Bild-Zeit III

Bild-Zeit III von Pochat,  Götz
Der vorliegende dritte Band der Bild-Zeit behandelt unterschiedliche Aspekte der Zeitlichkeit in der Kunst des 16. Jahrhunderts. Die freie Malweise zeitigt eine neue ästhetische Verhaltensweise, welche die Weichen für die zukünftige Entwicklung stellt. Die Kunst wird um ihrer selbst willen gewürdigt und den Künstlern der nötige Freiraum eingeräumt. Die entsprechende ästhetische Rezeption, d. h. Erlebniszeit, erhält Autonomität und gesellschaftliche Relevanz. Über diese übergreifende ästhetische Verhaltensweise hinaus, werden weitere Aspekte der »Zeit im Bild« zur Sprache gebracht: Die serielle Erzählform (Dürer, Altdorfer); die Erschaffung der Welt und die Heilsgeschichte von den Anfängen bis zum Jüngsten Gericht in Michelangelos Fresken in der Sixtinischen Kapelle; die Medicikapelle als ein Spiegel von Leben, Tod und Erlösung; die Entwicklung der freien Malweise in Venedig und die expressive Steigerung in den sakralen und mythologischen Bildern (Giorgione, Tizian, Tintoretto); die Vielansichtigkeit in der Plastik des 16. Jahrhunderts als ein Problem der ablaufenden Rezeption; die Umsetzung von moralischen Botschaften und existenziellen Fragen im Schaffen von Pieter Bruegel dem Älteren. Die Betrachtung von Kunst geht mit der Verinnerlichung der Zeit, der Selbsterkenntnis und Läuterung des Menschen einher.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Bild-Zeit III

Bild-Zeit III von Pochat,  Götz
Der vorliegende dritte Band der Bild-Zeit behandelt unterschiedliche Aspekte der Zeitlichkeit in der Kunst des 16. Jahrhunderts. Die freie Malweise zeitigt eine neue ästhetische Verhaltensweise, welche die Weichen für die zukünftige Entwicklung stellt. Die Kunst wird um ihrer selbst willen gewürdigt und den Künstlern der nötige Freiraum eingeräumt. Die entsprechende ästhetische Rezeption, d. h. Erlebniszeit, erhält Autonomität und gesellschaftliche Relevanz. Über diese übergreifende ästhetische Verhaltensweise hinaus, werden weitere Aspekte der »Zeit im Bild« zur Sprache gebracht: Die serielle Erzählform (Dürer, Altdorfer); die Erschaffung der Welt und die Heilsgeschichte von den Anfängen bis zum Jüngsten Gericht in Michelangelos Fresken in der Sixtinischen Kapelle; die Medicikapelle als ein Spiegel von Leben, Tod und Erlösung; die Entwicklung der freien Malweise in Venedig und die expressive Steigerung in den sakralen und mythologischen Bildern (Giorgione, Tizian, Tintoretto); die Vielansichtigkeit in der Plastik des 16. Jahrhunderts als ein Problem der ablaufenden Rezeption; die Umsetzung von moralischen Botschaften und existenziellen Fragen im Schaffen von Pieter Bruegel dem Älteren. Die Betrachtung von Kunst geht mit der Verinnerlichung der Zeit, der Selbsterkenntnis und Läuterung des Menschen einher.
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Bild-Zeit III von Pochat,  Götz
Der vorliegende dritte Band der Bild-Zeit behandelt unterschiedliche Aspekte der Zeitlichkeit in der Kunst des 16. Jahrhunderts. Die freie Malweise zeitigt eine neue ästhetische Verhaltensweise, welche die Weichen für die zukünftige Entwicklung stellt. Die Kunst wird um ihrer selbst willen gewürdigt und den Künstlern der nötige Freiraum eingeräumt. Die entsprechende ästhetische Rezeption, d. h. Erlebniszeit, erhält Autonomität und gesellschaftliche Relevanz. Über diese übergreifende ästhetische Verhaltensweise hinaus, werden weitere Aspekte der »Zeit im Bild« zur Sprache gebracht: Die serielle Erzählform (Dürer, Altdorfer); die Erschaffung der Welt und die Heilsgeschichte von den Anfängen bis zum Jüngsten Gericht in Michelangelos Fresken in der Sixtinischen Kapelle; die Medicikapelle als ein Spiegel von Leben, Tod und Erlösung; die Entwicklung der freien Malweise in Venedig und die expressive Steigerung in den sakralen und mythologischen Bildern (Giorgione, Tizian, Tintoretto); die Vielansichtigkeit in der Plastik des 16. Jahrhunderts als ein Problem der ablaufenden Rezeption; die Umsetzung von moralischen Botschaften und existenziellen Fragen im Schaffen von Pieter Bruegel dem Älteren. Die Betrachtung von Kunst geht mit der Verinnerlichung der Zeit, der Selbsterkenntnis und Läuterung des Menschen einher.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Die Soziologie und ihre Nachbardisziplinen im Habsburgerreich

