Der Band setzt sich mit Fragen nach dem erkenntnistheoretischen Status des Dokumentarischen und dem Wesen des Dokumentarfilms insbesondere in historischer Hinsicht auseinander. Ein Blick in heutige Medienkulturen zeigt, dass gesellschaftliche Kommunikation über Vergangenheiten in Film, Fernsehen oder Internet von dokumentarischen Formen und Formaten maßgeblich mitbestimmt wird. Dokumentarische Filme prägen in hohem Maße unsere öffentlichen Geschichts- und Gesellschaftsbilder. Sie sind damit nicht nur hinsichtlich ihrer inhaltlichen Darstellungen relevant, sondern auch in Auswahl, Gestaltung und Diskursivierung ihrer historischen Themen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Der Band setzt sich mit Fragen nach dem erkenntnistheoretischen Status des Dokumentarischen und dem Wesen des Dokumentarfilms insbesondere in historischer Hinsicht auseinander. Ein Blick in heutige Medienkulturen zeigt, dass gesellschaftliche Kommunikation über Vergangenheiten in Film, Fernsehen oder Internet von dokumentarischen Formen und Formaten maßgeblich mitbestimmt wird. Dokumentarische Filme prägen in hohem Maße unsere öffentlichen Geschichts- und Gesellschaftsbilder. Sie sind damit nicht nur hinsichtlich ihrer inhaltlichen Darstellungen relevant, sondern auch in Auswahl, Gestaltung und Diskursivierung ihrer historischen Themen.
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Der Band setzt sich mit Fragen nach dem erkenntnistheoretischen Status des Dokumentarischen und dem Wesen des Dokumentarfilms insbesondere in historischer Hinsicht auseinander. Ein Blick in heutige Medienkulturen zeigt, dass gesellschaftliche Kommunikation über Vergangenheiten in Film, Fernsehen oder Internet von dokumentarischen Formen und Formaten maßgeblich mitbestimmt wird. Dokumentarische Filme prägen in hohem Maße unsere öffentlichen Geschichts- und Gesellschaftsbilder. Sie sind damit nicht nur hinsichtlich ihrer inhaltlichen Darstellungen relevant, sondern auch in Auswahl, Gestaltung und Diskursivierung ihrer historischen Themen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Der Band setzt sich mit Fragen nach dem erkenntnistheoretischen Status des Dokumentarischen und dem Wesen des Dokumentarfilms insbesondere in historischer Hinsicht auseinander. Ein Blick in heutige Medienkulturen zeigt, dass gesellschaftliche Kommunikation über Vergangenheiten in Film, Fernsehen oder Internet von dokumentarischen Formen und Formaten maßgeblich mitbestimmt wird. Dokumentarische Filme prägen in hohem Maße unsere öffentlichen Geschichts- und Gesellschaftsbilder. Sie sind damit nicht nur hinsichtlich ihrer inhaltlichen Darstellungen relevant, sondern auch in Auswahl, Gestaltung und Diskursivierung ihrer historischen Themen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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INDES 4/2018 thematisiert die derzeitige Konjunktur des Heimat-Themas und ihre vielfältigen Ursachen
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Liane Bednarz,
Michael Bröning,
Klaus Doerre,
Jens Gmeiner,
Ulrike Guérot,
Jürgen Heizmann,
Habbo Knoch,
Gregor Kreuzer,
Claus Leggewie,
Stephan Lessenich,
Matthias Micus,
Fritz Reusswig,
Arthur Schlegelmilch,
Frank Uekötter,
Elmar Wiesendahl
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INDES 4/2018 thematisiert die derzeitige Konjunktur des Heimat-Themas und ihre vielfältigen Ursachen
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Liane Bednarz,
Michael Bröning,
Klaus Doerre,
Jens Gmeiner,
Ulrike Guérot,
Jürgen Heizmann,
Habbo Knoch,
Gregor Kreuzer,
Claus Leggewie,
Stephan Lessenich,
Matthias Micus,
Fritz Reusswig,
Arthur Schlegelmilch,
Frank Uekötter,
Elmar Wiesendahl
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INDES 4/2018 thematisiert die derzeitige Konjunktur des Heimat-Themas und ihre vielfältigen Ursachen
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Liane Bednarz,
