Im Schatten der Verdammnis

Im Schatten der Verdammnis von Fuchs,  Ottmar
Der isländische Jesuitenpater Jon Sveinsson, genannt Nonni (1857–1944), war ein beliebter Kinderbuchautor. Als protestantischer Junge wegen fehlender Bildungschancen fernab der Heimat „streng katholisch“ erzogen, litt er sein Leben lang unter der Angst, seine Mutter und andere Lieben könnten verdammt sein, da sie nicht konvertiert waren. Ottmar Fuchs zeigt, wie Nonni mit diesen fundamentalistischen Anteilen von Glaube umging, wie er die verletzenden Strategien kirchlicher Systeme verarbeitete, wie er sie selbst verschärfte und gleichzeitig darunter litt und welche Emanzipationen er erleben durfte – Erfahrungen, die religiös wie politisch auch heute, da identitäre ausgrenzende Dynamiken explodieren, hochbrisant sind. Fuchs antwortet darauf mit dem Entwurf eines Glaubens, der die Menschen in ihrer Freiheit achtet, und einer Kirche, die auf Drohungen und Unterwerfungen verzichtet. Es geht um die Botschaft der bedingungslosen Liebe Gottes, die gerade so nicht „weichgespült“ wird.
Aktualisiert: 2019-05-16
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Biblische Hermeneutik

Biblische Hermeneutik von Baldermann,  Ingo, Dassmann,  Ernst, Fuchs,  Ottmar, Hamm,  Berndt, Hofius,  Otfried, Janowski,  Bernd, Lohfink sen.,  Norbert, Merklein,  Helmut, Schmidt,  Werner H., Stemberger,  Günter, Stuhlmacher,  Peter, Wacker,  Marie-Theres, Welker,  Michael, Weth,  Rudolf
Wer von »Biblischer Hermeneutik« spricht, geht von der Überzeugung aus, dass die eine Wahrheit der zweigeteilten christlichen Bibel einer Auslegung bedarf, welche die Verbindlichkeit ihrer Botschaft wahrnimmt und verständlich weitersagt. Band 12 des »Jahrbuchs für Biblische Theologie« stellt sich dieser Aufgabe in mehrfacher Hinsicht. Er behandelt die Frage, ob eine Biblische Theologie sachlich sowohl vom Alten als auch vom Neuen Testament ausgehend konzipiert werden kann. Mehrere Beiträge sehen im hermeneutischen Problem des Alten Testaments die Kardinalfrage einer Biblischen Hermeneutik. Diese so zu beantworten, dass auch jüdische Positionen angemessen mitreflektiert werden können, stellt eine besondere Herausforderung für christliche Exegeten dar. Mit Beiträgen von Beate Ego, Ottmar Fuchs, Eilert Herms, Helmut Hoping, Bernd Janowski, Ralf Koerrenz, Ulrich H.J. Körtner, Norbert Lohfink, Wolfhart Pannenberg, Sigfred Pedersen, Siegfried Raeder, Joachim Schaper, Hermann Spieckermann, Günter Stemberger, Michael Welker, Ulrich Wilckens, Josef Wohlmut.
Aktualisiert: 2019-04-29
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Geben und Nehmen

