Hoheitliches Strafen in der Spätantike und im frühen Mittelalter

Hoheitliches Strafen in der Spätantike und im frühen Mittelalter von Weitzel,  Jürgen

Auf dem Gebiet des Strafrechts wurde das antike Erbe lange Zeit erheblich verkannt. Zum einen ist das spätantike Strafrecht selbst eine vielgestaltige, in den Provinzen verschwimmende Materie. Zum anderen haben germanistische Konstruktionen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts etliche Traditionslinien verzeichnet. Zu diesen Konstrukten gehört die hier am Beispiel der Unterscheidung von Raub und Diebstahl erörterte Lehre von der besonders ausgeprägten Abneigung der Germanen gegen Heimlichkeit, Hinterlist und Heimtücke. Der Band zeigt anhand des politischen Strafrechts und etlicher Elemente des Strafverfahrens Traditionslinien zwischen Antike und Mittelalter auf. Er belegt die Möglichkeit des instrumentalisierten Einsatzes von Strafnormen in fränkischer Zeit. Das Buch gibt Aufschluss darüber, dass die antiken Traditionen des Strafens bei den einzelnen germanischen Stämmen in unterschiedlicher Form und Stärke an Boden gewannen und dass christlich-religiöse Deutungsmuster und Werthaltungen allmählich antik-profane Herrschafts- und Rechtskonzeptionen ablösten.

Aktualisiert: 2017-07-10
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Globalen Kapitalismus denken

Globalen Kapitalismus denken von Lenger,  Friedrich

Friedrich Lenger demonstriert anhand dreier unterschiedlich ausführlicher Beiträge exemplarisch, auf welchen Feldern die mit diesem Band eröffnete Reihe der Studien zur Geschichte und Theorie des Kapitalismus (GTK) unser Verständnis des Kapitalismus befördern will. Er bietet einen Forschungsbericht, der vor dem Hintergrund der aktuellen Kapitalismusdiskussion die Hauptlinien der wirtschaftsgeschichtlichen Forschungsentwicklung der letzten Jahre nachzeichnet und insbesondere herausarbeitet, welche neuen Perspektiven sich aus der globalgeschichtlichen Wende ergeben haben und welche Probleme ungelöst geblieben sind. Eine aus den Quellen gearbeitete wissenschaftsgeschichtliche Abhandlung zum Archiv für Sozialwissenschaft und Sozialpolitik schließt den Band ab.

Aktualisiert: 2017-07-20
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Lexikon Studium Generale

Lexikon Studium Generale von Van de Velde,  Robert

Alle Menschen verlangen von Natur aus nach Wissen, stelle bereits Aristoteles fest. Wissen ist mehr als Fachwissen. Die Entwicklung der Natur- und Geisteswissenschaften zu verfolgen ist ebenso faszinieren, wie die Musik- und Kunstgeschichte. Anregung zu geben, ist Ziel dieses Lexikon »Studium Generale«.

Aktualisiert: 2017-07-13
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Ancient Constitution

Ancient Constitution von Ottow,  Raimund

Ausgehend von der Einsicht, dass in Diskursprozessen Langfristbezüge mit aktuellen polemischen Konstellationen verschränkt sind, liegt mit diesem Buch der Versuch vor, die politisch-soziale Selbstbeschreibung der englischen politischen Gesellschaft beim Übergang vom Mittelalter in die Frühzeit zusammenschauend zu rekonstruieren – beginnend mit John of Salisbury gegen Mitte des 12. Jahrhunderts bis zum Ende der Regierungszeit Elisabeths I. Zwei Normen, vor allem, haben die diskursive Einhegung der englischen Monarchie seit dem 12. Jahrhundert bestimmt: die Norm der Pflicht zur „Beratung“ auf Seiten des Herrschers, die sich sukzessive von Adelsräten auf das Parlament umlegt, und die Norm der Herrschaft des Rechts, das frühzeitig dem einseitigen Zugriff des Monarchen entzogen wurde. Indes verblieben der Krone Prärogativrechte, die Integration von Klerus und Kirche in das politische System blieb strittig sowie das Rechtssystem gespalten zwischen „Common Law“, Kirchengerichtsbarkeit und den Konziliar- und Billigkeitsgerichten. Die Beiträge von mittelalterlichen Autoren, des politischen Humanismus und der Reformationszeit zu den Debatten über diese Fragen werden analysiert.

