Komparatistik 2016

Komparatistik 2016 von Bauer,  Sidonia, Bies,  Werner, Collini,  Patrizio, Ego,  Beate, Gerigk,  Horst-Jürgen, Klentak,  Malgorzata, Kreuter,  Andrea, Lobsien,  Eckhard, Möllendorf,  Peter von, Möller,  Reinhard M., Moraldo,  Sandro, Moser,  Chistian, Moser,  Christian, Nesselhauf,  Jonas, Nickel,  Beatrice, Nicklas,  Pascal, Pakhsaryan,  Nathalia, Pillau,  Helmut, Rocco,  Francesco, Rohner,  Melanie, Schermer,  Ramona, Schmitz-Emans,  Monika, Schwarz,  Thomas, Simonis,  Annette, Simonis,  Linda, Stewart,  Neil, Strohmaier,  Paul, Stünkel,  Knut Martin, Ungelenk,  Johannes, Valerius,  Anna, Vlasta,  Sandra, Zima,  Peter V., Zocco,  Gianna
Christian Moser / Linda Simonis Vorwort Nachruf Neil Stewart Nachruf auf John Neubauer Forum internationale Komparatistik Sandro M. Moraldo Komparatistik in Italien – heute Themenschwerpunkt Apokryphik Linda Simonis Einleitung zum Themenschwerpunkt Apokryphik Beate Ego „Ester vor dem König Ahasverosch“ (LXX Est C 12-30; D 1-16). Eine Passage aus den alttestamentlichen Apokryphen im Kontext des jüdisch-hellenistischen Kulturkontakts Peter von Möllendorff Dynamiken des Apokryphen. Lukians Schrift Von der syrischen Göttin Knut Martin Stünkel Apokryphik bei Johann Georg Hamann. Prolegomena zum Konxompax Annette Simonis „Un cancionero apocrifo“. Apokryphe Dichtungskonzepte und Modelle polyphoner Autorschaft im Werk Antonio Machados Weitere Beiträge Reinhard M. Möller Sakontalas Reise oder: „Individualitäten vergleichen“. Ästhetik, Kulturpoetik und weltliterarische Bildung bei Forster, Herder und Friedrich Schlegel Patrizio Collini Deutsche Romantik und Italienische Renaissance. Wackenroder, Vasari, Fiorillo Jonas Nesselhauf Lebenslange Prägung. Zur ‚Lagertätowierung‘ im literarischen Shoah-Diskurs Małgorzata Klentak-Zabłocka „Lauter Fragen“. Karl Dedecius’ Kunst der Übersetzung am Beispiel ausgewählter Gedichte von Wisława Szymborska Tagungsbericht Ramona Schermer Erfüllte Körper – Inszenierungen von Schwangerschaft. Veranstaltet von Stephanie Heimgartner und Simone Sauer-Kretschmer. Ruhr-Universität Bochum, 03.12.2015-05.12.2015 Replik Peter V. Zima Replik auf Eckhard Lobsiens Rezension meines Buches Essay / Essayismus. Zum theoretischen Potenzial des Essays: Von Montaigne bis zur Postmoderne, Würzburg, Königshausen und Neumann, 2012 Buchanzeigen Peter V. Zima. Entfremdung. Pathologien der postmodernen Gesellschaft Horst-Jürgen Gerigk. Lesendes Bewusstsein. Untersuchungen zur philosophischen Grundlage der Literaturwissenschaft Rezensionen Julia Blandfort. Die Literatur der Roma Frankreichs (von Sidonia Bauer) Heinrich Detering: Die Stimmen aus der Unterwelt. Bob Dylans Mysterienspiele (von Werner Bies) Literature as Dialogue. Invitations Offered and Negotiated (von Andrea Kreuter) Sehnsucht Suchen? Amerikanische Topographien aus komparatistischer Perspektive (von Eckhard Lobsien ) Sabine Sauer-Kretschmer (Hrsg.): Körper kaufen. Prostitution in Literatur und Medien (von Jonas Nesselhauf) Bewegungsbücher. Spielformen, Poetiken, Konstellationen (von Beatrice Nickel) Mythos Rhythmus. Wissenschaft, Kunst und Literatur um 1900 (von Pascal Nicklas) Anatoly Livry. La Physiologie du Surhomme (von Nathalia Pakhsarian ) Theodor W. Adorno und Gershom Scholem. Briefwechsel 1939-1969 (von Helmut Pillau) Barbarism Revisited: New Perspectives on an Old Concept (von Ulrich Boss und Melanie Rohner) Mario Zanucchi. Transfer und Modifikation. Die französischen Symbolisten in der deutschsprachigen Lyrik der Moderne (1890-1923) (von Francesco Rossi) Christian Benne. Die Erfindung des Manuskripts. Zur Theorie und Geschichte literarischer Gegenständlichkeit (von Monika Schmitz-Emans) Reika Hane. Gewalt des Schweigens. Verletzendes Nichtsprechen bei Thomas Bernhard, Kôbô Abe, Ingeborg Bachmann und Kenzaburô Ôe. (von Thomas Schwarz) Intermédialités (von Paul Strohmaier) Rom Rückwärts. Europäische Übertragungsschicksale (von Johannes Ungelenk) Suspensionen. Über das Untote (von Anna Valerius) Georg Kremnitz. Mehrsprachigkeit in der Literatur. Ein kommunikations-soziologischer Überblick (von Sandra Vlasta) Katharina Gerund. Transatlantic Cultural Exchange. African American Women’s Art and Activism in West Germany (von Gianna Zocco) Beiträgerinnen und Beiträger der Ausgabe 2016
Aktualisiert: 2017-07-03
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Das Kaleidoskop der Tiere