Die Soziologie und ihre Nachbardisziplinen im Habsburgerreich von Acham,  Karl, Amann,  Anton, Aulinger,  Barbara, Batina,  Goran, Benetka,  Gerhard, Binder,  Dieter A., Bock,  Michael, Boisits,  Barbara, Breneselovic,  Luka, Bruckmüller,  Ernst, Bubeniček,  Hanna, Doubek,  Vratislav, Dujimovits,  Rudolf, Felkai,  Gábor, Fillafer,  Franz Leander, Friedl,  Johannes, Gángó,  Gábor, Gasser-Steiner,  Peter, Goltschnigg,  Dietmar, Haring-Mosbacher,  Sabine A., Havelka,  Miloš, Hiebaum,  Christian, Höflechner,  Walter, Jogan,  Maca, Kernbauer,  Alois, Kiss,  Endre, Klatt,  Matthias, Köberl,  Dieter, Kókai,  Károly, Koller,  Peter, Kurz,  Heinz D., Kuzmics,  Helmut, Lanser,  Edith, Lažnjak,  Jasminka, Lechleitner,  Gerda, Löffler,  Marion, Maiss,  Maria, Marek,  Johann C., Meer,  Rudolf, Mikl-Horke,  Gertraude, Mischke,  Jakob, Mueller,  Karl H, Müller,  Reinhard, Müller-Kampel,  Beatrix, Oberhuber,  Florian, Pfabigan,  Alfred, Pierson,  Thomas, Pinwinkler,  Alexander, Pochat,  Götz, Prisching,  Manfred, Rath,  Brigitte, Roure,  Pascale, Rumpler,  Helmut, Sandner,  Günther, Scaglia,  Antonio, Scherke,  Katharina, Schlembach,  Christopher, Schönemann-Behrens,  Petra, Schöning,  Matthias, Schreiber,  Christiane, Schultz,  Hans-Dietrich, Stachel,  Peter, Stadler,  Friedrich, Stagl,  Justin, Strassoldo,  Raimondo, Sturn,  Richard, Suppanz,  Werner, Surman,  Jan, Thalmann,  Eveline, Ullmann,  Bettina, Watzka,  Carlos, Wielinger,  Gerhart, Witrisal,  Georg, Zelinka-Roitner,  Inge
Das erste internationale Handbuch zur Geschichte der Sozialwissenschaften in der Habsburgermonarchie
Aktualisiert: 2023-06-28
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Die Soziologie und ihre Nachbardisziplinen im Habsburgerreich

Die Soziologie und ihre Nachbardisziplinen im Habsburgerreich von Acham,  Karl, Amann,  Anton, Aulinger,  Barbara, Batina,  Goran, Benetka,  Gerhard, Binder,  Dieter A., Bock,  Michael, Boisits,  Barbara, Breneselovic,  Luka, Bruckmüller,  Ernst, Bubeniček,  Hanna, Doubek,  Vratislav, Dujimovits,  Rudolf, Felkai,  Gábor, Fillafer,  Franz Leander, Friedl,  Johannes, Gángó,  Gábor, Gasser-Steiner,  Peter, Goltschnigg,  Dietmar, Haring-Mosbacher,  Sabine A., Havelka,  Miloš, Hiebaum,  Christian, Höflechner,  Walter, Jogan,  Maca, Kernbauer,  Alois, Kiss,  Endre, Klatt,  Matthias, Köberl,  Dieter, Kókai,  Károly, Koller,  Peter, Kurz,  Heinz D., Kuzmics,  Helmut, Lanser,  Edith, Lažnjak,  Jasminka, Lechleitner,  Gerda, Löffler,  Marion, Maiss,  Maria, Marek,  Johann C., Meer,  Rudolf, Mikl-Horke,  Gertraude, Mischke,  Jakob, Mueller,  Karl H, Müller,  Reinhard, Müller-Kampel,  Beatrix, Oberhuber,  Florian, Pfabigan,  Alfred, Pierson,  Thomas, Pinwinkler,  Alexander, Pochat,  Götz, Prisching,  Manfred, Rath,  Brigitte, Roure,  Pascale, Rumpler,  Helmut, Sandner,  Günther, Scaglia,  Antonio, Scherke,  Katharina, Schlembach,  Christopher, Schönemann-Behrens,  Petra, Schöning,  Matthias, Schreiber,  Christiane, Schultz,  Hans-Dietrich, Stachel,  Peter, Stadler,  Friedrich, Stagl,  Justin, Strassoldo,  Raimondo, Sturn,  Richard, Suppanz,  Werner, Surman,  Jan, Thalmann,  Eveline, Ullmann,  Bettina, Watzka,  Carlos, Wielinger,  Gerhart, Witrisal,  Georg, Zelinka-Roitner,  Inge
Das erste internationale Handbuch zur Geschichte der Sozialwissenschaften in der Habsburgermonarchie
Aktualisiert: 2023-06-28
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Kunst und Wissenschaft aus Graz / Kunst und Geisteswissenschaften aus Graz