Geben und Nehmen von Ebner,  Martin, Fischer,  Irmtraud, Frey,  Jörg, Fuchs,  Ottmar, Hamm,  Berndt, Janowski,  Bernd, Koerrenz,  Ralf, Leppin,  Volker, Oberhänsli-Widmer,  Gabrielle, Sattler,  Dorothea, Schmid,  Konrad, Thomas,  Günter, Vollenweider,  Samuel, Welker,  Michael, Wolter,  Michael
Der Dreiklang von Geben, Annehmen und Erwidern durchzieht nicht nur die biblischen Texte, sondern auch die Theologie- und Kirchengeschichte: Gottes Gabe wird nicht nur gegeben, sondern zugleich vom Menschen angenommen und schließlich erwidert. JBTh 27 (1212) entfaltet diese Thematik ausführlich unter dem Titel »Theologie der Gabe«. Im Jahr 1925 erschien der bis heute einfl ussreiche Aufsatz »Die Gabe« von M. Mauss (1872-1950), dem Begründer der französischen Ethnologie. Mauss hatte darin nicht nur eine Sozialtheorie der Gabe, sondern auch eine Gabentheorie der Kultur entworfen: Indem, so der Tenor, eine Gabe nicht nur gegeben, sondern auch angenommen und erwidert wird, ist sie »ein fait social total, das alle und alles involviert« (I. Därmann, Theorien der Gabe, Hamburg 2010, 26). Bis hinein in die gegenwärtigen Debatten über die Prinzipien des Zusammenlebens bildet Mauss einen Dreh- und Angelpunkt. JBTh 27 (2012) greift diese Diskussion auf, weil nicht nur die biblischen Texte, sondern auch die Theologieund Kirchengeschichte vom Dreiklang Geben, Annehmen und Erwidern durchzogen sind. Um dabei den Anschluss an die kultur- und literaturwissenschaftliche Diskussion herzustellen, werden Beiträge von J. Anderegg und St. Moebius an den Anfang gestellt, die der Semantik und der Soziologie der Gabe gewidmet sind. Darauf folgen biblisch-theologische Beiträge von A. Grund, Chr. Eberhart, I. Fischer, M. Theobald, H. Löhr und K.-H. Ostmeyer zum Gabetheorem im Alten und Neuen Testament sowie kirchen- und theologiegeschichtliche Beiträge von V. Leppin, G. Schneider-Ludorff und B. Hamm zum Thema vom Spätmittelalter bis zum 17. Jahrhundert. Weitere Aspekte kommen in den systematisch-theologischen Beiträgen von M. Wendte, V. Hoffmann, O. Bayer und U. Link-Wieczorek hinzu. Den Schluss bilden die praktisch-theologischen Beiträge von N. Peter und A. Odenthal sowie der judaistische Beitrag von M. Morgenstern. Zielgruppe Studierende und Lehrende der Theologie und Religionspädagogik, an Biblischer Theologie Interessierte, PfarrerInnen, ReligionslehrerInnen, LehrerInnen.
Aktualisiert: 2019-04-29
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Handbuch Interreligiöse Seelsorge

Handbuch Interreligiöse Seelsorge von Bauer,  Wolfgang, Danz,  Christian, Engedal,  Leif Gunnar, Federschmidt,  Karl, Freise,  Josef, Fuchs,  Ottmar, Günes,  Serdar, Gutmann,  Hans Martin, Hausschildt,  Eberhard, Höbsch,  Werner, Horstmann,  Kai, Hutter,  Christoph, Jorgensen,  Iselin, Kaya,  Mualla, Kunze,  Norbert, Magonet,  Jonathan, Meier,  Gernot, Michelson-Carr,  Melinda, Mohagheghi,  Hamideh, Müller-Lange,  Joachim, Mummenhoff,  Ulrike, Pfäfflin,  Ursula, Powileit,  Christel, Reiss,  Wolfram, Riedel-Pfäfflin,  Ursula, Ritter,  Karin, Scheven,  Claus, Spandick,  Dietrich, Temme,  Klaus, van Buuren,  Ari, Weiß,  Helmut, Wittmann,  Johanna, Wrogemann,  Henning
Die Gesellschaften in Europa werden immer multikultureller und multireligiöser. Kirchen und Religionen sind herausgefordert, sich mit dieser Situation zu beschäftigen und Möglichkeiten für das Zusammenleben der unterschiedlichen Menschen zu entwickeln. Dies gilt auch für die seelsorgliche Arbeit. In der christlichen Seelsorge - aber auch in der »Seelsorge« anderer Religionen - gibt es zunehmend Begegnungen zwischen Menschen, die unterschiedlichen Religionen angehören. Das vorliegende Handbuch widmet sich erstmals im deutschsprachigen Raum dieser Thematik und ihren vielfältigen Aspekten. Es stellt Grundlagen und zentrale Themen interkultureller Seelsorge vor und gibt Hilfen für Theorie und Praxis des seelsorglichen Umgangs mit Menschen anderer Religion. Zu den Themen gehören unter anderem: - die Frage nach dem Selbstverständnis verschiedener Religionen und ihrer Funktion in einer post-traditionalen Gesellschaft; - die Bedeutung von Sprache, Ritualen, Familienmodellen, bireligiösen Paarbeziehungen und die Frage des Religionswechsels; - die Darstellung praktischer Erfahrungen mit interreligiöser Seelsorge in verschiedenen kirchlichen Arbeitsbereichen (Kindergarten, Jugendarbeit, Krankenhaus, Schule und Hochschule, Diakonie, Gefängnis, Nofallseelsorge); - Perspektiven für die Weiterentwicklung interreligiöser Seelsorge, wobei auch die Entwicklungen und Erfahrungen in anderen europäischen Ländern einbezogen werden.
Aktualisiert: 2019-04-29
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Liebe