Das Kaleidoskop der Tiere von Simonis,  Annette
In der Moderne um 1900 erlebt die Gattung des Bestiariums, deren Anfänge in die Spätantike zurückreichen, eine neue Hochkonjunktur. Der vorliegende Essay unternimmt es, die erstaunliche Vielfalt der Bestiarien zu sondieren, deren Spektrum vom Künstlerbuch über parodistisch-satirische Formen bis hin zu ökokritischen Darstellungen reicht. Dabei bietet die intermediale Beziehung zwischen poetischem Text und Bild, Schrift und Fotografie vielfältige künstlerische Gestaltungsmöglichkeiten, die zur Faszination, Wandlungsfähigkeit und anhaltenden Produktivität des Genres bis in die Gegenwart erheblich beitragen.
Aktualisiert: 2017-07-03
Urheber / Autor:
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Unmittelbarkeit

Unmittelbarkeit von Bauer,  Matthias, Bremer,  Kai, Fauser,  Markus, Friedrich,  Hans-Edwin, Greif,  Stefan, Kinzel,  Ulrich, Kobold,  Oliver, Niefanger,  Dirk, Poggi,  Manuela Alessandra, Schierbaum,  Martin, Schmitt,  Stephanie, Schönborn,  Sibylle, Shin,  Hyun Sook, Simonis,  Annette
Der Band führt die bisher getrennten Diskussionslinien aus der Forschung zu Brinkmann und der weniger ausgeprägten Bornforschung unter einer Fragestellung zusammen, die zugleich eine zentrale Perspektive auf die Gegenwartsliteratur eröffnet. Die Verbindung zwischen der Literatur der 1960er und der 1990er Jahre findet sich gerade in den literarischen Konzeptionen der Unmittelbarkeit und der Gegenwärtigkeit. Selbst verwandte Begriffe wie Performanz und Ereignis werden gerne abstrakt, seltener an konkreten Texten erläutert. Präsenz im Gegensatz zu Repräsentation, das Authentische im Gegensatz zur Konstruktion sowie das Verhältnis von Medialität und Unmittelbarkeit, von Gegenständlichkeit und Erscheinung in überindividuellen oder überzeitlichen Zusammenhängen sind aber bis heute in der Literatur aktuelle und ästhetisch relevante Themen. Den ersten Teil des Bandes bilden übergreifende Betrachtungen, den zweiten dann konkrete Medienkonfigurationen und zuletzt folgen Konstellationen der Werke Borns und Brinkmanns sowie deren Wirkung. Ein wieder entdecktes Rundfunkmanuskript stellt ein unbekanntes Gemeinschaftswerk der beiden Autoren vor.
Aktualisiert: 2017-07-03
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Schutzumschlag Historische Gestalten der Antike

