in der tschechischen Politik seines Heimatlandes Mähren mit. Sein Bruder Richard war 1866 österreichischer Ministerpräsident gewesen; doch der eigentliche politische Kopf der Familie war Egbert, ein kämpferischer Konservativer, angesiedelt zwischen ständisch-feudalen, böhmisch-staatsrechtlichen und frühen christlichsozialen Strömungen. Als Landedelmann, mit einem Schloss in der Umgebung von Brünn, versuchte er seine Standesgenossen oft vergeblich zu einem stärkeren Engagement in öffentlichen Angelegenheiten zu überreden. Diese Edition seiner farbigen, oft bitter-bissigen Tagebucheintragungen wurde von Antonín Okáč noch vor 1989 vorbereitet, konnte während des kommunistischen Regimes aber nicht veröffentlicht werden.
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61 Wissenschafter aus zehn Staaten und zwei Kontinenten würdigen in dieser Festschrift das umfangreiche und innovative Werk des international anerkannten österreichischen Historikers Lothar Höbelt.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Jürgen Angelow,
John W. Boyer,
Wilhelm Brauneder,
Christopher Brennan,
Emil Brix,
Bertrand Michael Buchmann,
Mark Cornwall,
Estevao C. de Rezende Martins,
Werner Drobesch,
Boguslaw Dybas,
Harald Fiedler,
Peter Fitl,
Marino Freschi,
Michael Gehler,
Maddalena Guiotto,
Alma Hannig,
Georg Heilingsetzer,
Reinhard Heinisch,
Milan Hlavacka,
Catherine Horel,
Rudolf Jerabek,
Johannes Kalwoda,
Andreas Khol,
Jan Kilian,
Roland Kleinhenz,
Marc von Knorring,
Hans-Christof Kraus,
Robert Kriechbaumer,
Frank-Lothar Kroll,
Ulrich Lappenküper,
Josef Leidenfrost,
Dariusz Makilla,
Jiří Malíř,
Pavel Marek,
Eduard Mikusek,
Martin Moll,
Luciano Monzali,
Mario Di Napoli,
Christian Neschwara,
Jenny Öhman,
Thomas Otte,
Michael Pammer,
Robert Rebitsch,
Milos Reznik,
Robert Rill,
John Rogister,
Roman Sandgruber,
Franz Schausberger,
Erwin Schmidl,
Johannes Schönner,
Georg Seiderer,
Cristiana Senigaglia,
Thomas Simon,
Georges-Henri Soutou,
Zdenka Stoklasková,
Arnold Suppan,
Petr Valenta,
Luboš Velek,
Viktor Velek,
Stefan Wedrac,
Helmut Wohnout,
John Young
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61 Wissenschafter aus zehn Staaten und zwei Kontinenten würdigen in dieser Festschrift das umfangreiche und innovative Werk des international anerkannten österreichischen Historikers Lothar Höbelt.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Jürgen Angelow,
John W. Boyer,
Wilhelm Brauneder,
Christopher Brennan,
Emil Brix,
Bertrand Michael Buchmann,
Mark Cornwall,
Estevao C. de Rezende Martins,
Werner Drobesch,
Boguslaw Dybas,
Harald Fiedler,
Peter Fitl,
Marino Freschi,
Michael Gehler,
Maddalena Guiotto,
Alma Hannig,
Georg Heilingsetzer,
Reinhard Heinisch,
Milan Hlavacka,
Catherine Horel,
Rudolf Jerabek,
Johannes Kalwoda,
Andreas Khol,
Jan Kilian,
Roland Kleinhenz,
Marc von Knorring,
Hans-Christof Kraus,
Robert Kriechbaumer,
Frank-Lothar Kroll,
Ulrich Lappenküper,
Josef Leidenfrost,
Dariusz Makilla,
Jiří Malíř,
Pavel Marek,
Eduard Mikusek,
Martin Moll,
Luciano Monzali,
Mario Di Napoli,
Christian Neschwara,
Jenny Öhman,
Thomas Otte,
Michael Pammer,
Robert Rebitsch,
Milos Reznik,
Robert Rill,
John Rogister,
Roman Sandgruber,
Franz Schausberger,
Erwin Schmidl,
Johannes Schönner,
Georg Seiderer,
Cristiana Senigaglia,
Thomas Simon,
Georges-Henri Soutou,
Zdenka Stoklasková,
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Petr Valenta,
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Viktor Velek,
Stefan Wedrac,
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61 Wissenschafter aus zehn Staaten und zwei Kontinenten würdigen in dieser Festschrift das umfangreiche und innovative Werk des international anerkannten österreichischen Historikers Lothar Höbelt.
