Kirche zwischen Modernekritik und Reform
Der Band erschließt interdisziplinär die für die Verhältnisbestimmung von Katholizismus und Moderne zentrale katholischen Reformtheologie der Zwischenkriegszeit, die mit ihren vor allem negative Zeitdeutungen und kritischen Perspektiven auch die späteren konziliaren Aufbrüche beeinflusst hat.
Aktualisiert: 2023-06-08
Autor:
John Betz,
James Chappel,
Benjamin Dahlke,
Georg Essen,
Robert Krieg,
Lea Lerch,
Magnus Lerch,
Ioan Moga,
Thomas Pittrof,
Thomas Ruster,
Hans Schelkshorn,
Lucia Scherzberg,
Christian Stoll,
Magnus Striet,
Jan Heiner Tück,
Siegfried Weichlein
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Der Band erschließt interdisziplinär die für die Verhältnisbestimmung von Katholizismus und Moderne zentrale katholische Reformtheologie der Zwischenkriegszeit, die mit ihren vor allem negativen Zeitdeutungen und kritischen Perspektiven auch die späteren konziliaren Aufbrüche beeinflusst hat.
Aktualisiert: 2023-06-08
Autor:
John Betz,
James Chappel,
Benjamin Dahlke,
Georg Essen,
Robert Krieg,
Lea Lerch,
Magnus Lerch,
Ioan Moga,
Thomas Pittrof,
Thomas Ruster,
Hans Schelkshorn,
Lucia Scherzberg,
Christian Stoll,
Magnus Striet,
Jan Heiner Tück,
Siegfried Weichlein
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Aktualisiert: 2023-02-17
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Die vorliegende Studie unternimmt den Versuch, den Begriff ›Synkretismus‹ an einer Hermeneutik der Epochenschwellen zwischen Spätantike und literarischer Moderne zu erproben, in deren Zentrum das Thema ›Religion im Umbruch‹ steht.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Der Weg zur Geschichte im »langen« 19. Jahrhundert war für deutsche Katholiken mühsamer als für ihre protestantischen Konfessionsverwandten. Er verlief mit anderen Sicherungen und Rücksichten, unter größeren Vorbehalten und stärkeren Anfeindungen, insgesamt in langsamerem Tempo und unter Rückschlägen und Verspätungen, die die Folge kirchengeschichtlicher, nationalstaatlicher und säkularer kultureller Entwicklungen waren. Dennoch bildete sich im Verlauf des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts im deutschen Sprachraum eine nach Medien und Gattungen reich differenzierte katholische Geschichtskultur heraus. Ihre Zeugnisse aus der Zeit nach den Kriegen des vergangenen Jahrhunderts waren Gegenstand einer Tagung im Mai 2007 in Dresden, deren Ergebnisse der vorliegende Berichtband dokumentiert. Dabei zeigt sich: Die Wendung katholischer Autoren zur Geschichte in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts ruhte auf historischen Bedingungsgefügen, Erfahrungsprozessen und Reaktionsmustern, die im Umgang mit und der Erfahrung von Geschichte im 19. Jahrhundert ausgebildet wurden.
Aktualisiert: 2020-11-16
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Welche Positionen und Profile entwickelte die katholische Publizistik auf dem Weg in die Moderne über Weimarer Republik und ›Drittes Reich‹ bis in die Bundesrepublik Deutschland und die Zeit nach dem Zweiten Vatikanum hinein, und mit welchen Problemen sah sie sich dabei konfrontiert? Wie artikulierte sich ein ›Katholizismus als Kulturmacht‹ nicht nur in der Tagespresse, sondern auch in den Literatur- und Kulturzeitschriften des deutschsprachigen Raums? Mit welchen Zeitungs- und Zeitschriftentypen, publizistischen Konzepten und diskursiven Strategien reagierte die katholische Presse auf das in den 1960er Jahren konstatierte Ende des Milieukatholizismus? Wie spiegelte sich der Wandel gesellschaftlicher und kirchlicher Vorstellungen in den Medien des deutschen Nachkriegskatholizismus? Wo wirkte die katholische Publizistik ihrerseits prägend auf den Diskurs einer pluralen Moderne? Und wo steht die kirchliche Publizistik heute? Hat sie überhaupt noch eine Zukunft? Mit diesen Fragen befasst sich der vorliegende Band. Er versammelt die Beiträge einer international und interdisziplinär ausgerichteten Tagung Katholische Publizistik im 20. Jahrhundert, die 2010 an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt stattfand. Die 20 dort gehaltenen Vorträge wurden ergänzt durch weitere Aufsätze sowie eine Quellenbibliographie katholischer Literatur- und Kulturzeitschriften. Der Band liefert facettenreiche Einblicke in ein systematisch bislang kaum erschlossenes Forschungsgebiet.