Michael Bröning,
Klaus Doerre,
Jens Gmeiner,
Ulrike Guérot,
Jürgen Heizmann,
Habbo Knoch,
Gregor Kreuzer,
Claus Leggewie,
Stephan Lessenich,
Matthias Micus,
Fritz Reusswig,
Arthur Schlegelmilch,
Frank Uekötter,
Elmar Wiesendahl
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INDES 4/2018 thematisiert die derzeitige Konjunktur des Heimat-Themas und ihre vielfältigen Ursachen
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Liane Bednarz,
Michael Bröning,
Klaus Doerre,
Jens Gmeiner,
Ulrike Guérot,
Jürgen Heizmann,
Habbo Knoch,
Gregor Kreuzer,
Claus Leggewie,
Stephan Lessenich,
Matthias Micus,
Fritz Reusswig,
Arthur Schlegelmilch,
Frank Uekötter,
Elmar Wiesendahl
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»Mehr Demokratie wagen« könnte das Motto jenes Umbruchs in Europa gewesen sein, der im späten 19. Jahrhundert begann und im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts viele Länder erfasste, bevor aus Krisen auch Diktaturen hervorgingen. Dieser Band präsentiert historisch-sozialwissenschaftliche Konzepte der Analyse von Demokratiekultur. Dabei wird zugleich wesentlich nach der Bedeutung politischer Repräsentation in modernen Gesellschaften gefragt, die weltanschaulich differenziert und von Interessengegensätzen entscheidend geprägt sind. Mit der Gegenüberstellung und im Vergleich der Entwicklungen in zahlreichen Staaten West-, Nord- und Mitteleuropas wird ein Beitrag zur Historischen Demokratieforschung geleistet.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Peter Brandt,
Vasco Kretschmann,
Detlef Lehnert,
Wolfram Pyta,
Nadine Rossol,
Arthur Schlegelmilch,
Hans Vorländer,
Friso Wielenga,
Monika Wienfort,
Andreas Wirsching,
Martin Zückert
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Der Begriff „Constitutional Moments“ wurde 1989 vom US-amerikanischen Verfassungsrechtler Bruce Ackerman geprägt. Er bezeichnet damit außergewöhnliche politische Situationen, in denen neue identitätsstiftende Verfassungsprinzipien entstehen, die anschließend von einer Bevölkerungsmehrheit akzeptiert werden.°°Bei der Identifizierung solcher „Constitutional Moments“ geht es um die Unterscheidung zwischen dem politischen Alltag und besonderen Umbrüchen, die sich nachfolgend im kollektiven Gedächtnis niederschlagen und neue konstitutionelle Grundentscheidungen auslösen. °°Die Autoren untersuchen die These Ackermans mit Blick auf die moderne europäische Geschichte seit Anfang des 18. Jahrhunderts sowie auf das Völkerrecht. Dafür betrachten sie u. a. die Auflösung des Heiligen Römischen Reichs deutscher Nation 1806, die verfassungspolitische Neuausrichtung Frankreichs 1814–1830 bzw. Deutschlands 1914–1918, die „Entstalinisierung“ nach Chruschtschows „Geheimrede“ 1956, den „Machtwechsel“ zu Beginn der sozial-liberalen Koalition 1969 und den politischen Umbruch in Deutschland und Osteuropa 1989/90. °°Dieses Buch enthält 1 s/w Abb., 2 s/w Fotos.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Der Begriff „Constitutional Moments“ wurde 1989 vom US-amerikanischen Verfassungsrechtler Bruce Ackerman geprägt. Er bezeichnet damit außergewöhnliche politische Situationen, in denen neue identitätsstiftende Verfassungsprinzipien entstehen, die anschließend von einer Bevölkerungsmehrheit akzeptiert werden.°°Bei der Identifizierung solcher „Constitutional Moments“ geht es um die Unterscheidung zwischen dem politischen Alltag und besonderen Umbrüchen, die sich nachfolgend im kollektiven Gedächtnis niederschlagen und neue konstitutionelle Grundentscheidungen auslösen. °°Die Autoren untersuchen die These Ackermans mit Blick auf die moderne europäische Geschichte seit Anfang des 18. Jahrhunderts sowie auf das Völkerrecht. Dafür betrachten sie u. a. die Auflösung des Heiligen Römischen Reichs deutscher Nation 1806, die verfassungspolitische Neuausrichtung Frankreichs 1814–1830 bzw. Deutschlands 1914–1918, die „Entstalinisierung“ nach Chruschtschows „Geheimrede“ 1956, den „Machtwechsel“ zu Beginn der sozial-liberalen Koalition 1969 und den politischen Umbruch in Deutschland und Osteuropa 1989/90. °°Dieses Buch enthält 1 s/w Abb., 2 s/w Fotos.