Das Grab des Qa‘a

Das Grab des Qa‘a von Engel,  Eva-Maria, Hikade,  Thomas

Der letzte König der 1. Dynastie, Qa’a, wurde gegen 2800 v.Chr. in Umm el-Qaab bestattet. In dem unterirdischen Lehmziegelgebäude ist die königliche Grabkammer von Räumen für weitere Bestattungen und Magazinen für Beigaben umgeben. Das Grab wurde im Laufe der über 20-jährigen Regierungszeit des Königs mehrfach an geänderte Anforderungen angepasst und erweitert, wie die hier präsentierten Ergebnisse der Nachuntersuchungen des Deutschen Archäologischen Instituts in Kairo zeigen konnten. Durch diese Veränderungen stellt das Grab ein typologisches Bindeglied zwischen den Gräbern der 1. Dynastie in Abydos und der 2. Dynastie in Saqqara dar. Die Verteilung der Funde innerhalb des Grabes wiederum spiegelt das Verhältnis des Königs zu seiner Umwelt wider: Beigaben und Personen in den Nebengräbern sollten als Abbild des Hofstaats der Versorgung des Königs im Jenseits dienen. Bei den Ende des 19. Jahrhunderts begonnenen Ausgrabungen in Umm el-Qaab wurden Umschichtungen des beweglichen Inventars der Gräber vorgenommen, sodass das Fundmaterial in originäre Bestandteile der Grabausstattung und Beigaben einerseits sowie intrusive Objekte andererseits genau getrennt werden musste. So kann die datierende Funktion der Artefakte aus dem Grab des Qa’a gewährleistet und an anderen Grabungsplätzen als Referenz für das Ende der 1. Dynastie herangezogen werden.

Aktualisiert: 2017-07-24
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Das Universum in der Königskammer

Das Universum in der Königskammer von Rösler,  Veit

Die Gravitation ausgleichen? Bauliche Einrichtungen und geheimnisvolle Steine in den Pyramiden deuten auf die Erforschung dieses astrophysikalischen Phänomens im Ägypten des Altertums hin. Mit der II. Auflage des Titels "Das Universum in der Königskammer - Ausgleich der Gravitation mit der Cheops- Pyramide" werden mit den "Geheimnissen von Isis Maria Stella Maris" in weiteren neun Kapiteln auf nun 532 Seiten die in der Urfassung beschriebenen geometrischen, astronomischen und geschichtlichen Aussagen untermauert. Erneut bestätigt sich der Spruch Albert Einsteins: "Eine Theorie ist umso eindrucksvoller, je größer die Einfachheit ihrer Prämissen ist, je verschiedenartigere Dinge sie miteinander in Beziehung bringt und je umfangreicher ihr Anwendungsbereich ist." Selbst scheinbar unwiederbringlich in Vergessenheit geratene Pyramidengeheimnisse lassen sich mit ineinander kombinierten wissenschaftlichen Verfahren enträtseln. Die Geheimnisse der Pyramiden? Sie können erklärt werden mit nur einem Buchstaben, einem Wort und einem Symbol. Mit Murphys Gesetz, mit Heuristik, mit Geometrie und dem Einkreuzen durch Trigonometrie ist es jetzt möglich, die über 4500 Jahre alten Geheimnisse der Pyramiden von Gizeh zu entschlüsseln. Das Ergebnis ist atemberaubend! In diesem Buch wird gezeigt, dass die Alten Ägypter weitaus mehr wussten, als wir in der heutigen Zeit für möglich halten. Dabei wird dargestellt, wie die Menschen des Altertums die Geschwindigkeit von Licht vermessen haben und wie sie die Gravitation ausgleichen konnten. Gezeigt wird auch, welches Geheimnis der Sphinx in sich trägt, was die Wassermassen beim Auszug der Israeliten aus Ägypten bewegt hat und was die geheimnisvolle biblische 666 bedeutet. Der Leser erfährt wozu die Große Galerie in der Cheops- Pyramide und die geheimnisvollen Schächte benutzt wurden. Ebenso wird erklärt, was die Symbole der Templer, der Deutschordensritter und Freimaurer bedeuten. Beschrieben wird ein vor aller Augen unsichtbares System - als das Werkzeug Gottes. Ausgabe Paperback - Mittelgroße Schrift - Mit 210 Schwarz-Weiß-Bildern

Aktualisiert: 2017-07-24
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Die mythologischen Lünettenreliefs stadtrömischer Girlandensarkophage

Die mythologischen Lünettenreliefs stadtrömischer Girlandensarkophage von Jäger,  Johanna