Aktualisiert: 2023-06-02
Autor:
Jürgen Angelow,
John W. Boyer,
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Christopher Brennan,
Emil Brix,
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Mark Cornwall,
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Boguslaw Dybas,
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Marino Freschi,
Michael Gehler,
Maddalena Guiotto,
Alma Hannig,
Georg Heilingsetzer,
Reinhard Heinisch,
Milan Hlavacka,
Catherine Horel,
Rudolf Jerabek,
Johannes Kalwoda,
Andreas Khol,
Jan Kilian,
Roland Kleinhenz,
Marc von Knorring,
Hans-Christof Kraus,
Robert Kriechbaumer,
Frank-Lothar Kroll,
Ulrich Lappenküper,
Josef Leidenfrost,
Dariusz Makilla,
Jiří Malíř,
Pavel Marek,
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Martin Moll,
Luciano Monzali,
Mario Di Napoli,
Christian Neschwara,
Jenny Öhman,
Thomas Otte,
Michael Pammer,
Robert Rebitsch,
Milos Reznik,
Robert Rill,
John Rogister,
Roman Sandgruber,
Franz Schausberger,
Erwin Schmidl,
Johannes Schönner,
Georg Seiderer,
Cristiana Senigaglia,
Thomas Simon,
Georges-Henri Soutou,
Zdenka Stoklasková,
Arnold Suppan,
Petr Valenta,
Luboš Velek,
Viktor Velek,
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Helmut Wohnout,
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Graf Egbert Belcredi (1816–1894) kam aus einer italienischen Familie, wuchs deutschsprachig auf und mischte kräftig in der tschechischen Politik seines Heimatlandes Mähren mit. Sein Bruder Richard war 1866 österreichischer Ministerpräsident gewesen; doch der eigentliche politische Kopf der Familie war Egbert, ein kämpferischer Konservativer, angesiedelt zwischen ständisch-feudalen, böhmisch-staatsrechtlichen und frühen christlichsozialen Strömungen. Als Landedelmann, mit einem Schloss in der Umgebung von Brünn, versuchte er seine Standesgenossen oft vergeblich zu einem stärkeren Engagement in öffentlichen Angelegenheiten zu überreden. Diese Edition seiner farbigen, oft bitter-bissigen Tagebucheintragungen wurde von Antonín Okáč noch vor 1989 vorbereitet, konnte während des kommunistischen Regimes aber nicht veröffentlicht werden.
Aktualisiert: 2023-05-28
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61 Wissenschafter aus zehn Staaten und zwei Kontinenten würdigen in dieser Festschrift das umfangreiche und innovative Werk des international anerkannten österreichischen Historikers Lothar Höbelt.
Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
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John W. Boyer,
Wilhelm Brauneder,
Christopher Brennan,
Emil Brix,
Bertrand Michael Buchmann,
Mark Cornwall,
Estevao C. de Rezende Martins,
Werner Drobesch,
Boguslaw Dybas,
Harald Fiedler,
Peter Fitl,
Marino Freschi,
Michael Gehler,
Maddalena Guiotto,
Alma Hannig,
Georg Heilingsetzer,
Reinhard Heinisch,
Milan Hlavacka,
Catherine Horel,
Rudolf Jerabek,
Johannes Kalwoda,
Andreas Khol,
Jan Kilian,
Roland Kleinhenz,
Marc von Knorring,
Hans-Christof Kraus,
Robert Kriechbaumer,
Frank-Lothar Kroll,
Ulrich Lappenküper,
Josef Leidenfrost,
Dariusz Makilla,
Jiří Malíř,
Pavel Marek,
Eduard Mikusek,
Martin Moll,
Luciano Monzali,
Mario Di Napoli,
Christian Neschwara,
Jenny Öhman,
Thomas Otte,
Michael Pammer,
Robert Rebitsch,
Milos Reznik,
Robert Rill,
John Rogister,
Roman Sandgruber,
Franz Schausberger,
Erwin Schmidl,
Johannes Schönner,
Georg Seiderer,
Cristiana Senigaglia,
Thomas Simon,
Georges-Henri Soutou,
Zdenka Stoklasková,
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Luboš Velek,
Viktor Velek,
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61 Wissenschafter aus zehn Staaten und zwei Kontinenten würdigen in dieser Festschrift das umfangreiche und innovative Werk des international anerkannten österreichischen Historikers Lothar Höbelt.
