Die doppelte Rolle der Architektur – für die Ordnung des Raumes wie für die Ordnung des Wissens.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Die doppelte Rolle der Architektur – für die Ordnung des Raumes wie für die Ordnung des Wissens.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Die doppelte Rolle der Architektur – für die Ordnung des Raumes wie für die Ordnung des Wissens.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Mit Öffnen und Schließen sind die grundlegenden Zustände eines Schrankes beschrieben. Dass dahinter mehr steckt, als nur der Zugang zu seinem Inhalt, liegt auf der Hand. Denn mit dem Schrank wird das Verhältnis von Geheim und Offen, von Schlüsseln als Zugangswerkzeugen, von Unheimlichkeiten oder der Schönheit der Aufbewahrung verhandelt. In "Auf/Zu" werden Schränke aus dem Wissenschaftsfundus einer Universität präsentiert, die den verschiedensten Disziplinen entstammen und von den Schauvitrinen der Anatomie, über Hängeregistraturen der Sonderdrucksammlungen bis hin zu Daktyliotheken als besonderen Sammlungsbehältern reichen. Im Zentrum des Ausstellungsbegleitbuches stehen die Fotografien von Simone Demandt und Candida Höfer. Die Künstlerinnen haben über einen längeren Zeitraum hinweg Schränke und Sammlungsräume der Universität Tübingen fotografiert und dabei ihre besondere Raumphysiognomie auf einzigartige Weise festgehalten. Zeitgenössische Positionen der Bildenden Kunst und kunst- und wissenschaftshistorische Essays vereinen sich in diesem Band zu einer Möbelgeschichte der Bürokratie und des wissenschaftlichen Alltags.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Die doppelte Rolle der Architektur – für die Ordnung des Raumes wie für die Ordnung des Wissens.
Aktualisiert: 2023-05-28
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Nur selten in der Geschichte hat eine Institution eine solche Konjunktur erfahren wie in den letzten Jahren das Museum. Zahlreiche Neueröffnungen und Neukonzeptionen haben diesen Speicherort von materiellen Sachzeugen in das Zentrum geisteswissenschaftlicher Reflexion gerückt. Zur gleichen Zeit hat sich ein differenziertes Ausstellungswesen entwickelt, das wichtige Impulse für die Darstellung von Wissen außerhalb der Buchkultur erbracht hat. Diese Einführung beschreibt die historischen Etappen der Sammlungs- und Museumsgeschichte seit der Renaissance und gibt einen Überblick über die derzeit wichtigsten theoretischen Annäherungen an das Phänomen. So erlaubt der Band einen differenzierten Blick auf den "Zeigeraum" des Museums und entfaltet dabei die feine, aber zentrale Unterscheidung zwischen Museum und Ausstellung.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Nur selten in der Geschichte hat eine Institution eine solche Konjunktur erfahren wie in den letzten Jahren das Museum. Zahlreiche Neueröffnungen und Neukonzeptionen haben diesen Speicherort von materiellen Sachzeugen in das Zentrum geisteswissenschaftlicher Reflexion gerückt. Zur gleichen Zeit hat sich ein differenziertes Ausstellungswesen entwickelt, das wichtige Impulse für die Darstellung von Wissen außerhalb der Buchkultur erbracht hat. Diese Einführung beschreibt die historischen Etappen der Sammlungs- und Museumsgeschichte seit der Renaissance und gibt einen Überblick über die derzeit wichtigsten theoretischen Annäherungen an das Phänomen. So erlaubt der Band einen differenzierten Blick auf den "Zeigeraum" des Museums und entfaltet dabei die feine, aber zentrale Unterscheidung zwischen Museum und Ausstellung.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Wie kommen revolutionäre Entdeckungen zustande? Die unbekannte Geschichte eines Interviewprojekts im Kalten Krieg, das den Helden der Quantenphysik das Geheimnis der wichtigsten wissenschaftlichen Revolution des 20. Jahrhunderts zu entlocken versuchte.
Heller als tausend Sonnen strahlte die neue Physik zu Anfang des 20. Jahrhunderts: Forscher wie Niels Bohr, Werner Heisenberg und James Franck revolutionierten unser Verständnis von Raum und Zeit und schrieben Wissenschaftsgeschichte.
