Künstlerinnen

Künstlerinnen von Herzog,  Markwart, Heudecker,  Sylvia, Münch,  Birgit Ulrike, Tacke,  Andreas

Künstlerinnen. Der Begriff schließt in dem vorliegenden Band sämtliche künstlerischen Tätigkeitsbereiche ein: vom Dilettieren im Verborgenen hin zu unternehmerischem Broterwerb, etwa als Werkstattleiterin, oder im höfischen Kontext bzw. an Kunstakademien. Trotz intensiver historischer Genderforschung verläuft die Beschäftigung mit den Viten wichtiger Künstlerinnen weit weniger produktiv. Schon vor Jahrzehnten wurden die kulturellen Praktiken offen gelegt (wie durch Linda Nochlin, 1971: „Why have there been no great women artists?“), die Künstlerinnen zu einem ›Sonderfall‹ degradierten und ›unsichtbar‹ machten. Die vereinzelte Aufmerksamkeit, die einige Persönlichkeiten fanden, änderte daran nichts. Für die Künstlersozialgeschichte bleibt das Thema der vormodernen Künstlerin ein hochinteressantes Forschungsfeld, welchem hier – mit Ausblick in die Moderne – nachgegangen wird.

Aktualisiert: 2017-04-07
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Der Kardinal

Der Kardinal von Schauerte,  Thomas, Schneider,  Katja, Tacke,  Andreas

Der Kardinal: ein Titel wie aus Stein gemeißelt - für einen Mann, der schon zu Lebzeiten umstritten war und von Luther grob beschimpft wurde: Markgraf Albrecht von Brandenburg (1490-1545), Kardinal, Reichserzkanzler und Herr über drei Bistümer- Mainz, Magdeburg und Halberstadt. Doch war er zugleich ein Kunstmäzen von Rang, Auftraggeber von Cranach, Dürer, Baldung oder Grünewald, mit deren Werken er seine Lieblingsresidenz Halle so verschwenderisch ausstattete, dass er darüber völlig verarmte.

Aktualisiert: 2017-04-06
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Hofkünstler und Hofhandwerker in deutschsprachigen Residenzstädten der Vormoderne

Hofkünstler und Hofhandwerker in deutschsprachigen Residenzstädten der Vormoderne von Fachbach,  Jens, Müller,  Matthias, Tacke,  Andreas

Der Band widmet sich dem Phänomen des ›Hofkünstlers‹, wobei dieser Begriff historisch verwendet wird und somit den ›Hofhandwerker‹ mit einschließt. Vorrangig werden Strukturen und ›Normalfälle‹, weniger die Ausnahmepersönlichkeiten bereits zu Lebzeiten gerühmter und gefeierter Künstler betrachtet, wie auch nicht nur die allseits bekannten großen Residenzen, sondern auch kleinere, seien es nun geistliche oder weltliche. Hinterfragt wird, ob der häufig betonte Gegensatz zwischen den in Zünften organisierten Künstlern bzw. Handwerkern und den für den Hof tätigen tatsächlich bestand. Nachgegangen wird den Konflikten, aber auch Kooperationen zwischen den Zünften und den bei Hofe arbeitenden Künstlern/Handwerkern.

Aktualisiert: 2017-04-25
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Landschaftsmalerei, eine Reisekunst?

Landschaftsmalerei, eine Reisekunst? von Busch,  Werner, Clarke,  Michael, Denk,  Claudia, Maaz,  Bernhard, Perse,  Marcel, Pullin,  Ruth, Strobl,  Andreas, Tacke,  Andreas

