1917 bis 2017: 100 Jahre Links

1917 bis 2017: 100 Jahre Links von Bebnowski,  David, Berg,  Sebastian, Best,  Volker, Bleckmann,  Julia, Haefner,  Lutz, Hambauer,  Verena, Hoffrogge,  Ralf, Lehnert,  Detlef, Malycha,  Andreas, Mays,  Anja, Meier,  Dominik, Meyer,  Thomas, Negt,  Oskar, Przybilla-Voß,  Marika, Schöler,  Ulrich, Sonnenberg,  Uwe, Tosstorff,  Reiner, Walter,  Franz
Aus Anlass des 100. Jubiläums der USPD befasst sich INDES 4/2016 mit Gegenwart und Geschichte der Linken insgesamt.
Aktualisiert: 2019-04-18
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Erdöl, Mais und Devisen

Erdöl, Mais und Devisen von Hoffmann,  Dierk, Karlsch,  Rainer, Kosenko,  Oxana, Malycha,  Andreas, Uhl,  Matthias
"Wenn Sie Ihre Wirtschaft auf Vordermann gebracht haben, dann kann man die Mauer wieder aufmachen", erklärte Nikita S. Chruschtschow gegenüber Walter Ulbricht am 26. Februar 1962. Der Mauerbau war letztlich auch eine Absage an den bis dahin offen ausgetragenen Wettstreit zwischen Ost und West über das bessere Wirtschaftssystem. Der Magnettheorie Kurt Schumachers und Konrad Adenauers hatte Otto Grotewohl eine ostdeutsche Variante entgegengesetzt, die von der Überlegenheit der Planwirtschaft in der DDR gegenüber der sozialen Marktwirtschaft in der Bundesrepublik ausging. Doch das auf dem V. Parteitag der SED proklamierte Ziel, die Bundesrepublik konsumpolitisch einzuholen, scheiterte – obwohl sich die Sowjetunion unter Chruschtschow sehr darum bemüht hatte, die DDR zum "Schaufenster" des Sozialismus herauszuputzen. Die wechselvolle und spannungsreiche Geschichte der ostdeutsch-sowjetischen Wirtschaftsbeziehungen in den 1950er und 1960er Jahren wird hier erstmals durch zentrale Dokumente aus Moskauer Archiven anschaulich gemacht.
Aktualisiert: 2019-04-09
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Erdöl, Mais und Devisen

Erdöl, Mais und Devisen von Hoffmann,  Dierk, Karlsch,  Rainer, Kosenko,  Oxana, Malycha,  Andreas, Uhl,  Matthias
"Wenn Sie Ihre Wirtschaft auf Vordermann gebracht haben, dann kann man die Mauer wieder aufmachen", erklärte Nikita S. Chruschtschow gegenüber Walter Ulbricht am 26. Februar 1962. Der Mauerbau war letztlich auch eine Absage an den bis dahin offen ausgetragenen Wettstreit zwischen Ost und West über das bessere Wirtschaftssystem. Der Magnettheorie Kurt Schumachers und Konrad Adenauers hatte Otto Grotewohl eine ostdeutsche Variante entgegengesetzt, die von der Überlegenheit der Planwirtschaft in der DDR gegenüber der sozialen Marktwirtschaft in der Bundesrepublik ausging. Doch das auf dem V. Parteitag der SED proklamierte Ziel, die Bundesrepublik konsumpolitisch einzuholen, scheiterte – obwohl sich die Sowjetunion unter Chruschtschow sehr darum bemüht hatte, die DDR zum "Schaufenster" des Sozialismus herauszuputzen. Die wechselvolle und spannungsreiche Geschichte der ostdeutsch-sowjetischen Wirtschaftsbeziehungen in den 1950er und 1960er Jahren wird hier erstmals durch zentrale Dokumente aus Moskauer Archiven anschaulich gemacht.
Aktualisiert: 2019-04-09
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Die SED in der Ära Honecker