Aktualisiert: 2017-07-03
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Geschichte der Kriegskunst: Das Altertum, Die Germanen, Das Mittelalter, Die Neuzeit

Geschichte der Kriegskunst: Das Altertum, Die Germanen, Das Mittelalter, Die Neuzeit von Delbrueck,  Hans

Das Altertum: Von den Perserkriegen bis Caesar
Die Germanen: Vom Kampf der Römer und Germanen bis zum Übergang ins Mittelalter
Das Mittelalter: Von Karl dem Großen bis zum späten Mittelalter
Die Neuzeit: Vom Kriegswesen der Renaissance bis zu Napoleon
Ein Hauptwerk der deutschen Geschichtsschreibung und zugleich die packende Darstellung der Militärgeschichte. Delbrücks »Geschichte der Kriegskunst« ist das umfangreichste, gleichzeitig auch große, bahnbrechende Werk zur Geschichte und Organisation der Kriege.

Aktualisiert: 2017-06-29
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Geschichts-Erzählung und Geschichts-Kultur

Geschichts-Erzählung und Geschichts-Kultur von Baumgärtner,  Ulrich, Schreiber,  Waltraud

Ein modernes und tragfähiges Verständnis der Didaktik muß über den schulischen Rahmen hinausgreifen. Dies ermöglicht den zukünftigen Lehrern eine breite und umfassende Ausbildung und die Gelegenheit zu elementaren Einsichten. Daneben ist und war die Vermittlung von Geschichte schon immer ein gesamtgesellschaftliches Phänomen. Mit dem Münchner Geschichtsdidaktischen Kolloquium zieht der Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München die institutionellen und praktischen Konsequenzen aus diesem Verständnis und bietet ein Gesprächsforum für Schulpraktiker und Fachhistoriker, für Museumsleute und Ausstellungsmacher, für Didaktik-Kollegen anderer Disziplinen und Geschichtsvermittler jedweder Art. Band 3 der Reihe greift folgende Themen auf: Wer erzählt für wen Geschichte? Geschichten von Sklaven und Sklavenhändlern. / Auf der Suche nach einem Patentrezept. Gedanken zu einer künftigen Präsentation Münchner Wohnkultur im Münchner Stadtmuseum. / Geschichte erzählen in Film und Fernsehen. / Wie erzählt man Geschichte im historischen Sachbuch so, daß es gekauft wird? Auf dem Weg zu einer Pragmatik in der Geschichtskultur. / Geschichtskultur – eine Herausforderung für den Geschichtsunterricht?/ Erinnerung und Identität – der ägyptische Weg. / Grundsätzliche Bemerkungen zur Geschichtskultur in München.

Aktualisiert: 2017-07-03
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Epistemische Tugenden

Epistemische Tugenden von Gelhard,  Andreas, Hackler,  Ruben, Zanetti,  Sandro

Epistemische Tugenden sind Eigenschaften des forschenden Subjekts, die in wissenschaftlichen Kulturen als Bedingung für die Produktion, Vermittlung oder den Erwerb von Wissen angesehen werden. Sie lassen sich nicht auf ein abstraktes Sollen reduzieren, wie es oft von Ethikkommissionen oder politischen Bewegungen an die Wissenschaft herangetragen wird. Die methodische Erzeugung von Wissen wäre kaum möglich, wenn es nicht erkenntnisfördernde Tugenden wie Geduld, Aufmerksamkeit, Genauigkeit, Intuition, Wahrhaftigkeit, Neugierde, Strenge oder Zuverlässigkeit gäbe, die den an sich prekären Erkenntnisprozess stabilisieren und in eine bestimmte Richtung lenken. Die Beiträge dieses Sammelbandes befassen sich mit epistemischen Tugenden aus (wissenschafts-)historischer, philosophischer, medien- und literaturwissenschaftlicher Perspektive. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Verhältnis von wissenschaftlichen und soziokulturellen beziehungsweise moralischen Normen. Mit Beiträgen von:Lorraine Daston, Martin Doll, Andreas Gelhard, Raymond Geuss, Ruben Hackler, Michael Hagner, Jens Kertscher, Markus Krajewski, Marcel Lepper, Martin Mulsow, Oliver Nievergelt, Tanja Paulitz, Robert Proctor, Katja Sabisch, Sandro Zanetti, Cornelia Zumbusch

Aktualisiert: 2017-06-22
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Baltische Geschichte im Archiv