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Der Begriff „Constitutional Moments“ wurde 1989 vom US-amerikanischen Verfassungsrechtler Bruce Ackerman geprägt. Er bezeichnet damit außergewöhnliche politische Situationen, in denen neue identitätsstiftende Verfassungsprinzipien entstehen, die anschließend von einer Bevölkerungsmehrheit akzeptiert werden.°°Bei der Identifizierung solcher „Constitutional Moments“ geht es um die Unterscheidung zwischen dem politischen Alltag und besonderen Umbrüchen, die sich nachfolgend im kollektiven Gedächtnis niederschlagen und neue konstitutionelle Grundentscheidungen auslösen. °°Die Autoren untersuchen die These Ackermans mit Blick auf die moderne europäische Geschichte seit Anfang des 18. Jahrhunderts sowie auf das Völkerrecht. Dafür betrachten sie u. a. die Auflösung des Heiligen Römischen Reichs deutscher Nation 1806, die verfassungspolitische Neuausrichtung Frankreichs 1814–1830 bzw. Deutschlands 1914–1918, die „Entstalinisierung“ nach Chruschtschows „Geheimrede“ 1956, den „Machtwechsel“ zu Beginn der sozial-liberalen Koalition 1969 und den politischen Umbruch in Deutschland und Osteuropa 1989/90. °°Dieses Buch enthält 1 s/w Abb., 2 s/w Fotos.
Aktualisiert: 2023-06-07
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Der Begriff „Constitutional Moments“ wurde 1989 vom US-amerikanischen Verfassungsrechtler Bruce Ackerman geprägt. Er bezeichnet damit außergewöhnliche politische Situationen, in denen neue identitätsstiftende Verfassungsprinzipien entstehen, die anschließend von einer Bevölkerungsmehrheit akzeptiert werden.°°Bei der Identifizierung solcher „Constitutional Moments“ geht es um die Unterscheidung zwischen dem politischen Alltag und besonderen Umbrüchen, die sich nachfolgend im kollektiven Gedächtnis niederschlagen und neue konstitutionelle Grundentscheidungen auslösen. °°Die Autoren untersuchen die These Ackermans mit Blick auf die moderne europäische Geschichte seit Anfang des 18. Jahrhunderts sowie auf das Völkerrecht. Dafür betrachten sie u. a. die Auflösung des Heiligen Römischen Reichs deutscher Nation 1806, die verfassungspolitische Neuausrichtung Frankreichs 1814–1830 bzw. Deutschlands 1914–1918, die „Entstalinisierung“ nach Chruschtschows „Geheimrede“ 1956, den „Machtwechsel“ zu Beginn der sozial-liberalen Koalition 1969 und den politischen Umbruch in Deutschland und Osteuropa 1989/90. °°Dieses Buch enthält 1 s/w Abb., 2 s/w Fotos.
Aktualisiert: 2023-06-07
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Der Begriff „Constitutional Moments“ wurde 1989 vom US-amerikanischen Verfassungsrechtler Bruce Ackerman geprägt. Er bezeichnet damit außergewöhnliche politische Situationen, in denen neue identitätsstiftende Verfassungsprinzipien entstehen, die anschließend von einer Bevölkerungsmehrheit akzeptiert werden.°°Bei der Identifizierung solcher „Constitutional Moments“ geht es um die Unterscheidung zwischen dem politischen Alltag und besonderen Umbrüchen, die sich nachfolgend im kollektiven Gedächtnis niederschlagen und neue konstitutionelle Grundentscheidungen auslösen. °°Die Autoren untersuchen die These Ackermans mit Blick auf die moderne europäische Geschichte seit Anfang des 18. Jahrhunderts sowie auf das Völkerrecht. Dafür betrachten sie u. a. die Auflösung des Heiligen Römischen Reichs deutscher Nation 1806, die verfassungspolitische Neuausrichtung Frankreichs 1814–1830 bzw. Deutschlands 1914–1918, die „Entstalinisierung“ nach Chruschtschows „Geheimrede“ 1956, den „Machtwechsel“ zu Beginn der sozial-liberalen Koalition 1969 und den politischen Umbruch in Deutschland und Osteuropa 1989/90. °°Dieses Buch enthält 1 s/w Abb., 2 s/w Fotos.