Kunst und Wissenschaft aus Graz / Kunst und Geisteswissenschaften aus Graz von Acham,  Karl, Albrecht,  Clemens, Aulinger,  Barbara, Brill,  Olaf, Ernst,  Wilhelm Walter, Ertler,  Klaus-Dieter, Fill,  Alwin, Flotzinger,  Rudolf, Fuchs,  Gerhard, Galter,  Hannes, Grancy,  Antje Senarclens de, Grünzweig,  Werner, Haslmayr,  Harald, Hendler,  Maximilian, Herzog,  Wilhelm Heiner, Hurch,  Bernhard, Huth,  Eilfried, Hüttenbach,  F. Lochner von, Keiper,  Hugo, Kernbauer,  Alois, Krieger,  Gottfried, Leitinger,  Doris, Payer,  Margarete, Pochat,  Götz, Reicher-Marek,  Maria, Röd,  Wolfgang, Rudolf,  Karl, Salamun,  Kurt, Strassegger,  Regina, Strohmaier,  Alexandra, Tragatschnig,  Ulrich
Humanismus, Gegenreformation und Aufklärung prägten das geistige - auch das geisteswissenschaftliche - Leben in Graz, ehe dieses in der Zeit von ca. 1860 bis 1918 zu voller Entfaltung gelangte. Wie schon zur Zeit der Gegenreformation war es danach des öfteren die Kunst, die den Statusverlust der Wissenschaften in gewissem Umfang kompensierte.Einige klingende, mit Graz verbundene Namen seien exemplarisch erwähnt: von den Künstlern und Kunstinterpreten Fischer von Erlach, Fux, Brockmann, Nestroy, Rosegger, Girardi, Geistinger, Nabl, Thöny, Böhm, Janowitz, Brendel, Morath, Kolleritsch, Handke, Domenig, G. F. Haas, O. Neuwirth, schließlich C. Mayer, „der“ Drehbuchautor der Stummfilmzeit; von den Geisteswissenschaftlern wiederum der frühe „Ethnograph“ S. v. Herberstein, Kindermann, Hammer-Purgstall, Weinhold, J. Schmidt, F. v. Hausegger, Riehl, Meinong, Schönbach, Meringer, Schuchardt, Murko, Luick, Krones, Srbik, Ivánka, Koschatzky, Feuchtmüller, Lind, Schulz-Buschhaus und Topitsch.Der Sammelband, der auch grundlegende Überlegungen zur heutigen Lage der Geisteswissenschaften enthält, ist mit reichem Bildmaterial und einer umfangreichen Bibliographie versehen.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Kunst und Wissenschaft aus Graz / Kunst und Geisteswissenschaften aus Graz

Kunst und Wissenschaft aus Graz / Kunst und Geisteswissenschaften aus Graz von Acham,  Karl, Albrecht,  Clemens, Aulinger,  Barbara, Brill,  Olaf, Ernst,  Wilhelm Walter, Ertler,  Klaus-Dieter, Fill,  Alwin, Flotzinger,  Rudolf, Fuchs,  Gerhard, Galter,  Hannes, Grancy,  Antje Senarclens de, Grünzweig,  Werner, Haslmayr,  Harald, Hendler,  Maximilian, Herzog,  Wilhelm Heiner, Hurch,  Bernhard, Huth,  Eilfried, Hüttenbach,  F. Lochner von, Keiper,  Hugo, Kernbauer,  Alois, Krieger,  Gottfried, Leitinger,  Doris, Payer,  Margarete, Pochat,  Götz, Reicher-Marek,  Maria, Röd,  Wolfgang, Rudolf,  Karl, Salamun,  Kurt, Strassegger,  Regina, Strohmaier,  Alexandra, Tragatschnig,  Ulrich
Humanismus, Gegenreformation und Aufklärung prägten das geistige - auch das geisteswissenschaftliche - Leben in Graz, ehe dieses in der Zeit von ca. 1860 bis 1918 zu voller Entfaltung gelangte. Wie schon zur Zeit der Gegenreformation war es danach des öfteren die Kunst, die den Statusverlust der Wissenschaften in gewissem Umfang kompensierte.Einige klingende, mit Graz verbundene Namen seien exemplarisch erwähnt: von den Künstlern und Kunstinterpreten Fischer von Erlach, Fux, Brockmann, Nestroy, Rosegger, Girardi, Geistinger, Nabl, Thöny, Böhm, Janowitz, Brendel, Morath, Kolleritsch, Handke, Domenig, G. F. Haas, O. Neuwirth, schließlich C. Mayer, „der“ Drehbuchautor der Stummfilmzeit; von den Geisteswissenschaftlern wiederum der frühe „Ethnograph“ S. v. Herberstein, Kindermann, Hammer-Purgstall, Weinhold, J. Schmidt, F. v. Hausegger, Riehl, Meinong, Schönbach, Meringer, Schuchardt, Murko, Luick, Krones, Srbik, Ivánka, Koschatzky, Feuchtmüller, Lind, Schulz-Buschhaus und Topitsch.Der Sammelband, der auch grundlegende Überlegungen zur heutigen Lage der Geisteswissenschaften enthält, ist mit reichem Bildmaterial und einer umfangreichen Bibliographie versehen.
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Bild-Zeit

Bild-Zeit von Pochat,  Götz
Der Nachfolgeband des 1996 erschienenen Bandes "Bild-Zeit. Eine Kunstgeschichte der vierten Dimension" setzt die Untersuchung über die Zeitproblematik in der bildenden Kunst fort. Mit dem sich schnell entwickelnden Illusionismus in der frühen Neuzeit eröffnete sich dem Künstler ein immer breiteres Spektrum der zeitlichen Ausdifferenzierung vorgegebener Gestalten und Geschehnisse. Dementsprechend erfuhr auch die Erlebniszeit des Betrachters im ästhetischen Nachvollzug der vorgestellten Geschichte eine emphatische Vertiefung – dabei stellten das nicht Gezeigte, das implizit Gedachte und Verweisende, den Rezipienten vor neue Aufgaben zeitlicher Einordnung und Interpretation. Bei der "Eroberung der sichtbaren Welt" im 15. Jahrhundert schlugen die Künstler in Italien, Burgund und den Niederlanden unterschiedliche Wege ein. In Italien ruhte das Hauptaugenmerk auf der glaubhaften Inszenierung einer istoria, während die Niederländer die empirische Erkundung des Sichtbaren auf die Spitze trieben und den sakralen Aspekt ihrer Altarbilder weiterführen. Der Zeitaspekt in der bildenden Kunst bietet ein nie enden wollendes Betätigungsfeld kunsthistorischer Interpretation, das im Laufe der Entwicklung der abendländischen Kunst immer weitere Kreise zieht und neue Erscheinungsformen annimmt.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Bild-Zeit

