Am Religionsunterricht heute nehmen Schüler*innen verschiedener Religionen, ohne religiöse Prägung sowie unterschiedlicher Orientierungen auch innerhalb der eigenen Konfession Teil. Was aber bedeutet dies faktisch für den Charakter und die didaktischen Orientierungen des Religionsunterrichts? Wie gehen Lehrkräfte mit dieser Situation um, konfessionellen Religionsunterricht in religiöser Vielfalt zu erteilen? Die ReVikoR-Studie ("Religiöse Vielfalt im konfessionellen Religionsunterricht") untersucht diese Frage erstmals eingehend in Form einer sowohl qualitativ als auch quantitativ ausgerichteten empirischen Erhebung. Sie konzentriert sich auf das evangelisch geprägte Flächenland Schleswig-Holstein. Die Befragung der Religionslehrkräfte gewährt einen Einblick in die didaktischen Orientierungen des evangelischen Religionsunterrichts im Kontext religiöser Vielfalt. Darüber hinaus werden die Ergebnisse für die Diskussion um die Zukunft des Religionsunterrichts fruchtbar gemacht.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Am Religionsunterricht heute nehmen Schüler*innen verschiedener Religionen, ohne religiöse Prägung sowie unterschiedlicher Orientierungen auch innerhalb der eigenen Konfession Teil. Was aber bedeutet dies faktisch für den Charakter und die didaktischen Orientierungen des Religionsunterrichts? Wie gehen Lehrkräfte mit dieser Situation um, konfessionellen Religionsunterricht in religiöser Vielfalt zu erteilen? Die ReVikoR-Studie ("Religiöse Vielfalt im konfessionellen Religionsunterricht") untersucht diese Frage erstmals eingehend in Form einer sowohl qualitativ als auch quantitativ ausgerichteten empirischen Erhebung. Sie konzentriert sich auf das evangelisch geprägte Flächenland Schleswig-Holstein. Die Befragung der Religionslehrkräfte gewährt einen Einblick in die didaktischen Orientierungen des evangelischen Religionsunterrichts im Kontext religiöser Vielfalt. Darüber hinaus werden die Ergebnisse für die Diskussion um die Zukunft des Religionsunterrichts fruchtbar gemacht.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Die biblischen Schöpfungvorstellungen werden von Menschen entwickelt, die sehr genau wissen, dass sie eine partikulare Sicht vertreten. Sie sind umgeben von anderen, fremden Religionen. Was erfährt man über die Sicht auf die "anderen", auf diejenigen, die andere Schöpfer(innen) kennen? Wie verhält sich die Rhetorik der Gewalt, die hier oft begegnet, zur Lebenswirklichkeit der religiösen Gemeinschaften? Mit Beiträgen zu den Erträgen der Monotheismusdebatte und zu den Schöpfungsvorstellungen in Genesis, Hiob, Philo, Paulus und Johannes.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Das uralte Buch - die Bibel - "erweist sich als erstaunlich lebendig und bestürzend verständlich", und dies obwohl "sich die Wahrnehmung des historischen Abstandes weder verdrängen noch überspringen" lässt. So formulierte der Siegener Bibeldidaktiker Ingo Baldermann vor über zwanzig Jahren provozierend angesichts fast verzweifelter Versuche der Religionspädagogik, die schon verlorengegebene Bibel für die unterrichtliche Praxis wiederzubeleben. Bis heute ist die Bibel nun zwar ein ernstgenommenes religionspädagogisches Arbeitsfeld. Gleichwohl wird es doch nach wie vor auch unterschiedlich und zum Teil kontrovers angegangen. Der vorliegende Sammelband möchte in dieser unübersichtlichen Lage das weitere Gespräch voranbringen.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Das uralte Buch - die Bibel - "erweist sich als erstaunlich lebendig und bestürzend verständlich", und dies obwohl "sich die Wahrnehmung des historischen Abstandes weder verdrängen noch überspringen" lässt. So formulierte der Siegener Bibeldidaktiker Ingo Baldermann vor über zwanzig Jahren provozierend angesichts fast verzweifelter Versuche der Religionspädagogik, die schon verlorengegebene Bibel für die unterrichtliche Praxis wiederzubeleben. Bis heute ist die Bibel nun zwar ein ernstgenommenes religionspädagogisches Arbeitsfeld. Gleichwohl wird es doch nach wie vor auch unterschiedlich und zum Teil kontrovers angegangen. Der vorliegende Sammelband möchte in dieser unübersichtlichen Lage das weitere Gespräch voranbringen.