Aktualisiert: 2023-06-07
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INDES 4/2018 thematisiert die derzeitige Konjunktur des Heimat-Themas und ihre vielfältigen Ursachen
Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
Liane Bednarz,
Michael Bröning,
Klaus Doerre,
Jens Gmeiner,
Ulrike Guérot,
Jürgen Heizmann,
Habbo Knoch,
Gregor Kreuzer,
Claus Leggewie,
Stephan Lessenich,
Matthias Micus,
Fritz Reusswig,
Arthur Schlegelmilch,
Frank Uekötter,
Elmar Wiesendahl
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»Mehr Demokratie wagen« könnte das Motto jenes Umbruchs in Europa gewesen sein, der im späten 19. Jahrhundert begann und im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts viele Länder erfasste, bevor aus Krisen auch Diktaturen hervorgingen. Dieser Band präsentiert historisch-sozialwissenschaftliche Konzepte der Analyse von Demokratiekultur. Dabei wird zugleich wesentlich nach der Bedeutung politischer Repräsentation in modernen Gesellschaften gefragt, die weltanschaulich differenziert und von Interessengegensätzen entscheidend geprägt sind. Mit der Gegenüberstellung und im Vergleich der Entwicklungen in zahlreichen Staaten West-, Nord- und Mitteleuropas wird ein Beitrag zur Historischen Demokratieforschung geleistet.
Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
Peter Brandt,
Vasco Kretschmann,
Detlef Lehnert,
Wolfram Pyta,
Nadine Rossol,
Arthur Schlegelmilch,
Hans Vorländer,
Friso Wielenga,
Monika Wienfort,
Andreas Wirsching,
Martin Zückert
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Am 3. September 1746 wurde Hagen durch König Friedrich II. von Preußen zur Stadt erhoben. Zum 275jährigen Jubiläum der Stadtwerdung erscheint dieses Buch – die erste umfassende Darstellung der Ortsgeschichte von den frühesten Siedlungsspuren bis zur Gegenwart, verfasst von ausgewiesenen Fachleuten. Überblickskapitel schildern Zusammenhänge und langfristige Entwicklungen – sozial, wirtschaftlich, politisch, kulturell. Informative Schlaglichter rücken besondere Personen, Ereignisse und Objekte in den Mittelpunkt. Eine Vielzahl farbiger Abbildungen lässt die jüngere und fernere Vergangenheit lebendig werden. So lädt der Band alle an der Geschichte von Stadt und Region Interessierten zum Blättern, Lesen und Nachschlagen ein.
Aktualisiert: 2023-04-21
Autor:
Lena Asrih,
Michael Baales,
Jochen Becker,
Jens Bergmann,
Burkhard Beyer,
Ralf Blank,
Eva Cichy,
Gerd Dapprich,
Michael Eckhoff,
Fabian Fechner,
Jörg Fritzsche,
Ralf-Peter Fuchs,
Friedrich-Wilhelm Geiersbach,
Johannes Hartenstein,
Wolfgang Heuschen,
Frank Hillebrandt,
Anke Hufschmidt,
Uta Kleine,
Hubert Köhler,
Andreas Korthals,
Mirjam Kötter,
Christine Kracht,
Ludolf Kuchenbuch,
Rouven Lotz,
Stephanie Marra,
Wolfgang Mueller,
Günter Müller,
Eva Ochs,
Jörg Orschiedt,
Stefan Pätzold,
Karsten-Thilo Raab,
Uwe Schledorn,
Arthur Schlegelmilch,
Jennifer Schmalenbach,
Dennis Schmidt,
Felicitas Schmieder,
Barbara Schneider,
Birgit Schulte,
Thomas Sokoll,
Gerhard E Sollbach,
Daniel Syrbe,
Thomas Walter,
Hubertus Wolzenburg,
Manuel Zeiler,
Diana Zunker
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Am 3. September 1746 wurde Hagen durch König Friedrich II. von Preußen zur Stadt erhoben. Zum 275jährigen Jubiläum der Stadtwerdung erscheint dieses Buch – die erste umfassende Darstellung der Ortsgeschichte von den frühesten Siedlungsspuren bis zur Gegenwart, verfasst von ausgewiesenen Fachleuten. Überblickskapitel schildern Zusammenhänge und langfristige Entwicklungen – sozial, wirtschaftlich, politisch, kulturell. Informative Schlaglichter rücken besondere Personen, Ereignisse und Objekte in den Mittelpunkt. Eine Vielzahl farbiger Abbildungen lässt die jüngere und fernere Vergangenheit lebendig werden. So lädt der Band alle an der Geschichte von Stadt und Region Interessierten zum Blättern, Lesen und Nachschlagen ein.