Schutzumschlag Historische Gestalten der Antike von Cancik,  Hubert, Landfester,  Manfred, Möllendorff,  Peter, Schneider,  Helmuth, Simonis,  Annette, Simonis,  Linda, Walde,  Christine
Wissenschaftlich verlässlich und übersichtlich erschlossen. In rund 90 nach Autoren geordneten Lexikoneinträgen beleuchtet der PAULY-Supplementband die Wirkungsgeschichte der wichtigsten griechischen und römischen Texte in Literatur, Kunst und Musik von der Antike bis zur Gegenwart. Jeder Artikel vermittelt einen fundierten Überblick über die Rezeption eines Werkes in der Antike, seine nachantike Wirkungsgeschichte und Interpretation jeweils mit einer umfangreichen Bibliografie. Ein Gewinn nicht nur für die antike und moderne Literaturwissenschaft, sondern auch für viele andere Disziplinen.
Aktualisiert: 2017-07-13
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Kulturen des Vergleichs

Kulturen des Vergleichs von Simonis,  Annette, Simonis,  Linda
Vergleichen ist ebenso ein Vorgang alltagsweltlicher Praxis wie ein methodisches Verfahren, das in unterschiedlichen akademischen Disziplinen und Wissensbereichen verbreitet ist. Der Vergleich hat in den Kultur- und Sozialwissenschaften eine lange Tradition, die Jahrhunderte zurückreicht. Als grundlegende Methodologie, mit deren Hilfe ein systematischer und fundierter Erkenntnisgewinn möglich wäre, etablierte sich der vergleichende Ansatz bereits im ausgehenden 18. Jahrhundert, als die modernen Wissenschaften sich herausbildeten. Als eine Operation, die sich vor dem Hintergrund einer unterstellten Dimension des Gemeinsamen der zu vergleichenden Elemente vollzieht, bedarf der Vergleich eines ‚tertium comparationis‘, das die verglichenen Elemente auf einen gemeinsamen, übergeordneten Aspekt bezieht. Für die Literatur und Kunst wird der Vergleich indes nicht zuletzt dort interessant, wo diese Annahme prekär wird und sich ein Moment des Inkommensurablen und Disparaten auftut. Die Beiträge des vorliegenden interdisziplinären Bands versuchen, spezifische Besonderheiten, Anwendungsmöglichkeiten, Potenziale und Grenzen des Vergleichs im Blick auf exemplarische Themengebiete und Forschungsfelder der jeweiligen Fächer auszuloten.
Aktualisiert: 2017-05-12
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Historische Gestalten der Antike

Historische Gestalten der Antike von Möllendorff,  Peter von, Simonis,  Annette, Simonis,  Linda
Große Namen, die faszinieren. Alexander der Große, Caesar, Cicero, Diogenes, Nero, Pythagoras, Sappho, Sokrates, Theoderich, Xanthippe berühmte Frauen und Männer der Antike, die uns immer wieder begegnen, sei es in Literatur, Kunst, Musik oder auch in Filmen. 96 Beiträge befassen sich mit den historischen Persönlichkeiten, darunter auch einige nicht-europäische Gestalten wie Hannibal und Kleopatra. Von der Antike bis heute: Im Spiegel der Epochen und Kulturen lässt sich klar erkennen, wie unterschiedlich ihr Leben und Tun wahrgenommen und neu gedeutet werden.
Aktualisiert: 2017-07-13
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Der Liebesbrief

Der Liebesbrief von Paulus,  Jörg, Simonis,  Annette, Stauf,  Renate
If somebody in the 18th century had wanted to send a love letter using SMS text, they would have been doomed to fail ? neither the technology nor the recipient would have been able to handle such a flood of emotional signs. Why is that? The present volume collects contributions from a variety of disciplines dealing with hitherto neglected questions of a cultural history of the love letter. The results are surprising ? the love letter has its own rules, and is far more independent from the development of other forms of written culture than was previously assumed.
Aktualisiert: 2017-05-22
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„Die süße Macht der Töne …“. Zur Bedeutung der Musik in Shakespeares Werken und ihrer Rezeption