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Das uralte Buch - die Bibel - "erweist sich als erstaunlich lebendig und bestürzend verständlich", und dies obwohl "sich die Wahrnehmung des historischen Abstandes weder verdrängen noch überspringen" lässt. So formulierte der Siegener Bibeldidaktiker Ingo Baldermann vor über zwanzig Jahren provozierend angesichts fast verzweifelter Versuche der Religionspädagogik, die schon verlorengegebene Bibel für die unterrichtliche Praxis wiederzubeleben. Bis heute ist die Bibel nun zwar ein ernstgenommenes religionspädagogisches Arbeitsfeld. Gleichwohl wird es doch nach wie vor auch unterschiedlich und zum Teil kontrovers angegangen. Der vorliegende Sammelband möchte in dieser unübersichtlichen Lage das weitere Gespräch voranbringen.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Wie das frühe Christentum von der hebräischen Bibel beeinflusst wurde.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Rainer Albertz,
Michael Bachmann,
Stefan Beyerle,
Hannes Bezzel,
Ingo Broer,
Christoph Bultmann,
Alexandra Grund,
Friedrich Wilhelm Horn,
Bernd Kollmann,
Michael Labahn,
Hermut Löhr,
Thomas Naumann,
Wolfgang Reinbold,
Johannes Woyke
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Wie das frühe Christentum von der hebräischen Bibel beeinflusst wurde.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Rainer Albertz,
Michael Bachmann,
Stefan Beyerle,
Hannes Bezzel,
Ingo Broer,
Christoph Bultmann,
Alexandra Grund,
Friedrich Wilhelm Horn,
Bernd Kollmann,
Michael Labahn,
Hermut Löhr,
Thomas Naumann,
Wolfgang Reinbold,
Johannes Woyke
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Wie das frühe Christentum von der hebräischen Bibel beeinflusst wurde.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Rainer Albertz,
Michael Bachmann,
Stefan Beyerle,
Hannes Bezzel,
Ingo Broer,
Christoph Bultmann,
Alexandra Grund,
Friedrich Wilhelm Horn,
Bernd Kollmann,
Michael Labahn,
Hermut Löhr,
Thomas Naumann,
Wolfgang Reinbold,
Johannes Woyke
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Im öffentlichen Sprachgebrauch ist gerne von „religiösen Eiferern“ die Rede, etwa im Zusammenhang einer religiös verbrämten Gewalttat oder wenn mit rigorosen und kompromisslosen Mitteln für „die Sache Gottes“ fanatisch Meinungsmache betrieben wird und Andersdenkende in ihren Freiheitsrechten eingeschränkt werden sollen. Ausgangspunkt dieser Begrifflichkeit ist die Selbstvorstellung des biblischen Gottes als „eifernder Gott“, der mit der Begründung, einziger Retter zu sein, seine alleinige Verehrung in Israel einfordert und im Gegenzug für die Unversehrtheit dieses seines Volkes gegen Unterdrückermächte einsteht. Während letzteres singulär mit der messianischen Figur des Friedenskönigs aus der Davidsdynastie verbunden sein kann, liegen für ersteres mehrere paradigmatische Erzählungen über Männer vor, die für Gottes Einzigkeit, mit Gottes eigenem Eifer erfüllt, in Zornesaufwallung vernichtend Gewalt anwenden: der Stamm der Leviten, der Aaron-Enkel Pinchas, der Prophet Elija sowie der von diesem zum König gesalbte Jehu. Die im vorliegenden Band versammelten Beiträge gehen, auch mithilfe von Impulsen aus Philosophie und Psychologie, den einschlägigen biblischen Texten sowie ihrer Auslegungsgeschichte in der frühjüdischen und rabbinischen Literatur sowie neutestamentlich in Hinsicht auf Jesus von Nazareth und Paulus von Tarsus nach. Zwar ist die Perspektive der Zugänge eine primär historische und literarische, doch stehen die einzelnen Untersuchungen stets auch im Horizont der gesellschaftlichen Debatte um Religion, Fanatismus und Gewalt.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Peter Conzen,
Roland Deines,
Jörg Frey,
Tobias Funke,
Friedhelm Hartenstein,
Bernd Janowski,
Matthias Konradt,
Bernhard Lang,
Susanne Plietzsch,
Ruth Rebecca Tietjen,
Thomas Wagner,
Johannes Woyke
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Aktualisiert: 2023-05-29
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Aktualisiert: 2023-05-29
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Die biblischen Schöpfungvorstellungen werden von Menschen entwickelt, die sehr genau wissen, dass sie eine partikulare Sicht vertreten. Sie sind umgeben von anderen, fremden Religionen. Was erfährt man über die Sicht auf die "anderen", auf diejenigen, die andere Schöpfer(innen) kennen? Wie verhält sich die Rhetorik der Gewalt, die hier oft begegnet, zur Lebenswirklichkeit der religiösen Gemeinschaften? Mit Beiträgen zu den Erträgen der Monotheismusdebatte und zu den Schöpfungsvorstellungen in Genesis, Hiob, Philo, Paulus und Johannes.