Bild-Zeit von Pochat,  Götz
Der Nachfolgeband des 1996 erschienenen Bandes "Bild-Zeit. Eine Kunstgeschichte der vierten Dimension" setzt die Untersuchung über die Zeitproblematik in der bildenden Kunst fort. Mit dem sich schnell entwickelnden Illusionismus in der frühen Neuzeit eröffnete sich dem Künstler ein immer breiteres Spektrum der zeitlichen Ausdifferenzierung vorgegebener Gestalten und Geschehnisse. Dementsprechend erfuhr auch die Erlebniszeit des Betrachters im ästhetischen Nachvollzug der vorgestellten Geschichte eine emphatische Vertiefung – dabei stellten das nicht Gezeigte, das implizit Gedachte und Verweisende, den Rezipienten vor neue Aufgaben zeitlicher Einordnung und Interpretation. Bei der "Eroberung der sichtbaren Welt" im 15. Jahrhundert schlugen die Künstler in Italien, Burgund und den Niederlanden unterschiedliche Wege ein. In Italien ruhte das Hauptaugenmerk auf der glaubhaften Inszenierung einer istoria, während die Niederländer die empirische Erkundung des Sichtbaren auf die Spitze trieben und den sakralen Aspekt ihrer Altarbilder weiterführen. Der Zeitaspekt in der bildenden Kunst bietet ein nie enden wollendes Betätigungsfeld kunsthistorischer Interpretation, das im Laufe der Entwicklung der abendländischen Kunst immer weitere Kreise zieht und neue Erscheinungsformen annimmt.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Plagiat, Fälschung, Urheberrecht im interdisziplinären Blickfeld

Plagiat, Fälschung, Urheberrecht im interdisziplinären Blickfeld von Frank,  Andrew U., Gamper,  Anna, Goltschnigg,  Dietmar, Greiner,  Richard, Grollegg-Edler,  Charlotte, Gruber,  Patrizia, Hanslmeier,  Arnold, Ivanovic,  Christine, Jamer,  Elke, Karl,  Beatrix, Kenner,  Thomas, Kumar,  Victoria, Lenz,  Werner, Maierhofer,  Roberta, Nitsche,  Gunter, Ogawa,  Akio, Pochat,  Götz, Polaschek,  Martin, Posch,  Willibald, Rehatschek,  Herwig, Reulecke,  Anne-Kathrin, Revers,  Peter, Roemer,  Heiner, Scherke,  Katharina, Schermaier,  Martin, Schick,  Peter J, Steindorfer,  Peter, Steinecke,  Hartmut
Wie ist ein Plagiat als solches schlüssig zu definieren und welche Instanzen befinden darüber? Durch die jüngsten Plagiat-Affären in(Deutschland und Österreich, Ungarn und Rumänien, in die ranghohe Politikerinnen und Politiker verwickelt waren, gewann der Begriff des Plagiats mit seinen Voraussetzungen und Konsequenzen neue und brisante Aktualität. Die seither in öffentlichen, kontrovers geführten Debatten aufgeworfenen Fragen werden im vorliegenden Band einer interdisziplinären Betrachtung unterzogen, an der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Literatur-, und Kulturwissenschaft, der Rechts- und Sozialwissenschaften sowie den Technik- und Biowissenschaften beteiligt sind. Auch synonyme und bedeutungsverwandte Begriffe wie Fälschung, Imitation, Kopie, Parodie, Kryptomnesie, Ideendiebstahl, Produkt- und Patentpiraterie werden berücksichtigt, insbesondere auch das Verhältnis von Urheberrecht und Plagiat: Nicht jedes Plagiat stellt eine Urheberrechtsverletzung dar und nicht jede Urheberrechtsverletzung ein Plagiat. In den einzelnen Beiträgen werden u. a. die historische Herausbildung von Urheberrechten, die Auffassung von Originalität und geistigem Eigentum sowie die postmoderne, literarische Infragestellung von Autor- und Urheberschaft behandelt. Anhand von konkreten Beispielen werden sowohl die aktuellen Verfahrensweisen des Plagiierens im Internet-Zeitalter dargestellt wie auch Methoden, Plagiate zu kontrollieren, ihnen vorzubeugen und sie zu verhindern.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Plagiat, Fälschung, Urheberrecht im interdisziplinären Blickfeld