Die stadtrömischen Girlandensarkophage mit mythologischen Lünettenreliefs stehen am Anfang der Hauptproduktion stadtrömischer mythologischer Sarkophage überhaupt. Damit sind sie Zeugnisse einer Phase, in der die Künstler begannen, die Bildflächen der Sarkophage in bislang nicht gekannter Form mit den Bildern griechischer Mythen zu füllen. Besonders großen Gewinn verspricht daher die Frage nach der Genese der Reliefbilder. Forschungsgegenstand meiner hier vorliegenden Arbeit sind diese mythologischen Reliefs. Sie zieren die Lünetten der mit zwei oder drei Girlandenbögen geschmückten Kästen. Als mythologisch werden alle Lünetten bezeichnet, deren Reliefs erkennbar auf eine Mythenerzählung Bezug nehmen. Der Typus des mit mythologischen Lünettenreliefs geschmückten Girlandensarkophags stellt eine stadtrömische Sonderform dar. Weder attische noch kleinasiatische Kästen zeigen eine vergleichbare Verzierung

Aktualisiert: 2017-07-20
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Der Heidengraben auf der Uracher Alb

Der Heidengraben auf der Uracher Alb von Morrissey,  Christoph, Müller,  Dieter

Das ‚Oppidum‘ Heidengraben ist mit annähernd 17.000 ha Fläche das größte unter den frühstädtischen Anlagen aus spätkeltischer Zeit in ganz Mitteleuropa. In dem neu erschienenen Heft werden die Ergebnisse langjähriger, arbeitsintensiver topographischer Geländeaufnahmen umfassend dargestellt. Die Schwerpunkte liegen dabei auf der 170 ha großen ‚Elsachstadt‘ als Siedlungskern des Oppidums sowie den Befestigungen beim Burrenhof, bei Erkenbrechtsweiler und südlich von Grabenstetten. Die durch den Ort Grabenstetten verlaufende Wallanlage konnte anhand unveröffentlichter archäologischer Beobachtungen neu bewertet werden. Darüber hinaus werden auch Aspekte der historischen Kulturlandschaft, der Altwege, der Wasserversorgung, weiterer vor- und frühgeschichtlicher wie auch mittelalterlicher Anlagen und auffallender Geländeformen unterschiedlichster Funktion und Zeitstellung berücksichtigt.

Aktualisiert: 2017-07-14
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Aline und ihre Kinder

Aline und ihre Kinder von Helmbold-Doyé,  Jana

Richard von Kaufmann entdeckte im März 1892 ein römerzeitliches Familiengrab im Gebiet Fayum (Ägypten), in dem acht Mumien zusammen mit wenigen Beigaben lagen. Zu einer von diesen gehört das weit bekannte Mumienporträt einer Frau namens Aline. Anhand neuer CT-Untersuchungen der Kindermumien werden aktuelle Forschungsergebnisse präsentiert. Dabei werden die Mumien dieser wohlhabenden Familie nicht singulär betrachtet, sondern eingebunden in ihren historischen und regionalen Kontext. Ergänzt wird der Band durch zahlreiche neue fotografische Aufnahmen.

Aktualisiert: 2017-07-14
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Chiron / 2017

Chiron / 2017

Chiron, which has been published since 1971, is one of the most widely disseminated periodicals for ancient history. It publishes academic studies in the field of ancient history in its widest sense, i.e. from the Mycenaean to the Early Byzantine epochs and from the publication of important new discoveries from the area of the basic disciplines to studies on the history and theories of the relevant disciplines. The papers are peer-reviewed.

Aktualisiert: 2017-07-15
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Xenophanes von Kolophon

Xenophanes von Kolophon von Strobel,  Benedikt, Wöhrle,  Georg

Dieser Band ermöglicht erstmals einen umfassenden Zugang zur antiken und mittelalterlichen Rezeption des bedeutenden vorsokratischen Philosophen Xenophanes von Kolophon (etwa 580-480 v. Chr.). Dazu bietet er eine vollständige Sammlung aller griechischen, lateinischen, syrisch-arabischen und armenischen Zeugnisse zu dessen Leben und Lehre einschließlich einer deutschen Übersetzung und eines thematischen Similienapparates.

