Geschichte der deutschen Kolonien

Geschichte der deutschen Kolonien von Gründer,  Horst
Die Geschichte der deutschen Kolonien in einer wissenschaftlichen Gesamtdarstellung Dieses Buch verbindet die Perspektive Europas mit derjenigen der Peripherie und lenkt den Blick auch auf die langfristigen Folgen der deutschen Kolonialherrschaft. Darstellung und Analyse haben folgende Schwerpunkte: • Die Kolonialbewegung und die Kolonialpolitik im Gefüge der inneren und äußeren Politik des Deutschen Kaiserreiches • die Ausübung und Auswirkung der Kolonialherrschaft in den ehemals deutschen „Schutzgebieten“ in Afrika, Ostasien und Ozeanien • die „situation coloniale“, die Begegnung von Kolonialherren und einheimischen Gesellschaften Die Neuauflage des Standardwerks wurde komplett aktualisiert und um ein Kapitel erweitert. Hinzugekommen sind außerdem Bild- und Textquellen zur Veranschaulichung sowie als Interpretationsmaterial für die Arbeit im Seminar. Die Perspektive der kolonisierten Bevölkerung wurde dabei besonders berücksichtigt.
Aktualisiert: 2018-02-19
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Germania Judaica

Germania Judaica von Avneri,  Zvi
Die unter dem Titel "Germania Judaica" in Angriff genommene Geschichte der Niederlassung der Juden in Deutschland ist das letzte der von der 1902 in Berlin gegründeten "Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums" bis zum November 1938 betreuten Werke. In ihm sollten alle Landschaften und Orte des mittelalterlichen deutschen Reiches, in denen Juden gelebt und sich niedergelassen hatten, verzeichnet und auf Grund der Quellen die Geschicke ihrer jüdischen Bewohner dargestellt werden. Das Ziel war eine Siedlungs- und Rechtsgeschichte, die zugleich die Grundlagen für eine Wirtschafts-, Sozial- und Geistesgeschichte des deutschen Judentums in seiner Frühzeit schaffen sollte. Die Vorbereitungen des zweiten Bandes, die Fortführung bis zur Mitte des 14. Jahrhunderts wurde 1936 in Angriff genommen, jedoch 1938 durch die "Kristallnacht" unterbrochen. Das Redaktionsexemplar der bis dahin eingegangenen Artikel beschlagnahmte die Gestapo, ohne daß es wieder aufzufinden war. Dem letzten Vorsitzenden der "Gesellschaft" gelang es jedoch, einen Durchschlag der meisten Artikel nach London zu retten, wo sie auch den "Blitz" überdauerten. Dieses Material gelangte 1934 nach Israel in die Jewish Historical General Archives, Jerusalem und bildete nunmehr die Grundlage für die vom Leo Baeck Institut vorgelegten zweiten Band des Werkes. Die Ausbreitung der Juden ost-, nord- und südwärts, der größere Reichtum der hebräischen lateinischen und deutschsprachigen Quellen und die ausgiebige Heranziehung archivalischen Materials spiegeln sich in dem vergrößerten Umfang: gegenüber 230 Artikeln des ersten Bandes erscheinen nunmehr ca. 1100 in zwei Halbbänden. Ihnen sind zahlreiche ein- und mehrfarbige Illustrationen, hier zum Teil erstmalig veröffentlicht, und 14 historische Karten, davon 13 eigens für die " Germania Judaica" gezeichnet, beigegeben. Herausgeber ist der inzwischen verstorbene Dr. Zvi Avneri; ihm standen 19 Mitarbeiter für die verschiedenen Landesteile und die Gelehrtengeschichte zur Seite.
Aktualisiert: 2018-02-13
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Feuersignale der Menschheit