Plagiat, Fälschung, Urheberrecht im interdisziplinären Blickfeld von Frank,  Andrew U., Gamper,  Anna, Goltschnigg,  Dietmar, Greiner,  Richard, Grollegg-Edler,  Charlotte, Gruber,  Patrizia, Hanslmeier,  Arnold, Ivanovic,  Christine, Jamer,  Elke, Karl,  Beatrix, Kenner,  Thomas, Kumar,  Victoria, Lenz,  Werner, Maierhofer,  Roberta, Nitsche,  Gunter, Ogawa,  Akio, Pochat,  Götz, Polaschek,  Martin, Posch,  Willibald, Rehatschek,  Herwig, Reulecke,  Anne-Kathrin, Revers,  Peter, Roemer,  Heiner, Scherke,  Katharina, Schermaier,  Martin, Schick,  Peter J, Steindorfer,  Peter, Steinecke,  Hartmut
Wie ist ein Plagiat als solches schlüssig zu definieren und welche Instanzen befinden darüber? Durch die jüngsten Plagiat-Affären in(Deutschland und Österreich, Ungarn und Rumänien, in die ranghohe Politikerinnen und Politiker verwickelt waren, gewann der Begriff des Plagiats mit seinen Voraussetzungen und Konsequenzen neue und brisante Aktualität. Die seither in öffentlichen, kontrovers geführten Debatten aufgeworfenen Fragen werden im vorliegenden Band einer interdisziplinären Betrachtung unterzogen, an der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Literatur-, und Kulturwissenschaft, der Rechts- und Sozialwissenschaften sowie den Technik- und Biowissenschaften beteiligt sind. Auch synonyme und bedeutungsverwandte Begriffe wie Fälschung, Imitation, Kopie, Parodie, Kryptomnesie, Ideendiebstahl, Produkt- und Patentpiraterie werden berücksichtigt, insbesondere auch das Verhältnis von Urheberrecht und Plagiat: Nicht jedes Plagiat stellt eine Urheberrechtsverletzung dar und nicht jede Urheberrechtsverletzung ein Plagiat. In den einzelnen Beiträgen werden u. a. die historische Herausbildung von Urheberrechten, die Auffassung von Originalität und geistigem Eigentum sowie die postmoderne, literarische Infragestellung von Autor- und Urheberschaft behandelt. Anhand von konkreten Beispielen werden sowohl die aktuellen Verfahrensweisen des Plagiierens im Internet-Zeitalter dargestellt wie auch Methoden, Plagiate zu kontrollieren, ihnen vorzubeugen und sie zu verhindern.
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Plagiat, Fälschung, Urheberrecht im interdisziplinären Blickfeld

Plagiat, Fälschung, Urheberrecht im interdisziplinären Blickfeld von Frank,  Andrew U., Gamper,  Anna, Goltschnigg,  Dietmar, Greiner,  Richard, Grollegg-Edler,  Charlotte, Gruber,  Patrizia, Hanslmeier,  Arnold, Ivanovic,  Christine, Jamer,  Elke, Karl,  Beatrix, Kenner,  Thomas, Kumar,  Victoria, Lenz,  Werner, Maierhofer,  Roberta, Nitsche,  Gunter, Ogawa,  Akio, Pochat,  Götz, Polaschek,  Martin, Posch,  Willibald, Rehatschek,  Herwig, Reulecke,  Anne-Kathrin, Revers,  Peter, Roemer,  Heiner, Scherke,  Katharina, Schermaier,  Martin, Schick,  Peter J, Steindorfer,  Peter, Steinecke,  Hartmut
Wie ist ein Plagiat als solches schlüssig zu definieren und welche Instanzen befinden darüber? Durch die jüngsten Plagiat-Affären in(Deutschland und Österreich, Ungarn und Rumänien, in die ranghohe Politikerinnen und Politiker verwickelt waren, gewann der Begriff des Plagiats mit seinen Voraussetzungen und Konsequenzen neue und brisante Aktualität. Die seither in öffentlichen, kontrovers geführten Debatten aufgeworfenen Fragen werden im vorliegenden Band einer interdisziplinären Betrachtung unterzogen, an der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Literatur-, und Kulturwissenschaft, der Rechts- und Sozialwissenschaften sowie den Technik- und Biowissenschaften beteiligt sind. Auch synonyme und bedeutungsverwandte Begriffe wie Fälschung, Imitation, Kopie, Parodie, Kryptomnesie, Ideendiebstahl, Produkt- und Patentpiraterie werden berücksichtigt, insbesondere auch das Verhältnis von Urheberrecht und Plagiat: Nicht jedes Plagiat stellt eine Urheberrechtsverletzung dar und nicht jede Urheberrechtsverletzung ein Plagiat. In den einzelnen Beiträgen werden u. a. die historische Herausbildung von Urheberrechten, die Auffassung von Originalität und geistigem Eigentum sowie die postmoderne, literarische Infragestellung von Autor- und Urheberschaft behandelt. Anhand von konkreten Beispielen werden sowohl die aktuellen Verfahrensweisen des Plagiierens im Internet-Zeitalter dargestellt wie auch Methoden, Plagiate zu kontrollieren, ihnen vorzubeugen und sie zu verhindern.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Plagiat, Fälschung, Urheberrecht im interdisziplinären Blickfeld