Mobilität und Naturerfahrung sind zwei wesentliche Angelpunkte der Landschaftskunst im 19. Jahrhundert. Reisen in nah und fern führten zu neuen künstlerischen Arbeitspraktiken und verhalfen unter anderem der Ölstudie zu großem Erfolg. Mehr noch wurde die aufkommende Reiselust, wie sie etwa in dem berühmten Handbuch von Pierre-Henri de Valenciennes bereits 1800 propagiert wurde, zum Ideal der Aus- und Identitätsbildung des Landschaftsmalers. Der Wunsch nach Naturnähe, die Suche nach Neuem und das Bedürfnis nach künstlerischem Austausch machten die Landschaftsmalerei zu einer europäischen Kunstform par excellence. Im vorliegenden Band thematisieren internationale und renommierte Fachleute die besondere Arbeitssituation des reisenden Landschaftsmalers, seine Sehnsucht nach nahem oder fernem Unbekannten und beschäftigen sich mit zeichnerischen und malerischen Aneignungsstrategien. Denn letztlich führte der neue Arbeitsmodus auf Reisen zu einem neuen Landschaftsbild.

Aktualisiert: 2016-12-07
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Kunstmärkte zwischen Stadt und Hof

Kunstmärkte zwischen Stadt und Hof von Herzog,  Markwart, Jeggle,  Christof, Münch,  Birgit Ulrike, Tacke,  Andreas, Wenzel,  Michael

Anhand von Einzelstudien über spätmittelalterliche und frühneuzeitliche städtische und höfische Kunstmärkte in Zentraleuropa werden Prozesse der Preisbildung exemplarisch untersucht. Kunstwerke gelten als besondere Objekte, um Verfahren der Preisbildung zu erforschen, denn sie entziehen sich weitgehend einem instrumentellen, über die Absicht ästhetischer Repräsentation hinausführenden Gebrauch. Bei der Wertschätzung von Kunstwerken dominierte die Bewertung der künstlerischen Leistung diejenige des materiellen Wertes in dem Maß, wie bildende Künstler als eigenständige Berufsgruppe und deren Œuvre von kunsthandwerklicher Produktion unterschieden wurden. Für die Existenz der Produzenten von Kunstwerken war die Differenz zwischen Materialwert und Verkaufspreis entscheidend. Dieses fallweise auszuloten, hat sich der internationale Autorenkreis vorgenommen.

Aktualisiert: 2017-04-25
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„… wir wollen der Liebe Raum geben“

„… wir wollen der Liebe Raum geben“ von Tacke,  Andreas

Aus dem Inhalt: Kerstin Merkel: Albrecht und Ursula. Eine Wanderung durch Literatur und Legendenbildung Alexander Jendorff: Albrecht von Brandenburg in der preußisch-deutschen Historiographie des 19. und 20. Jahrhunderts Gabriele Baumbach: Aus Liebe und Leidenschaft: Herkules und Omphale – Darstellungen der Cranach-Werkstatt Hanns Hubach: Zur Ausmalung des Wormser Bischofshofes in Ladenburg unter Reinhard von Sickingen um 1470 Markus Leo Mock: Syphilis und schöne Frauen. Erzbischof Ernst von Magdeburg und sein Auftrag an Hans Baldung gen. Grien Johannes Tripps: Kunstsinn und Heiratslust. Das Berner Vinzentiusstift am Vorabend der Reformation Heiner Lück: Mätressen geistlicher Amtsträger als Rechtsproblem des späten 15. und frühen 16. Jahrhunderts Ellen Widder: Spätmittelalterliche Konkubinate aus geschichtswissenschaftlicher Perspektive Iris Ritschel: Der Meister H. W. und ein ernestinisches Mätressenmärchen Brigitte Stuplich: Die 'unordentlich lieb' im Werk des Hans Sachs Heiner Borggrefe: Tizians ruhende Dienerinnen der Liebe Vera Mamerow: Hans Holbeins 'Laïs von Korinth' und die Anfänge des Kurtisanenporträts nördlich der Alpen

Aktualisiert: 2017-03-01
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Liebfrauen in Trier

Liebfrauen in Trier von Heinz,  Stefan, Heyen,  Rita, Tacke,  Andreas

Mit ihrer nahezu 800-jährigen Baugeschichte, die bis in die jüngste Gegenwart reicht, ist die Trierer Liebfrauenkirche für alle Epochen der Architektur-, Kunst- und Kulturgeschichte von herausragender Bedeutung. Aus diesem Grund wurde sie 1986 von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Sie steht im Mittelpunkt des Bandes, doch ist ihre Bau- und Ausstattungsgeschichte nur im euro­päischen Vergleich nachzuvollziehen. Neben der Elisabethkirche in Marburg handelt es sich um einen der frühesten gotischen Sakralbauten in Deutschland und sie ist zudem einer der wenigen Zentralbauten im hochgotischen Stil.