Feuersignale der Menschheit von Schlegel,  Johann Ulrich
Immer wieder haben einschneidende Ereignisse und große Persönlichkeiten der Weltgeschichte die Menschen bewegt und über Jahrhunderte nicht mehr losgelassen. Als herausragende Beispiele werden sie zu Wegweisern der menschlichen Geschichte. Johann Ulrich Schlegel präsentiert eine Fülle von Beispielen aus der Allgemeinen Geschichte, die sich als wahre Feuersignale der Menschheit entpuppen. Von der Antike über das Mittelalter bis in die Neuzeit zeigt der promovierte Historiker und Jurist auf, wie einzelne Geschichten nicht nur der Präsentation von Sachverhalten und ihrer Identifizierung dienen, sondern insbesondere wie sich anhand von Geschichte Regelmäßigkeiten aufzeigen lassen: Nicht alle Elemente unseres Lebens und allen Lebens sind ausschließlich individuell, neben dem Einmaligen, eindeutig Identifizierbaren begegnen wir Wiederkehrendem und Ähnlichem, das uns anleitet oder von dem wir hoffen, dass es uns trittsicherer mache auf unserem oft so verborgenen und verschlungenen Pfad in die Zukunft.
Aktualisiert: 2018-02-07
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Messrelationen. Biobibliographie der deutsch- und lateinischsprachigen „messentlichen“ Periodika von 1588 bis 1805. Bd. I

Messrelationen. Biobibliographie der deutsch- und lateinischsprachigen „messentlichen“ Periodika von 1588 bis 1805. Bd. I von Körber,  Esther-Beate
Diese Biobibliographie der deutsch- und lateinischsprachigen Mess­re­la­tio­nen bietet die auf Autopsie beru­hen­de Dokumentation der Er­schei­nungsdaten, personalen und druck­ge­schichtlichen Aspekte dieses, wenn man von den Ka­len­dern absieht, ersten periodisch er­schei­nenden gedruckten Nach­­rich­ten­­me­diums in der Ge­schich­te der Mensch­heit, der von Messe zu Messe er­scheinenden Messrelationen. Zudem werden detailliert und sorg­fältig auch die Nachrichtenhalte der Messrelationen sowie das Selbst­verständnis der Nach­richtenkompilatoren, Verleger und Drucker beschrieben, so dass hier eine bisher ver­mis­ste quellenbasierte Charakterisierung der früh­neuzeitlichen Nachrich­ten­ge­stal­tung und des Nachrichtenwesens entstanden ist. Ziel der Messrelationen war die Information der Leser über das Weltgeschehen. Diese Aufgabe erfüllten sie trotz des Hin­zutretens weiterer Nachrichtenmedien wie der Zei­tung mehr als zwei Jahrhunderte lang. Auf der Grundlage der hier vorgelegten Bio­biblio­graphie entstand eine alle Aspekte dieser Pressegattung behandelnden Studie der Autorin zu den deutsch- und lateinisch­spra­chigen Mess­re­la­tio­nen, die als Band 92 eben­falls in der Reihe Presse und Geschichte – Neue Beiträge erschienen ist.
Aktualisiert: 2018-02-05
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Messrelationen. Biobibliographie der deutsch- und lateinischsprachigen „messentlichen“ Periodika von 1588 bis 1805). Bd. II

Messrelationen. Biobibliographie der deutsch- und lateinischsprachigen „messentlichen“ Periodika von 1588 bis 1805). Bd. II von Körber,  Esther-Beate
Diese Biobibliographie der deutsch- und lateinischsprachigen Mess­re­la­tio­nen bietet die auf Autopsie beru­hen­de Dokumentation der Er­schei­nungsdaten, personalen und druck­ge­schichtlichen Aspekte dieses, wenn man von den Ka­len­dern absieht, ersten periodisch er­schei­nenden gedruckten Nach­­rich­ten­­me­diums in der Ge­schich­te der Mensch­heit, der von Messe zu Messe er­scheinenden Messrelationen. Zudem werden detailliert und sorg­fältig auch die Nachrichtenhalte der Messrelationen sowie das Selbst­verständnis der Nach­richtenkompilatoren, Verleger und Drucker beschrieben, so dass hier eine bisher ver­mis­ste quellenbasierte Charakterisierung der früh­neuzeitlichen Nachrich­ten­ge­stal­tung und des Nachrichtenwesens entstanden ist. Ziel der Messrelationen war die Information der Leser über das Weltgeschehen. Diese Aufgabe erfüllten sie trotz des Hin­zutretens weiterer Nachrichtenmedien wie der Zei­tung mehr als zwei Jahrhunderte lang. Auf der Grundlage der hier vorgelegten Bio­biblio­graphie entstand eine alle Aspekte dieser Pressegattung behandelnden Studie der Autorin zu den deutsch- und lateinisch­spra­chigen Mess­re­la­tio­nen, die als Band 92 eben­falls in der Reihe Presse und Geschichte – Neue Beiträge erschienen ist.
Aktualisiert: 2018-02-05
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Die Entwicklung der Menschenrechte