Plagiat, Fälschung, Urheberrecht im interdisziplinären Blickfeld von Frank,  Andrew U., Gamper,  Anna, Goltschnigg,  Dietmar, Greiner,  Richard, Grollegg-Edler,  Charlotte, Gruber,  Patrizia, Hanslmeier,  Arnold, Ivanovic,  Christine, Jamer,  Elke, Karl,  Beatrix, Kenner,  Thomas, Kumar,  Victoria, Lenz,  Werner, Maierhofer,  Roberta, Nitsche,  Gunter, Ogawa,  Akio, Pochat,  Götz, Polaschek,  Martin, Posch,  Willibald, Rehatschek,  Herwig, Reulecke,  Anne-Kathrin, Revers,  Peter, Roemer,  Heiner, Scherke,  Katharina, Schermaier,  Martin, Schick,  Peter J, Steindorfer,  Peter, Steinecke,  Hartmut
Wie ist ein Plagiat als solches schlüssig zu definieren und welche Instanzen befinden darüber? Durch die jüngsten Plagiat-Affären in(Deutschland und Österreich, Ungarn und Rumänien, in die ranghohe Politikerinnen und Politiker verwickelt waren, gewann der Begriff des Plagiats mit seinen Voraussetzungen und Konsequenzen neue und brisante Aktualität. Die seither in öffentlichen, kontrovers geführten Debatten aufgeworfenen Fragen werden im vorliegenden Band einer interdisziplinären Betrachtung unterzogen, an der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Literatur-, und Kulturwissenschaft, der Rechts- und Sozialwissenschaften sowie den Technik- und Biowissenschaften beteiligt sind. Auch synonyme und bedeutungsverwandte Begriffe wie Fälschung, Imitation, Kopie, Parodie, Kryptomnesie, Ideendiebstahl, Produkt- und Patentpiraterie werden berücksichtigt, insbesondere auch das Verhältnis von Urheberrecht und Plagiat: Nicht jedes Plagiat stellt eine Urheberrechtsverletzung dar und nicht jede Urheberrechtsverletzung ein Plagiat. In den einzelnen Beiträgen werden u. a. die historische Herausbildung von Urheberrechten, die Auffassung von Originalität und geistigem Eigentum sowie die postmoderne, literarische Infragestellung von Autor- und Urheberschaft behandelt. Anhand von konkreten Beispielen werden sowohl die aktuellen Verfahrensweisen des Plagiierens im Internet-Zeitalter dargestellt wie auch Methoden, Plagiate zu kontrollieren, ihnen vorzubeugen und sie zu verhindern.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Plagiat, Fälschung, Urheberrecht im interdisziplinären Blickfeld

Plagiat, Fälschung, Urheberrecht im interdisziplinären Blickfeld von Frank,  Andrew U., Gamper,  Anna, Goltschnigg,  Dietmar, Greiner,  Richard, Grollegg-Edler,  Charlotte, Gruber,  Patrizia, Hanslmeier,  Arnold, Ivanovic,  Christine, Jamer,  Elke, Karl,  Beatrix, Kenner,  Thomas, Kumar,  Victoria, Lenz,  Werner, Maierhofer,  Roberta, Nitsche,  Gunter, Ogawa,  Akio, Pochat,  Götz, Polaschek,  Martin, Posch,  Willibald, Rehatschek,  Herwig, Reulecke,  Anne-Kathrin, Revers,  Peter, Roemer,  Heiner, Scherke,  Katharina, Schermaier,  Martin, Schick,  Peter J, Steindorfer,  Peter, Steinecke,  Hartmut
Wie ist ein Plagiat als solches schlüssig zu definieren und welche Instanzen befinden darüber? Durch die jüngsten Plagiat-Affären in(Deutschland und Österreich, Ungarn und Rumänien, in die ranghohe Politikerinnen und Politiker verwickelt waren, gewann der Begriff des Plagiats mit seinen Voraussetzungen und Konsequenzen neue und brisante Aktualität. Die seither in öffentlichen, kontrovers geführten Debatten aufgeworfenen Fragen werden im vorliegenden Band einer interdisziplinären Betrachtung unterzogen, an der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Literatur-, und Kulturwissenschaft, der Rechts- und Sozialwissenschaften sowie den Technik- und Biowissenschaften beteiligt sind. Auch synonyme und bedeutungsverwandte Begriffe wie Fälschung, Imitation, Kopie, Parodie, Kryptomnesie, Ideendiebstahl, Produkt- und Patentpiraterie werden berücksichtigt, insbesondere auch das Verhältnis von Urheberrecht und Plagiat: Nicht jedes Plagiat stellt eine Urheberrechtsverletzung dar und nicht jede Urheberrechtsverletzung ein Plagiat. In den einzelnen Beiträgen werden u. a. die historische Herausbildung von Urheberrechten, die Auffassung von Originalität und geistigem Eigentum sowie die postmoderne, literarische Infragestellung von Autor- und Urheberschaft behandelt. Anhand von konkreten Beispielen werden sowohl die aktuellen Verfahrensweisen des Plagiierens im Internet-Zeitalter dargestellt wie auch Methoden, Plagiate zu kontrollieren, ihnen vorzubeugen und sie zu verhindern.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Figur und Landschaft