Aktualisiert: 2017-04-25
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Kunst und Konfession

Kunst und Konfession von Brachmann,  Christoph, Dombrowski,  Damian, Hecht,  Christian, Heinz,  Stefan, Jobst,  Christoph, Kapustka,  Mateusz, Krause,  Hans-Joachim, Merkel,  Kerstin, Metzger,  Christof, Münch,  Birgit Ulrike, Quednau,  Rolf, Suckale,  Robert, Tacke,  Andreas

Erstmals wird in diesem Sammelband - hervorgegangen aus einer Tagung der Katholischen Akademie des Bistums Mainz und des Lehrstuhls für Kunstgeschichte der Universität Trier im Februar 2008 - eine gegen die Reformation gerichtete Kunst vor dem Tridentinum auf breiter Materialbasis analysiert. Das damit begründete neue kunstwissenschaftliche Forschungsfeld wird methodisch reflektiert sowie in Überblicks- und Fallstudien vorgestellt.

Aktualisiert: 2017-04-06
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Kontinuität und Zäsur

Kontinuität und Zäsur von Tacke,  Andreas

Inhalt: Brigitte Streich: Die Wettiner, ihre Bündnisse und ihre Territorialpolitik in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts Michael Scholz: Alltag am erzbischöflich-magdeburgischen Hof Jörg Rogge: Zum Amts- und Herrschaftsverständnis von geistlichen Fürsten Wilhelm E. Winterhager: Zur Entwicklung der politischen Persönlichkeit Albrechts von Brandenburg Werner Freitag: Die Reformation in Halle zwischen kommunalem Selbstbewußtsein und bischöflicher Macht Markus Leo Mock: Die Schloßkapelle in Wolmirstedt. Ein erzbischöflicher Repräsentationsbau an der Grenze zu Kurbrandenburg Hans-Joachim Krause: Die Moritzburg und der 'Neue Bau' in Halle Hans Lange: Architektur im Spannungsfeld von Fürst und Stadt Sven Hauschke: Die Grablege von Erzbischof Ernst von Wettin im Magdeburger Dom. Baupolitik im Zeichen der Memoria Kerstin Merkel: Albrecht von Brandenburgs Bronze-Grabdenkmal aus der Nürnberger Vischerwerkstatt Stefan Heinz: Der Mainzer Marktbrunnen: Ein Beitrag zur Memoria Albrechts von Brandenburg Hermann Maué: Medaillen auf Albrecht von Brandenburg Michael Wiemers: Sebald Behams Beicht und Meßgebetbuch für Albrecht von Brandenburg Martin Brecht: Erwerb und Finanzierung von Kunstwerken durch Erzbischof Albrecht von Mainz

Aktualisiert: 2017-03-01
Urheber / Autor:
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Fälschung–Plagiat–Kopie

Fälschung–Plagiat–Kopie von Herzog,  Markwart, Heudecker,  Sylvia, Münch,  Birgit Ulrike, Tacke,  Andreas