Liebe von Delgado,  Mariano, Dietrich,  Walter, Ebner,  Martin, Fabry,  Heinz-Josef, Fischer,  Irmtraud, Focant,  Camille, Frey,  Jörg, Fuchs,  Ottmar, Hagedorn,  Anselm C., Hentschel,  Anni, Janowski,  Bernd, Koerrenz,  Ralf, Konradt,  Matthias, Leppin,  Volker, Oberhänsli-Widmer,  Gabrielle, Saarinen,  Risto, Sattler,  Dorothea, Schmid,  Konrad, Schweiker,  William, Taschl-Erber,  Andra, Theißen,  Gerd, Thomas,  Günter, Vollenweider,  Samuel, Welker,  Michael, Wolter,  Michael
"Lege mich wie ein Siegel an dein Herz, wie ein Siegel an deinen Arm, denn stark wie der Tod ist die Liebe" - dieser biblische Vers hat nicht nur ungezählte Theologen zu geistigen Höhenfl ügen bewegt, sondern auch manch verliebte Leserin zu zärtlichen Träumereien verleitet. "Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm" - diese biblische Botschaft war für viele der Kern jeder christlichen theologischen und ethischen Orientierung. Das Jahrbuch für Biblische Theologie 29 (2014) mit dem Titel "Liebe" nimmt das breite Spektrum religiöser, ethischer, emotionaler und sinnlicher Schattierungen auf, die mit dem Thema Liebe verbunden werden: Gottesliebe, Caritas und Humanität - und ebenso Amor, Leidenschaft und Eros. Herausragende Figuren, Texte und Bilder der Liebe, vom Hohenlied bis zur Fußwaschung, aber auch die tiefen Verbindungen der Liebe mit Glaube und Hoffnung und mit der Ausgießung des Heiligen Geistes loten das Spannungsfeld der biblischen Rede von Liebe aus und brechen enge und banale Vorstellungen von dieser Himmelsmacht auf: ein bereichernder und aufregender Streifzug durch die Bibel und ihre christliche und jüdische Wirkungsgeschichte. Mit Beiträgen von Thomas Böhm, Mariano Delgado, Walter Dietrich, Camille Focant, Ottmar Fuchs, Anni Hentschl, Ralf Koerrenz, Matthias Konradt, Gabrielle Oberhänsli-Widmer, Risto Saarinen, Andreas Schüle, William Schweiker, Andrea Taschl-Erber, Gerd Theißen, Günter Thomas und Michael Welker.
Aktualisiert: 2019-04-29
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Zeit