Aktualisiert: 2023-04-21
Autor:
Lena Asrih,
Michael Baales,
Jochen Becker,
Jens Bergmann,
Burkhard Beyer,
Ralf Blank,
Eva Cichy,
Gerd Dapprich,
Michael Eckhoff,
Fabian Fechner,
Jörg Fritzsche,
Ralf-Peter Fuchs,
Friedrich-Wilhelm Geiersbach,
Johannes Hartenstein,
Wolfgang Heuschen,
Frank Hillebrandt,
Anke Hufschmidt,
Uta Kleine,
Hubert Köhler,
Andreas Korthals,
Mirjam Kötter,
Christine Kracht,
Ludolf Kuchenbuch,
Rouven Lotz,
Stephanie Marra,
Wolfgang Mueller,
Günter Müller,
Eva Ochs,
Jörg Orschiedt,
Stefan Pätzold,
Karsten-Thilo Raab,
Uwe Schledorn,
Arthur Schlegelmilch,
Jennifer Schmalenbach,
Dennis Schmidt,
Felicitas Schmieder,
Barbara Schneider,
Birgit Schulte,
Thomas Sokoll,
Gerhard E Sollbach,
Daniel Syrbe,
Thomas Walter,
Hubertus Wolzenburg,
Manuel Zeiler,
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Der vorliegende Band 3 setzt die vorangegangene Betrachtung der verfassungsgeschichtlichen Entwicklung Europas im 19. Jahrhundert fort. Er setzt mit der großen europäischen Revolutionswelle von 1848/49 ein und veranschaulicht bis 1870 die weitere Ausgestaltung des spannungsreichen Verhältnisses zwischen mehrheitlich monarchisch geprägter Staatsspitze und nach politischer Partizipation drängender Bürger- und Arbeiterschaft. Auf der Basis eines breiten Verfassungsbegriffs, der formale und materielle Verfassungsaspekte sowie ihre faktische Ausprägung umfasst, decken die 28 Länderbeiträge das gesamte geografische Europa einschließlich Russlands und des Osmanischen Reiches ab. Dank ihres einheitlichen Gliederungsschemas eröffnen die Länderartikel einen vergleichenden Zugang zur europäischen Verfassungsentwicklung 1848–1870.
In ihrer ausführlichen Einleitung legen die Herausgeber mit einer vergleichenden Synthese der Länderbeiträge die Grundlage für künftige komparatistische Forschungen.
Aktualisiert: 2023-05-04
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Der Begriff „Constitutional Moments“ wurde 1989 vom US-amerikanischen Verfassungsrechtler Bruce Ackerman geprägt. Er bezeichnet damit außergewöhnliche politische Situationen, in denen neue identitätsstiftende Verfassungsprinzipien entstehen, die anschließend von einer Bevölkerungsmehrheit akzeptiert werden.°°Bei der Identifizierung solcher „Constitutional Moments“ geht es um die Unterscheidung zwischen dem politischen Alltag und besonderen Umbrüchen, die sich nachfolgend im kollektiven Gedächtnis niederschlagen und neue konstitutionelle Grundentscheidungen auslösen. °°Die Autoren untersuchen die These Ackermans mit Blick auf die moderne europäische Geschichte seit Anfang des 18. Jahrhunderts sowie auf das Völkerrecht. Dafür betrachten sie u. a. die Auflösung des Heiligen Römischen Reichs deutscher Nation 1806, die verfassungspolitische Neuausrichtung Frankreichs 1814–1830 bzw. Deutschlands 1914–1918, die „Entstalinisierung“ nach Chruschtschows „Geheimrede“ 1956, den „Machtwechsel“ zu Beginn der sozial-liberalen Koalition 1969 und den politischen Umbruch in Deutschland und Osteuropa 1989/90. °°Dieses Buch enthält 1 s/w Abb., 2 s/w Fotos.
Aktualisiert: 2023-03-29
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