Die SED in der Ära Honecker von Malycha,  Andreas
Erich Honeckers Politik war im Politbüro der SED nicht unumstritten. Gegen seine Entscheidung, die politische Herrschaft kurzfristig durch soziale Leistungen auf Kosten mittel- und langfristiger Perspektiven zu stabilisieren, erhoben sich im engeren Führungskreis viele kritische Stimmen. Andere Fragen wie die Gestaltung der deutsch-deutschen Beziehungen waren sogar Gegenstand regelrechter Richtungskämpfe. Andreas Malycha, Mitarbeiter des Instituts für Zeitgeschichte und profunder Kenner der Materie, zeichnet diese bislang kaum erforschten internen Konflikte und Debatten nach und entwirft dabei ein ebenso lebendiges wie komplexes Bild der SED-Diktatur. Mit seinem glänzend recherchierten Buch greift er in aktuelle Forschungskontroversen ein, die um die Reichweite totalitärer Machtansprüche und die "Grenzen der Diktatur" geführt werden.
Aktualisiert: 2019-02-28
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Die SED in der Ära Honecker

Die SED in der Ära Honecker von Malycha,  Andreas
Erich Honeckers Politik war im Politbüro der SED nicht unumstritten. Gegen seine Entscheidung, die politische Herrschaft kurzfristig durch soziale Leistungen auf Kosten mittel- und langfristiger Perspektiven zu stabilisieren, erhoben sich im engeren Führungskreis viele kritische Stimmen. Andere Fragen wie die Gestaltung der deutsch-deutschen Beziehungen waren sogar Gegenstand regelrechter Richtungskämpfe. Andreas Malycha, Mitarbeiter des Instituts für Zeitgeschichte und profunder Kenner der Materie, zeichnet diese bislang kaum erforschten internen Konflikte und Debatten nach und entwirft dabei ein ebenso lebendiges wie komplexes Bild der SED-Diktatur. Mit seinem glänzend recherchierten Buch greift er in aktuelle Forschungskontroversen ein, die um die Reichweite totalitärer Machtansprüche und die "Grenzen der Diktatur" geführt werden.
Aktualisiert: 2019-02-28
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Staatssozialismen im Vergleich

Staatssozialismen im Vergleich von Altrichter,  Helmut, Backes,  Uwe, Balík,  Stanislav, Gabanyi,  Anneli Ute, Gruev,  Mihail, Heydemann,  Günther, Holzer,  Jan, Höpken,  Wolfgang, Jaskulowski,  Tytus, Kunze,  Thomas, Makarov,  Alexey, Malycha,  Andreas, Mironov,  Alexandru-Murad, Neubert,  Ehrhart, Petrova,  Dimitrina, Plaggenborg,  Stefan, Rakosnik,  Jakub, Schmidt,  Manfred G., Schmidt-Neke,  Michael, Schmidt-Schweizer,  Andreas, Ungvary,  Krisztian, Valuch,  Tibor, Vezenkov,  Alexander, Vollnhals,  Clemens, Wasiak,  Patryk, Ziemer,  Klaus
Vergleichende und kritische Auseinandersetzung mit den staatssozialistischen Systemen des Ostblocks
Aktualisiert: 2019-04-18
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Staatssozialismen im Vergleich

Staatssozialismen im Vergleich von Altrichter,  Helmut, Backes,  Uwe, Balík,  Stanislav, Gabanyi,  Anneli Ute, Gruev,  Mihail, Heydemann,  Günther, Holzer,  Jan, Höpken,  Wolfgang, Jaskulowski,  Tytus, Kunze,  Thomas, Makarov,  Alexey, Malycha,  Andreas, Mironov,  Alexandru-Murad, Neubert,  Ehrhart, Petrova,  Dimitrina, Plaggenborg,  Stefan, Rakosnik,  Jakub, Schmidt,  Manfred G., Schmidt-Neke,  Michael, Schmidt-Schweizer,  Andreas, Ungvary,  Krisztian, Valuch,  Tibor, Vezenkov,  Alexander, Vollnhals,  Clemens, Wasiak,  Patryk, Ziemer,  Klaus
Vergleichende und kritische Auseinandersetzung mit den staatssozialistischen Systemen des Ostblocks
Aktualisiert: 2019-03-14
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Wie hat die SED funktioniert?