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Carl Muth (1867–1944) gilt als einer der großen ›Modernisierer‹ innerhalb des deutschsprachigen Bildungs- und Kulturkatholizismus des vergangenen Jahrhunderts. Sein Ruf gründet sich auf seine Rolle als Gründer und langjähriger Herausgeber (1903–1941) der Zeitschrift Hochland. Mit dieser »Kulturrevue großen Stils«, als die sie Carl Muth konzipiert hatte und als die er sie auch verwirklichte, führte er die deutschen Katholiken in der Tat aus dem kulturellen Ghetto heraus, in dem sie noch nach dem Ende der Kulturkampfzeit verharrt hatten, und befähigte sie ebenso zu einer unbefangeneren, neugierigeren, wenngleich nicht unkritischen Wahrnehmung der modernen Welt, wie er umgekehrt der Stimme der Katholiken im pluralen Meinungskonzert der kulturellen Debatten dieser Moderne stärkeres Ansehen und Gewicht verschaffte. Damit blieb er im Umfeld des innerkirchlichen Modernismusstreits nicht unumstritten; Hochland geriet 1911 auf den römischen Index. Aber war Muth tatsächlich ein solcher ›Modernisierer‹? Wie war sein Verhältnis zur ›Moderne‹ wirklich? Welche ›Moderne‹ repräsentiert das Hochland? Der Band gibt, gestützt auf unbekannte Dokumente und neue Forschungen, überraschende Antworten auf diese Fragen.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Kirche zwischen Modernekritik und Reform
Der Band erschließt interdisziplinär die für die Verhältnisbestimmung von Katholizismus und Moderne zentrale katholischen Reformtheologie der Zwischenkriegszeit, die mit ihren vor allem negative Zeitdeutungen und kritischen Perspektiven auch die späteren konziliaren Aufbrüche beeinflusst hat.
Aktualisiert: 2023-04-18
Autor:
John Betz,
James Chappel,
Benjamin Dahlke,
Georg Essen,
Robert Krieg,
Lea Lerch,
Magnus Lerch,
Ioan Moga,
Thomas Pittrof,
Thomas Ruster,
Hans Schelkshorn,
Lucia Scherzberg,
Christian Stoll,
Magnus Striet,
Jan Heiner Tück,
Siegfried Weichlein
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Der Band erschließt interdisziplinär die für die Verhältnisbestimmung von Katholizismus und Moderne zentrale katholische Reformtheologie der Zwischenkriegszeit, die mit ihren vor allem negativen Zeitdeutungen und kritischen Perspektiven auch die späteren konziliaren Aufbrüche beeinflusst hat.
Aktualisiert: 2021-07-08
Autor:
John Betz,
James Chappel,
Benjamin Dahlke,
Georg Essen,
Robert Krieg,
Lea Lerch,
Magnus Lerch,
Ioan Moga,
Thomas Pittrof,
Thomas Ruster,
Hans Schelkshorn,
Lucia Scherzberg,
Christian Stoll,
Magnus Striet,
Jan Heiner Tück,
Siegfried Weichlein
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Ob in Philosophie, Literatur, Bildenden Künsten, Publizistik oder Politik - katholische deutsche Intellektuelle haben die geistige Landschaft des 20. Jahrhunderts wesentlich mitgeprägt. Sie stellten Fragen an die Zeit und ihre Mitmenschen, die anderen nicht einfielen oder die sie nicht zu stellen wagten. Hans-Rüdiger Schwab hat 39 Porträts ganz unterschiedlicher Männer und Frauen - Laien allesamt - zusammengestellt, die den großen Spannungsbogen katholischen Geisteslebens im 20. Jahrhundert widerspiegeln. Gemeinsam ist ihnen, dass sie jenseits der in sich geschlossenen katholischen Milieus den Aufbruch zu neuen Ufern wagten. Ein faszinierendes Stück Zeitgeschichte in Porträts.