Doch erst mitten im Kalten Krieg begann man, diese Geschichte auch aufzuschreiben: »Sources for History of Quantum Physics« – unter diesem nüchternen Titel sollten die Erinnerungen aller damals noch lebenden Koryphäen der Physik versammelt werden. Der noch unbekannte Wissenschaftshistoriker und Physiker Thomas S. Kuhn entwickelte dafür eine neue, in der Geschichtsschreibung kaum angewandte Rekonstruktionsmethode, die heute zum Standardrepertoire gehört: das Forschungsinterview.
Anke te Heesen schildert erstmals die Geschichte dieses legendären Befragungsprojekts, das nicht nur mit dem Problem rang, wie man mit Verzweiflung, Intuition und Gefühl in der Physik umgehen sollte, sondern auch, wie unpolitisch eine Wissenschaft im Schatten der Atombombe sein konnte.
Die überfällige Betrachtung einer bis heute wirkenden wissenschaftshistorischen Revolution und ein unverzichtbarer Beitrag zu Entstehung und Wirkkraft der Oral History.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Wie kommen revolutionäre Entdeckungen zustande? Die unbekannte Geschichte eines Interviewprojekts im Kalten Krieg, das den Helden der Quantenphysik das Geheimnis der wichtigsten wissenschaftlichen Revolution des 20. Jahrhunderts zu entlocken versuchte.
Heller als tausend Sonnen strahlte die neue Physik zu Anfang des 20. Jahrhunderts: Forscher wie Niels Bohr, Werner Heisenberg und James Franck revolutionierten unser Verständnis von Raum und Zeit und schrieben Wissenschaftsgeschichte.
Doch erst mitten im Kalten Krieg begann man, diese Geschichte auch aufzuschreiben: »Sources for History of Quantum Physics« – unter diesem nüchternen Titel sollten die Erinnerungen aller damals noch lebenden Koryphäen der Physik versammelt werden. Der noch unbekannte Wissenschaftshistoriker und Physiker Thomas S. Kuhn entwickelte dafür eine neue, in der Geschichtsschreibung kaum angewandte Rekonstruktionsmethode, die heute zum Standardrepertoire gehört: das Forschungsinterview.
Anke te Heesen schildert erstmals die Geschichte dieses legendären Befragungsprojekts, das nicht nur mit dem Problem rang, wie man mit Verzweiflung, Intuition und Gefühl in der Physik umgehen sollte, sondern auch, wie unpolitisch eine Wissenschaft im Schatten der Atombombe sein konnte.
Die überfällige Betrachtung einer bis heute wirkenden wissenschaftshistorischen Revolution und ein unverzichtbarer Beitrag zu Entstehung und Wirkkraft der Oral History.
Aktualisiert: 2023-03-16
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Die Bestände des Arboretums wurden bisher in dieser Weise noch nicht erfasst und beschrieben und somit betraten die projektorientierten Lehrveranstaltungen bewusst völliges Neuland. Das Ergebnis dieser kleinen ethnographischen und historischen Erkundung der Sammlungsbestände sind die hier versammelten Beschreibungen von ausgewählten Sammlungen und Teilbeständen am Arboretum. Ihr Gegenstand changiert zwischen der Deskription von Einzelobjekten und ganzen Sammlungszusammenhängen, zwischen der Beschreibung von Objekten und ihrem Gebrauch, ihrem Umfeld und ihrem Verhältnis zueinander.