Wie hat die SED funktioniert? von Malycha,  Andreas
Die Geschichte der SED beginnt mit der sowjetischen Besatzung im Osten Deutschlands im Frühjahr 1945 sowie den ersten Schritten zur Durchsetzung des kommunistischen Machtanspruchs und endet mit dem Ende als herrschende Staatspartei im Herbst 1989. Für die Aufrechterhaltung der Diktatur in der DDR besaß die SED eine Schlüsselrolle. Diese einfache Erkenntnis ist allerdings in den letzten Jahren ein wenig in Vergessenheit geraten, weil sich die Medien bis heute überwiegend mit dem Ministerium für Staatssicherheit und seinen Unterdr ückungs- und Überwachungspraktiken beschäftigten.
Aktualisiert: 2018-07-20
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1917 bis 2017: 100 Jahre Links

1917 bis 2017: 100 Jahre Links von Bebnowski,  David, Berg,  Sebastian, Best,  Volker, Bleckmann,  Julia, Haefner,  Lutz, Hambauer,  Verena, Hoffrogge,  Ralf, Lehnert,  Detlef, Malycha,  Andreas, Mays,  Anja, Meier,  Dominik, Meyer,  Thomas, Negt,  Oskar, Przybilla-Voß,  Marika, Schöler,  Ulrich, Sonnenberg,  Uwe, Tosstorff,  Reiner, Walter,  Franz
Aus Anlass des 100. Jubiläums der USPD befasst sich INDES 4/2016 mit Gegenwart und Geschichte der Linken insgesamt.
Aktualisiert: 2018-09-24
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Biowissenschaften/Biomedizin im Spannungsfeld von Wissenschaft und Politik in der DDR in den 1960er und 1970er Jahren

Biowissenschaften/Biomedizin im Spannungsfeld von Wissenschaft und Politik in der DDR in den 1960er und 1970er Jahren von Malycha,  Andreas
Die Genese, Institutionalisierung und Planung biowissenschaftlicher Forschung im Rahmen der Medizinentwicklung in der DDR in den sechziger und siebziger Jahren ist ein wissenschaftsgeschichtlich überaus spannendes Thema, wird doch mit der Erörterung der hier abgelaufenen Prozesse auf institutioneller, personeller und kognitiver Ebene gleichsam der Frage nachgegangen, wie man im ostdeutschen Staat unter den Bedingungen des real existierenden Sozialismus in einem fest umrissenen gesellschaftlichen Bereich den Anforderungen einer modernen Gesellschaft gerecht zu werden bemüht war. Die Biowissenschaften insgesamt und in Sonderheit die Biomedizin waren international zu jener Zeit sich nahezu explosionsartig entwickelnde Zweige, die Erforschung der Entwicklung von Lebensvorgängen versprach in vielerlei Hinsicht einen Quantensprung im Erkenntnisgewinn und deren möglicher Nutzung. In einem Umfeld, das die Wissenschaften insgesamt als grundlegende Produktivkraft verstand, erhob sich für die DDR-Führung Anfang der sechziger Jahre sehr schnell die dringende Notwendigkeit, hierzu eine Position zu finden, auf der Grundlage einer umfassenden Bestandsaufnahme die Richtungen der Entfaltung der Biowissenschaften zu bestimmen und zu deren Nutzung die Ressourcen bereitzustellen. Diesen Weg untersucht Andreas Malycha anhand der Quellen detailliert und penibel, um über einen Zeitraum von zwanzig Jahren hinweg den eingeschlagenen Kurs in seinen Etappen, den Erfolgen wie den Problemen, und letztendlich seinen Ergebnissen zu fixieren. Schlussendlich kann er die Frage beantworten, wie zeitgemäß und international konkurrenzfähig dieser Ansatz war. Denn damit eng verknüpft ist das Wechselspiel von Politik und Wissenschaft, besser: die Frage der Modernität der hierbei in der DDR praktizierten Wissenschaftssteuerung und der gefundenen Antworten auf die Entwicklung einer Wissenschaftsdisziplin.
Aktualisiert: 2019-01-03
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