Zeit von Ebner,  Martin, Fischer,  Irmtraud, Frey,  Jörg, Fuchs,  Ottmar, Janowski,  Bernd, Koerrenz,  Ralf, Leppin,  Volker, Oberhänsli-Widmer,  Gabrielle, Sattler,  Dorothea, Schmid,  Konrad, Thomas,  Günter, Vollenweider,  Samuel, Welker,  Michael, Wolter,  Michael
Die Schöpfungserzählung, mit der die biblische Überlieferung beginnt, betrachtet die Zeit als das erste Schöpfungswerk Gottes. Sie ist Schöpfungsgabe und Geschenk für die Menschen. Der Mensch ist daher gehalten, die Zeit verantwortungsbewusst zu gestalten. In biblischer Tradition steht immer das Gegenüber zwischen der ewigen Zeit Gottes und der endlichen Zeit seiner Geschöpfe im Hintergrund der Wahrnehmung des Lebens im Glauben. Der Mensch erfährt die ihm geschenkte Zeit aus biblischer Perspektive immer als qualifizierte Zeit: als gute Zeit und als böse Zeit, als Zeit der Entscheidung zur Umkehr. Der Mensch hat den besonderen Charakter der jeweiligen Zeit zu erkennen und in seinem Handeln auf die Zeitsituation Rücksicht zu nehmen. Die in diesem Band enthaltenen Beiträge fragen danach, welche Antworten in der Bibel und in der Geschichte der christlichen Theologie gegeben werden, wenn Menschen über die Anforderungen nachdenken, die sich aus der Begegnung mit der ihnen von Gott zugemessenen Zeit ergeben. In diesem Zusammenhang ist insbesondere das interdisziplinäre Gespräch zwischen den theologischen Fachgebieten sowie der Dialog mit den weiteren Wissenschaften wichtig. Mit Beiträgen von Balbina Bäbler, Christfried Böttrich, Rainer Enskat, Jörg Frey, Karen Gloy, Bernd Janowski, Martin Karrer, Judith Könemann, Thomas Krüger, Paul Metzger, Volker Rabens, Jörn Rüsen, Hans-Joachim Sander, Dorothea Sattler, Ludger Schwienhorst-Schönberger und Alexander Zerfaß.
Aktualisiert: 2019-04-29
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Mitleid und Mitleiden

Mitleid und Mitleiden von Bechmann,  Ulrike, Eckholt,  Margit, Feldmeier,  Reinhard, Fischer,  Irmtraud, Franz,  Matthias, Frey,  Jörg, Fuchs,  Ottmar, Greschat,  Katharina, Große Kracht,  Hermann-Josef, Grund-Wittenberg,  Alexandra, Horn,  Christoph, Janowski,  Bernd, Klein,  Rebekka A., Koerrenz,  Ralf, Konradt,  Matthias, Köpf,  Ulrich, Leppin,  Volker, Nicklas,  Tobias, Oberhänsli-Widmer,  Gabrielle, Poplutz,  Uta, Sattler,  Dorothea, Schmid,  Konrad, Spieckermann,  Hermann, Stemberger,  Günter, Theobald,  Michael, Thomas,  Günter, Tück,  Jan Heiner, Vollenweider,  Samuel, Volp,  Ulrich, Welker,  Michael
Aktualisiert: 2019-04-29
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Das Böse

Das Böse von Ebner,  Martin, Fischer,  Irmtraud, Frey,  Jörg, Fuchs,  Ottmar, Hamm,  Berndt, Janowski,  Bernd, Koerrenz,  Ralf, Oberhänsli-Widmer,  Gabrielle, Sattler,  Dorothea, Schmid,  Konrad, Vollenweider,  Samuel, Welker,  Michael, Weth,  Rudolf, Wolter,  Michael
Das Jahrbuch für Biblische Theologie bietet Beiträge zu einem kohärenten Thema aus allen theologischen Disziplinen sowie der Judaistik, der Literatur und der Kultur. Der vorliegende Band beschreibt Erfahrungen und Wahrnehmungen des Schreckens oder auch der Faszination des Bösen. Er refl ektiert die Ambivalenzen des menschlichen Lebens und der menschlichen Lebensführung und bringt Ansätze zur Bewältigung dieser Erfahrungen aus der biblischen Tradition zur Geltung. Die alttestamentlichen Beiträge zu Themen der Urgeschichte, der Prophetie, der Psalmen und der Apokalyptik sind von Andreas Schüle, Alexandra Grund, Andreas Wagner und Veronika Bachmann verfasst. Die neutestamentlichen Beiträge zu Lucifer, zur Judasgestalt, zu den Exorzismen Jesu und zur Frage nach der Funktion von Bildern des Bösen stammen von Samuel Vollenweider, Christfried Böttrich, Christian Strecker und Jutta Leonhardt-Balzer. Volker Leppin refl ektiert das Thema »Luther und der Teufel«, Helmut Hoping das Problem der Erbsünde und Dorothea Sattler die Praxis von Exorzismen in der Kirche. Friedrich Schweitzer fragt religionspädagogisch, ob Kinder auch einen »bösen Gott« brauchen. Gabrielle Oberänsli-Widmer beschreibt Leviathan und Behemot als Sinnbilder des Bösen im Judentum, der Schriftsteller Johannes Aderegg refl ektiert über das Hiob-Problem in Theologie und Literatur, Michael Leicht thematisiert das Gesicht des Bösen in der politischen Propaganda. Der Band bietet so einen vielfältigen und fundierten Beitrag zur Refl exion über die Wirklichkeit des Bösen in der Welt im Licht der biblischen Botschaft.
Aktualisiert: 2019-04-29
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Der Streit um die Schrift