Das Fälschen von Kunstwerken des 19. und 20. Jahrhunderts ist ein Thema, mit dem sich die kunstwissenschaftliche Forschung, aber auch das Feuilleton, die Kriminalistik, die Gerichte und nicht zuletzt die Sammler selbst seit Jahren intensiv auseinandersetzen. Von Kunstfälschern, die teilweise in groß angelegten Netzwerken agieren und in vielbeachteten Gerichtsverfahren verurteilt werden, geht eine ungewöhnliche Faszination aus. Im Gegensatz hierzu ist die Kunstfälschung der Vormoderne weitgehend unerschlossen. Der erste Band des ›Kunsthistorischen Forums Irsee‹ widmet sich dem Thema von der Antike bis um 1800. Schon den Begriffen ›Fälschung‹ und ›Kopie‹ mangelt es bis zum Beginn der Moderne an definitorischer Schärfe. Kunstwerke wurden in der Vormoderne aus den unterschiedlichsten Gründen gefälscht und kopiert: keineswegs musste zwangsläufig die Schädigung von Dritten bezweckt gewesen sein. Anhand von unterschiedlichen Fälschungen aus dem Bereich der Druckgraphik, der Malerei und des Kunsthandwerks werden auch das Fälschen von Monogrammen sowie die Kopierpraxis in fürstlichen Sammlungen oder auch die strafrechtlichen Aspekte des Fälschertums in der frühen Neuzeit thematisiert und hiermit die unterschiedlichen, teilweise auch hybriden Spielarten des Plagiats, der Kopie und der Fälschung als bewusste Vortäuschung eines Originals aufgefächert.

Aktualisiert: 2017-04-25
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Cranach im Exil

Cranach im Exil von Ermischer,  Gerhard, Tacke,  Andreas

Lucas Cranach d. Ä. (1472-1553) zählt zu den bedeutendsten deutschen Renaissancekünstlern. Sein wichtigster Auftraggeber war Kardinal Albrecht von Brandenburg, für den Cranach zur Ausgestaltung der Stiftskirche in Halle den umfangreichsten Gemäldezyklus der deutschen Kunstgeschichte fertigte. Als Albrecht 1541 vor der Reformation fliehen musste, gelangten viele Kunstwerke ins "Exil" nach Aschaffenburg. Der Kontext, in dem die Ausstellung 150 Exponate, davon 60 Tafelgemälde, präsentiert, vermittelt ein lebendiges Bild des Reformationszeitalters.

Aktualisiert: 2017-04-06
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Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2009

Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2009 von Albrecht-Birkner,  Veronika, Dolgner,  Angela, Dolgner,  Dieter, Herrfurth,  Klaus, Krause,  Hans Th, Kühne,  Roland, Otto,  Janine, Pollandt,  Peter, Reichert,  Steffen, Ruf,  Wolfgang, Schulze-Thulin,  Britta, Spring,  Bernhard, Tacke,  Andreas, Zimmermann,  Hans D

Halle – Händelstadt, Ort der Wissenschaften, Heimat der Künste! Schon seit einigen Jahren widmet sich das „Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte“ der spannenden Vergangenheit der einst so bezeichneten „Diva in Grau“. Der im Auftrag des Vereins für hallische Stadtgeschichte herausgegebene mittlerweile siebte Band liefert wieder interessante Beiträge mit vielen Abbildungen zu unterschiedlichsten Aspekten der Historie. Themen sind diesmal unter anderem die Anfänge der Wohnbebauung an der Alten Promenade, die Amtsvorstadt Glaucha, ein Vergleich zwischen der Kunsthochschule Burg Giebichenstein und dem Bauhaus sowie die Vergangenheit der jüdischen Gemeinde. Der 150. Geburtstag des Altertumswissenschaftlers Georg Wissowa und der 125. Geburtstag des Schriftstellers Alfred Wolfenstein boten Anlass, beide Persönlichkeiten und deren Wirken zu würdigen. Ein weiterer faktenreicher Aufsatz widmet sich der Wahl für das hallische Stadtparlament nach dem Dreiklassenwahlrecht im Jahr 1909. In der Zusammenschau bietet das dem an der Stadtgeschichte interessierten Leser neue Einsichten, interessante Details und überraschende Einblicke.

Aktualisiert: 2017-04-07
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Architekturführer Trier

Architekturführer Trier von Fachbach,  Jens, Heinz,  Stefan, Schelbert,  Georg, Tacke,  Andreas

In ihrer über 2000-jährigen Geschichte hat die Stadt Trier beeindruckende Bauten hinterlassen. Von der Antike bis zur Architektur der Gegenwart bietet der Architekturführer einen reich bebilderten Überblick. Zugleich Reisebegleiter und Nachschlagewerk wird hier erstmals die architektonische Gestaltung der ältesten Stadt Deutschlands gewürdigt.