Figur und Landschaft von Pochat,  Götz
Frontmatter -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- Abkürzungen -- Einleitung -- I. Antike und Byzanz -- I, 1. Das Magisch-Dingliche und das Erzählerische -- I, 2. Frühklassik, Illusionismus -- I, 3. Antike Abbildungstheorie und Schönheitsauffassung -- I, 4. Hellenismus -- I, 5. Gartenkunst -- I, 6. Römische Landschaftsmalerei, III. und IV. Stil -- I, 7. Spiritualismus -- I, 8. Byzanz -- II. Mittelalter -- Artes, Spiritualismus -- II, 1. Künstler, Werk und Imitatio im Mittelalter -- II, 2. Die Landschaft in der mittelalterlichen Literatur -- II, 3. Ottonische Bildkunst -- II, 4. Gartenkunst und Gartenmotive -- II, 5. Illustrationen -- II, 6. Scholastische Naturphilosophie und Erkenntnistheorie -- II, 7. Individuation, Humanismus -- II, 8. Bildende Kunst am Ende des Dugento -- III. Renaissance I -- III, 1. Giotto -- III, 2. Giotto-Nachfolger u.a. 1300-1350 -- III, 3. Malerei um 1350-1450 -- III, 4. Altniederländische Malerei -- III, 5. Mysterienspiele -- III, 6. Französische Malerei im 15. Jh. -- III, 7. Die Entwicklung der Perspektive in Italien -- III, 8. Florentinische Landschaften im Quattrocento -- III, 9. Neuplatonismus -- III, 10. Piero di Cosimo -- III, 11. Raffael -- III, 12. Leonardo -- IV. Renaissance II -- IV, 1. Giovanni Bellini -- IV, 2. Die Entwicklung Giovanni Bellinis -- IV, 3. Das „Bacchanal“ -- Giorgione. IV, 4. Kulturelle Voraussetzungen -- IV, 5. Vorgänger der pastoralen Landschaft in Venedig um 1500 -- Giorgiones Werke. IV, 6. Die frühen Gemälde -- IV, 7. Reife Werke -- IV, 8. Das Concert champêtre -- Tizian. IV, 9. Das ästhetische Bewußtsein -- IV, 10. Werke der Jugendzeit -- IV, 11. Modi der Szenen -- IV, 12. Werke um 1518-1535 -- IV, 13. Die 40er Jahre -- IV, 14. Die letzten Jahrzehnte -- ZUSAMMENFASSUNG -- ANHANG -- BIBLIOGRAPHIE -- Abbildungsverzeichnis -- Abbildungsnachweis -- Sachverzeichnis -- Orts- und Namenregister -- BILDTAFELN
Aktualisiert: 2023-05-29
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Bild-Zeit

Bild-Zeit von Pochat,  Götz
Der Nachfolgeband des 1996 erschienenen Bandes "Bild-Zeit. Eine Kunstgeschichte der vierten Dimension" setzt die Untersuchung über die Zeitproblematik in der bildenden Kunst fort. Mit dem sich schnell entwickelnden Illusionismus in der frühen Neuzeit eröffnete sich dem Künstler ein immer breiteres Spektrum der zeitlichen Ausdifferenzierung vorgegebener Gestalten und Geschehnisse. Dementsprechend erfuhr auch die Erlebniszeit des Betrachters im ästhetischen Nachvollzug der vorgestellten Geschichte eine emphatische Vertiefung – dabei stellten das nicht Gezeigte, das implizit Gedachte und Verweisende, den Rezipienten vor neue Aufgaben zeitlicher Einordnung und Interpretation. Bei der "Eroberung der sichtbaren Welt" im 15. Jahrhundert schlugen die Künstler in Italien, Burgund und den Niederlanden unterschiedliche Wege ein. In Italien ruhte das Hauptaugenmerk auf der glaubhaften Inszenierung einer istoria, während die Niederländer die empirische Erkundung des Sichtbaren auf die Spitze trieben und den sakralen Aspekt ihrer Altarbilder weiterführen. Der Zeitaspekt in der bildenden Kunst bietet ein nie enden wollendes Betätigungsfeld kunsthistorischer Interpretation, das im Laufe der Entwicklung der abendländischen Kunst immer weitere Kreise zieht und neue Erscheinungsformen annimmt.
Aktualisiert: 2023-05-28
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Die Soziologie und ihre Nachbardisziplinen im Habsburgerreich

Die Soziologie und ihre Nachbardisziplinen im Habsburgerreich von Acham,  Karl, Amann,  Anton, Aulinger,  Barbara, Batina,  Goran, Benetka,  Gerhard, Binder,  Dieter A., Bock,  Michael, Boisits,  Barbara, Breneselovic,  Luka, Bruckmüller,  Ernst, Bubeniček,  Hanna, Doubek,  Vratislav, Dujimovits,  Rudolf, Felkai,  Gábor, Fillafer,  Franz Leander, Friedl,  Johannes, Gángó,  Gábor, Gasser-Steiner,  Peter, Goltschnigg,  Dietmar, Haring-Mosbacher,  Sabine A., Havelka,  Miloš, Hiebaum,  Christian, Höflechner,  Walter, Jogan,  Maca, Kernbauer,  Alois, Kiss,  Endre, Klatt,  Matthias, Köberl,  Dieter, Kókai,  Károly, Koller,  Peter, Kurz,  Heinz D., Kuzmics,  Helmut, Lanser,  Edith, Lažnjak,  Jasminka, Lechleitner,  Gerda, Löffler,  Marion, Maiss,  Maria, Marek,  Johann C., Meer,  Rudolf, Mikl-Horke,  Gertraude, Mischke,  Jakob, Mueller,  Karl H, Müller,  Reinhard, Müller-Kampel,  Beatrix, Oberhuber,  Florian, Pfabigan,  Alfred, Pierson,  Thomas, Pinwinkler,  Alexander, Pochat,  Götz, Prisching,  Manfred, Rath,  Brigitte, Roure,  Pascale, Rumpler,  Helmut, Sandner,  Günther, Scaglia,  Antonio, Scherke,  Katharina, Schlembach,  Christopher, Schönemann-Behrens,  Petra, Schöning,  Matthias, Schreiber,  Christiane, Schultz,  Hans-Dietrich, Stachel,  Peter, Stadler,  Friedrich, Stagl,  Justin, Strassoldo,  Raimondo, Sturn,  Richard, Suppanz,  Werner, Surman,  Jan, Thalmann,  Eveline, Ullmann,  Bettina, Watzka,  Carlos, Wielinger,  Gerhart, Witrisal,  Georg, Zelinka-Roitner,  Inge
Das erste internationale Handbuch zur Geschichte der Sozialwissenschaften in der Habsburgermonarchie
Aktualisiert: 2023-05-28
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Kunst und Wissenschaft aus Graz / Kunst und Geisteswissenschaften aus Graz