Aktualisiert: 2018-04-03
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Nur selten in der Geschichte hat eine Institution eine solche Konjunktur erfahren wie in den letzten Jahren das Museum. Zahlreiche Neueröffnungen und Neukonzeptionen haben diesen Speicherort von materiellen Sachzeugen in das Zentrum geisteswissenschaftlicher Reflexion gerückt. Zur gleichen Zeit hat sich ein differenziertes Ausstellungswesen entwickelt, das wichtige Impulse für die Darstellung von Wissen außerhalb der Buchkultur erbracht hat. Diese Einführung beschreibt die historischen Etappen der Sammlungs- und Museumsgeschichte seit der Renaissance und gibt einen Überblick über die derzeit wichtigsten theoretischen Annäherungen an das Phänomen. So erlaubt der Band einen differenzierten Blick auf den "Zeigeraum" des Museums und entfaltet dabei die feine, aber zentrale Unterscheidung zwischen Museum und Ausstellung.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Mit Öffnen und Schließen sind die grundlegenden Zustände eines Schrankes beschrieben. Dass dahinter mehr steckt, als nur der Zugang zu seinem Inhalt, liegt auf der Hand. Denn mit dem Schrank wird das Verhältnis von Geheim und Offen, von Schlüsseln als Zugangswerkzeugen, von Unheimlichkeiten oder der Schönheit der Aufbewahrung verhandelt. In "Auf/Zu" werden Schränke aus dem Wissenschaftsfundus einer Universität präsentiert, die den verschiedensten Disziplinen entstammen und von den Schauvitrinen der Anatomie, über Hängeregistraturen der Sonderdrucksammlungen bis hin zu Daktyliotheken als besonderen Sammlungsbehältern reichen. Im Zentrum des Ausstellungsbegleitbuches stehen die Fotografien von Simone Demandt und Candida Höfer. Die Künstlerinnen haben über einen längeren Zeitraum hinweg Schränke und Sammlungsräume der Universität Tübingen fotografiert und dabei ihre besondere Raumphysiognomie auf einzigartige Weise festgehalten. Zeitgenössische Positionen der Bildenden Kunst und kunst- und wissenschaftshistorische Essays vereinen sich in diesem Band zu einer Möbelgeschichte der Bürokratie und des wissenschaftlichen Alltags.
Aktualisiert: 2023-03-27
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Die doppelte Rolle der Architektur – für die Ordnung des Raumes wie für die Ordnung des Wissens.
Aktualisiert: 2023-04-28
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Sammlungen entstehen aus vielerlei Gründen, und jede Sammlung, jede Sammlertätigkeit nimmt verschiedene Ausprägungen an. In der Ausstellung „Schätze aus dem Verborgenen. Sammeln und Sammlungen in Tübingen“ stellen 36 private Sammler ihre vielfältigen Sammelgebiete vor: Hier treffen nicht nur beliebte und populäre Themen sondern auch außergewöhnliche Spezialgebiete und Raritäten aufeinander. Im ersten Teil des Kataloges befassen sich fünf wissenschaftliche Beiträge mit der Entstehung und Geschichte des privaten Sammelns. Sie beschreiben einige Sammlungs- und Ausstellungstypen und greifen wichtige Persönlichkeiten heraus. Im zweiten Teil stellen die Tübinger Sammler ihre Schätze vor und erläutern Motive und Hintergründe ihres Sammlungsinteresses.
Aktualisiert: 2020-08-21
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Die aus der Solitude-Veranstaltung „Papieroperationen. Der Schnitt in die Zeitung“ hervorgehende Textsammlung betrachtet den „Zeitungsausschnitt“ aus der Perspektive der Kunst, der Wissenschaft und der Wirtschaft. Dazu werden die historischen wie zeitgenössischen Verwendungen des gedruckten Papierstücks untersucht und der Frage nachgegangen: Wann wird ein Zeitungsausschnitt zu Wissen, zu Kunst, zu Geld?
Peter Piller behandelt den Zeitungsausschnitt als eine tausendfach vervielfältigte Bildquelle, die ihre eigenen Gestaltungsgesetze besitzt. Aus der Sicht der Wirtschaft widmen sich Helmut Leveknecht und Emi Bollweber der Relevanz und Zukunft des Zeitungsausschnittes als Informationsdienstleister. Um die Bedeutung des Zeitungsdrucks und seiner papierenen Ausformungen in der Tätigkeit von PsychiatriepatientInnen geht es bei Gisela Steinlechner. Anke te Heesen und Juliane Vogel untersuchen die Nutzung des Ausschnittes bei einem Literaten und einem Physiker der zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts. Thomas Hettche setzt sich mit dem Phänomen des Sammelns und seinen Verarbeitungsformen auseinander. Abschließend gibt Cornelia Visman eine kommentierende Synopse aus der Sicht der Mediengeschichte.