Aktualisiert: 2023-05-28
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Wie das frühe Christentum von der hebräischen Bibel beeinflusst wurde.
Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
Rainer Albertz,
Michael Bachmann,
Stefan Beyerle,
Hannes Bezzel,
Ingo Broer,
Christoph Bultmann,
Alexandra Grund,
Friedrich Wilhelm Horn,
Bernd Kollmann,
Michael Labahn,
Hermut Löhr,
Thomas Naumann,
Wolfgang Reinbold,
Johannes Woyke
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Das uralte Buch - die Bibel - "erweist sich als erstaunlich lebendig und bestürzend verständlich", und dies obwohl "sich die Wahrnehmung des historischen Abstandes weder verdrängen noch überspringen" lässt. So formulierte der Siegener Bibeldidaktiker Ingo Baldermann vor über zwanzig Jahren provozierend angesichts fast verzweifelter Versuche der Religionspädagogik, die schon verlorengegebene Bibel für die unterrichtliche Praxis wiederzubeleben. Bis heute ist die Bibel nun zwar ein ernstgenommenes religionspädagogisches Arbeitsfeld. Gleichwohl wird es doch nach wie vor auch unterschiedlich und zum Teil kontrovers angegangen. Der vorliegende Sammelband möchte in dieser unübersichtlichen Lage das weitere Gespräch voranbringen.
Aktualisiert: 2023-05-28
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Im öffentlichen Sprachgebrauch ist gerne von „religiösen Eiferern“ die Rede, etwa im Zusammenhang einer religiös verbrämten Gewalttat oder wenn mit rigorosen und kompromisslosen Mitteln für „die Sache Gottes“ fanatisch Meinungsmache betrieben wird und Andersdenkende in ihren Freiheitsrechten eingeschränkt werden sollen. Ausgangspunkt dieser Begrifflichkeit ist die Selbstvorstellung des biblischen Gottes als „eifernder Gott“, der mit der Begründung, einziger Retter zu sein, seine alleinige Verehrung in Israel einfordert und im Gegenzug für die Unversehrtheit dieses seines Volkes gegen Unterdrückermächte einsteht. Während letzteres singulär mit der messianischen Figur des Friedenskönigs aus der Davidsdynastie verbunden sein kann, liegen für ersteres mehrere paradigmatische Erzählungen über Männer vor, die für Gottes Einzigkeit, mit Gottes eigenem Eifer erfüllt, in Zornesaufwallung vernichtend Gewalt anwenden: der Stamm der Leviten, der Aaron-Enkel Pinchas, der Prophet Elija sowie der von diesem zum König gesalbte Jehu. Die im vorliegenden Band versammelten Beiträge gehen, auch mithilfe von Impulsen aus Philosophie und Psychologie, den einschlägigen biblischen Texten sowie ihrer Auslegungsgeschichte in der frühjüdischen und rabbinischen Literatur sowie neutestamentlich in Hinsicht auf Jesus von Nazareth und Paulus von Tarsus nach. Zwar ist die Perspektive der Zugänge eine primär historische und literarische, doch stehen die einzelnen Untersuchungen stets auch im Horizont der gesellschaftlichen Debatte um Religion, Fanatismus und Gewalt.
Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
Peter Conzen,
Roland Deines,
Jörg Frey,
Tobias Funke,
Friedhelm Hartenstein,
Bernd Janowski,
Matthias Konradt,
Bernhard Lang,
Susanne Plietzsch,
Ruth Rebecca Tietjen,
Thomas Wagner,
Johannes Woyke
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Die jüngere Paulusforschung hat im angelsächsischen Bereich wichtige neue Impulse bekommen. E.P. Sanders bezweifelte, dass das Bild des Judentums als einer durch "Werkgerechtigkeit" charakterisierbaren Gemeinschaft zutreffend sei, behauptete vielmehr eine von ihm durch den Terminus "Bundesnomismus" zusammengefasste jüdische "Religionsstruktur". K. Stendahl kritisierte, dass seit Augustin und Martin Luther die Theologie des Apostels Paulus primär unter der Vorgabe des "introspective conscience of the West" verstanden worden sei, während J.D.G. Dunn die paulinische Ablehnung einer Rechtfertigung aufgrund von "Werken des Gesetzes" nicht mehr als Angriff auf das Judentum interpretierte, sondern als Hinweis auf die Nichtübernahme von jüdischen "boundary markers". Diese "New Perspective on Paul" ist im deutschsprachigen Raum wenig rezipiert worden und stößt hier auf erhebliche Skepsis. Prominente evangelische und katholische Neutestamentler tragen in diesem Band wichtige Gesichtspunkte zu der Debatte bei. J.D.G. Dunn nimmt zu den einzelnen Aufsätzen Stellung. Damit ist eine Voraussetzung für eine nüchterne Auseinandersetzung mit relevanten Paulustexten und für die weitere Diskussion um die Rechtfertigungslehre gegeben.