Die Entwicklung der Menschenrechte von Buchmann,  Bertrand Michael
Texte aus zweieinhalb Jahrtausenden von historischer, kulturgeschichtlicher, philosophischer und nicht zuletzt juridischer Bedeutung zeugen davon, auf welch verschlungenen Wegen sich die Ideen von Menschenwürde und Menschenrecht zuerst in den Köpfen der geistigen Elite formten, allmählich in die Öffentlichkeit drangen und endlich in die Realität umgesetzt wurden. Diese Entwicklung spannt den Bogen von den Sophisten und Stoikern über das Christentum, die Scholastik und den Humanismus bis zur Aufklärung und lässt sich ausschließlich im abendländischen Kulturkreis beobachten. Allerdings ging sie keineswegs geradlinig vor sich, vielmehr war sie immer wieder von Rückschlägen bedroht, wie sie vor allem im 20. Jahrhundert zu beobachten sind.
Aktualisiert: 2018-02-19
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Die Geschichte macht Sprünge

Die Geschichte macht Sprünge von Eichberg,  Henning
Eine große gesellschaftliche Transformation führte in den achtziger Jahren zur Revolution in Osteuropa. Im Westen neigt man dazu, die Tragweite dieses Prozesses und die dadurch angestoßene Infragestellung des Eigenen zu unterschätzen. Dem ist dieses Buch grundlegend entgegengesetzt. Es handelt vom Zusammenhang von Nation und Revolution. Was ist die nationale, was ist die deutsche Frage nach dem Vollzug der staatlichen Einheit? Statt des Bewußtseins der "zwei deutschen Staaten" erscheint hier im Umriß ein Denken des Dazwischen, des Niemandslands. 1968 und 1989 hängen zusammen. Und der Untergrund der Moderne liefert fruchtbares Querdenken, das neu und gegen den Strich verstanden werden kann -Johann Gottfried Herder, N.F.S. Grundvig, Martin Buber, Asger Jorn - eine libertäre Philosophie des Volkes. Es geht um die Fragen von Entfremdung und Identität, von Krieg und Frieden, und nordeuropäische Erfahrungen sind dabei hilfreich. Das Volk und nicht die Verfassung ist der Ausgangspunkt gelebter Demokratie - und Sozialismus ist möglich. Nein, kein System, sondern ein Prozeß des Fragens, eine Weise des Infragestellens. Auf den Weg kommt es an.
Aktualisiert: 2018-01-24
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Reallexikon für Antike und Christentum. Sachwörterbuch zur Auseinandersetzung… / Reallexikon für Antike und Christentum

Reallexikon für Antike und Christentum. Sachwörterbuch zur Auseinandersetzung… / Reallexikon für Antike und Christentum
Band 28 (= Lieferungen 218 - 224/225) Herausgegeben von Georg Schöllgen, Heinzgerd Brakmann, Sible de Blaauw, Therese Fuhrer, Hartmut Leppin, Winrich Löhr, Heinz-Günther Nesselrath, Maren Niehoff, Ilinca Tanaseanu-Döbler Das auf etwa 35 Bände angelegte Reallexikon für Antike und Christentum ist das zentrale und umfassende Nachschlagwerk zur Erforschung der Spätantike, also der Epoche, die etwa die ersten fünf christlichen Jahrhunderte umfasst. In dieser Zeit nahm das Christentum Gestalt an, und zwar im Rahmen der antiken Kultur mit ihren mannigfachen heidnischen und jüdischen Traditionen. Die allmähliche Einordnung der christlichen Kirche in Staat und Gesellschaft der griechisch-römischen Welt und ihrer Nachbargebiete war der bedeutsamste Vorgang in der Spätantike und legte das Fundament der mittelalterlichen und neuzeitlichen Kultur. Deshalb werden im RAC nicht nur bestimmte Erscheinungen des religiösen Lebens, theologisch bedeutsame Begriffe und Vorstellungen in aller nötigen Tiefe dargestellt. Vielmehr finden Staat und Gesellschaft, Recht und Wirtschaft, Literatur, Kunst und Wissenschaften, Alltagsleben und materielle Kultur unter dem Gesichtspunkt der Auseinandersetzung des Christentums mit der antiken Welt insgesamt Berücksichtigung. Die Herausgeber: Georg Schöllgen ist Professor für Alte Kirchengeschichte und Patrologie an der Universität Bonn und Direktor des Franz Joseph Dölger-Instituts zur Erforschung der Spätantike. Heinzgerd Brakmann war Wissenschaftlicher Mitarbeiter und von 1995 – 2009 Stellvertretender Direktor des Franz Joseph Dölger-Instituts. Sible de Blaauw ist Professor für Frühchristliche Kunst und Architektur an der Radboud Universität in Nijmegen / Niederlande. Therese Fuhrer ist Professorin für Lateinische Philologie der Antike an der Universität München. Hartmut Leppin ist Professor für Alte Geschichte an der Universität Frankfurt a. M. Winrich Löhr ist Professor für Historische Theologie (Antike und Mittelalter) an der Universität Heidelberg. Heinz-Günther Nesselrath ist Professor für Klassische Philologie an der Universität Göttingen. Maren Niehoff ist Professorin für Jüdische Philosophie der Antike an der Hebrew University in Jerusalem / Israel. Ilinca Tanaseanu-Döbler ist Professorin für Religionswissenschaft an der Universität Göttingen. Fachlexikon / Reference Work
Aktualisiert: 2018-01-24
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Reallexikon für Antike und Christentum