Aktualisiert: 2021-05-26
Autor:
Michael Albus,
Winfried Becker,
Rainer Bendel,
Ulrich Bröckling,
Thomas Brose,
Jan Dirk Busemann,
Justinus Maria Calleen,
Aleksandra Chylewska-Tölle,
José Sánchez de Murillo,
Gottfried Erb,
Karl Gabriel,
Hanna-Barbara Gerl-Falkowitz,
Joachim Hake,
Daniel Hoffmann,
Lorenz Jaeger,
Joseph Kiermeier-Debre,
John Klapper,
Maria Löblich,
Jürgen Mannemann,
Wolfgang Ferdinand Müller,
Elisabeth Münzebrock,
Eckhard Nordhofen,
Heinrich Oberreuter,
Jean-Yves Paraïso,
Thomas Pittrof,
Mark Edward Ruff,
Angelika Sander,
Gerhard Sauder,
Walter Schmitz,
Michael Schneider,
Werner Schüßler,
Hans Rüdiger Schwab,
Hildegard K Vieregg,
Berthold Wald,
Hermann Weber,
Holger Zaborowski,
Cornelius Zehetner,
Hans Dieter Zimmermann
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Vertrauen ist für das menschliche Leben und Zusammenleben unverzichtbar. Solange es selbstverständlich gegeben ist, bleibt es als Phänomen unsichtbar und kaum zu greifen. Wo es fehlt oder gebrochen wird, wird es zum Thema und scheint doch – einmal verloren – kaum wiederherzustellen zu sein. Notwendigkeit und Fragilität des Vertrauens stehen in unserer Zeit des Umbruchs vor Augen. So werden Vertrauen und Misstrauen Thema des öffentlichen Diskurses und der wissenschaftlichen Forschung.
Die Beiträge führen aus der Sicht unterschiedlicher Disziplinen an das Phänomen des Vertrauens heran. In Auseinandersetzung mit literarischen Zeugnissen, politischen Erfahrungen und biografischen Einsichten wollen sie zum eigenen Nachdenken anregen. Entsprechend den Zielsetzungen des „Forum K´Universale Eichstätt“ geht es dabei nicht alleine um Wissensvermittlung, sondern um eine Bildung, die in kritischer Auseinandersetzung mit den Gefährdungen der Zeit nach Möglichkeiten einer Erneuerung des Humanen sucht.
Mit Beiträgen von Theo Waigel, Daniel Schulz, Frank Zschaler, Beatrice Dernbach, Katja Seitz-Stein, Martin K. W. Schweer, Philipp Ziro, Miriam Lay Brander, Friederike Reents, Richard Nate, Martin Ostermann, Simon Peng-Keller, Anne Schneider, Nikolaus Schneider, Thomas Pittrof
Aktualisiert: 2021-09-02
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Carl Muth (1867–1944) gilt als einer der großen ›Modernisierer‹ innerhalb des deutschsprachigen Bildungs- und Kulturkatholizismus des vergangenen Jahrhunderts. Sein Ruf gründet sich auf seine Rolle als Gründer und langjähriger Herausgeber (1903–1941) der Zeitschrift Hochland. Mit dieser »Kulturrevue großen Stils«, als die sie Carl Muth konzipiert hatte und als die er sie auch verwirklichte, führte er die deutschen Katholiken in der Tat aus dem kulturellen Ghetto heraus, in dem sie noch nach dem Ende der Kulturkampfzeit verharrt hatten, und befähigte sie ebenso zu einer unbefangeneren, neugierigeren, wenngleich nicht unkritischen Wahrnehmung der modernen Welt, wie er umgekehrt der Stimme der Katholiken im pluralen Meinungskonzert der kulturellen Debatten dieser Moderne stärkeres Ansehen und Gewicht verschaffte. Damit blieb er im Umfeld des innerkirchlichen Modernismusstreits nicht unumstritten; Hochland geriet 1911 auf den römischen Index. Aber war Muth tatsächlich ein solcher ›Modernisierer‹? Wie war sein Verhältnis zur ›Moderne‹ wirklich? Welche ›Moderne‹ repräsentiert das Hochland? Der Band gibt, gestützt auf unbekannte Dokumente und neue Forschungen, überraschende Antworten auf diese Fragen.
Aktualisiert: 2020-03-18
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Aktualisiert: 2018-12-26
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Die Katholische Universität gestern und morgen. Überlegungen zum Weg der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.
Aktualisiert: 2019-01-14
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Europa vom Bürger her denken Am 18. Juni 2004 haben die 25 Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten der EU sich auf eine gemeinsame Verfassung geeinigt. Ein Konvent hatte den Textentwurf erarbeitet. Die vorliegende Eichstätter Universitätsrede thematisiert den Weg, wie ihn Erwin Teufel, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, als Mitglied dieses Konvents erfahren hat. Sie ist als Festvortrag im Rahmen einer akademischen Feier am Dies academicus, 12. November 2003, gehalten worden.