Aktualisiert: 2017-04-25
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Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte. Herausgegeben im Auftrag… / Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2007. Herausgegeben im Auftrag des Vereins für hallische Stadtgeschichte e. V.

Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte. Herausgegeben im Auftrag… / Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2007. Herausgegeben im Auftrag des Vereins für hallische Stadtgeschichte e. V. von Badstübner,  Ernst, Bünz,  Enno, Deutschländer,  Gerrit, Dolgner,  Angela, Esch,  Arnold, Grashoff,  Udo, Grave,  Verena, Großbölting,  Thomas, Helten,  Leonhard, Jacob,  Ralf, Lindauer-Huber,  Reimar, Lück,  Heiner, Minner,  Katrin, Neumann,  Erik, Ruprecht,  Michael, Selzer,  Stephan, Tacke,  Andreas, Wagner,  Patrick, Wilde,  Manfred, Wistuba,  Marc-Robert

Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2007 Herausgegeben im Auftrag des Vereins für hallische Stadtgeschichte e. V. von Ralf Jacob Das große Jubiläumsjahr 2006, in dem 1200 Jahre Halle an der Saale gefeiert wurden, hat sowohl in der Bevölkerung das Bewusstsein für diese großartige Stadt wachsen lassen wie es auch im Hinblick auf ihre Außenwahrnehmung Beachtliches erreichte: Immer häufiger kommen Besucher aus historischem Interesse nach Halle, angezogen von den kulturellen Möglichkeiten, die diese Stadt zu bieten hat. Der Verein für hallische Stadtgeschichte e. V. hat mit einem umfangreichen Jubiläumsprogramm seinen ganz eigenen Beitrag zum großen Festjahr zu leisten vermocht. Davon ist im Jahresbericht in diesem Buch mehr nachzulesen. Im Jahr nach den Jubiläumsereignissen legt der Verein wieder ein spannendes und umfangreiches Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte vor mit vielen neuen Beiträgen zu unterschiedlichen Aspekten der Geschichte der Saalestadt. Es ist das mittlerweile fünfte Jahrbuch, das aus den Bücherregalen der hallischen Geschichtsfreunde nicht mehr wegzudenken ist. Das engagierte und hoch qualifizierte Redaktionskollegium unter Leitung des Herausgebers Ralf Jacob hat wieder eine Vielzahl interessanter Beiträge zusammengestellt: wissenschaftliche Aufsätze, Quellenpräsentationen, Darstellungen zur Geschichte von Straßen, Plätzen und Denkmälern in der Stadt, Arbeitsberichte, die Rubrik zu den Jubiläen und ein Teil mit Tagungsberichten und Rezensionen. Damit spiegelt es einmal mehr die enorme Breite stadtgeschichtlicher Forschungen und Aktivitäten wider.

Aktualisiert: 2017-04-07
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Trier 1512 – Heiliger Rock 2012

Trier 1512 – Heiliger Rock 2012 von Heinz,  Stefan, Tacke,  Andreas, Weiner,  Andreas

Anhand von fünf Rundwegen (jeweils am Kapitelanfang in einer Karte eingezeichnet) stellt der vorliegende Kulturreiseführer die Fülle von Bau- und Kunstdenkmälern Triers und seines Umlandes vor und führt so Touristen wie Einheimische zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Von der Antike bis zur Gegenwart wird dabei der Bogen gespannt, mit einem besonderen Blick auf jene Orte, die im Kontext der ersten Zeigung des Heiligen Rocks wichtig waren. Den fünf Routen ist eine Einführung zur Geschichte Triers und zu weiteren ausgewählten Themen vorangestellt. Abschließend widmet sich ein Kapitel der näheren Umgebung der Stadt. Zahlreiche Abbildungen ermöglichen den Vergleich von einst und jetzt; die historische Zeitreise schließt darüber hinaus Beiträge zu Essen und Trinken, zu Kleidung und diversen Vergnügungen mit ein und liefert in einem Serviceteil auch Informationen über Adressen und Öffnungszeiten der Museen.

Aktualisiert: 2017-04-25
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