Reallexikon für Antike und Christentum
Lieferung 224/225 (7. und 8. Lieferung von Band XXVIII / Spalten 961 – ca. 1280) Reiseliteratur [Forts.] – ca. Ruhe Herausgegeben von Georg Schöllgen, Heinzgerd Brakmann, Sible de Blaauw, Therese Fuhrer, Hartmut Leppin, Winrich Löhr, Heinz-Günther Nesselrath, Maren Niehoff, Ilinca Tanaseanu-Döbler Das auf etwa 35 Bände angelegte Reallexikon für Antike und Christentum ist das zentrale und umfassende Nachschlagwerk zur Erforschung der Spätantike, also der Epoche, die etwa die ersten fünf christlichen Jahrhunderte umfasst. In dieser Zeit nahm das Christentum Gestalt an, und zwar im Rahmen der antiken Kultur mit ihren mannigfachen heidnischen und jüdischen Traditionen. Die allmähliche Einordnung der christlichen Kirche in Staat und Gesellschaft der griechisch-römischen Welt und ihrer Nachbargebiete war der bedeutsamste Vorgang in der Spätantike und legte das Fundament der mittelalterlichen und neuzeitlichen Kultur. Deshalb werden im RAC nicht nur bestimmte Erscheinungen des religiösen Lebens, theologisch bedeutsame Begriffe und Vorstellungen in aller nötigen Tiefe dargestellt. Vielmehr finden Staat und Gesellschaft, Recht und Wirtschaft, Literatur, Kunst und Wissenschaften, Alltagsleben und materielle Kultur unter dem Gesichtspunkt der Auseinandersetzung des Christentums mit der antiken Welt insgesamt Berücksichtigung. Die Herausgeber: Georg Schöllgen ist Professor für Alte Kirchengeschichte und Patrologie an der Universität Bonn und Direktor des Franz Joseph Dölger-Instituts zur Erforschung der Spätantike. Heinzgerd Brakmann war Wissenschaftlicher Mitarbeiter und von 1995 – 2009 Stellvertretender Direktor des Franz Joseph Dölger-Instituts. Sible de Blaauw ist Professor für Frühchristliche Kunst und Architektur an der Radboud Universität in Nijmegen / Niederlande. Therese Fuhrer ist Professorin für Lateinische Philologie der Antike an der Universität München. Hartmut Leppin ist Professor für Alte Geschichte an der Universität Frankfurt a. M. Winrich Löhr ist Professor für Historische Theologie (Antike und Mittelalter) an der Universität Heidelberg. Heinz-Günther Nesselrath ist Professor für Klassische Philologie an der Universität Göttingen. Maren Niehoff ist Professorin für Jüdische Philosophie der Antike an der Hebrew University in Jerusalem / Israel. Ilinca Tanaseanu-Döbler ist Professorin für Religionswissenschaft an der Universität Göttingen. Fachlexikon / Reference Work
Aktualisiert: 2018-01-24
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