Aktualisiert: 2017-07-15
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Mumien, Sphingen und Uschebti

Mumien, Sphingen und Uschebti von Germer,  Renate

Although one would hardly expect Ancient Egyptian objects in the very north of Germany, enthusiasts have acquired relevant pieces or brought them from journeys to the Nile Valley. Admittedly, research in collections in Schleswig-Holstein and Mecklenburg-Vorpommern did not reveal any spectacular aegyptiaca, but thrilling stories of travelling and travellers in Egypt. From written documents and souvenirs, the reader learns about state visits of the high nobility, caravan journeys of natural scientists, and first organised Nile cruises of interested townspeople and tradesmen. Since the 17th century, mainly [parts of] mummies are attested in Northern Germany, some of which are lost today, but can be inferred from archive material. Examples are pieces in the Kunstkammer Gottorf, mummies in St. Annenmuseum Lübeck and Provinzialmuseum Stralsund, sphinges from Schlieffenberg Castle near Güstrow, crocodile mummies from Maabdeh, travel documents of grand duke Frederic Francis II of Mecklenburg-Schwerin as well as finds passed on by the Deutsche Orient-Gesellschaft to the universities of Rostock and Greifswald and to museums in Lübeck, Stralsund, and Haderslev.

Aktualisiert: 2017-07-20
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Moral und Lust

Moral und Lust von Schmitt,  Arbogast

Die Überzeugung, dass moralisches Handeln zuerst ein 'Handeln zugunsten anderer' sein müsse, hat trotz der allgemeinen Skepsis über das, was überhaupt Moral sein soll, breite Zustimmung. Moral verbindet man mit der Erfüllung von Imperativen und Pflichten. In deutlichem Unterschied dazu bestimmte Aristoteles Moral als den Bereich von Lust und Unlust. Er redet damit allerdings keinem primitivem Glücksegoismus des Einzelnen das Wort. Ein richtig verstandener Egoismus und Altruismus fallen für ihn vielmehr zusammen. Denn höchste Lust empfindet seiner Meinung nach der, der sich selbst möglichst vollkommen verwirklicht. Um das zu erreichen, müsse man von Kindheit an dazu angeregt werden, 'das wirklich Angenehme schmecken zu lernen'. Wer auf diese Weise eine auf dieses Ziel hin ausgerichtete Ordnung der Lüste erreicht habe, sei nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Gemeinschaft, in der er lebt, im besten Zustand (griechisch: Areté).

Aktualisiert: 2017-07-20
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Antike Stätten am Mittelmeer

Antike Stätten am Mittelmeer von Brodersen,  Kai, Eichler,  Stefanie, Krebs,  Ralf, Stein,  Nicole

Einmal rund ums Mittelmeer. Dieses Metzler-Lexikon liefert Informationen zu den bedeutendsten antiken Stätten der gesamten mediterranen Welt. Abbildungen und Pläne, Informationen zur Historie des Orts und zur Geschichte seiner archäologischen Entdeckung schaffen Zugänge auch für die nichtreisenden "Armchair-Traveller". Durch seine pointierte Beschreibung und fachkundigen Informationen für Studienreisende schließt der Band die Lücke zwischen herkömmlichem Reiseführer und archäologischem Lexikon.

Aktualisiert: 2017-07-06
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Abschiedsszenen Liebender im lateinischen Epos

Abschiedsszenen Liebender im lateinischen Epos

Ein Schiff, das zur Abfahrt bereit ist, ankert am Ufer. Davor steht ein Liebespaar und verabschiedet sich wortreich unter Tränen. Schließlich ruft der Steuermann die noch zögernde Frau und das Schiff segelt fort. Der Blick der Frau richtet sich von Bord aus auf das Ufer und sie sieht, wie die Küste immer kleiner wird. Diese hier skizzierte Szene ist eine typische Abschiedsszene, die sich im Epos des Silius Italicus wiederfindet. Abschiedsszenen haben eine lange Tradition im griechischen und lateinischen Epos, wie die vorliegende Studie veranschaulicht: Der Fokus richtet sich hierbei auf den Abschied als literarisches Motiv, auf Abschiedsszenen, die Teil der Erzählung im lateinischen Epos sind und die sich unter Liebenden zutragen. Der Aufbau einer solchen Szene mit der Szenerie und den Dialogen der Abschiednehmenden sowie die narratologische Umsetzung sind Faktoren, die genauer betrachtet werden. Zunächst werden Abschiedsszenen aus den Epen von Vergil, Ovid, Lucan, Valerius Flaccus, Statius und Silius Italicus untersucht; auch ein Überblick über Abschiede im griechischen Epos und ein Ausblick in die Spätantike werden gegeben. Anschließend werden wiederkehrende Strukturelemente (nonverbale Handlungen) und Motive innerhalb der Figurenreden herausgearbeitet.

Aktualisiert: 2017-07-13
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Logos und Praxis

Logos und Praxis von Blank,  Thomas

This book explores the contradictory images of the Spartan polis presented in the work of Isocrates. Countering the belief that presentation is always subordinate to rhetorical persuasion, the author shows that Isocrates actually presented different types of argumentation. Isocrates distanced himself from many arguments, calling for a discourse based on morality. His work is a critical commentary on the rhetorical practices of his times.

Aktualisiert: 2017-07-24
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