Anke te Heesen, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Berlin, arbeitete während ihres Solitude-Stipendiums 2003 an ihrem Buch zur Zeitungsausschnittkultur von 1870 bis 1930. Zuletzt erschienen die von ihr (mit)-herausgegebenen Bände "cut and paste um 1900. Der Zeitungsausschnitt in den Wissenschaften" (Berlin 2002, zugl. Ausstellungskatalog) und "Berlin. Wilhelmstraße 44" (Köln 2003).
Aktualisiert: 2018-07-12
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Der "Weltkasten" aus dem 18. Jahrhundert mißt 43 mal 30 Zentimeter. Er enthält in verschieden großen Flächen 468 Pappkarten mit aufgeklebten Kupferstichen bekannter Künstler. Mit der "Bilder-Akademie für die Jugend" hat Johann Siegmund Stoy eine enzyklopädische Propädeutik entworfen, in der für Kinder und Jugendliche die Ordnung der Welt in Texte, Bilder und in einen ordnenden Behälter umgesetzt wurde. Anke te Heesen leistet nicht nur einen Beitrag zur Geschichte des Buch- und Verlagswesens der Aufklärungszeit. Sie stellt auch die Verbindung zwischen den Erziehungsvorstellungen und ihrer wirtschaftlichen Vermarktung dar und verknüpft, ausgehend von dem Kasten und seinen Konnotationen, eine "materiale Geschichte der Aufklärung" mit der grundlegenden Bedeutung des Sammelns als einer zentralen Erziehungs- und Tätigkeitsfigur des 18. Jahrhunderts.
Aktualisiert: 2019-10-02
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Worte werden, so unwahrscheinlich es zunächst klingen mag, gesammelt. Dies geschieht nicht allein in der Duden-Redaktion, sondern an vielen, oft kaum vermuteten Orten. Der Katalogband zeigt, wie das Wissen um die Wörter geschaffen, gespeichert und vermittelt wird. Beispiele von privaten wie institutionalisierten Wörtersammlern, immer mit dem Blick auf Tübingen und Südwestdeutschland als Schwerpunkt, werden präsentiert. Die ausgewählten Beispiele entstammen der Wissenschaft und der Alltagswelt, der Sachebene und der Bedeutungsebene, der Vergangenheit wie der Gegenwart. Im Mittelpunkt steht immer der Wortschatz, an den sich die Wortsammler und Wortfinder in unterschiedlichster Weise annähern.
Das Spektrum der Wortschaffenden reicht vom schwäbischen Dialektforscher Hermann Fischer über den Indienmissionar Hermann Gundert bis hin zu den Mitarbeitern des großen Goethe-Wörterbuchprojekts. Die materiellen Träger der öffentlichen und privaten Aufschreibesysteme sind ebenfalls facettenreich: Neben Zettelkästen und Mappenwerken, Karten und Fragebögen stehen Wortspiele, Etiketten, Einkaufslisten und digitale Kurzbotschaften.
Aktualisiert: 2020-08-21
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Nur selten in der Geschichte hat eine Institution eine solche Konjunktur erfahren wie in den letzten Jahren das Museum. Zahlreiche Neueröffnungen und Neukonzeptionen haben diesen Speicherort von materiellen Sachzeugen in das Zentrum geisteswissenschaftlicher Reflexion gerückt. Zur gleichen Zeit hat sich ein differenziertes Ausstellungswesen entwickelt, das wichtige Impulse für die Darstellung von Wissen außerhalb der Buchkultur erbracht hat. Diese Einführung beschreibt die historischen Etappen der Sammlungs- und Museumsgeschichte seit der Renaissance und gibt einen Überblick über die derzeit wichtigsten theoretischen Annäherungen an das Phänomen. So erlaubt der Band einen differenzierten Blick auf den 'Zeigeraum' des Museums und entfaltet dabei die feine, aber zentrale Unterscheidung zwischen Museum und Ausstellung.
Aktualisiert: 2021-12-14
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