Aktualisiert: 2022-12-22
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Menschen fressen und saufen in der Regel nicht wie das auch darin unfreie, getriebene Vieh, sondern beschließen zu essen und zu trinken. Selbst da, wo sie warum auch immer fressen oder saufen, handeln sie im eigentlichen Sinn des Wortes und entscheiden sich dergestalt für eine Abart des Essens und Trinkens – als die auch das Fasten oder die radikale Verweigerung der Nahrungsaufnahme zu sehen sind. Das markiert, dass für Menschen die Nahrungsaufnahme nicht nur physiologische Notwendigkeit ist, sondern zugleich Ausdruck von Kultur. Insofern ist Essen und Trinken nicht nur bspw. für alle möglichen Produzenten, Distributoren und Konsumenten von Speisen, dazu für Mediziner sowie für Porzellanhersteller von hohem Interesse, sondern auch für all diejenigen, die an kulturellen Spezifikationen und deren Geschichte und Funktion sowie an interkulturellen Austauschprozessen interessiert sind.
Als Ergebnis einer internationalen und multidisziplinär angelegten Tagung im Jahr 2017 versammelt der Band zu diesem Themenfeld elf Einzelbeiträge. Die Beiträge stammen aus der Ernährungswissenschaft, der Literatur- und Sprachwissenschaft sowie aus der Theologie. Sie reichen von kulturtheoretischen und -historischen Beschreibungen über verschiedenen Methoden verpflichteten Textanalysen bis hin zu empirischen Untersuchungen.
Aktualisiert: 2021-04-29
Autor:
Margot Brink,
Hans-Diether Grohmann,
Günter Helmes,
Fatima Henini,
Rachid Jai Mansouri,
Franz Januschek,
Mohammed Laasri,
Robert Langhanke,
Claudia Plinz,
Julia Ricart-Brede,
Naima Tahiri,
Johannes Woyke
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Im öffentlichen Sprachgebrauch ist gerne von „religiösen Eiferern“ die Rede, etwa im Zusammenhang einer religiös verbrämten Gewalttat oder wenn mit rigorosen und kompromisslosen Mitteln für „die Sache Gottes“ fanatisch Meinungsmache betrieben wird und Andersdenkende in ihren Freiheitsrechten eingeschränkt werden sollen. Ausgangspunkt dieser Begrifflichkeit ist die Selbstvorstellung des biblischen Gottes als „eifernder Gott“, der mit der Begründung, einziger Retter zu sein, seine alleinige Verehrung in Israel einfordert und im Gegenzug für die Unversehrtheit dieses seines Volkes gegen Unterdrückermächte einsteht. Während letzteres singulär mit der messianischen Figur des Friedenskönigs aus der Davidsdynastie verbunden sein kann, liegen für ersteres mehrere paradigmatische Erzählungen über Männer vor, die für Gottes Einzigkeit, mit Gottes eigenem Eifer erfüllt, in Zornesaufwallung vernichtend Gewalt anwenden: der Stamm der Leviten, der Aaron-Enkel Pinchas, der Prophet Elija sowie der von diesem zum König gesalbte Jehu. Die im vorliegenden Band versammelten Beiträge gehen, auch mithilfe von Impulsen aus Philosophie und Psychologie, den einschlägigen biblischen Texten sowie ihrer Auslegungsgeschichte in der frühjüdischen und rabbinischen Literatur sowie neutestamentlich in Hinsicht auf Jesus von Nazareth und Paulus von Tarsus nach. Zwar ist die Perspektive der Zugänge eine primär historische und literarische, doch stehen die einzelnen Untersuchungen stets auch im Horizont der gesellschaftlichen Debatte um Religion, Fanatismus und Gewalt.
Aktualisiert: 2023-04-28
Autor:
Peter Conzen,
Roland Deines,
Jörg Frey,
Tobias Funke,
Friedhelm Hartenstein,
Bernd Janowski,
Matthias Konradt,
Bernhard Lang,
Susanne Plietzsch,
Ruth Rebecca Tietjen,
Thomas Wagner,
Johannes Woyke
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Wie das frühe Christentum von der hebräischen Bibel beeinflusst wurde.
Aktualisiert: 2019-04-18
Autor:
Rainer Albertz,
Michael Bachmann,
Stefan Beyerle,
Hannes Bezzel,
Ingo Broer,
Christoph Bultmann,
Alexandra Grund,
Friedrich Wilhelm Horn,
Bernd Kollmann,
Michael Labahn,
Hermut Löhr,
Thomas Naumann,
Wolfgang Reinbold,
Johannes Woyke
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