„Die süße Macht der Töne …“. Zur Bedeutung der Musik in Shakespeares Werken und ihrer Rezeption von Jung-Kaiser,  Ute, Simonis,  Annette
Shakespeares Dichtung verfügt über „a strong verbal music of its own“ (Benjamin Britten), sie ist verklanglichte Poesie und spracherzeugte Musik zugleich. Sie greift in Wort- und Bildwahl, Symbolik und Metaphorik vielfältige musikalische Aspekte auf und bedient sich musiktheoretischer Standards des Elisabethanischen Zeitalters. Indem die Spannbreite von unhörbarer Himmelsmusik bis zu hörbarer Weltmusik reicht, erschließt sie eine neue Qualität an emotionaler Betroffenheit, Melancholie, magischer Kraft und psychischer Empfindungstiefe. Im "Kaufmann von Venedig" löst der Jüngling Lorenzo die zentrale Frage „Was ist Musik?“ mit Verweis auf „die süße Macht der Töne“, welche nur musische Seelen wahrzunehmen vermögen. Dieses Musikverständnis macht verständlich, warum zahlreiche Dramen bis heute als Opern, Tanztheater oder Musical adaptiert wurden. Die Beiträge des vorliegenden Bandes beleuchten die musikalischen Dimensionen in Shakespeares Theaterstücken und erkunden exemplarisch deren Ausstrahlung und Nachwirkung bis in die Jetztzeit.
Aktualisiert: 2015-12-02
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Die verzaubernde Kunstwelt Ludwigs XIV. – Versailles als Gesamtkunstwerk

Die verzaubernde Kunstwelt Ludwigs XIV. – Versailles als Gesamtkunstwerk von Jung-Kaiser,  Ute, Simonis,  Annette
Die flammende Sonne Versailles' und ihre Konstrukteure – das sind der absolutistische Herrscher, der die Welt als Bühne arrangiert, und die Künstler, die ihn wie Planeten umkreisen und den glanzvollen Rahmen schaffen zur Verzauberung ihrer Gäste aus nah und fern. Auf verschwenderisch schönen Festen bilden Schloss und Garten Versailles' ein Gesamtkunstwerk, in dem Dichter, Musiker, Bildende Künstler, Schloss- und Gartenbauarchitekten, Ballettchoreographen, Festarrangeure u. v. a. die „grands plaisirs“ des Königs inszenieren. Die Sonne sei „das lebendigste und schönste Sinnbild eines großen Fürsten“, verkündete der „Sonnenkönig“ 1662; somit diente die künstlerische Infrastruktur keinem anderen Zwecke, als den König zum Lichtbringer zu stilisieren und seine Macht – europaweit – auch symbolisch zu legitimieren. Das 300. Todesjahr Ludwigs XIV. ist äußerer Anlass, Faszination und Gefährdung, die aus einem derartigen Herrschaftsdenken erwachsen, offenzulegen.
Aktualisiert: 2015-12-02
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Intermedialität und Kulturaustausch

Intermedialität und Kulturaustausch von Simonis,  Annette
Intermedialität und Kulturaustausch - zwei unterschiedliche aktuelle Themenfelder, zwischen denen sich interessante Verbindungen und Affinitäten auftun. Das Zusammenspiel zwischen verschiedenen Medien und Künsten, so zeigen die Beiträge des Bandes, produziert aufschlussreiche Spannungsfelder und »Zwischenräume«, die sich in ästhetischer Hinsicht als äußerst fruchtbar erweisen und unterschiedlich genutzt werden können. Es entstehen Reibungen und Experimentierfelder, die für neue kulturelle Codierungen offen bzw. sensibel sind. Intermedialität erscheint zudem als Anregungshorizont für Kulturaustausch und für ästhetische sowie kulturpoetische Neuerungen.
Aktualisiert: 2017-08-11
Urheber / Autor:
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Mythen in Kunst und Literatur