Kunst und Wissenschaft aus Graz / Kunst und Geisteswissenschaften aus Graz von Acham,  Karl, Albrecht,  Clemens, Aulinger,  Barbara, Brill,  Olaf, Ernst,  Wilhelm Walter, Ertler,  Klaus-Dieter, Fill,  Alwin, Flotzinger,  Rudolf, Fuchs,  Gerhard, Galter,  Hannes, Grancy,  Antje Senarclens de, Grünzweig,  Werner, Haslmayr,  Harald, Hendler,  Maximilian, Herzog,  Wilhelm Heiner, Hurch,  Bernhard, Huth,  Eilfried, Hüttenbach,  F. Lochner von, Keiper,  Hugo, Kernbauer,  Alois, Krieger,  Gottfried, Leitinger,  Doris, Payer,  Margarete, Pochat,  Götz, Reicher-Marek,  Maria, Röd,  Wolfgang, Rudolf,  Karl, Salamun,  Kurt, Strassegger,  Regina, Strohmaier,  Alexandra, Tragatschnig,  Ulrich
Humanismus, Gegenreformation und Aufklärung prägten das geistige - auch das geisteswissenschaftliche - Leben in Graz, ehe dieses in der Zeit von ca. 1860 bis 1918 zu voller Entfaltung gelangte. Wie schon zur Zeit der Gegenreformation war es danach des öfteren die Kunst, die den Statusverlust der Wissenschaften in gewissem Umfang kompensierte.Einige klingende, mit Graz verbundene Namen seien exemplarisch erwähnt: von den Künstlern und Kunstinterpreten Fischer von Erlach, Fux, Brockmann, Nestroy, Rosegger, Girardi, Geistinger, Nabl, Thöny, Böhm, Janowitz, Brendel, Morath, Kolleritsch, Handke, Domenig, G. F. Haas, O. Neuwirth, schließlich C. Mayer, „der“ Drehbuchautor der Stummfilmzeit; von den Geisteswissenschaftlern wiederum der frühe „Ethnograph“ S. v. Herberstein, Kindermann, Hammer-Purgstall, Weinhold, J. Schmidt, F. v. Hausegger, Riehl, Meinong, Schönbach, Meringer, Schuchardt, Murko, Luick, Krones, Srbik, Ivánka, Koschatzky, Feuchtmüller, Lind, Schulz-Buschhaus und Topitsch.Der Sammelband, der auch grundlegende Überlegungen zur heutigen Lage der Geisteswissenschaften enthält, ist mit reichem Bildmaterial und einer umfangreichen Bibliographie versehen.
Aktualisiert: 2023-05-28
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Bild-Zeit III

Bild-Zeit III von Pochat,  Götz
Der vorliegende dritte Band der Bild-Zeit behandelt unterschiedliche Aspekte der Zeitlichkeit in der Kunst des 16. Jahrhunderts. Die freie Malweise zeitigt eine neue ästhetische Verhaltensweise, welche die Weichen für die zukünftige Entwicklung stellt. Die Kunst wird um ihrer selbst willen gewürdigt und den Künstlern der nötige Freiraum eingeräumt. Die entsprechende ästhetische Rezeption, d. h. Erlebniszeit, erhält Autonomität und gesellschaftliche Relevanz. Über diese übergreifende ästhetische Verhaltensweise hinaus, werden weitere Aspekte der »Zeit im Bild« zur Sprache gebracht: Die serielle Erzählform (Dürer, Altdorfer); die Erschaffung der Welt und die Heilsgeschichte von den Anfängen bis zum Jüngsten Gericht in Michelangelos Fresken in der Sixtinischen Kapelle; die Medicikapelle als ein Spiegel von Leben, Tod und Erlösung; die Entwicklung der freien Malweise in Venedig und die expressive Steigerung in den sakralen und mythologischen Bildern (Giorgione, Tizian, Tintoretto); die Vielansichtigkeit in der Plastik des 16. Jahrhunderts als ein Problem der ablaufenden Rezeption; die Umsetzung von moralischen Botschaften und existenziellen Fragen im Schaffen von Pieter Bruegel dem Älteren. Die Betrachtung von Kunst geht mit der Verinnerlichung der Zeit, der Selbsterkenntnis und Läuterung des Menschen einher.
Aktualisiert: 2023-05-28
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