Baltische Geschichte im Archiv von Goeze,  Dorothee M., Wörster,  Peter

Die Dokumentesammlung des Herder-Instituts startete im Februar 2007 das Internetforum „Archivale des Monats“, um auch auf diesem Wege – „google-recherchierbar“ – auf Archivalien aus ihren Beständen aufmerksam zu machen und einen ganz besonderen Zugang jenseits der Archivdatenbank zu ermöglichen. Diese Aufmerksamkeit wird geweckt wegen eines historisch wichtigen Gedenktages oder dadurch, dass den Mitarbeitern im Archiv ein besonders schönes oder reizvolles „Archivstück“ begegnet. In einigen Fällen sind die Archivalien von allgemeiner historischer, politischer oder kultureller Bedeutung. Bisweilen sind sie aber nur für einen kleinen Kreis von Personen von Belang, vielleicht sogar bloß für eine einzelne Person, so wie manchmal ein Brief oder eine Postkarte für jeden von uns wichtig sein kann. Seit Februar 2007 wird jeden Monat ein neues Stück aus den Beständen vorgestellt. Es ist, wie wenn kleine Fenster geöffnet werden, die Einblicke in die reichen Bestände der Dokumentesammlung ermöglichen. Im Januar 2017 waren die ersten zehn Jahre mit 120 Artikeln vollendet. Dies war Anlass, eine Auswahl von 50 Artikeln in überarbeiteter Form in diesem Text-Bild-Band zu veröffentlichen und der CBSE – der Conference on Baltic Studies in Europe – in Riga zu widmen.

Aktualisiert: 2017-07-03
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Militärgeschichtliche Editionen heute

Militärgeschichtliche Editionen heute von Hochstetter,  Dorothee, Kranz,  Alexander

Die Beiträge des vorliegenden Bandes geben einen Überblick über geplante, laufende und vor kurzem abgeschlossene Editionsprojekte im Bereich der Militärgeschichte und fragen nach zeitgemäßen Herangehensweisen im digitalen Zeitalter. Die Autoren stellen sowohl »klassische« Editionsprojekte vor, deren Endprodukte in Printform erscheinen, als auch Online-Editionen. Sie setzen sich bewusst mit editorischen Problemen und Grundsatzentscheidungen auseinander. Dies ermöglicht dem Leser von den gesammelten Erfahrungen zu profitieren und neue Möglichkeiten kennenzulernen, um so kreative und individuell zugeschnittene Denkweisen und Methoden für die eigene editorische Praxis zu entwickeln.

Aktualisiert: 2017-06-09
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Die jüdischen Gemeinden im Weinviertel und ihre rituellen Einrichtungen 1848-1939/45 – der politische Bezirk Mistelbach

Die jüdischen Gemeinden im Weinviertel und ihre rituellen Einrichtungen 1848-1939/45 – der politische Bezirk Mistelbach von Höfler,  Ida Olga

Ab 1848 durften sich Juden (mit Ausnahme der bereits vorhandenen „Schutzjuden“) auch in Niederösterreich ansiedeln. Die Geschichte dieser Ansiedlung ging mit den schrecklichen Ereignissen in der Zeit der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft abrupt zu Ende. Die Bedeutung des Judentums und das Wirken damit verbundener Personen hat bisher kaum Niederschlag in Geschichts- und Heimatbüchern gefunden. Der Autorin ist es zu danken, dass sie in jahrzehntelanger, unablässiger Forschung ausschließlich aus Primärquellen diese beinahe in Vergessenheit geratene Geschichte unserer jüdischen Mitbürger penibel recherchiert und dabei nicht nur öffentliche und behördliche Archive, sichtbare Zeichen im Ortsbild der Gemeinden, Begräbnisplätze, aber auch Berichte von Zeitzeugen, deren Nachkommen und Angehörigen mit einbezogen hat. In dieser Dokumentation wurden sämtliche jüdischen Personen mit ihren Familien, die im Zeitraum 1848 bis 1939/45 in 96 Gemeinden des politischen Bezirkes Mistelbach gelebt haben, erfaßt. Damit stellt das vorliegende Werk eine Art Handbuch dar, welches Genealogen, Historikern und Kulturschaffenden sowie Interessierten als Werkzeug und Grundlage für weitere Forschungen dienen möge.

Aktualisiert: 2017-06-08
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24 Stunden Bayern

24 Stunden Bayern

Das Buch zum einzigartigen Fernseh-Doku-Event: Erzählt wird ein Tag in Bayern aus der Perspektive seiner Bewohnerinnen und Bewohner, 24 Stunden lang, von sechs Uhr morgens bis sechs Uhr am folgenden Morgen, in Echtzeit. Im Mittelpunkt stehen die Menschen und ihr Alltag: die Arbeit, das Leben, die Hoffnungen und Enttäuschungen und die Träume, die bleiben. Kinder, die auf die Welt kommen, Arbeiter am Fließband, Künstler, die nach Ausdruck suchen, Landwirte und ihr liebes Vieh, Polizisten im Einsatz, Prominente, Obdachlose, Normalos und Individualisten. Das Buch macht das Mammut-Projekt begreifbar und vermittelt kompakt einen Eindruck vom Großen und Ganzen. In ungeschminkter Direktheit wird der Freistaat auf eine einmalige Art und Weise portraitiert – die 24-stündige Momentaufnahme wird für uns und unsere Nachkommen eine unverzichtbare Quelle für ein echtes Verständnis von uns selbst und unserer Welt.