Der Streit um die Schrift von Augustyn,  Wolfgang, Baldermann,  Ingo, Doering,  Lutz, Dohmen,  Christoph, Ebner,  Martin, Frey,  Jörg, Fuchs,  Ottmar, Greschat,  Katharina, Hamm,  Berndt, Hasselhoff,  Görge K, Janowski,  Bernd, Koerrenz,  Ralf, Lange,  Olaf, Leppin,  Volker, Lohfink sen.,  Norbert, Oberhänsli-Widmer,  Gabrielle, Poplutz,  Uta, Sattler,  Dorothea, Schmid,  Konrad, Schmitt,  Hanspeter, Söding,  Thomas, Stemberger,  Günter, Stuhlmacher,  Peter, Thomas,  Günter, Tietz,  Christiane, Vollenweider,  Samuel, Walter,  Peter, Weber,  Ines, Welker,  Michael, Weth,  Rudolf, Wolter,  Michael, Zimmermann,  Mirjam
Zu den wesentlichen Impulsen der Reformation gehörte auch der Streit um die Schrift. Das Jahrbuch für Biblische Theologie fragt aus den unterschiedlichen theologischen Disziplinen heraus neu nach den historischen Entwicklungen, den Hintergründen und der Aktualität der seinerzeitigen. Der Band versammelt aus der Exegese Beiträge zu hermeneutischen Grundlagenproblemen und zur Kanonisierung, aus der Judaistik Studien zum jüdischen Schriftverständnis, aus der Kirchen- und Theologiegeschichte Arbeiten zum Status der Schrift in unterschiedlichen Konstellationen, aus der systematischen Theologie Untersuchungen zur Kanonfrage im heutigen ökumenischen Horizont und schließlich praktisch-theologische und Ausblicke auf die Bedeutung der Schrift in verschiedenen Handlungsfeldern der Kirche. Er bietet damit einen gesamttheologischen Beitrag zum Reformationsgedenken 2017.
Aktualisiert: 2019-04-29
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Religiöse Bildung als Freiheitsgeschehen

Religiöse Bildung als Freiheitsgeschehen von Bitter,  Gottfried, Fechtner,  Kristian, Fuchs,  Ottmar, Gerhards,  Albert, Klie,  Thomas, Kohler-Spiegel,  Helga, Morgenthaler,  Christoph, Platzbecker,  Paul, Wagner-Rau,  Ulrike
Der Leitbegriff der Freiheit kann der theologischen und religionspädagogischen Hermeneutik Orientierung bieten. Als Basiskategorie beider Disziplinen ist Freiheit Vermittlungsprinzip des Glaubens. Anders gesagt: Mit der transzendentalen Reflexion der Freiheit entsteht eine Denkform, die theologisch motiviert und der Wahrheit des Glaubens angemessen ist und zugleich offen und anschlussfähig für philosophische und humanwissenschaftliche Diskurse, deren Ergebnisse sich ebenfalls am Freiheitsbegriff messen lassen. Der Inhalt des Glaubens, Gottes Selbstoffenbarung als Liebe, ist von der Form seiner Vermittlung, der freien Annahme der frei geschenkten Liebe, nicht zu trennen. Daher folgt die aus dem intensiven Dialog zwischen systematischer und praktischer Theologie entwickelte Theorie religiöser Bildung dem Grundgedanken, dass Glaube in Freiheit und Freiheit im Glauben lernt. Denn nur ein "gebildeter" Glaube kann vernunftgemäß zu sich selbst und zum Anderen kommen.
Aktualisiert: 2019-04-04
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