Aktualisiert: 2019-01-14
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Ein auffälliges Phänomen des kulturellen Umbruchs um 1900 ist der Wandel des Antikebildes in Literatur, Philosophie, Kunst und Geschichtswissenschaften. An die Stelle des klassizistischen Antikebildes, in dem Harmonie und Proportion dominieren, tritt eine gegenklassizistische Antike, die sich einerseits an der spätlateinischen Décadence, andererseits an der vorklassischen griechischen Archaik orientiert. Dieser Wandel, der verbunden ist mit den Namen Jacob Burckhardt, Friedrich Nietzsche und Sigmund Freud, aber auch mit Gustave Flaubert, Stefan George, Gottfried Benn oder Gerhart Hauptmann, geht dieser Band erstmals systematisch nach. Dabei zeigt sich: Gerade auf dem Boden einer bildungsbürgerlich gesättigten Geschichtskultur entsteht das neue, kulturrevolutionäre Bild der Antike. Sie verkörpert beispielhaft den Umschlag von Historismus in Antihistorismus, der die Epochenschwelle um 1900 maßgeblich prägt.
Aktualisiert: 2021-12-21
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Die Schroedel Interpretationen bieten anspruchsvolle, doch verständlich und interessant geschriebene Darstellungen und Deutungen von wichtigen Werken der deutschen Literatur. Die Bände der Reihe eignen sich besonders zur Vorbereitung auf Referate, Hausarbeiten, Klausuren und Prüfungen.
»Jemand mußte Josef K. verleumdet haben, denn ohne daß er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.« So beginnt Franz Kafkas zwischen August 1914 und Januar 1915 entstandener, unvollendet gebliebener "Proceß"-Roman. Er gilt als eines der rätselhaftesten Erzählwerke der Weltliteratur.
Aber ist er das wirklich? Eigentlich erzählt Kafka nämlich eine einfache Geschichte: die eines Menschen, der in eine tiefe Lebenskrise gerät und nicht mehr aus ihr herausfindet. Er scheitert.
Welche Wege Josef K. dabei einschlägt, weshalb er sie wählt und warum sie nicht zum Ziel führen, zeigt der vorliegende Band: Kafkas "Proceß"-Roman erschließt sich als Darstellung einer scheiternden Selbstfindung.
Aktualisiert: 2022-10-26
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„Bildung“ ist ein zentrales Thema der Gegenwart. Aber was bedeutet Bildung eigentlich? Letztlich geht es um die Frage, welches Menschenbild dem Bildungsgedanken zugrunde liegt. Auf der Basis des christlichen Menschenbildes werden mittels interdisziplinärer Beiträge ausgewählte grundsätzliche Aspekte des Bildungsgedankens untersucht, die eine „dem Menschen gemäße Bildung“ heute zu berücksichtigen hätte. Das Wortspiel „Univers(al)ität“ impliziert zweierlei: einmal die Frage nach dem Spezifikum von Bildung in der Bildungsinstitution Universität, auch mit Blick auf die Schule, dann aber nicht weniger den Grundgedanken des Forum K’Universale, Bildung in einem weiten, gewissermaßen universalen Sinn zu konzipieren. An diesem Punkt ergeben sich wie selbstverständlich Brücken zum Proprium einer „katholischen“ Universität, die dem Wortsinn nach auf einen umfassenden Horizont ausgelegt ist.
Aktualisiert: 2018-11-26
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Die vorliegende Studie unternimmt den Versuch, den Begriff ›Synkretismus‹ an einer Hermeneutik der Epochenschwellen zwischen Spätantike und literarischer Moderne zu erproben, in deren Zentrum das Thema ›Religion im Umbruch‹ steht.
Aktualisiert: 2020-03-18
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Der Weg zur Geschichte im »langen« 19. Jahrhundert war für deutsche Katholiken mühsamer als für ihre protestantischen Konfessionsverwandten. Er verlief mit anderen Sicherungen und Rücksichten, unter größeren Vorbehalten und stärkeren Anfeindungen, insgesamt in langsamerem Tempo und unter Rückschlägen und Verspätungen, die die Folge kirchengeschichtlicher, nationalstaatlicher und säkularer kultureller Entwicklungen waren. Dennoch bildete sich im Verlauf des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts im deutschen Sprachraum eine nach Medien und Gattungen reich differenzierte katholische Geschichtskultur heraus. Ihre Zeugnisse aus der Zeit nach den Kriegen des vergangenen Jahrhunderts waren Gegenstand einer Tagung im Mai 2007 in Dresden, deren Ergebnisse der vorliegende Berichtband dokumentiert. Dabei zeigt sich: Die Wendung katholischer Autoren zur Geschichte in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts ruhte auf historischen
Bedingungsgefügen, Erfahrungsprozessen und Reaktionsmustern, die im Umgang mit und der Erfahrung von Geschichte im 19. Jahrhundert ausgebildet wurden.
Aktualisiert: 2020-03-18
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