Mythen in Kunst und Literatur von Simonis,  Annette, Simonis,  Linda
Mythen sind ein elementarer Bestandteil unserer abendländischen Kultur. Entscheidend für ihre ungebrochene Wirkungskraft ist neben den tradierten Inhalten auch ihre Wandlungsfähigkeit, die sie zum bevorzugten Gegenstand der verschiedensten kulturellen und ästhetischen Darstellungsformen werden lässt. Die Beiträge des Bandes behandeln die Rezeption antiker Mythen von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart und zeigen dabei ihre Reichweite und Vielfalt sowie die anhaltende Präsenz vertrauter mythischer Erzählungen wie der Geschichten von Orpheus, Dädalus und Ikarus, Narziss oder den Amazonen auf. Zugleich beleuchtet das Buch die Veränderungen und Neuerungen, die mit der Aufnahme und Umsetzung mythischer Vorstellungen in unterschiedlichen Medien wie Literatur, bildender Kunst, Fotografie und Film einhergehen. Die Beiträge erkunden dabei auch das Aufkommen und die Bedeutung jener neuen Mythen, die die kulturelle Imagination des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart bestimmen: die Mythen des Krieges, der modernen Apokalypse und der bewegenden Kraft der Massen, den Mythos Afrika sowie die mythischen Elemente des amerikanischen Films.
Aktualisiert: 2017-07-10
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Medien Bilder Schriftkultur

Medien Bilder Schriftkultur von Schröder,  Berenike, Simonis,  Annette
Die Beiträge des vorliegenden Bandes beobachten unterschiedliche ästhetische Werke und Medienformen in ihrem produktiven Zusammenspiel untereinander sowie mit ihrer soziokulturellen Umwelt in verschiedenartigen institutionellen bzw. kulturellen Kontexten. Dabei werden die betrachteten Kunst- und Kommunikationsformen in ihren spezifi schen medialen Eigenheiten sowie Transformationen in Relation zu ihren besonderen kulturellen Entstehungs- und Überlieferungsbedingungen beleuchtet. Literarische Texte interferieren auf vielfältige Weise mit Bildern, Tönen und anderen medialen Erzeugnissen aus dem jeweiligen epochenspezifi schen Umfeld und beziehen ihr spezifi sches ästhetisches Potential, ihre Zukunftsgerichtetheit und die ihnen innewohnende Eigendynamik häufi g aus dem genannten Beziehungs- bzw. Spannungsfeld. Nicht selten handelt es sich bei den untersuchten Phänomenen um intermediale oder multimediale ästhetische Erscheinungen, die ihr eigentümliches Faszinationspotential aus ihrer Heterogenität und künstlerischen Vielschichtigkeit gewinnen.
Aktualisiert: 2017-03-01
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Harry … Heinrich … Henri … Heine

Harry … Heinrich … Henri … Heine von Becker,  Sabina, Becker-Cantarino,  Barbara, Borchmeyer,  Dieter, Celestini,  Federico, Corbea-Hoisie,  Andrei, Craciun-Fischer,  Ioana, da Mota Alves,  Fernanda Cândida, Drews,  Jörg, Gad,  Max, Gelber,  Mark H., Goltschnigg,  Dietmar, Gómez García,  Carmen, Görner,  Rüdiger, Gouveia Delille,  Maria Manuela, Grollegg-Edler,  Charlotte, Hauschild,  Jan-Christoph, Hiebel,  Hans H, Hillmann,  Roger, Hirano,  Yosihiko, Hoffer,  Klaus, Hohendahl,  Peter Uwe, Ivanovic,  Christine, Jané,  Jordi, Jastal,  Katarzyna, Kemper,  Hans-Georg, Kimura,  Naoji, Konrad,  Helmut, Kruse,  Joseph A, Midgley,  David, Oloukpona-Yinnon,  Adjaï Paulin, Olschner,  Leonard, Osten,  Manfred, Peters,  George F., Reeves,  Nigel, Revers,  Peter, Robertson,  Ritchie, Rose,  Margaret A, Sagarra,  Eda, Sammons,  Jeffrey L., Schärf,  Christian, Schwarz,  Egon, Simonis,  Annette, Solbach,  Andreas, Spies,  Bernhard, Swales,  Martin, Szendi,  Zoltán, Tunner,  Erika, Zapotoczky,  Hans Georg
Anlässlich der 150. Wiederkehr seines Todestags wurde in Graz vom 6. bis 11. Juni 2006 ein interdisziplinäres Humboldt-Kolleg abgehalten, das mit Teilnehmern und Teilnehmerinnen aus 16 Staaten und allen fünf Kontinenten im Heine-Gedenkjahr den weltweit größten internationalen Kongress darstellt. Der Tagungsband enthält 45 Beiträge aus literatur- und kulturwissenschaftlicher, aus musik- und medienwissenschaftlicher, aus komparatistischer, historischer und medizinischer Perspektive. Abgerundet wird der Band durch essayistische Texte von Schriftstellern. So ergaben sich folgende Themenfelder: Heines Lyrik und Prosa wiedergelesen, Judentum und Christentum, Götter und Dämonen, Krankheit und Zerstörung, Musik, bildende Kunst und Film, Zeitgenossenschaft und Modernität, Heine im Deutschland des 20. Jahrhunderts, Heine in der Welt, Essayistisches.
Aktualisiert: 2017-07-24
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Die Rezeption der antiken Literatur