Aktualisiert: 2023-04-28
Autor:
Jürgen Angelow,
John W. Boyer,
Wilhelm Brauneder,
Christopher Brennan,
Emil Brix,
Bertrand Michael Buchmann,
Mark Cornwall,
Estevao C. de Rezende Martins,
Werner Drobesch,
Boguslaw Dybas,
Harald Fiedler,
Peter Fitl,
Marino Freschi,
Michael Gehler,
Maddalena Guiotto,
Alma Hannig,
Georg Heilingsetzer,
Reinhard Heinisch,
Milan Hlavacka,
Catherine Horel,
Rudolf Jerabek,
Johannes Kalwoda,
Andreas Khol,
Jan Kilian,
Roland Kleinhenz,
Marc von Knorring,
Hans-Christof Kraus,
Robert Kriechbaumer,
Frank-Lothar Kroll,
Ulrich Lappenküper,
Josef Leidenfrost,
Dariusz Makilla,
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Eduard Mikusek,
Martin Moll,
Luciano Monzali,
Mario Di Napoli,
Christian Neschwara,
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Robert Rebitsch,
Milos Reznik,
Robert Rill,
John Rogister,
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Erwin Schmidl,
Johannes Schönner,
Georg Seiderer,
Cristiana Senigaglia,
Thomas Simon,
Georges-Henri Soutou,
Zdenka Stoklasková,
Arnold Suppan,
Petr Valenta,
Luboš Velek,
Viktor Velek,
Stefan Wedrac,
Helmut Wohnout,
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Graf Egbert Belcredi (1816–1894) kam aus einer italienischen Familie, wuchs deutschsprachig auf und mischte kräftig in der tschechischen Politik seines Heimatlandes Mähren mit. Sein Bruder Richard war 1866 österreichischer Ministerpräsident gewesen; doch der eigentliche politische Kopf der Familie war Egbert, ein kämpferischer Konservativer, angesiedelt zwischen ständisch-feudalen, böhmisch-staatsrechtlichen und frühen christlichsozialen Strömungen. Als Landedelmann, mit einem Schloss in der Umgebung von Brünn, versuchte er seine Standesgenossen oft vergeblich zu einem stärkeren Engagement in öffentlichen Angelegenheiten zu überreden. Diese Edition seiner farbigen, oft bitter-bissigen Tagebucheintragungen wurde von Antonín Okáč noch vor 1989 vorbereitet, konnte während des kommunistischen Regimes aber nicht veröffentlicht werden.
Aktualisiert: 2023-04-28
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Die Entstehung der sogenannten sozialen Frage war eine Folge der wirtschaftlichen Veränderungen im 19. Jahrhundert, vor allem des Prozesses der Industrialisierung. Je nach Umfang und Dringlichkeit der sozialen Folgen erhielt die soziale Frage lokal und zeitlich ein variables Antlitz. Der Band stellt die grundlegenden Rahmenbedingungen und Konturen der öffentlichen Diskussion über die soziale Frage vor. Dieser Diskurs hatte auch im städtischen und aristokratischen Milieu der böhmischen Länder in den Jahren 1873-1914 stattgefunden. Schon die Definition des Themas respektiert die Tatsache, dass die soziale Frage einen breit gefächterten Themenkreis einschloss, der auch einen Großteil der Bewohner ländlicher Regionen sowie einen Teil der Gewerbetreibenden umfasste. Ziel der Beiträge ist es, die tschechischen Historiker in die Diskussion über die soziale Frage als eines der wichtigsten Probleme der Geschichte der Industriegesellschaft einzubinden und auf der Basis einer Rezeption vornehmlich deutscher Forschungen auf Spezifika der Länder Ostmitteleuropas aufmerksam zu machen.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Zu ihrem fünfzigjährigen Bestehen setzte sich die Historische Kommission für die böhmischen Länder erstmals systematisch mit ihrer eigenen Vorgeschichte auseinander. Alle Gründungsmitglieder von 1954 hatten in der Tschechoslowakei der zwanziger und dreißiger Jahre sowie während der NS-Herrschaft im Protektorat und Sudetengau eine Rolle in der deutschen Geschichtswissenschaft und ihren Nachbardisziplinen gespielt. Ihre Geschichte liest sich daher zugleich als Geschichte der sudetendeutschen Geschichtsschreibung, ihrer Repräsentanten und Institutionen seit 1918 und bis in die fünfziger Jahre. Der vorliegende Band basiert auf den Vorträgen einer Tagung, die im Herbst 2004 von der Historischen Kommission für die böhmischen Länder, dem Historischen Institut der Universität Brünn und der Matice moravská in Brünn veranstaltet wurde.
Aktualisiert: 2020-02-13
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