Aktualisiert: 2017-06-08
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Ausgewählte Werke / Mao Tse-Tung Ausgewählte Werke Band I.

Ausgewählte Werke / Mao Tse-Tung Ausgewählte Werke Band I. von Mao,  Tse-tung

Mao Tsetung Werke - Band 1 - 5. Die ausgewählten Werke Maos spiegeln den revolutionären Weg der Befreiung Chinas von halbkolonialer Unterdrückung bis zum Aufbau des Sozialismus wider. Mit der Theorie vom langandauernden Volkskrieg und der Neudemokratischen Revolution entwickelte Mao Tsetung den Marxismus-Leninismus für die besonderen Bedingungen seines Landes weiter. Seine Schriften in der Zeit des sozialistischen Aufbaus sind davon geprägt, die Initiative des Volkes und seine Wachsamkeit gegen die Gefahr einer Wiederherstellung des Kapitalismus zu fördern.

Aktualisiert: 2017-05-22
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Autobiographie zwischen Text und Quelle.

Autobiographie zwischen Text und Quelle. von Depkat,  Volker, Pyta,  Wolfram

Autobiographien, ein klassischer Gegenstand sowohl der Geschichts- als auch der Literaturwissenschaft, erfreuen sich im Zeichen des »cultural turn« einer neuen Konjunktur. Allerdings finden Historiker und Literaturwissenschaftler jeweils andere Aspekte von Autobiographien interessant, und sie stehen in ihrer Arbeit mit diesem Material allzu oft mit dem Rücken zueinander. Das ändert sich mit diesem Band, der ein Gespräch zwischen Historikern und Literaturwissenschaftlern über das Thema Autobiographie initiiert. Ausgelotet wird, welche Anstöße die Geschichtswissenschaft aus dem Dialog mit der Literaturwissenschaft zu erzielen vermag. Gleichzeitig werden die Literaturwissenschaften für die Erkenntnisinteressen einer kulturwissenschaftlich erweiterten Geschichtswissenschaft sensibilisiert. Der Band bietet eine interdisziplinäre Zusammenschau des aktuellen Forschungsstandes und lädt zugleich zur Fortsetzung des Gesprächs zwischen den Disziplinen in Seminaren und auf Konferenzen ein.

Aktualisiert: 2017-07-13
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Historische Anthropologie

Historische Anthropologie von Burghartz,  Susanna, Habermas,  Rebekka

Mit der Globalgeschichte haben die Dinge zusätzlich an Interesse gewonnen. Ihre Materialität, ihre Fähigkeit zur Zirkulation und die Faszination, die sie immer wieder auf Sammler ausüben, machen sie zu idealen Gegenstände einer Lektüre, die sich ebenso für Verbindungen und Verknüpfungen, die durch Dinge gestiftet werden, interessiert wie sie Dinge als Objekte begreift, die über große Distanzen und lange Zeiträume hinweg Bedeutungen akkumulieren und aufschichten können. Im Mittelpunkt dieses Heftes stehen frühneuzeitliche Biberpelze aus Nordamerika, eine Gothaer Weltkarte aus dem 19. Jahrhundert und einigen Ethnographica aus dem Berliner Ethnologischem Museum. Diese globalen Dinge können durch ihr spezifischen Formen der Zirkulation neue Räume schaffen. Sie können politische, soziale und ökonomische Bedeutungen entfalten, welche häufig hoch umstritten sind. Und schließlich verfügen sie über die besondere Fähigkeit, gerade aufgrund ihrer Globalität vieles zum Verschwinden zu bringen.

Aktualisiert: 2017-07-10
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Schweizer im Odenwald

Schweizer im Odenwald von Heil,  Werner

Nach dem Dreißigjährigen Krieg kamen besonders viele Neusiedler aus der Schweiz in den entvölkerten Odenwald. Dabei spielte die konfessionelle Zugehörigkeit und Vertreibung Andersgläubiger eine Rolle, wie der Autor Werner Heil detailliert darlegt. Seine Kenntnisse der Schweizer Familiennamen und Dialekte einerseits und der Odenwälder Mundarten andererseits, ermöglichte ihm, in vielen Fällen, die Auffindung der richtigen Namen und Ursprungsorte, welche oft vollkommen entstellt in den Quellen des Odenwalds niedergeschrieben wurden. In den 15 Jahren seiner Recherchen in Schweizer Archiven fand er viele Familien, die teilweise über mehrere Stationen in den Odenwald kamen. Zu anderen sammelte er entscheidende Hinweise über deren Herkunft und Heimatorten in der Schweiz.

Aktualisiert: 2017-07-07
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