Die Rezeption der antiken Literatur von Cancik,  Hubert, Landfester,  Manfred, Möllendorff,  Peter, Schneider,  Helmuth, Simonis,  Annette, Simonis,  Linda, Walde,  Christine
Wissenschaftlich verlässlich und übersichtlich erschlossen. In rund 90 nach Autoren geordneten Lexikoneinträgen beleuchtet der PAULY-Supplementband die Wirkungsgeschichte der wichtigsten griechischen und römischen Texte in Literatur, Kunst und Musik von der Antike bis zur Gegenwart. Jeder Artikel vermittelt einen fundierten Überblick über die Rezeption eines Werkes in der Antike, seine nachantike Wirkungsgeschichte und Interpretation jeweils mit einer umfangreichen Bibliografie. Ein Gewinn nicht nur für die antike und moderne Literaturwissenschaft, sondern auch für viele andere Disziplinen.
Aktualisiert: 2017-05-03
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Dante deutsch

Dante deutsch von Dallapiazza,  Michael, Simonis,  Annette
Der vorliegende Band erkundet die deutsche Dante-Rezeption in der Literatur und den Künsten im 20. Jahrhundert an verschiedenartigen Beispielen und dokumentiert so die Vielfalt der von der ausgehenden künstlerischen Anregungen in Moderne und Gegenwart. Die Beiträge beinhalten die Resultate eines Kongresses der JLU Giessen.
Aktualisiert: 2017-07-20
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Intermediales Spiel im Film

Intermediales Spiel im Film von Simonis,  Annette
Seit den Anfängen der Filmgeschichte wird der Film als hybrides Medium wahrgenommen, in dem interessante intermediale Konstellationen aus Bild und Ton, Schrift und Musik auftreten. Diese mediale Disposition kann auf unterschiedliche Weise künstlerisch genutzt werden. Annette Simonis zeigt, wie im neueren Film durch Ausbildung besonderer ludischer Elemente eine Ästhetik des intermedialen Spiels entsteht. Anhand von Filmbeispielen der letzten beiden Jahrzehnte wird die Integration von Bild, Schrift und Musik im filmischen Medium analysiert und die medienästhetische Bedeutung jener spielerischen Verwendung von Medien in Medien diskutiert.
Aktualisiert: 2017-08-11
Urheber / Autor:
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Literarischer Ästhetizismus

Literarischer Ästhetizismus von Simonis,  Annette
Examining the mutual relationship between literature and the visual arts in the Fin de siècle the study explores the literary adaptation of ornamental style and the emergence of a specifically modern type of hermetic communication. Abundant intertextual references and allusions contribute to the suggestiveness and subtlety of aestheticist literature, which fascinated modern readers like Simmel, Cassirer and Adorno. Thus, in contrast to a common prejudice against aestheticism, its enthusiastic reception among modern cultural theorists reveals the lasting interest of Fin de siècle poetics in the 20th century.
Aktualisiert: 2017-08-16
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